Melissa kehrt zurück

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Autorin: RavenFür die, die mich noch nicht kennen. Ich heisse Melissa, bin 31 Jahre, 1,80 m gross, ziemlich dünn, kleine feste Brüste und wie sagt MANN so schön, Beine bis zu den Ohren. 2 Jahre war es jetzt her, seitdem ich anfing mein Sexleben zu gemessen. Seit dieser Zeit habe ich mit vielen Männern gefickt und hatte jede Menge Spass dabei. Auch wenn viele mich als Hure bezeichneten, war es bei den meisten doch nur Neid, bei den Frauen genauso wie bei den Männern.

Mir war es egal, ich wollte mein Leben geniessen und ich genoss den Sex. Vor ein paar Tagen hatte ich einen Jungen kennengelernt, er war gerade 19 und noch nicht allzu erfahren. Also nahm ich ihn mit nach Haus. Dort angekommen zog ich ihm gleich die Hose aus, nahm seinen Schwanz in meinen Mund, spürte wie er wuchs und lutschte ihm bis er sein Sperma in meinen Mund spritzte.

Danach begann ich mich langsam auszuziehen, setzte mich aufs Sofa, spreizte meine Beine, so das er einen schönen Blick auf meine Muschi hatte, und winkte ihn zu mir heran. Ich bat ihn sich hinzuknien und führte seinen Kopf zwischen meine Beine. Vorsichtig ertastete seine Zunge meine Scham, fuhr über meinen Kitzler und zwischen meine Lippen hindurch. Ich fing an zu stöhnen und meine Erregung liess ihn mutiger werden. Er steckte mir einen Finger in die Muschi und begann ihn rhytmisch zu bewegen, während seine Zunge meinen Kitzler immer heftiger bearbeitete.

Ich griff mir andie Brüste, massierte sie und zwirbelte meine jetzt harten Nippel. Ein Schaudern durchlief meinen Körper und unter lautem Gestöhne kam ich zum Orgasmus. An diesem Abend hatten wir zwei noch eine Menge Sex. Ich liess ihn meine Muschi ficken und meinen Arsch, den er ziemlich heftig bearbeitete. Aber das erzähl ich euch nur, weil ich ihn gerade mit 3 seiner Freunde im Eissalon sitzen sehe. Seine Freunde sehen gar nicht mal so übel aus und ich werde mal sehen was der Tag noch so bringt.

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Ich gehe also an den Tisch. “ Hallo Mike, kennst du mich noch?“ “ Hallo Melissa, setz dich doch. Das sind meine Freunde. “ “ Hallo, hat er euch schon von mir erzählt. “ Mike wurde leicht rot im Gesicht. “ Also hat er. Und wie stehts mit euch, habt ihr nicht auch mal Lust mich zu ficken? “ Direkt wie ich nun einmal war, verschlug es ihnen erst mal die Sprache.

Nachdem sie die aber wiedergefunden hatten und zögerlich mit einem JA antworteten, gehen wir also zu mir. Schon mächtig erregt bei dem Gedanken was gleich kommen wird, spüre ich wie meine Spalte langsam feucht wird. Als wir an eine Stelle kommen, wo ziemlich wenig Menschen sind, bitte ich sie einen Moment zu warten. Ich ziehe meinen Rock hoch so dass jeder auf meine haarlose Muschi schauen kann, den Slip muss ich wohl zu Hause vergessen haben, dringe mit einem Finger tief in meine Grotte ein, gib ein leises Stöhnen von mir, zieh ihn wieder raus schiebe ihn genüsslich in meinen Mund und schmecke meinen wunderbaren Saft.

“ Damit ihr wisst was euch erwartet. “ Ich wiederholte das ganze vier mal und liess meinen Saft von jedem einmal ablecken. Ich spürte wie sie es geil machte. Dann gingen wir etwas schneller wie vor-her weiter. Bei mir angekommen gab ich ihnen etwas zu trinken, während ich anfing ihnen meinen Körper zu präsentieren. Langsam zog ich mein Oberteil aus und zeigte ihnen meine kleinen harten Brüste. Ich massierte sie leicht bis meine Nippel hart hervorstanden.

