Der Nachtclub

Bitte beachten Sie: ALLE Texte, Handlungen & Personen auf Sex-Geschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig! Diese Plattform soll NICHT zu Straftaten oder Gewaltverherrlichung dienen!

Autorin: (c)2000 by EroticgeistTeil 2 der Erzählungen aus Petra Kirschs UmfeldPetra schaute auf die große Wanduhr in ihrem Büros. Die Zeiger standen bereits auf zwanzig Uhr. Sie hatte sich so in die Arbeit vertieft, dass sie gar nicht bemerkt hatte das es schon so spät geworden war. Petra erhob sich von ihrem Sessel, reckte sich, trat an das große Fenster heran und blickte auf das Betriebsgelände herab. Nach einigen Minuten beschloß Petra ihre Tätigkeiten für Heute zu beenden und die Arbeit ruhen zu lassen.

Zügig räumte sie ihren Schreibtisch auf, nahm die Handtasche und verließ das Büro. Mit dem Fahrstuhl fuhr sie ins Erdgeschoß und verließ das Bürogebäude. Als sie fast den Parkplatz erreicht hatte stoppte sie kurz. Der alte Löschteich, den sie vom Fenster aus gesehen fiel ihr wieder ein. Sie drehte sich um und umrundete das Gebäude. Der Teich war eigentlich ein Schandfleck für ihre Firma. Er war vor Jahren auf Grund des Brandschutzes angelegt worden.

Seit her hatte sich kein Mensch mehr um ihn gekümmert, so dass er in einem desolaten Zustand war. Petra beschloß sich ihm anzunehmen und ihn wieder herzurichten. Vor ihrem geistigen Auge hatte sie bereits eine konkrete Vorstellung über sein künftiges Aussehen. Sie wollte ihn so herrichten lassen, dass er nicht nur dem Brandschutz diente, sondern auch der Erholung ihrer Arbeiter zu Gute kommen konnte. Zu Hause angekommen, zog sie ihr Kleid aus, legte sich auf ihr breites Bett und spielte sich versonnen an der Möse.

Ihre Hand strich sanft über den Venushügel, kraulte das Schamhaar und massierte den härter werdenden Kitzler, der sich zwischen ihre feuchten Schamlippen drückte. Petra zog die Nachttischko-mode auf und holte ihre letzte Hilfe hervor. Den Vibratorhatte sie schon seit einiger Zeit nicht mehr benutzt. Ein kleiner Dreh am hinteren Teil und er begann leise zu surren. Petra setzte ihn am Bauchnabel an und bewegte den Vibrator in kreisenden Bewegungen in Richtung Möse.

Unglaublich dreist!!! Public Creampie!

  • Dauer: 3:12
  • Views: 500
  • Datum: 01.02.2013
  • Rating:

Dreister Arschfick im Firmenwagen! Chef geht fremd!

  • Dauer: 7:30
  • Views: 157
  • Datum: 28.08.2016
  • Rating:

Pervers! Anal im geheimen Zimmer meiner Eltern!

  • Dauer: 7:29
  • Views: 546
  • Datum: 15.10.2013
  • Rating:

Bist du stark genug???

  • Dauer: 7:13
  • Views: 499
  • Datum: 13.06.2014
  • Rating:

Sie erreichte den Kitzler, schloß die Augen und genoß dieses herrliche Gefühl. Der Stab wanderte langsam weiter. Petra drehte ihn so das die Spitze zwischen ihre Schamlippen gelangte. Wie von Geisterhand gesteuert verschwand der Vibrator in ihrer Möse. Petras geile Spalte schien den Gummiriemen in sich hinein zu saugen. Sie schob ihn bis zum Anschlag rein und ließ ihn vibrieren. Sie drückte ihre Schenkel fest gegeneinander und verhinderte so, dass das gute Stück wieder herausrutschte.

Mit beiden Händen umfaßte sie ihre Titten. Daumen und Mittelfinger massierten ihre Brustwarzen. Die Spannung in ihrem Körper erhöhte sich zu einem Zucken, dass durch den ganzen Körper raste. Das Zuckungen steigerten sich zusehends und endete in einem unbeschreiblichen Orgasmus der die gesamte Spannung in ihrem Körper löste. Entspannt und für den Augenblick befriedigt schlummerte sie ein. Nach einer Stunde unruhigen Schlafs erwachte sie langsam. Ihr Körper bebte sanft und war hochgradig erregt.

Petra spürte ein schwaches Vibrieren in ihrem Unterleib, dass wohlige Gefühle in ihren Körper sandte. Die rechte Hand wanderte zu ihrer Möse und Petra wurde schlagartig bewußt was diese Reize verursachte. Sie hatte schlicht und einfach den Vibrator vergessen aus ihrer Lustgrotte zu ziehen. Der brave Gummischwanz hatte die ganze Zeit in ihr gebrummt und gab nun langsam seinen Geist auf. Die Batterien machten schlapp und nach zehn weiteren Minuten verstummte er ganz.

Pe-tras Körper beruhigte sich wieder und sie entschlummerte sanft mit dem Gummischwanz in der Möse. Verdammte Scheiße, dachte Petra, als sie am nächsten Morgen aufstand und unter die Dusche stieg. Sie wusch ihre Möse aus, indem sie den Wasserstrahl genau zwischen ihre Schamlippen richtete, pißte dabei und wurde wieder geil. Petra stellte den Wasserstrahl am Duschkopf auf Punktstrahl. Sie senkte den Wasserdruck und hielt den Wasserstrahl genau zwischen ihre Schamlippen.

Mit der anderen Hand rieb sie ihren Kitzler. Ob ich es mal mit Arbeit versuche, um mich etwas abzulenken überlegte sie, als sie ihren Kitzler bearbeitete. Petra war Innenarchitektin, sie arbeitete, wenn sie Lust dazu hatte, weil sie eigentlich gar nicht zu arbeiten brauchte. Ihre Eltern waren gestorben, Petra hatte eine Firma geerbt, die sich mit der Einrichtung von Hotels und Geschäftshäusern befaßte und blendend florierte. Petra konnte sich jeden Luxus leisten.

Das hatte sie ein paar Jahre lang getan, aber dann war ihr das zu langweilig geworden. Deswegen hatte sie das große elterliche Haus verlassen, hatte diese kleine Wohnung gekauft und sich in dieser Stadt niedergelassen. Auch deshalb, weil die Firma in einer Gegend lag, in der kein gutes Wohnen möglich war. Das bekannte Zucken setzte wieder ein. Ein entspannender Orgasmus durchflutete ihren KörperIm Moment lagen zwei Aufträge auf Petras Schreibtisch, ziemlich interessante Sachen.

Aber von so was, dachte Petra, während sie den Körper abtrocknete, geht mirauch keiner ab. Ich möchte mich so richtig hochgeilen, dachte sie, richtig scharf machen, bis der Kitzler kurz vorm platzen ist, und dann möchte ich mich befriedigen lassen, bis mir die Sinne schwinden. Aber wie und von wem. Tanja fiel ihr ein. Tanja und sie waren Klassenkameradinnen gewesen. Darüber hinaus hatten sie sich gegenseitig befriedigt, wenn ihnen danach zumute gewesen war und sie keinen Ficker zur Verfügung hatten.

Nach einem etwas abenteuerlichen Irrweg, bei dem Tanja sich mit ihren entsetzten Eltern total verkracht hatte, hatte Tanja den jungen Besitzer eines Nachtlokals geheiratet. Vor einem halben Jahr war Petra zum letzten Male dort gewesen. Mit dem Ficker, der von Olaf abgelöst worden war. Sie hatten sich bei der Show mächtig aufgegeilt, und noch im Auto hatten sie sich zum ersten Male befriedigt. Zu Hause war es dann weitergegangen.

Das Nachtlokal war teuer, exklusiv und lag in der Nachbarstadt. Mit dem AUDI fuhr man bis dorthin höchstens eine halbe Stunde. Petra ging nackt zum Telefon und wählte die Nummer des Lokals. Tanja war zufällig selbst am Apparat. Petra, dass man von dir auch wieder mal was hört!“, rief sie freudig, als sie Petras Stimme hörte. Ich verstehe einfach nicht, weshalb du dich so rar machst. “Man hat so seine Verpflichtungen“, sagte Petra ausweichend.

Bist du heute Abend da?“Klar bin ich da. Willst du mich besuchen?“Das möchte ich sehr gern, Tanja Um ganz offen zu sein: ich bin wahnsinnig geil und habe nichts zu ficken. “Den Zustand kenne ich. Aber glaubst du, dass es besser wird, wenn du dich bei der Show aufgeilst, und immer noch keinen Ficker hast der dir eine schöne Nummer macht?“, Tanja lachte. Vielleicht finde ich einen. Ich muß was unternehmen, sonst werde ich verrückt.

“Komme nur her, Süße“, sagte Tanja. Im Notfall kann ich dir ja einen ablecken. “Du bist eine wahre Freundin“, sagte Petra und fühlte sich schon viel wohler. Wann fängt das Programm an?“Um acht öffnen wir, um neun beginnt die Show. Aber wenn du Lust hast, kannst du gleich herüberkommen. Lars hat gerade ein paar Leute da, die bei uns auftreten wollen. Er testet sie. Oh, Petra, das ist eine gute Idee.

Komm schnell rüber, die ficken Lars einen vor, daran wirst du auch deinen Spaß haben. “Ich bin schon da!“, rief Petra ins Telefon und knallte den Hörer auf die Gabel. Das Nachtlokal war natürlich noch geschlossen. Deswegen betrat Petra den daneben liegenden Hausflur und klingelte an der Wöhnungstür ihrer Freundin. Die Wohnung lag direkt neben den Lokalräumen und hatte einen direkten Zugang dorthin. Tanja Klimker, wie sie jetzt hieß, war ein hübsches, brünettes Persönchen, dem man die Geilheit auf den ersten Blick ansah, Sie hatte schöne Kugelbrüste, einenflachen Bauch und nette Beine.

Heute trug sie ein kurzes Sommerkleid, zwar über den Brüsten geschlossen, doch dafür nur einen kleinen Teil ihrer Schenkel bedeckend. Hübsch, dass du da bist“, sagte Tanja und umarmte die Freundin herzlich. Ich habe Lars gesagt, dass er etwas warten soll, weil du kommst. “Was sind das für Leute, die er testet?“, fragte Petra neugierig. Amateure. Du weißt, wir lassen sie auf der Bühne nach Strich und Faden vögeln.

Dazu sind bei weitem nicht alle Leute geeignet, die uns von den Agenturen angebo-ten werden. Was nutzt mir der schönste Mann, wenn er den Schwanz nicht hoch bekommt. Daher testen wir alle, die sich bei uns melden. “, antwortete Tanja. Melden sich viele?“Ziemlich. Aber nur wenige davon sind wirklich geeignet. Sie müssen gut aussehen und auf der Bühne ficken können. Diese Voraussetzung erfüllen nicht sehr viele. “Inzwischen waren sie an der Tür angekommen, die den Durchlaß von der Wohnung zum Lokal darstellte.

Was sind das für Leute, die sich bei euch melden?“, wollte Petra noch wissen. Den meisten geht es um Geld, vor allem den Mädchen“, sagte Tanja. Ein großer Teil von ihnen ist exhibitionis-tisch veranlagt und braucht die Zurschaustellung, um sexuell fertig werden zu können. Ein gewisser Teil tut es aus reiner Lust. “Sie sind geil?“, fragte Petra neugierig. Sehr geil. Sie können nur mit ihren Geschlechtsteilen denken“, lächelte Tanja und öffnete die Tür.

Manchmal“, sagte Petra, komme ich mir vor, als würde ich auch zu dieser Gruppe gehören. “Sie standen jetzt im Foyer des Lokals Neben ihnen war die Garderobe, dahinter die Toiletten. Links ging es zum großen Zuschauerraum. Sie wandten sich nach Links und traten ein. Der Raum war nur schwach beleuchtet, dort in der Mitte des länglichen Saals gab es eine kleine Bühne. Ringsum standen Tische und Stühle, oben an den Wänden des Gastraumes gab es einzelne Nischen.

In denen wurde, wie Petra wußte, Abend für Abend heftig gefickt. Manchmal so heftig, dass die übrigen Gäste mehr in die Nischen als auf die Bühne starrten. An den Tischen, die gleich neben der Bühne standen, saßen einige Menschen acht oder zehn vielleicht. Einer von ihnen war Tanjas Mann. Er stand auf, als er seine Frau mit Petra hereinkommen sah. Da sind Sie ja, schön“, sagte er freundlich und reichte Petra die Hand, Bitte nehmen Sie Platz, wir haben so lange gewartet.

“Petra nickte den anderen zu und ließ sich am Tisch des Lokalbesitzers nieder. Tanja nahm neben ihr Platz. So“, sagte Lars zu zwei jungen, recht hübschen Mädchen, jetzt seid ihr an der Reihe. “Die Mädchen erhoben sich. Beide waren blond. Wir wollen uns. Die Leckzwillinge nennen“, sagte eines der Mädchen. Seid ihr wirklich lesbisch?“, fragte Lars. Ja“, sagte das andere der beiden Mädchen, vielleicht haben wir uns schon im Bauch unsere Muschis geleckt.

“Die Runde lachte. Die beiden Mädchen kletterten auf die Bühne, sie trugen Pullis und lange Hosen. Leise Musik setzte ein. Die blonden Zwillinge begannen zu tanzen, ganz normal Aber allmählich fingen sie an, sich abzutasten. Sie küßten sich, schoben sich die Zungen in die Münder. Und schließlich ließ eines der Mädchen ihre Hände unter den Pulli der Schwester gleiten. Sie schob den Pulli hoch, enthüllte zwei mittelprächtige Brüste und zupfte an ihnen.

Das andere Mädchen drängte den Unterleib gegen die Möse der Schwester. Von nun an dauerte es nicht mehr lange, bis die beiden nackt waren. Sie sanken auf eine auf der Bühne stehende Liege, knutschten sich noch etwas, spreizten ihre Beine und zeigten den Zuschauern ihre nassen Mösen. Dann leckten sie sich gegenseitig. Sie leckten sich ziemlich lange, zehn Minuten vielleicht Stöhnend ließen sie es sich dann kommen fast gleichzeitig.

Ihre Orgasmen waren echt, daran gab es nichts zu zweifeln. Als sie sich erholt hatten, schauten sie mit erhitzten Gesichtern und lustglänzenden Augen zu Lars herunter. Nicht schlecht“, sagte er. Nur dauert es zu lange Ihr müßt schneller fertig werden. Und ihr dürft euch nicht gemeinsam lecken. Nur eine darf lecken, die andere muß dabei ihre Möse dem Publikum zeigen. Sie mußsich ordentlich winden, damit auch alle Zuschauer auf ihre Kosten kommen.

“Aber wenn es uns zusammen kommt, dann ist das doch viel schöner“, sagte eines der Mädchen. Für euch ja – für die Zuschauer nicht“, erwiderte der Barbesitzer. Erholt euch jetzt, und nachher versuchen wir es noch einmal So wie ich gesagt habe. “Die Mädchen nickten, zogen sich an und kamen von der Bühne herunter. Sie machten etwas betretene Gesichter. Offenbar hatten sie erwartet, dass ihre Leckerei alle umwerfen würde, und nun waren sie enttäuscht, dass Lars Klimker an ihnen Kritik übte.

Inzwischen machte sich ein einzelnes Mädchen fertig. Es hatte ein etwas grob wirkendes Gesicht, dafür aber eine rechte gute Figur. Nur mit einem knappen Büstenhalter und einem Höschen bekleidet, kletterte es auf die Bühne. Dort angekommen, tat es ein paar Tanzschritte. Langsam schob es eine Hand unter den Slip, von oben am Bauch vorbei. Durch den dünnen Stoff war deutlich zu sehen, dass das Mädchen den Kitzler massierte. Mit der anderen Hand holte das Mädchen eine ihrer Titten aus dem Büstenhalter und reizte sie mit wilden, fliegenden Fingern.

Die Hände begannen immer schneller zu arbeiten. Nach einer knappen Minute riJ3 sich das Mädchen den Slip von den Hüften warf sich auf die Couch und wichste selbstvergessen weiter. Nach noch einer weiteren Minute stöhnte das Mädchen, bäumte sich auf und brach zusammen. Jetzt ist es mir gekommen … “, sagte es. Lars stand auf und stieg auf die Bühne. Er lächelte eigenartig. Darf ich mal?“, fragte er und steckte eine Hand zwischen die Schenkel des Mädchens.

Die Schenkel spreizten sich sofort. Die Hand berührte das klaffende Geschlechtsteil. Ein Finger fuhr in die Scheide. Gleich darauf zog Lars den Finger wieder zurück. Ich dachte es mir“, sagte Lars Klimker, nahm ein Taschentuch und wischte seinen Finger ab. Sie sind gar nicht fertig geworden. Sie haben nur so getan als ob. “Ihre Scheide ist knochentrocken!“, sagte er streng und blickte ihr ins Gesicht. Eine Frau, die einen Orgasmus hinter sich hat die muß regelrecht schwimmen.

