Katrins Abenteuer [1]

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Hallo, ich bin die pissgeile Katrin. Ab heute gibt’s den ersten Mehrteiler von mir. Diese Geschichte hat sich nicht exakt so zugetragen, ich habe viele kleinere Erlebnisse zu einer größeren Story verknüpft. Die einzelnen Szenen haben sich aber so oder so ähnlich abgespielt. Auch die handelnden Personen haben Vorbilder im realen Leben.
Also: Flashback, Anfang der 90er, kein Internet, keine Handys, … und viel mehr Langeweile als heute. Aber nicht für uns! Los geht’s!

1. Das erste Mal mit Vera

Hi, ich bin Katrin. Mittlerweile habe ich die 40 schon überschritten, aber die Geschichte, die ich euch erzählen will, spielt Anfang der 90er, da war ich knapp 20 – lang ist’s her…

Vielleicht sollte ich mich erstmal kurz beschreiben – also wie ich damals aussah:
Ich war und bin eher klein, so ca. 1,60 m, hatte damals lange, struppige schwarze Haare und außerdem ziemlich dicke Titten. Meine Fotze habe ich mir damals noch nicht rasiert.

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Zu der Zeit, von der ich erzählen will, hatte ich keinen festen Freund, war aber trotzdem sexuell nicht gerade unterversorgt. Irgendwie standen die Jungs auf mich, obwohl ich nicht unbedingt die Attraktivste war. Vielleicht lag’s auch nur an den Titten.

Mein beste Freundin war Veronika, die meisten sagte Vera zu ihr. Viele Jungs auch Blase-Vera. Schwänze waren tatsächlich ihr Hobby, und das hatte sich herumgesprochen. Einmal war sie als einziges Mädchen auf einer Party eingeladen. Sie hat allen einen geblasen, manchen auch mehrmals. Ficken war nicht ganz so ihr Ding, obwohl sie das auch machte, weil sie dadurch mal wieder einen Schwanz ins Maul kriegen konnte.

Das weiß ich, weil wir beiden uns immer unsere Sexgeschichten erzählten. Vielleicht hat sie das eine oder andere Detail auch erfunden (so wie ich auch manchmal), aber im Großen und Ganzen stimmte das wohl alles. Die Geschichte mit den 10 Jungs war jedenfalls nicht erfunden. Ich war später mal mit einem von denen zusammen und der hat sie mir bestätigt.

Vera und ich trafen uns fast jeden Nachmittag in einem verlassenen Büro irgendwo in einem abgelegenen Industriegebiet. Da war wohl mal eingebrochen worden, jedenfalls war nichts verschlossen. In einem Nebenraum standen 2 alte Sofas und ein paar Sessel – perfekt für uns. Hier erzählten wir uns unsere Geschichten.

Ach ja, ein paar Details zu Veras Äußerem bin ich noch schuldig:
Sie war mit 1,80 m groß, hatte aber im Gegensatz zu mir relativ kleine Titten. Ihre Haare waren feuerrot (nicht gefärbt) und sie trug eine Brille. Sie war eher ein heller Hauttyp, ich eher ein dunkler. Wir waren also zumindest äußerlich recht verschieden.

Einmal erzählte sie von einem Erlebnis, bei dem noch 2 andere Frauen dabei waren. Sie beschrieb ihre Fotzen – eine hatte blond gefärbte Schamhaare, die andere war glatt rasiert.

„Und deine?“ fragte sie. „Auch rasiert?“

„Rate mal!“ erwiderte ich.

„Völlig unrasiert, würde ich sagen. Und rate mal, wie meine aussieht.“

„Glatt rasiert.“

„Nö“ war Veras Antwort. „Und? Hatte ich recht?“

”Fühl‘ doch!“ erwiderte ich – und zog gleich mal meine Jeans aus. Ohne lange zu zögern, aber auch nicht hastig, schob Vera ihre Hand von oben in meinen Slip.

„Tatsächlich, ein kleiner Urwald!“ kicherte sie. Und ganz nebenbei steckte sie ihren Mittelfinger in meine nasse Spalte. Dabei konnte ihr auch nicht entgangen sein, dass mein Kitzler sich schon etwas hervor geschoben hatte. Sie nahm ihre Hand aus meinem Slip und leckte die Finger ganz langsam ab.

„Willst du mal fühlen, ob Du recht hattest?“ Ohne meine Antwort abzuwarten spreizte sie ihre Beine leicht und führte meine Hand dazwischen. Sie trug einen – nicht mal besonders kurzen – Minirock und darunter: absolut nichts! Sie war tatsächlich rasiert, aber nicht ganz. Über ihrer nassen Fotze fühlte ich ein paar Haare. Und was ich auch fühlte, waren ihre fleischigen, weichen Schamlippen.

„Du hast ja doch ein paar Fotzenhaare!“ meinte ich.

„Willst du mal sehen?“ Sie setzte ich aufs Sofa, zog ihren Rock hoch und stützte ihre Füße auf zwei mindestens einen Meter auseinander stehende Sessel. Ich konnte jedes einzelne ihrer Schamhaare sehen, sie waren genau so rot wie ihr übriges Haar. Das Faszinierendste aber waren ihre Fotzenlappen. Auch ohne dass sie ihre Fotze aufhielt, lugten sie weit aus ihrer Spalte heraus.