Ich genoss die Blicke der Jungs wie sie mich mit ihren Augen verschlangen, wartend was ich ihnen als nächstes bieten würde. Ich zog also auch meinen Rock aus und stand nun nackt vor ihnen. Ich nahm mir einen Stuhl, dessen Rückenlehne links und rechts je einen runden etwa 12 cm langen Aufsatz hatte, und stellte ihn vor ihnen auf. Ich stellte ein Bein auf den Stuhl und führte meine Muschi zu einem der Aufsätze und liess ihn zwischen meine Schamlippen gleiten bis ich ihn ganz in mir aufgenommen hatte.

Während die Jungs mich betrachteten fing ich an mich zu bewegen und liess die hölzerne Rundung immer und immer wieder in mich eindringen. Dann wandte ich ihnen meinen Hintern zu und plazierte mein Arschloch direkt über der Rundung. Langsam liess ich mich nieder und das Ding drang in meinen Arsch ein. Genüsslich bewegte ich mich auf und ab und spürte die Blicke auf mir. Mittlerweile war ich so geil, das ich mehr wollte.

Ich ging zu ihnen hin, hockte mich zwischen sie auf den Boden und begann dem ersten die Hose zu öffnen. Ich holte seinen harten Schwanz hervor und liess ihn tief in meinem Mund verschwinden, während ich dem nächsten schon an der Hose war. Als ich auch seinen Ständer befreit hatte, wechselte ich zu ihm hinüber und saugte kräftig an seinem Ding und ehe ich mich versahspritzte er mir seine volle Ladung in den Mund wovon die Hälfte mir aus den Mundwinkeln herauslief.

“Das ging aber schnell mein Kleiner, hab ich dich sooo geil gemacht?“ “Also was ist mit euch? Wer möchte mich als erster ficken oder noch besser. Was haltet ihr davon wenn ihr mich alle gleichzeitig nehmt? Los zieht euch aus. “ Nachdem sie meiner Aufforderung nachgekommen waren, setzte ich mich, mit meinen Brüsten zu ihm gewand, auf seinen Schoss und liess dabei seinen Schwanz in meine Muschi gleiten. Ich beugte mich nach vorne, zog mit meinen Händen meine Arschbacken auseinander und wartete das einer von den dreien seinen Schwanz hineinstossen würde.

Ich brauchte auch nicht lange zu warten, da spürte ich einen Schwanz mein Arschloch weiten und tief in mich eindringen. Die anderen beiden stellten sich hinter dem Sofa auf, so dass ich ihre Schwänze abwechselnd mit dem Mund und den Händen bearbeiten konnte. “Und jetzt fickt mich bitte richtig durch“ Ich spürte heftige Stösse in meiner Muschi und von hinten klatschte es kräftig, wenn sein Becken auf meinen Hintern traf.

Ich spürte Zähne die an meiner Brustwarze knabberten und eine Hand die meine andere Titte heftig bearbeitete. Mein erster Orgasmus stand kurz bevor und als es soweit war, stöhnte ich laut auf, fast ein Schreien und drückte meine Hände fest um die Schwänze die sie hielten. Dann spürte ich auch schon wie der Schwanz in meiner lüsternen Grotte abspritzte. Von Geilheit getrieben bearbeitete ich die beiden Schwänze vor mir.

Ich wichste sie recht hart und als sie kamen spritzte mir ihr Saft kräftig ins Gesicht. Ich lutschte ihre Schwänzenoch richtig leer und spürte meinen zweiten Orgasmus nahen. Auch der Schwanz der meinen Arsch bearbeitete schien zum abspritzen bereit. Seine Stösse wurden immer schneller und härter als er mit einem harten Sto-ss sein Sperma in mich hineinspritzte. Ich nahm meine Hand und bearbeitete meinen Kitzler und kam dann das zweite Mal.

“ Und?? Hat es euch genauso gut gefallen wie mir? “ Allen 4 hatte es gefallen und es war mir auch ganz recht, denn dann konnte der Rest des Tages noch ganz nett werden. “ Wenn ihr Lust habt könnt ihr heute hierbleiben? Und wenn ihr Lust auf mich habt, dann nehmt mich einfach. “ Und sie blieben und sie nahmen mich.


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