“Das Mädchen brach plötzlich in Tränen aus. Aber zu Hause kommt es mir immer!“, beteuerte sie. Damit können wir leider hier nichts anfangen“, meinte Lars, Die Leute wollen einen echten Orgasmus sehen. Ich rate Ihnen, noch viel zu trainieren, bevor sie sich wieder melden. “Das Mädchen weinte immer noch, stand auf, zog den Slip an und kam von der Bühne herunter. Schluchzend zwängte sie sich ins Kleid und rauschte gleich davon.

Jetzt zu Ihnen beiden“, sagte Lars zu einem jungen Mann und einem recht hübschen, rothaarigen Mädchen. Sind Sie verheiratet?“Nein, wir sind befreundet“, erwiderte der junge Mann. Er zog seine Jacke aus. Wir haben unseren Auftritt so gedacht, dass meine Freundin bereits nackt auf der Bühne liegt, sobald der Vorhang sich öffnet“Und?“, fragte Lars. Sie wichst, Sie zeigt, dass sie Sehnsucht nach einem Fick hat, So ungefähr. “Also los“, sagte Lars und nickte dem Mädchen zu.

Es war sehr schnell nackt, denn es brauchte nur das Kleid abzustreifen, um keinen Faden mehr auf dem Körper zu haben. Mit schaukelnden, ein wenig zu fülligen Titten stieg es auf die Bühne und legte sich auf die Liege. Es kehrte den Zuschauern den Unterleib zu, spreizte die Beine und ließ die offene Fickröhre sehen. Dabei spielte ein Finger am Kitzler. Der junge Mann trug jetzt nur noch seine lange Hose, der Oberkörper war nackt.

Der Mann stieg auf die Bühne, umschlich seine onanierende Freundin und tat so, als geile er sich an Ihrem Anblick auf. Schließlich öffnete er seine Hose. Petra Kirsch hielt den Atem an. Die Hose fiel, und ein herrlich steifer Schwanz kam zum Vorschein. Waagerecht wie eine angelegte Lanze ragte er in die Luft. Der junge Mann betrachtete seine wichsende, Freundin, nahm seinen Schwengel in die Hand und rieb ihn.

Er reckte den Unterleib vor und umklammerte seine Nille, als müsse er sich daran festhalten. Der ist gut. . “, flüsterte Petra, ohne es zu wissen. Die Wollust zuckte in ihr hoch. Jetzt stieß der junge Manneinen Schrei aus und stürzte sich auf seine Freundin. Sie hob ihm ihren Arsch entgegen, streckte beide Hände aus, packte seinen Schwanz und stopfte ihn sich in die zuckende Scheide. Im nächsten Moment schrien die beiden auf, sie fickten wie wild, ihre Leiber droschen nur so gegeneinander.

Keuchend vögelten sie genau zehn Sekunden lang. Dann sanken sie zusammen und blieben schwer atmend aufeinander liegen. Was ist los?“, fragte Lars. Es ist uns gekommen. . “, sagte das Mädchen stockend und lächelte unter der Last ihres Freundes hervor. Ihm auch?“, fragte Lars etwas ungläubig. Der junge Mann wandte seinen Kopf herum. Ja, mir auch. Mir kommt es immer so schnell. Wir dachten, das wäre gut für Ihre Zwecke, damit die Leute sich nicht langweilen.

“Wenn es stimmt, dass sie fertig geworden sind“, sagte Lars Klimker, dann kann man etwas aus Ihnen machen. Sie dürfen nur nicht ganz so schnell spritzen“. Lars stand auf und ging wieder auf die Bühne. Darf ich mal?“, fragte er erneutGern“, sagte der junge Mann und stieg von seiner Freundin herunter. Das Mädchen blieb mit gespreizten Schenkeln und leuchtenden Augen liegen. Willig ließ es sich von Lars die Möse untersuchen.

Tatsächlich die Dose schwamm nur so in Mösensaft und Sperma. Wollen Sie mich auch mal vögeln?“, fragte das Mädchen, als Lars seinen Finger in ihr stecken hatte. Ich ficke doch so wahnsinnig gern. “Ich bin verheiratet, hübsches Kind“, lachte Lars und kam wieder von der Bühne herunter. Aber aus euch beiden kann man etwas machen. “Er wandte sich an den jungen Mann, Wie oft können Sie an einem Abend spritzen?“Bevor er den Mund auftun konnte, rief das nackte Mädchen von der Bühne herunter: Mindestens dreimal Chef.

“Die übrigen lachten, Lars nickte zustimmend. Das Mädchen kam von der Bühne herunter, lächelte den Zuschauern stolz zu und griff sichtlich zögernd nach dem Kleid. Am liebsten wäre es nackt geblieben, man sah es dem geilen Mädchen an der Nasenspitze an. Lars sah es auch, und er beschloß insgeheim, die beiden zu engagieren. Sie waren geil genug. Nun wandte Lars sich einem einzelnen jungen Mann zu. Jetzt sind Sie an der Reihe“, sagte er.

Was haben Sie uns zu bieten?“Der junge Mann grinste. “Ich bin Weltmeister im Spritzen“, sagte er bescheiden. Das sagen viele“, meinte Lars amüsiert. Ich bin’s wirklich“, beteuerte der junge Mann. Dann beweisen Sie es uns. “Der junge Mann rieb verlegen seine Nase. Das ist nämlich so“, sagte er gedehnt. Ich brauche dazu eine Frau. “Warum haben Sie dann keine mitgebracht?“Weil ich keine habe, die so was mitmacht Auf der Bühne und so, meine ich.

“Und warum brauchen Sie unbedingt eine Frau?“, wollte Lars wissen. Weil … vom Wichsen werde ich nicht fertig. “Der Barbesitzer hob die Schultern und ließ sie wieder fallen. Tja, junger Freund“, sagte er, das ist Ihr Problem. Woher soll ich eine Frau nehmen, die es mit Ihnen macht?“Ich mache es“, hörte Petra sich auf einmal sagen. Sie war durch die Vorführungen so geil geworden, dass sie kaum mehr klar denken konnte.

Hier war ein junger Mann, begriff sie nur, der ficken wollte und keine Frau dafür hatte. Und sie wollte einen Fick, sie brauchte ihn mehr als dringend, aber sie hatte keinen Schwanz zur Verfügung. Also war es nur logisch, dass sie ihre Möse zur Verfügung stellte. Noch bevor jemand etwas sagen konnte, war Petra Kirsch aufgesprungen. Sie schälte sich aus ihrem Kleid und war im nächsten Moment splitternackt. Ein leises Raunen klang auf, als sie auf die Bühne stieg.

Petras Körper war makellos Ihr fester gewölbter Arsch, ihre prachtvollen Titten, ihre fein geschwungenen Schenkel und ihr schwarzes krauses Dreieck zwischen den Beinen – das alles war einfach vollkommen. Die im Raum vorhandenen Schwänze richteten sich bei dem Anblick dieses schönen, geilen nackten Frauenkörpers auf. Da bin ich“, sagte Petra und blickte zu den anderen Menschen hinab. Können wir jetzt endlich?“Der junge Mann kam zu ihr herauf. Seine Augen glitzerten.

Mann, sind Sie Schön ..!“, sagte er hingerissen. Er ließ seinen Blick über ihren wunderbar geformten Körper wandern und betrachtete eingehend ihre vollen Titten. Dann ficken Sie mich“, sagte Petra lüstern. Sie kannte keine Hemmungen mehr, es ging ihr nur noch um die Befriedigung ihres vor Lust brennenden Unterleibes. Während der junge Mann sich auszog, ging Petra zur Couch und legte sich darauf. Sie sorgte dafür, dass die anderen ihr zwischen die Beine blicken konnten.

Sie spreizte die Schenkel und bot ihnen ihre nackte Grotte dar. Himmel, bist du geil“, sagte Tanja auf einmal von unten herauf, du fließt ja schon über. “Das habe ich dir ja gesagt“, erwiderte Petra von der Bühne herunter. Ihr Blick suchte den jungen Mann. Er zog sich gerade den Slip aus. Petra war sehr enttäuscht, als sie sah, das der Schwanz nur halb stand. Ist das alles, was Sie zu bieten haben?“, fragte Lars Klimker prompt.

Der junge Mann lächelte verlegen. Einen kleinen Augenblick, Chef1, sagte er, trat zu Petra, betrachtete sie und griff nach seinem Schwanz. Er wichste die Nille und starrte zwischen Petras Schenkel. Der Schwanz richtete sich rasch auf. Nun stand er, wie er stehen sollte. Der Penis war ganz gut, Petra hatte schon bessere im Leibe gehabt, aber sie konnte zufrieden sein. Wenn ich eine Show machen soll“, sagte der junge Mann, ohne mit dem Wichsen aufzuhören, dann kann ich das natürlich noch ausbauen.

In allen Lebenslagen wichsen, meine ich. Ich habe mir zum Beispiel gedacht, dass ich wichsend durch die Tischreihen gehe und den Damen im Publikum meine Nille unter die Nase halte. “Und wenn es Ihnen dabei kommt?“, fragte Lars Klimker. Eben nicht. Ich kann wichsen, so lange ich will, es kommt mir nicht. Erst wenn ich ihn einer Frau rein stecke. “Und Sie wollen Weltmeister im Spritzen sein?“, spöttelte der junge Barbesitzer.

Das zeige ich Ihnen gleich“, sagte der junge Mann grinsend. Er wandte sich wieder Petra zu. Darf ich Sie jetzt ficken?“, fragte er artig. Ich warte doch darauf!“, stöhnte sie. Er legte sich auf sie. Petra hob ihm ihre geile Muschi entgegen, bot sie seinem Fickschwanz an. Mit einer Hand dirigierte der junge Mann seinen Bolzen zwischen Petras feuchten Schamlippen. Er strich noch an ihnen herum, als es Petra bereits kam.

Sie stöhnte auf, ein Zucken lief durch ihren Leib. Ihnen kommt es ja schon!“, staunte der junge Mann. Petra konnte nur nicken, weil der Orgasmus sie noch in seinen süßen Armen hielt Ja, es war ihr schon gekommen, und noch während die Lustwellen sie erschütterten, fühlte sie, dass es ihr gleich wieder kommen würde. Nun schob der junge Mann seinen Schwanz in ihr Loch hinein. Er drückte nach und hatte den Bolzen ganz tief in dem nackten schönen Mädchen stecken.

Probeweise ruckte der Mann ein paarmal hin und her. Eine gute Fickspalte“, lobte er, um sich ans Ficken zu machen. Er fickte schnell und zielsicher. Nach dreizehn Stößen erschauerte Petra unter ihrem zweiten Orgasmus. Sie ließ sich die Nille rein donnern und ließ es sich abgehen, keuchend bot sie ihren Leib diesem fleischernen Rammbock dar, war glücklich unter den heftigen Stößen. Sie sind vielleicht geil“, sagte der junge Mann, ohne mit dem Vögeln aufzuhören.

Stoß folgte auf Stoß. Der junge Mann begann zu keuchen. Seine Nille fühlte sich herrlich wohl in dieser engen, schwimmenden Möse. Jetzt kommt es mir gleich!“, rief er plötzlich, passen Sie alle gut auf!“. Er fickte und stieß und bockte und rammelte, Petras Körper bebte unter seinen heftigen Stößen. Sie stieß einen seltsamen singenden Laut aus, als sie abermals fertig wurde. Jetzt!“, brüllte der junge Mann, und im nächsten Moment riß er seinen Schwengel aus Petras Scheide.

Petra erschrak, weil sie mitten in ihrem Orgasmus gestört wurde. Aber im nächsten Augenblick hielt sieden Atem an. Plötzlich nämlich schoß das Sperma aus dem steifen, rotgefickten Schwanz ihres Partners. Es schoß aus der Eichel und flog in hohem Boden durch die Luft, zwischen ihren beiden nackten, dampfenden Leibern hindurch bis über Petras Kopf hinweg. Und der nächste Strahl den dieser Schwanz ausspuckte, klatschte Petra mitten ins Gesicht. Verdammt!“, sagte Lars unten im Zuschauerraum.

Das ist ein Spitzer hörte man eine hingerissene Mädchenstimme. Der Schwanz oben auf der Bühne verströmte sich immer noch. Abermals flog ein dicker weißer Strahl über Petras Kopf hinweg, der nächste Samenstoß zerplatzte auf ihren nackten Brüsten. Petra keuchte vor Lust. Sie stopfte ihre Finger in die Möse, sie rieb ihren Kitzler. Sie roch den Duft des warmen, frischen Spermas auf ihrem Gesicht, diese steife Nille da unten regte sie maßlos auf.

So ein Prachtschwanz!. Es kam Petra schon wieder. Sie zitterte am ganzen Körper. Mit einem verlegenen Lächeln stieg der junge Ficker von der nackten Frau herunter. Hoffentlich hat es Ihnen etwas Spaß gemacht“, sagte er zu Petra. Sie konnte nur nickten, so weg war sie noch. Der junge Mann wandte sich Lars Klimker zu. Fragend schaute er ihn an. So was habe ich noch nicht gesehen“, sagte Lars beeindruckt, Ich finde es großartig was sie zustande bringen.

“Freut mich, Chef1, grinste der junge Mann. Wie oft können Sie an einem Abend spritzen?“Zweimal bestimmt. “Immer so heftig?“Dafür garantiere ich. “Lars Klimker blickte seine Frau an, Tanja nickte. Sie sind engagiert“, sagte Lars Klimker zu dem jungen Mann. Jetzt geht es nur darum, dass wir eine Partnerin für Sie finden. Petra hat sich nur diesmal zur Verfügung gestellt. “Wie kommen Sie auf diese Idee?“, fragte Petra von der Bühne herunter und stand von der Couch auf.

Wen es Ihnen recht ist, dann übernehme ich gerne diese Rolle. “Der junge Mann strahlte. Mit Ihnen ficke ich sehr gern“, sagte er Wie es Ihnen gekommen ist, das hat mich mächtig auf die Palme gebracht. “Petra wischte sich das Sperma aus dem Gesicht und kam in den Zuschauerraum herunter. Ich mach es wirklich“, sagte sie zu Lars. Gucken Sie mich nicht so ungläubig an. “Sie ist eben geil“, sagte Lars Frau zu ihrem Mann.

Das mußt du verstehen. “Lars hüstelte. Das weiß ich selbst“, sagte er. Sonst wäre sie ja nicht so oft dabei fertig geworden. Aber das Honorar, wir können uns so eine spitzten Frau nicht leisten. “Ich will nichts dafür haben“, unterbrach Petra ihn. Mir geht es nur ums Ficken, um sonst nichts. “Lars Klimker lächelte und atmete auf. Ich weiß nämlich, dass Sie so leicht nicht zu bezahlen sind“, sagte er.

Aber darüber können wir später noch sprechen. Jetzt weiter im Text, Vielleicht Sie, junger Mann?“Ein anderer junger Mann erhob sich und ging auf die Bühne. Er zog sich langsam aus Sein Körper war gut gebaut Als er den Slip herunterzog, stand sein Schwanz wie eine Eins. Er steht mir aber nicht immer gleich“, sagte er von oben herunter. Meistens muß ich ihn erst hochwichsen. Bloß von den Ficks eben, da ist er steif geworden.

“In Ordnung“, sagte Lars Klimker. Also los, zeigen Sie, was Sie zu bieten haben“Ich bin ja schon dabei“, grinste der junge Mann, packte sein steifes Glied und wichste es. Brauchen Sie denn keine Frau dazu?“, fragte Tanja. Nein, ich brauche keine“, grinste der Mann und wichste seinen harten Stachel. Eine Weile schauten die anderen ihm zu. Lars Klimker sagte leise zu seiner Frau und Petra: Wenn der bloß wichst, können wir ihn nicht gebrauchen.

“Der junge Mann schien tatsächlich nichts anderes tun zu wollen, als seinen Apparat zu reiben. Die Hand flog an dem harten Schaft auf und ab, die rote Eichel zitterte. Doch plötzlich schoß ein kräftiger gelber Strahl aus der Eichel. In hohem Bogen pißte der junge Mannauf die Bühne. Er wichste und wichste, die Pisse zischte heraus und fuhr kometenhaft durch die Luft. Es war unglaublich, wie lange die Blase sich entleerte.

Der gelbe Strahl verringerte sich so rasch nicht. Doch endlich versiege er. Und gleich darauf folgte dem gelben Strahl ein weißer Strahl. Jetzt verspritze der junge Mann seinen Samen. Erschöpft ließ er seine Nille los Lächelnd und fragend blickte er in den Zuschauerraum herunterTja“, sagte Lars Klimker zögernd, ich weiß, nicht recht. Was Sie zeigen, ist gut, daran gibt es keinen Zweifel Fraglich ist nur, ob das den Leuten gefällt.