Ich bin ja nicht wirklich lesbisch, aber die Dinger luden echt dazu ein, daran zu ziehen. Vera musste wohl Gedanken lesen können, jedenfalls zog sie mit beiden Händen ihre Lappen auseinander. Das Innere ihrer Fotze glänzte regelrecht. Der Kitzler kam frech heraus und ich konnte nicht widerstehen ich musste ihn eifach mal kurz berühren. Vera konnte sich einen kleine lustvollen Aufschrei kaum verkneifen.

Dann hielt sie noch ihr Loch auf. „Ist heute schon einmal benutzt wurden und gestern vier Mal, wenn ich richtig gezählt habe.“ lachte sie. Ohne groß zu fragen steckte ich meinen Finger kurz rein. Erwartungsgemäß war ihre Fotze so nass, dass es auf das Sofa tropfte. „Und jetzt Du!“ meinte Vera nach einer Weile.

Ich zog meinen Slip aus uns nahm ihre Position ein. Dann umfasste ich mit beiden Händen meine Beine und zog meine Fotzenlippen auseinander.

„So machen es die Mädels in den Wichsheften!“ grinste ich. Ich wusste das, weil ein Typ mir mal so ein Heftchen gezeigt hatte, weil er wollte, dass ich genau so für ihm posiere. Das habe ich natürlich nicht abgelehnt. War aber nicht so schlau, er hat dann gleich angefangen zu wichsen und nach wenigen Minuten war der Abend gelaufen.

Vera konnte meine haarige Fotze und meinen deutlich hervorgekommenen Kitzler sehen. Sie steckte aber nicht nur einen Finger in meine Fotze, sondern besorgte es mir auch gleich noch mit der Zunge.

Wir haben dann noch den ganze Abend miteinander rumgemacht. Ich bin mindestens fünf mal gekommen und Vera wohl noch öfter.

„Das nächste Mal brauche ich aber wieder einen Schwanz“ grinste sie, als wir uns verabschiedeten.

Wir trafen uns schon am nächsten Tag wieder. Es war ziemlich heiß. Ich hatte zwei Kisten Cola mitgebracht und Vera – für den späteren Abend – noch 2 Flaschen Wodka.

Wir beiden ignorierten erstmal unser Erlebnis vom Vortag. Jeder nahm sich eine Flasche Cola und Vera begann wieder mit einer ihrer Fickgeschichten. Diesmal ging es darum, wie sie zum ersten Mal in den Arsch gefickt wurde. Eines war aber anders als sonst: Wir machten es uns beide selbst, während sie ihre Story erzählte. Es dauerte auch nicht lange, und wir waren beide unten herum nackt.

Als sie dann fertig war (und wir beide schon wieder mindestens zwei Mal gekommen waren), meinte sie:

„Ich muss jetzt mal pissen. Willst Du mitkommen?“

Gesagt, getan. Das Gelände hinter dem Gebäude war nicht einsehbar. Da war nur eine Bahnlinie und dahinter ein Baggersee. Vera machte sich also gar nicht erst die Mühe, sich unten herum etwas anzuziehen. Sie lief raus, hockte sich ins Gras und stütze sich mit einer Hand ab, damit sie sich etwas nach hinten beugen und ihre Fotze nach vorne strecken konnte. Mit der anderen Hand hielt sie ihre Fotze auf.

„Guck mal!“

Im hohen Bogen spritzte der gelbe Saft aus ihr heraus. Ich konnte genau sehen wie er aus ihrem Pissloch herausschoss. So hatte ich das noch nie gesehen. Weder auf Bildern noch in Filmen oder in echt. Ich machte mir einen Spaß daraus, mit dem Finger in den Strahl zu schnipsen, so dass ein paar Tropfen ihrer Pisse in ihren Gesicht landeten. Ihr schien es nichts auszumachen. Das quiekende Geräusch, dass sie von sich gab, klang jedenfalls nicht so als wollte sie sich beschweren.

Jetzt war ich dran. Ich wollte mich auf einen der Gartenstühle setzen. Aber eine Etage höher, also Arsch auf die Lehne und Füße auf die Armlehnen. Aber das war etwas wackelig, und Vera musste mich von hinten stützen. Dann hatte sie eine Idee.

„Warte, ich helfe Dir.“ Sie griff von hinten links und rechts um mich herum und fasste nach meiner Fotze. Genauer: Nach den Fotzenhaaren. Sie musste einfach nur daran ziehen, um meine Fotze aufzureißen. Und dann konnte ich lospissen. Ganz so weit wie Vera kam ich nicht, aber geil fand ich den Anblick meines eigenen Pissstrahls trotzdem.

Als ich fertig war, kniete Vera sich vor mich hin und leckte meine Fotze sauber. Dann stellte sie sich mit dem Arsch fast in meinem Gesicht vor mich hin, riss ihre Fotze auf und meinte: „Du musst mich auch noch sauber lecken!“. Obwohl alles äußerlich sauber war, konnte ich noch Reste ihrer Pisse schmeckte. Das störte mich aber überhaupt nicht.

„So, und jetzt brauche ich aber endlich einen Schwanz.“ meinte Vera, als wir fertig waren. „Und ich weiß auch schon, welchen.“

Fortsetzung folgt …
Eure pissgeile Katrin


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