“Sie können es ja mal probieren“, sagte der junge Mann und kam mit schaukelndem Schwanz die kleine Treppe herunter. Ich trete mal umsonst auf, und wenn die Leute mich nicht wollen, dann ziehe ich sofort Leine. “Lars Klimker wandte sich an die beiden Frauen an seinem Tisch. Was meint ihr dazu?“, fragte er sie. Mir gefällt es sehr gut, sagte seine Frau. Es ist mal was neues, wir sollten ihm eine Chance geben.

“Mir auch“, sagte Petra. Ich beginne schon wieder an zu tropfen. “Lars Klimker grinste sie an und nickte. Also gut“, sagte er zu dem jungen Mann, Sie sollen Ihren Probeauftritt bekommen. Und damit niemand sagen kann, dass ich einen Menschen ausnutze, zahle ich Ihnen fünfzig Mark. “Danke, Chef1, strahlte der junge Mann und stieg wieder in seine Kleider. Nach ihm kletterten noch zwei Pärchen auf die Bühne, die schlichte Ficks vorführen wollten.

Aber sie scheiterten daran, dass die Männer keine steifen Schwänze bekamen. Eines der Mädchen weinte vor Enttäuschung, als es ungefickt wieder von der Bühne klettern mußte. Auch das andere Mädchen war sauer. Sonst fickt er mich so gut“, sagte es zu Lars Klimker. Er hat schon einen Ständer, wenn er mich bloß Nackt sieht. “Das ist eben der große Unterschied zwischen einem privaten Fick und einem Fick auf der Bühne“, sagte Lars Klimker begütigend.

Sie dürfen es ihm nicht übelnehmen, so wie Ihrem Freund geht es den meisten Menschen. Dass Ihr Freund ihn nicht hoch bekommt, ist kein Zeichen von mangelnder Liebe. “Ja, und dann war die Probe zu Ende. Lars Klimker sagte dem lesbischen Zwillingspärchen, dass es gelegentlich noch einmal vorsprechen solle. Das gleiche sagte er dem Schnellfickerpärchen. Die beiden anderen Pärchen waren ohnehin ausgeschieden, das wußten sie selbst Traurig rückten sie ab.

Übrig bleiben der Weltmeister im Spritzen und der unheimliche Pinkler. Schade“, sagte Lars Klimker. Kein einziges Mädchen ist dabei. “Zähle ich denn gar nicht?“, lachte Petra. Es wurde verabredet, dass die beiden jungen Männer bereits am bevorstehenden Abend probeweise auftretensollten. Lars gab ihnen Geld und sagte ihnen, dass sie essen gehen sollten. Essen Sie gut, denn Sie müssen später noch einiges leisten“, lachte er. Als alle Darsteller gegangen waren verließen sie zu dritt das Lokal und gingen zurück in die Wohnung.

Tanja holte einige Getränke aus dem Kühlschrank. Sie setzten sich an den Küchentisch und tranken. Petra leerte ihr Glas auf einen Zug und schenkte sich nach. Der Fick hatte sie durstig gemacht. Du siehst todschick aus, wenn du dich ficken läßt“, sagte Tanja, während sie zu dritt beisammensaßen. Ich fühle mich dabei auch todschick“, lachte Petra schamlos. Wenn ich daran denke, dass er mich nachher wieder vögelt wird mir jetzt schon ganz anders.

“Finden Sie den Jungen denn so nett?“, fragte Lars neugierig. Es gibt bessere. Aber ich brauche einen Schwanz. Und wie er spritzt das ist einfach himmlisch. “Ja, das ist enorm“, sagte Tanja anerkennend. Ich bin davon ganz schön naß zwischen den Beinen geworden. Der Mösenschleim ist mir bis zum Arschloch gelaufen“Bist du immer noch naß?“, fragte Lars mit einem Blick der die Antwort schon kannte. Was denn sonst? Ich laufe regelrecht aus“, antwortete Tanja lüstern.

Dagegen sollte man etwas tun“, sagte Lars und tätschelte seiner Frau die Brüste. Petra erhob sich. Ich wollte mir sowieso ein paar Zigaretten besorgen“, sagte sie lächelnd. Sie wollte die Beiden alleine lassen damit sie in Ruhe ihre Nummer schieben konnten. Bleibe ruhig hier, Petra“, erwiderte Tanja. Lars weiß, dass wir uns früher geleckt haben. Warum sollst du uns dann nicht beim Ficken Zusehen. Du hast dich ja vorhin auch öffentlich vögeln lassen.

“Tanja erhob sich, zog ihren kurzen Rock hoch, streifte sich den Slip herunter und trat vor ihren Mann. Komm, laß dich reiten“, sagte sie sichtlich erregt. Zieh dich aus. Ich will dich nackt sehen!“, sagte Lars während er sich ebenfalls erhoben hatte und sich seiner Hosen entledigte. Nach dem er die Hose achtlos in die Ecke geworfen hatte setzte er sich wieder hin und massierte seinen steifen Riemen. Er zog die Vorhaut zurück, so dass die Nille zum Verschein kam.

Tanja zog Rock und Bluse aus. Anschließend stieg breitbeinig über seinen Schoß und schob sich genußvoll die Nille in die nasse Fickspalte. Es ist schön, wenn man ständig einen guten Schwanz in der Nähe hat“, sagte sie lüstern, legte die Arme auf die Schultern ihres Mannes und begann zu ficken. Sie fickte gekonnt und leidenschaftlich. Petra sah ihr mit zunehmender Erregung zu. Sie noch nie gesehen, dass Tanja einen Schwanz im Bauch stecken hatte.

Petra konnte Tanjas Unterleib sehen, wie heftig und geil Tanja sich den Riemen ihres Mannes in den Leib trieb. Ja .. jetzt kommt es. “, stöhnte sie plötzlich und ließ es sich abgehen. Ahhhh, das war so nötig. . ohhhh,wie herrlich es mir kommt. Sie fickte und bockte, sie flog auf und ab, Petra konnte die nassen Schamlippen platschen hören. Lars grapschte nach ihren Brüsten, quetschte sie.

Jetzt spitze ich dich gleich voll“, keuchte er hemmungslos und ließ seinen steifen Schwanz hin und her fahren. Spritz, du Ficker, spritz!“, rief Tanja hemmungslos und ließ ihren Arsch noch rasender fliegen. Fick mich voll. Spritz mir alles rein, ich muß das haben, sonst wichse ich am Abend andauernd, weil die auf der Bühne mich so aufgeilen … spritz, was du hast du steifer Schwanz!“Es kam ihr erneut, jubelnd ritt Tanja die harte Nille, sie ließ den Orgasmus los zucken, jubelnd rieb sie ihren flammenden Kitzler an dem steifen Schwanz.

Jetzt. !“, stöhnte Lars und spritzte seinen Samen in den zuckenden Leib seiner geilen Frau. Stoß auf Stoß schoß in ihren Körper. Er fickte immer weiter bis sein Schwanz an Härte verlor. Er glitt aus Tanjas nasser Muschi heraus. Saft und Mösenschleim benetzten den schlaffen Riemen. Tanja stieg von ihrem Mann herunter und sah den müden Pimmel mitleidig an. Du hast ganze Arbeit geleistet. Dafür bekommst Du einen Kuß.

“Tanja beugte sich vor und küßte die Nille. Anschließend stopfte sie sich den Rest in den Rachen und lutschteseinen Schwanz. Langsam erwachte neues Leben in seinem Riemen. Tanja nahm den Kopf zurück und wichse ihm den Schaft. Die Vorhaut glitt vor und zurück. Nach kurzer Zeit stand er wieder in alter Pracht. Sie drehte sich zu Petra hin und stieg wieder auf ihren Lars, dem sie nun den Rücken zu wandte.

Mit einer Hand faßte sie nach dem Riemen und drückte ihn sich zwischen die Schamlippen und senkte den Unterleib. Der Schwanz verschwand ganz in ihrem geilen Loch. Tanja holte ihn wieder heraus und fummelte mit ihm an ihrem Arschloch herum. Petra sah wie sich der Pimmel von Lars Stück für Stück in Tanjas Arschloch bohrte. Das ist das Geilste, was ich kenne. !“, keuchte Tanja und ließ sich weiter sinken.

Das war zufiel für Petra. Sie faßte sich zwischen die Schenkel und massierte ihren Kitzler. Die Erregung flammte sofort in ihr auf. Ihre Schenkel spreizten sich und der Rock rutschte hoch. Petras Finger drückten den dünnen Stoff ihres Slips zur Seite. Sie bohrte sich zwei Finger in das heiße Fickloch. Tanja beobachtete Petra genau. Sie langte ebenfalls nach ihrem verlassenen Kitzler und rieb ihn sanft. Lars begann den Arsch seiner Frau zu ficken.

Er bewegte sich langsam und vorsichtig. Es schien ihm ebenfalls zu gefallen. Er hatte den Kopf nach hinten geneigt und die Augen geschlossen. Petra und Tanja beobachteten sich gegenseitig. Jede starrte auf die Möse der anderen. Tanja sah wie Petras Finger ständig über den Kitzler glitt. Petra erhob sich, streifte den Slip ab und stopfte ihn in die Handtasche. Sie blickte zu den Beiden hinüber und beschloß sich ganz aus zu ziehen.

Die wenigen Kleidungsstücke, die sie noch am Leibe trug, hatte sie schnell ab gestreift. Splitternackt setzte sich wieder hin und begann erneut ihren Kitzler zu bearbeiten. Mit einer Hand massierte sie sich die Brustwarze. Als sie Tanjas leere Möse sah, aus der ihr der Mösenschleim lief, und den Schwanz ihres Mannes im Arsch ein und aus-fahren sah, war es um sie geschehen. Petra drückte mit den Fingern ihre Brustwarze fest zusammen.

Der Orgasmus kam schlagartig. Ihr erregter Körper verspannte sich und ließ ihn unter den Wellen des Höhepunktes erzittern. Ja. ! Ja. !“, keuchte Tanja los, als sie sah dass es ihrer Freundin kam. Sie faßte sich an die Titten und drückte sie zusammen. Mir kommt es! fick. fick. ! Ja. Ja. !“, feuerte Tanja ihren Lars an. Er beschleunigte seine Stöße und treib ihr den steifen Schwanz tief in den Arsch.

Tanja ließ es sich gewaltig abgehen. Sie keuchte wie eine Wilde und drängte ihren Arsch dem Schwanz entgegen. Sie konnte es kaum erwarten, dass er wieder in sie hineinfuhr. Mir kommt es schon wieder“, keuchte sie geil. Petras Höhepunkt war bereits verklungen. Sie beobachtete die Beiden und beschloß mitzumachen. Tanjas Möse reizte sie ungemein. Petra kroch zwischen die Beine ihrer Freundin und steckte ihr einen Finger in des verlassene geile Loch.

Sie spürte wie sich die Lustgrotte augenblicklich zusammenzog. Ja. mehr. Steck mir noch einen rein. “Petra stopfte Tanja einen zweiten Finger in die gierige Spalte, und begann sie mit den Fingern zu ficken. Das ist Geil“, japste Tanja. Ich glaube es kommt mir schon wieder! Nimm noch einen Finger“, forderte sie Petra auf. Petra bohrte ihr noch einen Finger in die nasse Möse. Sie hatte nun Tanja drei Finger ins geile, heiße Loch gebohrt und ließ sie ein und ausfahren.

Mit der anderen Hand faßte Petra Tanja an den Kitzler und drückte ihn fest zwischen die Schamlippen. Tanja erreichte abermals einen Orgasmus. Sie ließ es sich kommen, und genoß den Höhepunkt. Als er verklungen war zog Petra ihre Finger wieder heraus. Sie betrachtete ihre feuchten Finger und blickte anschließend Tanja in die Augen. Diese beobachtete Petra und lächelte zufrieden, als Petra sich die verschmierten Finger in den Mund stopfte und ableckte.

Das schmeckt nach mehr“, sagte Petra lüstern und leckte sich den Rest von Tanjas Mösenschleim von den Fingern. Sie fuhr noch einmal mit den Fingern durch Tanjas feuchte Spalte und benetzte sie, um sie wieder abzulecken. Lars bewegte sich immer noch langsam hin und her. Die beiden Frauen hatten ihn total vergessen. Er hatte ja seinen Höhepunkt noch nicht erreicht und wollte auch noch einmal abspritzen. Tanja erhob sich ein wenig, so dass der steife Riemen aus ihrem Arschloch glitt.

Sie ließ sich aber gleich wieder sinken. Der Schwanz schaute nun zwischen ihren Schenkeln hervor. Ich mach es Dir mit der Hand. Ich wichse Dir den Saft aus den Eiern heraus“, sagte Tanja und wollte sich den Schwanz greifen, als ihr eine Idee durch den Kopf ging. Sie deutete Petra mit den Augen an sich den Riemen zu nehmen. Petra verstand was Tanja meinte und lächelte. Es war eine irre Idee.

Sie sollte Lars einen runter holen. Petra schnappte sich den steifen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Ihre Blicke trafen sich und beide begannen zu lächeln. Mache ich es Dir gut?“, fragte Tanja verschlagen. Sie liejS Lars in dem Glauben dass sie seinen Riemen wichste. Ja. mach weiter es kommt mir gleich“, antwortete er. Lars bemerkte nicht, dass nicht seine Frau sondern Petra ihm den Schwanz massierte. Er stöhnte leicht auf.

Es schien nicht mehr lang zu dauern bis ihm der Saft aus der Nille schoß. Tanja beobachtete belustigt das Treiben und sah wie Petra das Tempo beschleunigte um dann wieder abzubremsen. Diese Technik hatte sie bei Lars noch nicht angewandt. Er hatte immer noch nicht bemerkt, dass Petra ihm einen runter holte. Gut so?“, fragte sie erneut. Herrlich. Mach weiter“, antwortete er erregt. Gleich ist es soweit!“Laß es kommen.

Spritz mir deinen heißen Saft zwischen meine geilen Schenkel. “, ermutigte Tanja ihren Lars und ruckelte kurz mit dem Unterleib hin und her. Petra spürte wie der steife Schwanz in ihrer Hand zu zucken begann. Lars stöhnte erneut auf. Sie sah wie sich seine Eier zusammen zogen und das Sperma auf die Reise schickten. Der erste Schuß spritze ihr genau auf die Titten. Der Zweite flog nicht ganz soweit und klatschte ihr auf die Beine.

Petra rückte ein Stück näher heran. Sie wollte die ganze Ladung auf die Titten bekommen. Der Schwanz spuckte Schuß für Schuß den Saft auf ihre Möpse. Petra wichse bis Nichts mehr kam, und der Riemen in ihrer Hand merklich erschlaffte. Sie wollte ihn gerade loslassen, als Tanja den Kopf schüttelte und ihr andeutete ihn in der Hand zu belassen. Tanja erhob sich und stieg von Lars herunter, er mit geschlossenen Augen seinen abklingenden Orgasmus genoß.

Sie trat zur Seite und küßte ihn. Er hielt die Augen immer noch geschlossen. Langsam wurde ihm bewußt, dass etwas nicht stimmen konnte und öffnete seine Augen. Er erblickte seine Frau, die neben ihm stand und lächelte. Wie konnte sie neben ihm stehen und gleichzeitig seinen Riemen in der Hand halten, dachte er plötzlich und blickte an sich herab. Petra lachte laut los, als sie seinen verdutzten Blick sah.

Tanja begann ebenfalls laut zu lachen. Lars sah sein Sperma auf Petras Titten kleben, und begriff, dass Petra ihm den Schwanz gewichst hatte und nicht seine Frau. Er wußte nicht was er sagen sollte. Sein Blicke ruhte immer noch auf Petras prallen Titten. Hat Petra es Dir nicht schön besorgt?“, fragte Tanja plötzlich. Wunderbar!“, antwortete Lars kurz. Er brauchte noch einige Zeit, um zu begreifen was eben geschehen war.

Es war ihm nicht unangenehm, dass Petra ihm den Riemen bearbeitet hatte. Nur hätte er nicht gedacht, dass Tanja soweit gehen würde, und ihrer Freundin seinen Schwanz gab. Das die Beiden sich früher gegenseitig die Möse geleckt hatten wußte er schon seid geraumer Zeit. Er liebte seine Frau, aber die Vorstellung mit beiden zu bumsen gefiel ihm auch. Laßt uns eine Pause machen. Ich habe Hunger“, sagte Tanja und ging zum Kühlschrank.

Sie hielt in ihrer Bewegung inne und drehte sich um. Ich habe eine bessere Idee. Auf Brot habe ich jetzt keinen Appetit. Was haltet ihr davon wenn wir uns eine Pizza kommen lassen. Lars nickte. Ist mir recht. “Tanja blickte fragend zu Petra herüber. Ja. Eine Pizza könnte ich vertragen. “, sagte Petra. Tanja verließ die Küche und kam mit dem Telefon und einer Besteiliste zurück. Sie suchten sich jeder eine Pizza aus, und Tanja rief den Pizzaservice an.

Eine halbe Stunde später war das Essen da und sie stürzten sich hungrig darüber. Sie verschlangen regelrecht ihre Pizzen. Petra hatte sich eine große Pizza mit Schinken, Salami, Paprika bestellt. Sie schmeckte hervorragend. Petra ließ nicht ein Stück übrig. Lars und Tanja verspeisten auch ihre Pizzen komplett. Tanja blickte Petra auf die Möpse. Du hast ja den Saft immer noch auf den Titten. Das ist mit ja bis jetzt noch gar nicht aufgefallen.

“Petra sah sich ihre Brüste an. Das Sperma war inzwischen an ihren Titten herab gelaufen und hatte mehrere Spuren hinterlassen. Sie lehnte sich auf dem Stuhl nach hinten und griff sich lüstern an die Titten. Petra sah, dass Lars ihr ebenfalls auf die Möpse schaute. Sie stich sich über ihre vollen Hügel und verteilte das Sperma gleichmäßig auf ihrem Oberkörper. Die Berührungen ließen die Geilheit in ihrem Körper wieder erwachen.

Augenblicklich richteten sich die Brustwarzen auf. Du bist ja schon wieder geil!“, bemerkte Tanja und ließ ihre Freundin nicht aus den Augen. Ja. Ich könnte es schon wieder gebrauchen“, sagte Petra erregt und massierte sich ungeniert die Titten. Sie fühlte die Erregung in ihrem Körper. Bei jedem Strich mit den Händen über ihre harten Nippel, durchfuhr ein Wonneschauer ihren Leib, und ließ die heiße Möse zucken. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen.

Die Geilheit raubte ihr fast den Verstand. Ihre Umwelt vergessend griff sie sich an die Möse und drückte sich zwei Finger zwischen die Schamlippen. Der Kitzler stand sofort in hellen Flammen und verteilte seine Hitze im ganzen Körper. Der Orgasmus folgte auf dem Fuße. Sie ließ es sich am Küchentisch kommen. Tanja und Lars sahen ihr interessiert zu. So etwas hatten sie auch noch nicht erlebt. Lars spürte wie das Leben in seinen Pimmel zurück kehrte.

Der Anblick, der sich ihm bot, erregte ihn wieder. Langsam richtete sich der Riemen wieder auf. Er hatte sich so auf Petra konzentriert, dass er gar nicht bemerkt hatte, dass Tanja sich ebenfalls die Spalte bearbeitete und sich zum nächsten Orgasmustrieb. Zwei Frauen, die sich selbst befriedigten, war für ihn zuviel. Seine Schwanz richtete sich wieder in voller Länge auf. Tanja sah wie ihr Mann unruhig auf seinem Stuhl umher rutschte.

Sie rückte ein Stück vom Tisch ab und drehte sich ihm zu damit er sie genauer beobachten konnte. Lars starrte in die offene Fickspalte seiner Frau und begann seinen steifen Riemen zu wichsen. Komm her und spritze mir deinen heißen Saft auf die Titten“, sagte Tanja erregt ohne inne zu halten. Lars stand auf, stellte sich zwischen die gespreizten Schenkel seiner Frau und wichste den Ständer. Er lange nach einer Titte und massierte sie.

Die Berührung ließ Tanja augenblicklich den Höhepunkt erreichen. Ja“, hauchte sie schwach, als es ihr abging. Lars rieb sich die Nille rot. Bei ihm schien es noch eine Weile zu dauern bis er seinen Höhepunkt erreichen würde. Immer schneller flog die Hand über seinen Schwanz. Petra beschloß ihm zu helfen. Sie stand auf und trat hinter ihn. Lars schien ihre Absicht zu erkennen und spreizte die Beine leicht. Petra griff von hinten an seinen Hodensack und massierte ihm die Nüsse.

Es dauerte keine drei Minuten bis sich sein Körper spannte und er seiner Frau das Sperma auf die Titten spritzte. Bei jedem Schuß drückte ihm Petra sanft die Eier und half ihm seinen Saft zu verspritzen. Schließlich waren seine Nüsse leer und der Schwanz erschlaffte. Erschöpft ließen sie sich wieder auf ihre Stühle nieder und zündeten jeweils eine Zigarette an. Genüßlich zog sie sich den Rauch in die Lunge.

Jetzt geht es mir schon besser. Ich glaube ich bin für meinen ersten Auftritt bereit. “, sagte Petra in die eingekehrte Ruhe. Ich gehe mich frischen machen. “ Petra erhob sich und ging ins Badezimmer. Um einundzwanzig Uhr war das Lokal voll besetzt. Meistens waren Paare erschienen, nur einige vereinzelte Herren saßen dazwischen. Die meisten Paare waren augenscheinlich Eheleute, es gab aber auch ältere Herren mit blutjungen Mädchen und umgekehrt.

Ein älteres Paar nahm eine Sonderstellung ein. Sie waren beide weit über vierzig, vielleicht sogar schon und den Fünfzigern. In einer der Nischen saß ein Mann mit zwei hübschen Frauen. Einzelne Frauen gab es gar nicht. Junge Kellnerinnen, die sehr kurze Röckchen und durchsichtige Blusen trugen, bedienten die Gäste. Als sich eine von ihnen vorbeugte um ein Glas auf den Tisch zu stellen, sah Petra, dass sie keinen Slip trug und den Blick auf ihre Möse freigab.

Ab und zu kicherten sie, wenn jemand ihnen an die Brüste griff oder zwischen die Schenken langte. Aber sie schienen nichts dagegen zu haben. Vielleicht erhöhte dies ihr Trinkgeld und sie ließen es sich deswegen gefallen. Petra zu Ehren saßen Tanja und Lars heute auch in einer der Nischen und wollten die gesamte Show betrachten. Na, wie fühlst du dich?“, fragte Tanja ihre schöne Freundin. Ausgezeichnet“, erwiderte Petra und beobachtete, wie am Nebentisch ein Mann seiner Begleiterin die Hand in den Kleidausschnitt schob.

Die Frau streichelte seinen Handrücken, während sie sich an der Titte spielen ließ. Petra wußte bereits von ihren früheren Besuchen, dass es im Zuschauerraum meist sehr frei zuging. Aber das war angesichts der Schärfe der Vorführungen auf der Bühne auch kein Wunder. Hast Du denn nicht Angst vor der eigenen Courage?“, fragte Lars. Nicht im geringsten“, sagte Petra und preßte die Schenkel zusammen, weil ihre Möse juckte. Am liebsten möchte ich mich schon jetzt öffentlich ficken lassen.

“Es bleibt aber dabei“, lachte Lars Klimker unterdrückt, dass Du erst später drankommen. Diesen großen Spritzer muß ich meinen Gästen ganz besonders servieren. “Das Programm begann. Als erste kam ein junges, hübsches Mädchen auf die Bühne, das sich langsam entkleidete und dann mit allen möglichen Gegenständen selbst befriedigte. Es schob sich die Dinger in die Scheide und stieß sie hin und her. Da das Mädchen seine Stellung fortlaufend änderte, konnten alle sehen, dass sie sich die Wichsdinger tatsächlich in den Leib schob.

ZumSchluß täuschte sie einen Orgasmus vor und verließ die Bühne. Es gab mäßigen Beifall. Nach einer kurzen Zwischenmusik kamen ein kräftig gebauter junger Mann und ein zartgliedriges schlankes Mädchen auf die Bühne. Sie waren bereits nackt, ein paar Minuten lang beschäftige sich das Mädchen damit, den Schwanz ihres Partners steif zu kriegen. Sie wichste ihn, nahm ihn in den Mund und lutschte daran. Als die Latte stand, sprang das Mädchen den jungen Mann an und schlang Arme und Beine um seinen Leib.

Der Mann trug das Mädchen jetzt vor sich her, ging einmal rund um die Bühne, damit jeder seinen steifen Penis sehen konnte, der dicht unter den gespreizten Arschbacken in die Luft ragte. Dann packte der Mann den Schwanz und schob ihm dem Mädchen in den Leib. Die Kleine zuckte und ruckte, immer heftiger und immer wilder, sie stieß Lustschreie aus. Man konnte sehr gut den nassen Kolben in ihrem Leibe ein und aus-fahren sehen.

Dann stieß der Mann plötzlich einen Schrei aus, das Mädchen hüpfte in die Höhe, der Riemen fluppte aus der Scheide und verspritzte seinen Saft auf den Teppich. So konnte jeder sehen, dass es dem Manne wirklich kam. Der Beifall war lebhaft. Nach abermals nur kurzer Zelt kamen zwei Mädchen auf die Bühne, die miteinander tanzten, sich küßten, sich entkleideten und dann gegenseitig die Spalten leckten. Mit weit gespreizten Schenkeln lagen die Mädchen nebeneinander und reizten sich die Kitzler.

Eine Bewegung in der Nähe ließ Petra ihren Blick auf einen vor ihnen stehenden Tisch richten. Dort holte einjunges Mädchen einem älteren Herrn gerade die Nille aus der Hose und wichste sie unter dem Tisch. An einem benachbarten Tisch streifte ein Mann seiner Begleiterin gerade die schmalen Träger ihres Kleides von den Schultern. Die Frau lachte, schob das Kleid tiefer und enthüllte ihre recht hübschen Brüste. Der Mann neigte sich vor und saugte an einer der beiden versteiften Zitzen.

Petra war nicht ganz sicher, ob die beiden Mädchen auf der Bühne sich wirklich gegenseitig befriedigten. Bei einer von den beiden war Petra ganz und gar überzeugt, dass es ihrer Freundin gelang, ihr einen abzufingern. Jedenfalls waren die Schamlippen der beiden nackten Mädchen sehr naß, als sie aufstanden, sich lächelnd verbeugten, ihren Beifall empfingen und hinter der Bühne verschwanden. Die kleine Kapelle spielte jetzt zum Tanz auf. Lars bat Petra auf die Bühne.

Dort nämlich wurde in den Programmpausen getanzt. Auf der Tanzfläche bemerkte Petra bereits drei Frauen, die ihre Brüste entblößt hatten. Es waren ausnahmslos gute Brüste, sonst hätten sich die Besitzerinnen so nicht in der Öffentlichkeit gezeigt. Zwei Männer hatten die Riemen aus der Hose hängen. Einer ragte frei in die Luft, während der andere Schwanz von der Hand der Partnerin umklammert wurde. Obwohl das Licht sehr schummrig war, sah Petra, dass in einer der beiden Nischen bereits gefickt wurde.

Eine Frau mit langen blonden Haaren saß auf dem Schoßihres Mannes. Sie hatte ihre Bluse geöffnet und ritt ihm einen herunter. Bei jedem Stoß schaukelten ihre vollen Brüste auf und ab. Die machen auch nicht weniger als ich nachher auf der Bühne“, sagte Petra erregt, und blickte sich im Raum um. Trotzdem ist es ein Unterschied, ob man ein Schauficken veranstaltet, oder ob man sich zusammen mit einem vertrauten Partner geschlechtlich betätigt.

“Ich jedenfalls bin hochgeil“, sagte Petra und schauderte. Das sind wir alle“, lachte Lars stolz. Ich freue mich, dass die Atmosphäre hier Abend für Abend genau richtig ist“Kommt jetzt der Pisser?“, fragte Petra. Ja, er kommt jetzt. Wenn der Tanz zu Ende ist bleibe ich auf der Bühne, damit ich ein paar einleitende Worte sagen kann. Sie müssen also allein zu Tanja zurückgehen. “Ein paar Minuten drehten sich die Paare noch im Kreise.

Als Lars und Petra einmal dicht am Bühnenrand entlang tanzten, sah Petra, dass gleich neben der Bühne ein Mädchen ihrem Begleiter einen blies. Sie senkte sich tief über seinen steifen Schwanz und ließ den Kopf rucken. Ja, Schwanz kauen, das hätte Petra letzt auch gern getan. Einen steifen Riemen im Munde haben, seine Härte fühlen und sich den köstlichen Saft auf die Zunge spritzen lassen. Dann war die Tanzrunde zu Ende.

Petra ging allein zu ihrem Platz zurück. Im Vorbeigehen bekam sie mit, dasseine Frau der Kellnerin, die gerade an ihren Tisch gekommen war, den Schwanz ihres Mannes probeweise in die Hand nehmen ließ. Sein Schwanz war steif. Ist er nicht süß?“, fragte die Frau mit lustglänzenden Augen. Die Kellnerin wichste die Latte ein paarmal. Er liegt gut in der Hand und ist sehr hart“, sagte die Kellnerin. Sie stellte ihr Tablett auf den Tisch und umschloß mit der anderen Hand seine Eier.

Mit ihrem Mund bedeckte sie kurz seine Nille um sich dann denn Steifen tief in den Rachen zuschieben. Ganz langsam zog die Kellnerin ihren Kopf zurück und gab den Bolzen wieder frei. Der Mann tastete ihre wohlgeformten Brüste ab, die unter der durchsichtigen Bluse gut zu sehen waren. Zwischen diese Titten möchte ich auch mal ficken“, sagte er und lachte. Ich weiß nicht“, lachte die Kellnerin zurück, ob Ihre Frau damit einverstanden ist.

“Dass wäre ich, aber nur wenn ich dabei Zusehen und vielleicht mitmachen darf. “Ich werde es mir überlegen“, erwiderte das hübsche Mädchen. Sie wandte sich vom Tisch ab und ging weiter ihrer Arbeit nach. Auf dem Weg zu ihrem Platz bemerkte Petra einen gewissen Überdruck in ihrer Blase. Darauf beschloß sie erst einmal auf die Toilette zugehen. Die Toiletten werden genau wie der Zuschauerraum in ein weiches gedämpftes Licht getaucht.

Petra schritt direkt auf eine der Kabinen zu und öffnete die Tür. In der Zwischenzeitwar der Druck in ihrem Unterleib gestiegen. Durch eine Drehung brachte sie sich vor der Schüssel in Position. Mit geübten Handgriffen hob sie ihr Kleid, streifte den Slip ab und setzte sich. Petra ließ es laufen und fühlte wie der Druck nachließ. Im Gefühl der nachlassenden Anspannung schoß sie die Augen und gab sich ganz den Empfindungen hin.

Welch ein herrlicher Anblick“, hörte sie aufeinmal eine Männerstimme sagen. Die schockierte Petra öffnete die Augen und sah einen Mann in der offenen Tür stehen. Er hatte seine Hose bis auf die Knie herunter gelassen und hatte seinen Schwanz in der Hand. Der Hodensack war ein wahres Prachtstück. Er hätte durchaus für Zwei gereicht. In diesem Moment wurde Petra erst klar das er wie entgeistert auf ihre blanke Möse starrte.

Der Mann ging zwei Schritte auf die dasitzende Petra zu. Ich habe durch Sie ein großes Problem, ich bekomme ihn einfach nicht wieder in die Hose ohne ihn abzubrechen. “Dass, kann ich mir lebhaft verstellen“, erwiderte Petra und griff nach dem Riemen. Er kam noch ein Stück näher an sie rann damit sie ihn besser erreichen konnte. Petra nahm den Riemen in den Mund. Sie saugte sich regelrecht den Schwanz hinein.

Der Mann stöhnte dumpf auf. Einige Sekunden ließ sie den Schwanz ganz in ihrem Schlund bevor sie mit fest zusammen gepreßten Lippen den Schaft auf und ab fuhr. Mit einer Hand massierte sie den prallen Sack des Mannes. Sanft drückte sie ihm die Eier. Ahhhh. stöhnte er unerwartet und verströmte seinen heißen Saft in ihren Mund. Petra war total überrascht das es ihm so schnell kam, dass sie Schwierigkeiten hatte das so plötzlich hervor schießende Sperma zu schicken.

Er entleerte seine Eier in ihren Mund. Schuß auf Schuß spritzte ihr seinen heißen Saft in den Hals. Petra saugte ihm auch den letzten Rest heraus. Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen“, sagte er und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. In Sekundenschnelle hatte er seinen Riemen eingepackt und war so unverhofft verschwunden wie er aufgetaucht war. Petra konnte die ganze Situation noch gar nicht richtig fassen. Na – ja, dachte Petra, mir hat es nicht geschadet und er hatte seinen Spaß.

Aber ihre Möse kochte immer noch. Sie wischte sich die Muschi trocken und stand auf. Vorm Spiegel richtete sie kurz ihre Haare und verließ die Toilette in Richtung ihres Tisches. Tanja erwartete sie schon. Wo bleibt du so lange?“, fragte sie. Ich mußte einen Notfall behandeln“, sagte Petra und erzählte Tanja von den Ereignissen auf der Toilette. Tanja schaute Petra an. Wir sind hier ein lustiges Völkchen. “Herrgott bin ich geil“, flüsterte sie Tanja zu.

Mein Kitzler brennt wie eine Fackel. “Tanja lachte sinnlich. Ich habe mir gerade schon einen herunter geholt“, gestand sie. Die beiden hier links haben sich gegenseitig befriedigt, ich konnte richtig in ihre feuchte Möse sehen, als er ihren Kitzler abrieb. Und seinen Schwanz, den sie ihm währenddessen gemolken hat, konnte ich auch gut sehen. Dabei ist es mir gekommen. “Ich bin auch bald soweit“, seufzte Petra. Wenn ich es mir nicht für den Bühnenfick nachher aufheben müßte, würde ich mich jetzt auch befriedigen.

“Die Kapelle spielte einen Tusch. Lars stand am Bühnenrand, lächelte und sagte: Meine sehr verehrten Damen und Herren, die meisten von Ihnen kennen die Güte und Qualität unseres Programms. Sie wissen, dass Sie bei mir das zu sehen bekommen, was Sie mit gutem Recht erwarten. Sie wissen aber auch, dass Sie gewisse Dinge bei mir nicht zu sehen bekommen, solche nämlich, die eher abstoßend als anregend sind. Heute Abend jedoch möchte ich Ihnen einmal etwas Ungewöhnliches zeigen.

Da ist dies ein vorerst einmaliger Auftritt, sozusagen eine Probe aufs Exempel Es geht mir darum, Ihre Meinung zu dieser Darbietung zu erfahren. Ich darf also um Verständnis bitten, wenn jemand von Ihnen der Meinung ist diese Darbietung gehöre nicht in unser Programm. Ihr Beifall wird mir zeigen, ob Sie einverstanden sind oder nicht. “Lars verneigte sich kurz, bekam Applaus und kam zu den beiden Frauen in die Nische herauf.

Die Kapelle intonierte eine Melodie, und der junge Mann betrat die Bühne. Er war vollständig angezogen undkleidete sich langsam aus Als er nackt war, hing sein Pimmel halb erregt zwischen seinen Beinen. Nun stellte sich der junge Mann vor das Publikum und begann, seinen Schwanz zu reiben. Warten Sie, ich helfe Ihnen ein bißchen“, lachte eine junge dunkelhaarige Frau in der ersten Reihe, schob ihr Kleid auseinander und zeigte ihm ihre Brüste.

Der junge Mann nickte dankbar und wichste heftig. Er ging mal hierhin und mal dahin, zeigte seinen steifen Schwanz herum, zeigte, wie die Hand an dem Kolben auf und ab fuhr. Zwei Minuten lang onanierte er, dann trat er in die Mitte der Bühne und ließ plötzlich seinen Urin zischen. In hohem Boden schoß es aus seiner steifen Nille heraus. Ein Raunen ging durch das Publikum Die Leute starrten zu dem pissenden Mann hinauf, sie tauschten untereinander ihre Meinungen aus.

Der junge Mann entleerte sich weiter mit einem unvermindert kräftigen Strahl der plätschernd auf eine zuvor auf der Bühne ausgebreitete, wasserundurchlässige Unterlage klatschte. Jetzt ließ der Strahl nach, und nun versiegte er ganz. Im nächsten Augenblick schoß das weiße Sperma aus der zuckenden Nille. Noch während der junge Mann die letzten Tropfen herauswichste, prasselte schon der Beifall los. Klasse!“, rief jemand. Endlich mal was Neues!“, rief eine Frau. Da wird man ja direkt neidisch!“, lachte ein Mann.

Das Publikum akzeptierte also diese ungewöhnliche Nummer. Der junge Mann strahlte, als er seinen Erguß beendet hatte und die Bühne verließ. Wir haben eben ein sehr gutes Publikum“, sagte Lars Klimker zufrieden. Ich werde den großen Pinkler engagieren. “Etwa eine Stunde später mußte Petra Kirsch hinter die Bühne. Lars brachte sie selbst hin und zeigte ihr eine kleine Garderobe. Willst du etwas anziehen, wenn Du auf die Bühne gehst?“, fragte Lars.

Du hast einen so schönen Körper, dass ich Dir raten möchte gleich nackt auf die Bühne zu kommen. Und denke daran, komme erst raus, wenn dein Partner den Arm hebt, wie wir es verabredet haben. “Ich glaube kaum, dass ich die Szene verpatzen werde“, sagte Petra lüstern und streifte ihr Kleid ab. Sie setzte sich vor den Spiegel und malte ihre Brustwarzen rot an. Sehr gut“, sagte Lars. Du verstehst instinktiv eine ganze Menge von der Sache.

“Ich bin ja auch geil“, sagte Petra lachend. Lars ließ sie allein. Er ging in den Saal zurück und setzte sich zu seiner Frau. Zehn Minuten später trat Petra vollkommen nackt aus ihrer Garderobe und ging den schmalen Gang entlang, der zur Bühne führte Sie begegnete einigen mehr oder weniger bekleideten Showleuten. Sie lächelten ihrfreundlich zu. Selbstverständlich hatte Lars Petra und die beiden anderen neuen Mitwirkenden bekannt gemacht. Eine der schmalen Türen, die Petra passierte, stand offen.

Zufällig blickte Petra hinein und sah, dass dort drinnen das Mädchen, das zu Beginn des Programms auf der Bühne onaniert hatte, von einem nackten Mann gefickt wurde. Die Kleine klammerte ihre Beine um seinen Rücken und ließ sich die harte Stange lustvoll in den Leib jubeln. Nun war Petra in dem kleinen Raum angekommen, der hinter der Bühne lag. Draußen rauschte gerade Beifall auf, weil eine Nummer zu Ende war.

Ein Mann und zwei Mädchen kamen von der Bühne herunter. Sie waren völlig nackt. Auf den Brüsten des einen Mädchens glitzerte Sperma. Morgen kriege ich seinen Saft aber auf die Titten“, sagte das andere Mädchen. Du hast dich jetzt den dritten Abend hintereinander von ihm bespritzen lassen, das mache ich nicht mehr mit. Gerechtigkeit muß sein. “In Ordnung“, sagte das Mädchen mit den Spermatitten. Dafür darfst du ihn nicht am Schwanz lutschen.

Hast du daran gedacht?“Ich will bespritzt werden“, sagte die andere eigensinnig. Also gut, morgen kriegst du meine Ladung drauf1, meinte der junge Mann. Gemeinsam verließen sie den Bühnenraum. Kaum waren sie draußen, kam Petras Partner in Sicht. Er war vollkommen nackt und rieb an seinem Riemenherum. Der junge Mann hieß Stefan, wie Petra inzwischen gehört hatte. Steht er Ihnen Nicht?“, fragte Petra, als sie das sah. Sie bekam einen kleinen Schreck Ob denn aus dem Fick, auf den sie sich so lange freute, etwa nichts wurde?Ich habe gerade erst angefangen, Petra“, grinste der Mann.

Er wird mir schon stehen, keine Sorge. “Draußen spielte die Kapelle seinen Einsatz. Stefan nickte Petra zu und ging hinaus, den halbsteifen Schwanz in der Faust wichsend. Durch einen schmalen Sehschlitz konnte die nackte Petra beobachten, was Stefan draußen tat. Er stellte sich in die Mitte der Bühne und onanierte. Das tat er etwa eine halbe Minute, dann ging er zu einer der kleinen Bühnentreppen und stieg in den Zuschauerraum hinunter.

Immer weiter heftig onanierend. Stefan ging von Tisch zu Tisch und hielt den Frauen seinen steifen Penis hin. Fast alle griffen danach, drückten ihn, ließen die Fingerspitzen über die harte rote Eichel gleiten. Zehn oder zwölf Frauen nahmen die harte Eichel für einen Augenblick in den Mund und saugten daran. Petras Geilheit war nun so heftig, dass es ihr fast von alleine gekommen wäre. Neben Ihr standen ein nacktes Mädchen und ein nackter Mann, die, die nächste Nummer bestreiten sollten.

Das Mädchen bemühte sich, den Penis des Partners in Schwung zu bringen. Sie spielte an ihm herum. Petra sah das, sie sah, wie die Nille sich regte, und Petras Erregung steigerte sich noch mehr. Fast hätte sie übersehen, das Stefan, der noch immer im Zuschauerraum unterwegs war, den Arm hob. Petra ging auf die Bühne. Sie trat hinaus und zeigte sich nur. Beifall rauschte sofort auf. Petra schaute sich um, tat, als suche sie etwas, entdeckte einen Stuhl und setzte sich darauf.

Sie schlug die Beine übereinander, sie schob das obere Bein immer höher, bis nur noch der Fuß auf ihrem Knie ruhte. Petra tat es, um die Gäste in ihre Lustgrotte sehen zu lassen. Stefan hatte inzwischen Mühe, von einer jungen Frau loszukommen, die sich seinen Schwanz in den Mund gesteckt hatte und ihn nicht mehr loslassen wollte. Aber dann schaffte er es doch. Er tat als entdecke er die nackte Frau auf der Bühne und lief, mit dem Schwanz in der Hand, rasch hinauf zu ihr.

Er hielt Petra den steifen Bolzen vor das Gesicht, er wichste dabei. Petra schob sich die Eichel zwischen die Lippen, sie ließ sie wieder los und umkreiste die Eichel mit ihrer flatternden Zunge. Stefan griff zwischen ihre Beine und schob einen Finger in die Scheide hinein. Petra war voll von Mösensaft. Stefan zog den Finger wieder heraus und zeigt ihn herum. Alle sollten sehen, dass seine Partnerin wirklich geil war.

Petra ließ den Schwanz los sie stand auf und neigte sich tief über die Stuhllehne. Stefan trat hinter sie und trieb ihr mit einem gewaltigen Stoß den Schwanz ins Loch. Er klammerte sich an ihren Hüften fest und begann zu stoßen. Schon nach den ersten paar Stößen kam es Petra. Stöhnend und zitternd erlebte sie ihren ersten öffentlichen Orgasmus Das Publikum merkte, dass ihr wirklich einer abging, und es klatschte laut Beifall.

Jubelrufe klangen auf, als Petra nach zwanzig weiteren Stößen zum zweiten Male einen Orgasmus hatte. Sie mußte sich am Stuhl festhalten, so heftig kam es ihr. Ein herrlich geiles Weib!“, rief ein Mann begeistert. Stefan fickte und fickte. Wild rammte er seinen Bolzen in ihren Leib, Petras Körper bebte unter seinen harten, schönen Stößen. Ihr fester runder Arsch drängte sich dem Schwanz jedesmal entgegen, wenn er sich zum Zustoßen anschickte.

Und Petra ging zum dritten Male einer ab. Die Leute im Saal gerieten außer Rand und Band. Sie klatschten heftig, immer mehr Zurufe wurden laut, die Petra begeistert feierten. Jetzt. . “, rief Stefan plötzlich. Er riß seinen Schwanz aus Petras Unterleib, umklammerte ihn, richtete ihn schräg nach oben und dann schoß seine herrliche Spermafontäne hoch in die Luft, schnellte über Petras Rücken und Kopf hinweg und fiel kometenhaft zu Boden.

Und schon kam der zweite Spritzer, Stefan richtete seinen spuckenden Schwanz etwas tiefer und ließ den weißen Saft auf Petras Rücken klatschen. Die Leute brüllten vor Begeisterung. Der dritte Strahl zischte erneut über Petras Kopf hinweg. Weiß und heißschoß es durch die Luft. Es kamen noch ein paar Spritzer aber diese reichten nur noch bis zu Petras Rücken. Köstlich glänzte das Sperma auf ihrer glatten, gebräunten Haut. Petra griff zwischen ihre Beine, als sie das Sperma auf sich spritzen fühlte.

Sie drückte den heißen, zuckenden Kitzler, und noch einmal hatte sie einen Orgasmus. Dann hatte der unerhörte Schwanz sich entleert. Ein paar Tropfen fielen auf Petras Arsch, es war vorbei. Stefan und Petra ertranken förmlich im Beifall. Immer wieder richteten sich die Augen der Leute in die Nische, in der kurz darauf Petra und Stefan am Tische des Hausherrn Platz nahmen. Es waren bewundernde Blicke. Petra war überglücklich. Es war ihr so fabelhaft gekommen wie noch nie, meinte sie.

Mit dir fickt es sich besonders gut“, sagte Stefan immer wieder. Das freut mich“, sagte Petra stolz und schob ihre Hand in Stefans Hose. Wenn du willst, kannst du mich immer vögeln. “ Sie zog den Schwanz heraus, er war nur halb versteift. Petra rieb ihn mit zärtlicher Hand. Weißt du, was ich mal möchte?“, fragte sie lüstern. Was denn?“Dass du es mir mal reinspritzt. “Kannst du haben“, sagte Stefan.

Ich möchte dich auch mal richtig vollficken. “Petra lachte lüstern und spielte weiter an seinem Schwanz. Dem diese Behandlung zu gefallen schien, denn er wurde immer härter. Petra spürte wie Stefan sich versteifte. Er langte Petra an die Titten und knetete sie. In diesem Moment spritzte er seinen Saft in hohem Bogen zwischen die Gläser auf dem Tisch. “Wenn man euch beiden zuhört, wird einem ganz anders sagte sie und griff nach der Hose ihres Mannes.

Petra sah, dass der Schlitz schon offen war. Also hatte Tanja schon vorher mit dem ehelichen Penis gespielt. Tanja zog das Glied heraus, es war steif. Ich bin auch in Fahrt“, sagte Lars. Er ließ sich von seiner Frau den Schwanz reiben. Seine Hand steckte zwischen ihren Beinen. Sie reizten sich gegenseitig. Während auf der Bühne wieder einmal getanzt wurde, fragte Petra Stefan aus. Er war Student, lebte in einer kleinen Bude und hatte zur Zeit keine feste Freundin.

Das verstehe ich nicht“, sagte Petra. Bei deinem Schwanz keine feste Freundin?“Die letzte ist nach München gegangen“, erklärte Stefan und schob seine Hand in Petras Ausschnitt um an ihrer linken Titte zu zupfen. Sie hat mich so oft zum Ficken getrieben, dass ich erst mal die Nase voll hatte. Aber jetzt bin ich seit drei Wochen solo, und da mußte mal was passieren. “Willst du mit mir weiterficken?“, fragte Petra wollüstig und rieb ihren nackten Schenkel an seinem Bein.

Ja“, sagte Stefan sofort. Und ob ich will. Du bist verdammt sexy, weißt du das?“Und geil bin ich“, sagte Petra. Andauernd geil. “Also gut, ficken wir zusammen. “Lars mischte sich ein. Ich bestehe aber darauf1, sagte er, dass Privatficks nicht überhand nehmen. Sie dürfen die Bühne nicht vergessen, Stefan. “Bin ich denn fest engagiert?“, wollte Stefan wissen. Was denn sonst, Hundert Mark pro Abend – ist das was?“Meine Güte – so viel Geld?“, staunte Stefan.

Und hundert Mark für dich, Petra“, fügte Lars hinzu. Sofern Du dich bereit erklärst, des öfteren mit Stefan auf der Bühne zu vögeln. “Petra strahlte ihn an. Nichts tue ich lieber als das“, sagte sie begeistert. Stefan zieht zu mir, ich bringe ihn jeden Abend hochgeil her. “Oder ausgespritzt“, lachte Tanja. Keine Sorge“, lachte Petra zurück, Wir sind seriös, nicht wahr, Stefan?“Das Gespräch verstummte. Sie schauten sich im Zuschauerraum um.

An drei Tischen wurde offen gefickt. Gleich vor ihnen saugte ein Mädchen am Schwanz des Begleiters, und in diesem Moment gurgelte das Mädchen, weil der Schwanz sein Sperma verspritzte und dem Mädchen den Mund füllte. Die Männer der auf der Bühne tanzenden Paare hatten fast alle die Glieder aus den Hosen hängen. Sehr viele Frauen hatten ihre Brüste entblößt vier oder fünf Frauen saßen vollkommen nackt an ihren Tischen.

Drüben auf der andern Seite saß eine Kellnerin rittlings auf dem Schoß eines alleinstehenden Gastes und ritt ihm einen herunter. Sie schwang heftig ihren Arsch und ließ sich vollspritzen. Sie stöhnte, als sie den Erguß in ihrem Leib zucken fühlte, und es sah ganz so aus, als würde sie dabei auch fertig. Inzwischen war es drei Uhr morgens geworden. In einer Stunde wurde das Lokal geschlossen. Es kamen nur noch zwei Programmnummern.

Wollen wir zu mir fahren?“, fragte Petra. Fahren wir“, erwiderte er. Ich möchte dich jetzt ficken, du hast mir die Eier heiß gewichst. “Gerade als Petra aufstehen wollte, stöhnte Lars neben ihr dumpf auf. Sie sah, dass sein Schwanz spritzte, weil Tanja ihn die ganze Zeit über heftig gerieben hatte. So ist es schön“, freute sich Tanja über den spuckenden Schwanz ihres Mannes, so ist es schön. “ Sie molk die Nille aus wischte sie dann am Tischtuch sauber und war zufrieden.

Anschließend verabschiedeten sich Petra und Stefan und verließen das Lokal. Viele Blicke folgten ihnen. Ein Herr sprach Petra an. Entschuldigen Sie – ist es unverschämt, wenn ich frage, ob Sie Ihren Partner einmal meiner Freundin zur Verfügung stellen könnten?“Wir sind verlobt, leider. “, lächelte Petra. Kurz vor dem Saalausgang wurde Petra von einer hübschen Frau von etwa dreißig Jahren angesprochen. Die Brüste der Frau waren nackt, sie trug nur einen bodenlangen Rock.

Wenn Sie mal indisponiert sind“, sagte die Frau mit lüsternen Augen, dann springe ich gern für Sie ein. “Danke, sehr freundlich, aber ich habe schon eine Vertreterin“, erwiderte Petra höflich. Sie kamen ins Freie und stiegen in Petras schnellen AUDI. Petra fuhr, so oft es sich ermöglichen ließ, griff sie hinüber nach Stefans Schwanz. Seine Hand steckte zwischen ihren Beinen. Zu Hause angekommen, rissen sie sich die Kleider vom Leibe und fielen übereinander her.

Ehe Petra es sich versehen konnte, hatte sie bereits die steife Stange im Leibe stecken. Stefan fickte sie wie besessen. Er war wild und ungestüm. Jetzt befriedige ich dich“, keuchte er, bis du nicht mehr japsen kannst. . “Ja, besorg es mir. . “, stöhnte Petra lüstern und hob ihren Unterleib dem trommelnden Schwanz entgegen. Mach mich fertig. . fick mich voll. . da, es kommt mir schon wieder.

. ohhhhhh, wie gut es mir kommt… ich bin im Himmel im Himmel. . “ Zuckend ließ sie sich von ihrem Orgasmus überrollen, sie warf sich in ihn hinein, sie ließ sich den Orgasmus aus dem Kitzler schießen und bis hoch ins Gehirn dringen. Und Stefan fickte und fickte. Mehrmals kam es Petra in kurzer Zeit hintereinander. Jetzt spritz!“, keuchte sie schließlich, als ihre Kräftenachließen. Spritz jetzt, ich will es im Bauch haben.

. !“Da hast du es!“, rief Stefan und rammte ihr mit einem gewaltigen Stoß den Schwanz in den Leib. Er spritzte los Petra schrie auf, als sie den harten, heftigen Erguß in ihren Bauch zischen fühlte. Es warf sie förmlich hoch, so heftig strömte das Sperma aus dem zuckenden Schwanz. Und der weiße Guß wollte und wollte nicht enden. Während Stefan Petra vollpumpte, sie selig machte, sie jubeln und zittern ließ, kam es ihr noch einmal.

Dann schlief sie ein, noch während Stefan auf ihr lag. Er wälzte sich von ihr herunter, rollte neben sie und schlief im nächsten Moment ein. Es vergingen herrliche acht Tage. Petra war so glücklich wie noch nie zuvor. Sie fickte sich mit Stefan die Seele aus dem Leibe. Jeden Morgen, wenn sie aus dem Nachtclub heimkamen, ließ Petra sich vollspritzen. Wenn sie dann Mittags erwachten, steckte sie sich den köstlichen Schwanz abermals in die geile Muschi.

Oft lutschte sie ihn auch. Sie ließ sich den mächtigen Erguß in den Rachenjagen, sie schluckte und schluckte, bis ihr die Sinne schwinden wollten. Nicht selten ließ sie sich von Stefan ficken, indem sie auf dem Rücken unter ihm lag. Wenn es Stefan kam, mußte er seine Nille rasch aus ihrem Leibe reißen. Dann verspritzte er seinen Samen über Petras ganzen Körper, und wenn sie dabei etwas mit der Zunge auffangen konnte, dann war Petra selig.

Am Abend aber fickten sie auf der Bühne. Sie dachten sich immer neue Stellungen aus, in denen sie es miteinander trieben. Die Zuschauer waren so begeistert wie am ersten Tage. Dann und wann fickten Petra und Stefan in der Garderobe weiter, wenn Petra auf der Bühne nicht oft genug fertig geworden war. Am neunten Tage stellte Petra fest dass ihre Menstruation einsetzte. Unter normalen Umständen wäre das für sie nicht weiter wichtig gewesen, aber es war klar, dass sie jetzt nicht auf der Bühne ficken konnte.

Petra rief gleich mittags bei Lars an, um ihm zu sagen, dass sie ein paar Tage lang aussetzen mußte. Tja, dann müssen wir Stefan ein anders Mädchen geben“, sagte Lars. Das paßt mir nicht ganz“, sagte Petra. Arbeit ist Arbeit“, lachte Lars. Wie wäre es mit Veronika?“Veronika war ein blondes Mädchen, das allein auftrat und sich auf der Bühne mit einem Vibrator befriedigte. Es kam jedesmal zu einem Orgasmus.

Veronika war nett sie arbeitete tagsüber in einem Büro. Niemand ahnte dort, was sie am Abend trieb. Tagsüber war sie so brav und unschuldig wie ein Engel. Veronika ist nett“, sagte Petra wahrheitsgemäß. Als sie am Abend im Club eintrafen, sage Lars ihnen, dass er mit Veronika bereits gesprochen habe. Sie ist einverstanden und freut sich auf Stefan“, meinte Lars Kliniker. Ihre Einzelnummer will sie aber auch machen. Sie braucht das, sagte sie.

“Zum ersten Male schaute sich Petra Kirsch an diesem Abend nicht das ganze Programm an. Lars Klimker hatte einen Geschäftsfreund da, mit dem er beisammen saß, während Petra und Tanja in deren Wohnung saßen. Nur als Veronika ihre Vibratornummer vorführte, gingen die beiden Frauen rasch in die Bar hinüber. Es schien Petra, als befriedige sich Veronika diesmal mit besonderer Wollust. Es kam ihr sehr rasch, und wenn Petra sich nicht täuschte, dann verschaffte sich Veronika nicht einen, sondern gleich zwei Orgasmen auf der Bühne.

Als Stefan und Veronika zusammen an der Reihe waren, befanden sich Petra und Tanja längst in der Bar. Stefan kam wichsend in den Zuschauerraum, er ging von einem Tisch zum anderen, ließ seinen steifen Schwanz betasten, lächelte, wenn eine Frau sich die Eichel in den Mund schob. Auch vor Petra blieb er stehen, rieb seine Nille, während er sie ihr entgegenragen ließ. Mach’s gut“, sagte Petra und lutschte für einen Moment an der Eichel.

Und viel Vergnügen. “Inzwischen war die nackte Veronika auf der Bühne erschienen, drehte sich und wendete sich, bot ihren Körper den Blick der Zuschauer dar. Sie winkte Stefan, spreizte die Beine, zog ihre Schamlippen auseinander. Dann sank sie auf die Liege. Stefan ging hinauf und fickte sie. Zu Petras nicht geringer Überraschung spritzte er schon nach höchstens fünfzehn Stößen. Veronikas Gesicht war lustvoll und geil, als sie sein Sperma über ihren Kopf fliegen sah und den nächsten Guß mitten ins Gesicht erhielt.

So schnell hat er noch nie gespritzt“, sagte Petra zu ihrer neben ihr sitzenden Freundin. Vermutlich, weil ihr heute noch nicht gevögelt habt“, meinte Tanja. Ich habe ihm heute schon zweimal einen abgelutscht“, erwiderte Petra. Daran kann es nicht liegen.. Ob diese Veronika ihm besonders sympathisch ist?“Wer könnte ihm sympathischer sein als du?“, lächelte Tanja. Bei diesen herrlichen Ficks, von denen du erzählt hast, dürfte er eigentlich an keine einzige andere Spalte mehr denken können.

“Das stimmte. Und deswegen konnte Petra den schnellen Erguß ihres Fickers in eine andere Möse erst recht nicht verstehen. Ich schaue mal nach ihm“, sagte Petra nach ein paar Sekunden, verließ den Zuschauerraum und betrat den Bühneneingang. Sie passierte den schmalen Gang zwischen den Garderobenräumen und blieb vor Stefans Garderobe stehen. Sie lauschte. Irrte sie sich, oder hörte sie da drinnen wirklich ein leises Stöhnen? Petra beugte sich nieder und schaute durch das Schlüsselloch.

Auf der breiten Couch lagen Stefan und Veronika. Sie lagen auf der Seite, Stefan lag hinter Veronika, seine Hände umspannten ihre Titten. Veronikas Schenkel waren weit geöffnet, von hinten hatte sie Stefans steifen Schwanz in der Scheide stecken. Sie stöhnten und keuchten. Beide bewegen sich nicht, völlig reglos lagen sie da, und trotzdem zeigten sie alle Anzeichen der höchsten Erregung. Jetzt spritze ich!“, hörte Petra ihren Ficker plötzlich stöhnen.

Veronikas schlanker Körper wand sich, während der Mann sich in sie ergoß. Mit flinken Fingern machte sich Veronika an ihrem Kitzler zu schaffen, ließ sich vollpumpen und bäumte sich auf, als es auch ihr kam. Stefans Schwanz steckte noch immer in Veronikas Leib, als Petra die Tür aufstieß und eintrat. Obwohl die beiden auf der Liege erschraken, blieben sie, wie sie waren. Ist die Nummer noch nicht zu Ende?“, fragte Petra spitz und starrte auf den Schwanzschaft, der zwischen Veronikas Schamlippen verschwand.

Das ist was anderes, Petra“, sagte Stefan betreten. Sie hat da so eine Spezialität. . “Hat sie die Möse quersitzen?“, spottete Petra gereizt. So weit ich sehen kann, ist sie ganz normal. “Sie hat. . sie kann. . “ Stefan kam nicht weiter. Veronika lächelte eigenartig, als sie in die Bresche sprang und für den hinter ihr liegenden jungen Mann antwortete: Weil ich so viel und so oft mit dem Vibrator arbeite, sind meine Scheidenmuskeln derart stark entwickelt und trainiert, dass ich einen Schwanz ausmelken kann, ohne dass wir uns auch nur im geringsten bewegen.

“ Das Lächeln auf Veronikas Gesicht intensivierte sich. Na, und dass muß Stefan vorhin auf der Bühne ganz besonders gut gefallen haben. Er sagte, er wollte es mit mir gleich noch mal machen. Kurz bevor Sie rein kamen, habe ich ihm also nochmals einen herunter geholt. “Ja“, sagte Stefan, ich habe eben gespritzt. Du brauchst gar nicht so dämlich zu gucken, man wird doch wohl noch mal seine eigene Partnerin vollspritzen können.

“Ich dachte“, erwiderte Petra kühl, du brauchst sie nur zum Ficken auf der Bühne. “So eine Möse kann ich mir nicht entgehen lassen“, erwiderte Stefan. Und außerdem bist du ja im Moment sowieso nicht zu gebrauchen. “Das ist gemein von dir, Stefan!“, sagte Petra scharfStimmt“, gab er zu. Aber ich brauche mal wieder neues Fleisch. Dich kenne ich zur Genüge. “Du redest“, fuhr Petra ihn an, als ob die Frauen für dich nichts als Fickobjekte wären.

“Was denn sonst. “, grinste Stefan. Ich. . ich dachte, du magst mich ein bißchen. . “Klar mag ich dich. Aber vor allem zum Ficken. Bei meinem Spritzschwanz kann ich jede haben, die besten Frauen sind begeistert, wenn ich meinen Saft fliegen lasse. Na, und weshalb soll ich mir etwas Abwechslung nicht gönnen?“Mit dir ficke ich nicht mehr!“, sagte Petra böse. In Ordnung“, grinste Stefan. Er trieb einen Schwanzstoß in den Leib des vor ihm liegenden blonden Mädchens hinein.

Ich werde dafür sogen, dass du hier rausfliegst“, sagte Petra heftig. Glaubst du, der Chef läßt mich gehen? Bei meiner großen Nummer. Bloß weil du neidisch bist?“Veronika lächelte Petra triumphierend an. Im übrigen“, sagte Veronika, “haben Sie hier ja bloß gefickt, weil Stefan gerade keine Partnerin hatte. Jetzt hat er eine, und jetzt können Sie wieder anständig werden. “ Sie schob ihren Unterleib nach vorn, Stefans Schwanz glitt aus ihr heraus Veronika zog die Schamlippen auseinander, sie drückte, und da quoll Stefans Schwanz aus ihrem Leibe.

Sehen Sie“, sagte Veronika, so viel hat er mir rein gespritzt. Bestimmt viel mehr als Ihnen. “Petra wandte sich abrupt um und rannte auf den Gang, warf die Tür ins Schloß und hätte platzen können vor Wut. Diese verdammte verfickte Kröte! Wie sie sich weidete, wie sie sich aufspielte. Und dabei hatten alle gesagt, Veronika sei ein nettes, liebes Mädchen. Ein widerliches Stück war sie. Petra ging in den Zuschauerraum zurück, aber Tanja war nicht mehr dort Daher ging Petra in die Wohnung hinüber.

Tanja saß über ein paar Geschäftsbüchern. Es ist aus“, sagte Petra wütend. Aus?“, fragte Tanja unwissend. Was ist aus?“Mein Fick mit Stefan. Als ich in die Garderobe kam, hatte er seinen stinkenden Schwanz in Veronika stecken. “Und?“Er hat sie vollgespritzt, das miese Luder. Sie kann seinen Schwanz so heftig mit den Scheidenmuskeln bearbeiten, dass es ihm dabei kommt. Er braucht sichüberhaupt nicht zu bewegen. Er hat mir gesagt, dass er mich nicht mehr ficken will.

Er braucht neues Fleisch, dieses Arschloch. Und du hättest mal sehen sollen, wie dieses verfickte Luder, die Veronika, triumphiert hat. “Wirklich?“, antwortete Tanja ungläubig. Die lachen sich jetzt tot über meine Wut!“, stieß Petra hervor. Und ficken wahrscheinlich wieder. “Ich werde Lars sagen, dass er Stefan feuern soll“, meinte Tanja mitfühlend. Nein, Tanja, er soll ihn nicht feuern. Seine Nummer ist dafür zu gut. Ich höre auf. Ich habe mich ja sowieso nur zur Verfügung gestellt, weil Stefan keine Frau zum Ficken hatte.

“Petra lächelte schwach. Jetzt lege ich mal eine kleine Pause ein. In den letzten Tagen habe ich ungeheuer viel gevögelt. Man soil’s nie übertreiben. Sonst leiert mir das gute Stück noch aus. “Als Petra Kirsch eine halbe Stunde später heimfuhr, da war ihr nicht besonders zumute. Stefan war natürlich nicht bei ihr, Petra hatte ihn auch nicht mehr zu Gesicht bekommen. Wahrscheinlich war er mit Veronika in seine Studentenbude abgezogen.

Petra kam daheim an und hatte das Gefühl, dass ihre Wohnung noch nie so leer gewesen sei wie in diesem Augenblick. Mit ein paar raschen Handgriffen kramte Petra alle Sachen zusammen, die Stefan gehörten. Sie warf sie im Flur auf einen Haufen. Dann ging Petra zu Bett. Er kann mich am Arsch lecken“, murmelte sie vor sich hin, bevor sie einschlief. Stefan kam am nächsten Morgen gegen elf. Er wagte nicht, Petra in die Augen zu sehen.

Da liegt dein Kram“, sagte Petra und stieß mit dem Fuß auf den Haufen. Pack das Zeug und verschwinde. “Stefan raffte die Sachen zusammen, ohne Petra dabei anzusehen. Eine Minute später war er schon wieder weg. So schnell geht das, dachte Petra betroffen. Gestern habe ich ihn noch mit Wonne und Lust gelutscht, heute bin ich froh, wenn ich ihn nicht mehr sehen muß. Petra versuchte, diese Enttäuschung so leicht wie möglich zu nehmen.

Nun war sie wieder allein, nun begannen erneut ihre einsamen Nächte. Sie arbeitete viel holte auf, was sie seit Stefans Einzug in ihre Wohnung liegenlassen hatte. Als ihre Tage zu Ende waren, legte sich Petra oft mit dem Vibrator ins Bett steckte ihn in die Muschi, ließ ihn schnurren und versuchte, an ihm ihre Scheidenmuskeln zu trainieren. Was diese miese Pißnelke kann, dachte Petra dabei das kann ich auch.

Sie befriedigte sich oft bei ihren einsamen Übungen. Ob sie dabei vorankam, konnte sie natürlich nicht sagen. Aber sie sah zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln, dass der in ihrem Leib steckende Vibrator sich bewegte, wenn sie ihre inneren Muskeln um ihn spielen ließ. Nach etwa vierzehn Tagen kam Tanja zu ihr. Ich wollte mal nach dir sehen“, sagte Tanja. Wir haben überhaupt nichts mehr von dir gehört. .

“Das ist aber nett von dir“, freute sich Petra. Mir geht es gut. Ich arbeite viel. “Das kann nie schaden“, sagte Tanja und warf sich in einen Sessel. Petra gab ihr etwas zu trinken. Und wie sieht es bei euch aus?“, fragte Petra. Man fragt nach dir“, erklärte Tanja. Die Gäste sagen, du wärst viel schöner als Veronika gewesen. Und dir wäre es auch viel besser gekommen, wenn Stefan dich fickte.

“Petra freute sich über diesen Beifall, der sie nachträglich noch erreichte. Es war eine schöne Zeit“, sagte sie. Ich habe es sehr genossen. Aber das ist jetzt für mich vorbei. “Tanja schlug die Beine übereinander. Hast du inzwischen etwas anderes fürs Herzchen?“, fragte sie lächelnd. Ja, meinen Vibrator. “Du onanierst nur?“, sagte sie und blickte Petra ungläubig in die Augen. So ungefähr. “Das tut mir leid, Petra. .

“Mir nicht. Einen Zitterschwanz hat kein Mann, aber mein Vibrator, der ist einer. “Tanja schaute ihre Freundin eigenartig an. Ich hoffe“, sagte sie, dass du bald wieder einen lebenden Schwanz zwischen die Beine bekommst. Denn ein Massagestab ist was sehr Schönes und Erfreuliches, aber auf die Dauer. . “Im Moment vermisse ich nichts“, sagte Petra und trank ihr Glas mit einem Ruck aus. Gar nichts?“, fragte Tanja. Nein, gar nichts.

“Aber ich vermisse etwas“, sagte Tanja mit eigenartiger Stimme, so dass Petra aufhorchte. Was denn, meine Liebe?“Ich vermisse deine Zunge, Petra. “Meine Zunge. . ?“Lars ist seit vier Tagen weg. In London. Er will sich dort in ein paar Nachtclubs Ficknummern ansehen, um neue Anregungen zu bekommen. “Und?“Ich habe nichts zu ficken. Ob du es glaubst oder nicht, Petra, ich bin Lars nämlich treu. “Und jetzt bist du geil?“Und wie!.

In meiner Not hatte ich es mir heute morgen schon selbst gemacht. Aber das war nichts. Meine Möse brennt jetzt noch mehr. Ich habe es mir zweimal besorgt. “Das trifft sich gut“, sagte Petra, stand auf und kam zu Tanja herüber. Ich bin’s auch. Und wir haben uns doch früher immer so gut verstanden. “ Sie neigte sich nieder und schob der Freundin die Zunge in den Mund. Tanjas Lippen legten sich eng um ihre Zunge, ihre eigene Zunge begann zu spielen.

Währenddessen glitten Tanjas Hände unter Petras kurzen Rock. Sie stieß auf den schmalen Slip und zog ihn herunter. Ihre Finger fuhren zwischen Petras Schamlippen. Du bist schön naß“, sagte Tanja, den leidenschaftlichen Kuß unterbrechend. Ich bin es meistens“, erwiderte Petra und knöpfte Tanjas Bluse auf. Sie legte die Brüste frei spielte an ihnen, saugte sich an ihnen fest. Sie ließ sich dabei von Tanja die Schamlippen reizen. Tanja tat es mit zärtlichen, erfahrenen Fingern.

Dann ließen die beiden Frauen voneinander, langsam zogen sie sich gegenseitig aus. Als sie nackt waren, traten sie dicht aneinander heran und streichelten sich -nur mit den Zitzen. Zitze rieb sich an Zitze, die süßen Schauder rannen durch die nackten, erregten Körper und ließen die Kitzler zucken. Mit beiden Händen hielten die geilen Frauen ihre Brüste, ließen die Nippel kreisen. So hatten sie sich früher schon oft bespielt. Die Augen begannen vor Lust zu glänzen.

Die Lippen wurden feucht. Bist du naß zwischen den Beinen?“, fragte Petra geil. Ich schwimme weg. “Ich schmecke dich so gern, weißt du noch? Ich habe dir immer die feuchte Spalte ausgeschlürft. “Tu‘s wieder, ja!“, sagte Tanja, nun sichtlich erregt. Jetzt. “Ja, jetzt. . “Die beiden nackten Frauen sanken zu Boden. Petra ließ sich auf den Rücken sinken und spreizte die Beine. Ihre nasse Muschi duftete verführerisch. Tanja legte sich über sie.

Sie schob ihren Hintern über Petras Kopf, ihre Beine glitten auseinander. Noch etwas tiefer, Süße“, sagte Petra zwischen Tanjas Schenkeln. Tanja senkte den Arsch, und sie zuckte zusammen, als Petras Zunge ihre Schamlippen berührte. Schmatzend leckten sich die beiden Frauen. Die Schamlippen klatschten, die Mösensäfte strömten, die Kitzler schlugen Funken. Petra kam es zuerst Sie biß sich in Tanjas Kitzler fest als der Orgasmus aus ihrem Kitzler sprühte und ihren ganzen Leib herrlich erschütterte.

Petras Lustwellen waren noch nicht abgeklungen, als Tanja in den Himmel der Orgasmen fuhr. Zuckend, am ganzen Leibe zitternd, ließ Tanja es sich kommen. Sie leckten sich gleich noch einmal wilder, hemmungsloser jetzt nicht mehr so zärtlich wie eben. Ihre Leiber dampften, die Lust verschlang sie wie eine gewaltige Woge, die sie vom Erdboden abhob und sie von allem anderen entrückte. Fast zur gleichen Zeit keuchten sie in ihrem zweiten Orgasmus auf.

Sie befriedigten sich gegenseitig, eine jede spürte die Lust der anderen und erlebte, dass sich dadurch die eigene Lust steigerte. Dann sanken sie auseinander. Sie drehten sich herum. Arm in Arm lagen sie nun da, sie schoben sich gegenseitig ein Bein zwischen die Schenkel preßten das Bein gegen die nasse Möse der anderen, rieben sich. Küssend, die Titten liebkosend, ließen sie ihre Ärsche kreisen. Und dabei kam es ihnen zum dritten Mal.

Sehnst du dich jetzt nach einem Fickschwanz?“, fragte Tanja zufrieden, als ihr Orgasmus vorüber war. Bestimmt nicht“, sagte Petra ehrlich. Ich mag auch keinen. Du hast mich so herrlich fertiggemacht. “Höchsten“, meinte Petra, “möchte ich jetzt an einem Schwanz lutschen. “Und es dir in den Mund spritzen lassen?“Ja, das möchte ich. “Das möchte ich auch“, lachte Tanja. Damit ich schneller wieder zu Kräften komme. “Sie ließen voneinander, gingen gemeinsam unter die Dusche, dann zogen sie sich wieder an.

Danke, Liebes“, sagte Tanja und küßte Petras sinnlichen Mund. Du hast mich so wunderbar geleckt wie früher. “Du hast auch nichts verlernt mein Schatz“, gab Petra zurück. Wenn Lars mal wieder nicht da ist dann bist du mir jederzeit herzlich willkommen. “Das ist lieb von dir. “ Tanja wandte sich zur Tür und verließ Petras Wohnung. Abermals vergingen ein paar Tage. Allmählich wurde die Arbeit lästig. Petra konnte sich nicht mehr voll darauf konzentrieren.

Immer öfter schweiften ihre Gedanken ab, die Sehnsucht nach einem zünftigen Fick wuchs und wuchs. Der Vibrator tat zwar schnurrendseinen Dienst aber auf die Dauer war das allein auch nichts. Am fünften Tage nach Tanjas Besuch fuhr Petra kurz entschlossen in die Nachbarstadt und suchte die Nachtbar auf. Zusammen mit Tanja saß sie in einer Nische, sah den Ficks auf der Bühne zu, erregte sich am Publikum, dass sich immer ungenierter zu verhalten begann, und als dicht vor ihr eine Frau ihrem Begleiter den steifen Riemen aus der Hose holte und ihm kräftig einen herunterwichste, konnte Petra sich nicht mehr beherrschen.

Bitte, Liebes“, sagte sie leise zu Tanja, finger mir einen ab. Ich werde bald verrückt. “Aber gern“, sagte Tanja und ließ ihre Hand an Petras Schenkel emporgleiten. Petra spreizte die Beine, so gut es auf dem Stuhl ging, Tanja schob ihren Finger über den Kitzler und reizte ihn. Vom Tischtuch nur unvollkommen verborgen tat die Hand der Freundin ihren wohltätigen Dienst. Drüben auf der Bühne leckten sich die beiden lesbischen Mädchen.

Rechts drüben saß eine Frau auf dem Schoß ihres Mannes und ritt seinen Schwanz, während sie den geilen, schamlosen Mädchen zusah, die auf der Bühne miteinander beschäftigt waren. Es kommt mir schon. . !“, flüsterte Petra, als ihr Kitzler in hellen Flammen stand. Ihre Hand krampfte sich um den Schenkel der Freundin, während sie es sich abgehen ließ. Es war ein herrliches Gefühl, sich in aller Öffentlichkeit einen Höhepunkt besorgen zu lassen.

Wann tritt Stefan mit seiner Veronika auf?“In einer halben Stunde ungefähr. “Dann gehe ich jetzt“, sagte Petra. Ich will ihn nicht mehr sehen. “ Petra wollte zahlen, aber Tanja ließ es nicht zu. Sie brachte die Freundin bis auf die Straße. Hoffentlich findest du bald was“, sagte Tanja mitfühlend, als Petra in ihrem AUDI saß. Petra nickte und fuhr los. Sie fuhr ziellos durch sie nächtlichen Straßen. Fünf Minuten später erreichte sie den Stadtrand.

Hier draußen gab es nur noch einige Industrieunternehmen. Petra bog an rechts von der Hauptstraße ab und fuhr in eine schwach beleuchtete Seitenstraße. Sie trug sich mit dem Gedanken sich hier einen abzufingern. Nach wenigen hundert Metern beobachtete sie einen Opel, der am Straßenrand anhielt. Am Straßenrand stand ein junges Mädchen, sie trug einen unwahrscheinlich kurzen Rock und sehr hohe Schuhe. Noch während Petra langsam vorbeifuhr, stieg das Mädchen in den Opel.

Ein Mann saß am Steuer. Petra schien auf dem Straßenstrich gelandet zu sein. Jedenfalls erweckte die Kleidung des Mädchens diesen Eindruck. Die fickt jetzt gleich, dachte Petra, und bekommt obendrein noch Geld dafür. Die läßt sich ihre Möse vollspritzen und ich sitze auf dem Trockenen. Bald habe ich Spinnweben vor den Schamlippen. Und das alles nur, weil Stefan sie so jäh im Stich gelassen hatte, weil eine andere Möse ihm mehr bot als die ihre.

Scheißmöse!“, schimpfte Petra. Kurz entschlossen fuhr sie ihren AUDI an den Straßenrand, stellte den Motor ab und stieg aus. Sie zog ihren kurzen Rock noch etwas höher über die Hüften, auch auf die Gefahr hin, dass leicht zu sehen war, dass sie keinen Slip trug. Petra lehnte sich an eine Straßenlaterne und begann zuwarten. Sie wartete genau viereinhalb Minuten, als ein Auto langsam auf sie zugefahren kam und neben ihr anhielt.

Der Mann, der drinnen saß, winkte ihr. Petra ging um den VW herum und trat zu ihm ans Fenster. Sind Sie gerade frei?“, fragte der Mann freundlich. Er sah ganz nett aus, war vielleicht fünfundvierzig und trug einen guten Anzug. Ja. . “, sagte Petra lüstern. Sie sah, wie der Blick des Mannes über ihre nackten Beine strich. Kommen Sie rein“, sagte der Mann. Petra ging wieder auf die andere Seite und stieg ein.

Der Mann ließ den VW anrollen. Er legte seine Hand auf Petras nackten Schenkel. Wieviel?“, fragte er direkt. Das war Petra vollkommen gleichgültig. Sie kannte nicht einmal die auf dem Strich üblichen Preise. Hundertfünfzig“, sagte sie aufs Geradewohl und schaute dabei etwas unsicher den Mann an. Er nickte abermals. In Ordnung“, sagte er. Ziehen Sie den Slip aus, bitte. . “Ich habe gar keinen an“, erwiderte Petra, senkte sich zu ihm hinüber und tastete über seine Hose.

Sie stieß sofort auf den harten Ständer, der sich unter der Hose in seinem Gefängnis herum quälte. Der Mann ließ seine Hand zwischen Petras Schenkel sinken, er berührte ihr Schamhaar und strich ihr über ihre geile Möse. Tatsächlich“, sagte er und fummelte weiter zwischen ihren Schenkeln herum. Das ist gut. “Petra knöpfte ihm die Hose auf und holte die Latte heraus. Endlich hatte sie wieder so ein prachtvolles Stück in der Hand.

Ihre Hände zitterten, als sie den Schwanz etwas anwichste. Kommen Sie bloß nicht auf die Idee“, sagte der Mann, mir einen abzuwichsen. “Wenn Sie wüßten, wie gerne ich ihn drin haben möchte“, erwiderte Petra. Der Mann schien sich hier in der Gegend ganz gut aus zu kennen, denn er bog um ein paar Ecken und befand sich plötzlich auf einem Stück Brachland, das von zahlreichen Büschen bestanden war. Der VW hielt, der Motor erstarb, die Scheinwerfer verloschen.

Steigen wir um nach hinten“, sagte der Mann. Gleich darauf saßen sie im Fond. Der Mann zog ein Bein Petras auf seinen Schoß und griff an ihre Möse. Petra ließ es stöhnend geschehen, während sie wieder den Schwanz in die Hand nahm und ihn knetete. Jetzt küßten sie sich. Wild fuhr die Zunge des Mannes in Petras Mund. Doch plötzlich hörte er wieder auf damit. Willst du mich reiten?“, fragte er heiser.

Petra hätte alles getan, aber auch wirklich alles, nur um endlich wieder eine lebende Nille im Bauch zu haben. Sie ließ dem Mann Zeit seine Hose aus zuziehen, dann schwang sie sich über ihn. Sie griff nach seinemsteifen Riemen, rieb ihn über ihre Schamlippen, und dann senkte sie den Arsch. Petra stöhnte auf, als sie den Schwengel eindringen fühlte, und es kam ihr sofort. Tut es weh?“, fragte der Mann, der ihr Stöhnen falsch deutete.

Im Gegenteil. . “, flüsterte Petra mitten in ihrem Orgasmus. ganz im Gegenteil. . “ Noch während es ihr kam, ritt sie los. Sie Ritt heftig und begehrlich, leidenschaftlich und lüstern. Auf und ab flog sie, der Schwanz fuhr ein und aus. Es roch so schön nach Fick im Wagen. Du bist ja eine ganz Wilde. . “, keuchte der Mann und suchte nach Petras Brüsten, um sie zu drücken, sich an ihnen festzuhalten.

Petra merkte, dass ihr Kunde zu schnell in Fahrt kam. Daher verlangsamte sie ihre Fickstöße, ließ dafür den Schwanz in seiner ganzen Länge in ihre Möse gleiten, und als sie den Arsch wieder hob, kam die Lanze bis an die Eichelspitze heraus. Er war hart, dieser Bolzen, hart und gut. Petra preßte die Lippen zusammen, als es ihr wieder kam, damit ihr Partner von ihrem Orgasmus nichts merkte. Dieser zweite Höhepunkt war genauso schön wie der erste.

Dann begann Petra wieder wilder zu reiten. Ja“, stöhnte der Mann, reite mir jetzt einen runter. Ich will’s dir reinjagen, du wilde Fickstute!“Petra fickte und fickte, sie hatte das Gefühl sich jetzt geradewegs in den Himmel vögeln zu können. Gleich geht’s los!“, flüsterte der Mann heiß. Petra konzentrierte sich auf das herrliche Schwanzgefühl in ihrem Bauch, sie genoß jeden Stoß. Jetzt. keuchte der Mann und bäumte sich auf.

Als sein Saft in Petras Möse spritzte, kam es ihr erneut. Nun ließ sie ihrer Lust freien Lauf, nun stöhnte sie und wand sich über dem spuckenden Ständer, sie rieb sich an ihm, preßte den Kitzler gegen den harten Pimmel und verlängerte ihren Orgasmus, so gut es ging, während die Spermaspritzer tief in ihre geile Muschi schossen. Keuchend blieb sie dann über dem abgespritzten Schwanz hängen. Sie ruhte aus, sie genoß das herrliche Singen und Summen in der befriedigten Röhre.

Ich glaube“, sagte der Mann und holte tief Luft, “dir ist es eben auch gekommen. “Das stimmt“, gab Petra zu. Darüber wundere ich mich. Noch nie hat eine Dame von. . von der Straße bei mir einen Höhepunkt erlebt. “Ich bin ja auch nicht von der Straße“, sagte Petra und schwang sich von dem zusammenfallenden Schwanz herunter. Was denn sonst?“, fragte der Mann sichtlich erstaunt. Ganz einfach – ich war geil und brauchte einen Fick.

Und den hast du mir besorgt. Deswegen kannst du auch dein Geld stecken lassen. “Ja, aber. . “Nichts sonst zieh dich an und bringe mich zu meiner Laterne zurück. Ich bin jetzt müde. “Er tat wie sie es wollte. Unterwegs, wenn Lampenschein in den Wagen drang, versuchte er, Petras Gesicht zu studieren. Sie hielt die Hand davor, wie unabsichtlich, um das zu verhindern. Holst du dir oft eine Frau von der Straße?“, fragte Petra unterwegs.

Dann und wann, ja. “Bist du verheiratet?“, fragte sie neugierig. Ich war es. Meine Frau ist zu ihrer Mutter zurückgegangen. “, sagte er enttäuscht. Warum?“Ich wollte zu oft. Das war ihr lästig. Ihr genügte es, wenn sie alle zwei Wochen einen Orgasmus hatte. Aber für mich war dass zuwenig. “Vermutlich ein fleißiger Ficker, der an die falsche Frau geraten war, dachte Petra. Sie überlegte, ob sie versuchen sollte, sich den Mann als Dauerficker an Land zu ziehen, aber das war ihr zu riskant.

Sie wußte nicht, wer er war, und wenn sie mit ihm zusammen blieb, dann würde er nie vergessen, dass sie sich eines Abends einfach auf die Straße gestellt hatte. Und vielleicht würde er dieses Wissen am Ende gar gegen sie ausnutzen. Bei manchen Leuten konnte man nie wissen, was ihnen irgendwann in den Sinn kam. Sie kamen am Ausgangspunkt der Fickfahrt an. Der Wagen hielt und Petra stieg aus.

Danke für die schöne Nummer“, sagte sie nur. Kommst du noch einmal hierher?“, fragte er. Petra gab keine Antwort, sie ging rasch davon. Der Mann fuhr los, Petra stieg in ihren AUDI und freute sich dass sie endlich wieder einmal Sperma zwischen den Beinen hatte. Sie beschloß, sich erst morgen früh zu waschen, um es so lang wie möglich bei sich zu behalten. Wenigstens einmal gefickt“, murmelte sie zufrieden, als sie im Bett lag und gleich darauf einschlief.

Am nächsten Morgen war sie aber gar nicht mehr so sehr davon überzeugt, dass dieser Fick richtig gewesen war. Was nun, wenn der Kerl geschlechtskrank gewesen war. Und was, wenn er sie mißhandelt hätte. Es war gut gegangen, ja, aber es hätte auch schief gehen können. Petra kannte nicht die kleinen Sicherheitsvorkehrungen, die Berufsnutten trafen, um sich zu schützen. Nie wieder, beschloß sie. Das ist zu riskant, das ist nichts für mich.

Immerhin hatte Petra für zwei oder drei Tage Ruhe. Sie konnte wieder in Ruhe wichsen, der Vibrator war ihr genug. Petra setzte ihre Scheidenübungen fort. Vielleicht konnte sie die neue Kunst irgendwann einmal anwenden. Am vierten Tag kam Tanja. Sie zogen sich aus und leckten sich wieder. Es war genau so schön wie das letzte Mal. Sie trieben sich gegenseitig zum Orgasmus und gaben sich voll ihren Höhepunkt hin.

Liebes, steck mir bitte mal zwei Finger in die Möse“, sagte Petra plötzlich. Warum?“, fragte Tanja und tat es. Halte mal ganz still und paß auf, ob du was merkst. “Tanja hielt still, Petra ließ ihre Scheidenmuskulatur spielen. Ja, ich merke was“, sagte Tanja nach ein paar Augenblicken. Du wichst mir die Finger mit deiner Muschi. “Ist das gut zu merken?“, fragte Petra glücklich. Sehr gut. “Ich hab’s in der letzten Zeit regelrecht trainiert“, sagte Petra.

Vielleicht kann ich mit dieser Fähigkeit auch mal einer anderen den Ficker ausspannen. “Du hast Stefan also immer noch nicht vergessen?“Ihn ja. Nur diese miese Stinkmöse nicht, die ihn mir weggenommen hat. “Tanja lachte. Bloß gut, dass du davon redest, Petra. Stefan hat auch Veronika bereits in den Arsch getreten. ““Was du nicht sagst!“, rief Petra überrascht. Er fickt jetzt mit der Kleinen, die sich zu Beginn des Programms einen runterfingert.

Ich verstehe ihn zwar nicht, denn die Kleine ist nicht besonders, aber da kann man nichts machen. Die Geschmäcker sind eben verschieden. “Und Veronika?“, fragte Petra und leckte sich schadenfroh über die Lippen. Sie ist schwer sauer und möchte Stefan am liebsten die Augen auskratzen. “Das ist schön“, sagte Petra zufrieden. Dafür lecke ich dir gleich noch einen ab. Komm, Schatz, mach die Beine breit das muß gefeiert werden.

“Tanja sank nach hinten, ihre Beine glitten auseinander, Petra wühlte ihre Zunge in den nassen Spalt. Vier Minuten später wand sich Tanja in ihrem neuen Orgasmus. Nachdem Tanja gegangen war, hatte Petra direkt wieder Lust zur Arbeit so sehr freute sie sich darüber, dass Veronika auch eine Abfuhr bekommen hatte. In den nächsten Tagen regte sich erneut die Schwanzsehnsucht in der hübschen, einsamen Frau. Sie war wieder genau so weit wie neulich, als sie sich auf dem Strich hatte vögeln lassen.

Allen Ernstes überlegte sie, ob sie nicht noch einmal auf den Strich fahren sollte. Die Begehrlichkeit ging mit ihr durch, ihre Lüsternheit lähmte das klare Denken. Petra zog sich aus. Nackt setzte sie ihre Arbeit am Schreibtisch fort. Von Zeit zu Zeit spannte sie ihre Mösenmuskeln an. Die Geilheit stieg langsam in ihr auf. Petra lehnte sich zurück, schob sich zwei Finger in die geile Spalte und fickte sich selbst.

Der Orgasmus kam schnell, aber nicht besonders intensiv, so dass er das Feuer in ihrer geilen Spalte nicht löschen konnte. Erneut hatte sie das Bild vor Augen, wie sie Nachts an der Laterne stand und auf einen Freier wartete. Der Gedanke sich wieder mal einen Ficker von der Straße zu holen ließ sie nicht mehr los. Irgend etwas erregendes lag in dieser Vorstellung. Eigentlich war es ihr zu gefährlich sich in der Dunkelheit wildfremden Männerzum ficken anzubieten, aber auf anderer Seite ließ der Gedanke ihre geile Möse jucken.

Sie beschloß kurzer Hand Heute abend wieder dort hin zu fahren, um es sich sorgen zu lassen. Gegen zwanzig Uhr ging sie ins Badezimmer und duschte ausgiebig. Anschließend machte sie sich zurecht. Sie trug ein dezentes Make-up auf und zog mit dem Lippenstift die Konturen ihrer sinnlichen Lippen nach. Petra wählte eine dünne, rosafarbene Bluse und entschied sich für einen mittellangen schwarzen Rock, den sie der Länge nach knöpfen konnte.

Sie schloß ihn nur zur Hälfte. Sie drehte sich vorm Spiegel hin und her. Petra war zufrieden mit ihrem Aussehen und verließ die Wohnung. Auf dem Weg zum Straßenstrich in der Nachbarstadt kamen ihr wieder die Bedenken. Sie wollte eigentlich gar nicht, aber etwas trieb sie doch in das Industriegebiet am Rande der Stadt. Scheißegal“, sagte sie laut zu sich, jetzt bis du schon auf dem Weg. Und jetzt wird es auch zu Ende gebracht.

“Langsam durchfuhr sie die verlassenen Straßen. Einige Lastwagen standen am Straßenrand. Die Fenster an den Fahrerhäusern waren mit Gardinen verhangen. Die Fahrer schienen zu schlafen. Eine eigenartige Spannung übermannte sie. Die Straßen waren leer. Sie konnte keine Menschenseele entdecken. Petra schaute auf die Uhr. Zweiundzwanzig Uhr zeigte ihr das Zifferblatt. Sie fuhr zu der Stelle wo sie letztens sich hatte bumsen lassen. Ein Auto stand unbeleuchtet zwischenden Büschen. Als sie kurz hinter dem Wagen drehte konnte sie ein Pärchen im Scheinwerferlicht sehen, dass gerade beim Ficken war.

Petra fuhr zurück zur Hauptstraße und verließ das Industriegebiet in Richtung Innenstadt. Sie hatte Hunger bekommen und suchte nach einer Imbissbude, die jetzt noch geöffnet hatte. An einer Hauswand sah sie ein Hinweisschild einer bekannten Fastfootkette, und folgte der Wegbeschreibung. Das große leuchtende M war schon von weitem zu erkennen. Petra stellte den Wagen auf dem Parkplatz ab und betrat das Restaurant. Sie studierte kurz das Angebot und bestellte sich zwei Hamburger, eine mittlere Cola und einen Salat.

Mit dem Tablett in den Händen suchte sie sich einen Sitzplatz. Sie entschied sich für einen der Hocker, die vor einer schmalen langen Theke mitten im Raum stand. Sie setzte sich und verspeiste ihr Essen. Beiläufig sah sie sich im Restaurant um. Es war nur schwach besetzt. In einer Ecke saß ein junges Pärchen und ließ sich ihre Hamburger schmecken. Genau vor ihr sahen zwei Jungs, die mit ihrem Essen bereits fertig waren und ebenfalls die anderen Gäste beobachteten.

Als ihre Blicke sich mit Petras Blick kreuzten lächelten sie ihr unverhohlen ins Gesicht. Petra ließ sich nicht stören und aß weiter. Als Petra Alles vertilgt hatte fühlte sie sich wohler. Sie blickte zu den Beiden hinüber und sah wie sie auf ihre Schenkel starrten. Die Beiden hatten die Welt um sich herum anscheinend vergessen. Sie mußten ihre Beine für etwas besonderes halten. Plötzlich fiel es Petra wie Schuppen von den Augen.

Siehatte unmerklich während des Essens ihre Beine leicht gespreizt und die Jungs konnten ihr ungehindert unter den Rock schauen. Da sie ja eigentlich zum Ficken fahren wollte hatte sie auf einen Slip verzichtet, so dass die Beiden ihr nun auf die nackte Möse sehen konnten. In ihrer ersten Eingebung wollte sie die Beine schließen, entschied sich jedoch den Jungs noch eine Weile den Einblick auf ihre feuchte Spalte zu gestatten.

Petra sah ihnen auf die Hosen. Es hatten sich schon Beulen gebildet. Sie mußte unwillkürlich lächeln. Da saßen sie nun und geilten sich an ihr auf. Sie sahen nicht schlecht aus. Petra schätze ihr Alter auf zirka fünfundzwanzig bis dreißig Jahre. Sie hätte nicht gegen einen Fick mit den Beiden einzuwenden gehabt. Andererseits wollte sie nicht an ihren Tisch gehen und sagten : Seht her wie geil ich bin, ich will von euch gefickt werden.

Petra beschloß den Mittelweg zugehen. Sie räumte die Verpackungen auf ihrem Tablett zusammen und erhob sich. Bei dieser Bewegung glitten ihre Beine weit auseinander, so dass die Jungs ihr voll unter den Rock sehen konnten. Petra spürte das ihre Möse naß war. Folglich mußten ihre Schamlippen hervorgetreten sein und die Beiden ihren Kitzler sehen können. Sie trug das Tablett zum Abräumband und verließ das Restaurant. Sie blickte sich nicht um, dafür ließ sie den Hintern verführerisch kreisen.

Bei diesem Anblick, und dem Wissen, dass sie keinen Slip trug, mußten den Jungs eigentlich die Hosen platzen. Petra stieg in den AUDI und wartete. Sie blickte in das Restaurant. Die Beiden hatten sich ebenfalls erhoben,ihre Tabletts weggebracht, und verließen nun das Restaurant. Sie kamen auf Petra zu. Anscheinend waren sie auch mit dem Auto hier. Petra ergriff die Gelegenheit beim Schopfe. Sie trat das Gaspedal voll durch und versuchte den Motor zu starten.

Mit durchgetretenem Pedal konnte der Motor nicht anspringen, dass wußte sie genau. Der Anlasser leierte und leierte, aber der Motor sprang nicht an. Es klappte. Die beiden Jungs hörten, dass ihr Motor streikte. Sie kamen auf sie zu, und blieben an ihrer Fahrertür stehen. Petra kurbelte die Seitenscheibe herunter. Können wir ihnen irgend wie helfen?“, fragte sie einer der Beiden. Ja, dass währe nett. Er springt mir nicht an!“, sagte Petra anscheinend ahnungslos.

Machen Sie bitte mal die Motorhaube auf1, sagte der gleiche, der sie auch angesprochen hatte. Ich weiß nicht wo das geht!“, log Petra und öffnete die Fahrertür. Er trat heran und beugte sich vor, um den Hebel für die Verriegelung der Motorhaube zu suchen. Petra hatte sich zuvor den Rock ein Stück hoch gezogen, so dass der Ansatz ihrer Schamhaare zu sehen war. Er ließ es sich nicht anmerken, dass er ihr auf die nackte Möse blicken konnte.

Sie stellte jedoch fest, dass er viel zu lange nach dem Hebel suchte, und öfters, scheinbar zufällig ihren Schenkel berührte. Er fand den Hebel und zog daran. Mit einem leisen Klack sprang die Haube auf. So das haben wir“, sagte er und richtete sich wieder auf. Jetzt blickte er ihr ungeniert zwischen die Beine, und lächelte als sich ihre Blicke trafen. Zumindest Er begriff was hier ablief. Sein Freund stand etwas hilflos neben ihrem Auto und wußte nicht was er tun sollte.

Dann wollen wir ihn uns mal ansehen“, sagte er, ging um Fahrertür herum zur Motorhaube und öffnete sie. Petra stieg aus und folgte ihm. Sein Freund war nun ebenfalls zur Motorhaube gekommen. Beide hatten sich vorgebeugt, und waren mit ihren Oberkörpern im Motorraum verschwunden. Sie untersuchten einige Kabelverbindungen, rüttelten hier und dort. Petra trat neben sie und beugte sich ebenfalls vor. Sie hatte sich, als die Beiden schon im Motorraum des AUDI lagen, schnell noch die oberen fünf Knöpfe ihrer Bluse geöffnet, so dass jetzt ihre vollen Titten fast heraus fielen.

Er munterere, er beiden sah es sofort, und starrte ihr in die Bluse. Petra lächelte ihn an. Was ist denn los, mit meinem Motor“, fragte sie. Es kann nicht viel sein. Wir haben keinen Fehler entdecken können. “, antwortete er ihr. Und an den Stoßdämpfern kann es auch nicht liegen“, sagte er und starrte auf ihre Möpse. Petra beugte sich noch ein Stück weiter vor, damit er ihr richtig in den Ausschnitt schauen konnte.

Klasse Titten“, kam es plötzlich und unerwartet aus seinem Mund. Findest Du. “ Petra hatte beschlossen ihn gleich zu duzen, um die Sache etwas zu beschleunigen. Sie sah genau die Beulen in ihren Hosen. Setzt dich mal rein und probiere ihn zu starten“, sagte er zu seinem Kumpel, er darauf sich in den Wagen setzte und den Motor zu starten versuchte. Plötzlich wurde es um sie herum Dunkel. Die Beleuchtung des Parkplatz erlosch.

Das Restaurant hatte in der Zwischenzeit geschlossen. Sie standen nun im Dunkeln. Die letzten Gäste verließen den Parkplatz. Petra war jetzt mit ihren beiden Helfern allein. Wieder surrte der Anlasser. Der Motor gab aber keinen Laut von sich. Der ist restlos abgesoffen“, sagte ihr junger Helfer, da müssen wir wohl einige Zeit warten, bis der Sprit im Motor verflogen ist. Petra öffnete ihre Beine kurz, so dass der ohnehin schon hoch gerutschte Rock noch ein Stück höher glitt.

Er bemerkte es sofort, und blickte ihr auf die Möse. Du liebst es aber auch heiß!“, sagte er ohne den Blicke von ihrer Möse zu nehmen. Ich scheine dich ja auch nicht gerade kalt zu lassen. “Ist das ein Wunder? Da willst du nur einen Hamburger essen, und dann kommt mir so etwas über den Weg gelaufen. Du sitzt da auf dem Hocker und man kann Dir bis an den Bauchnabel blicken!“Petra rückte näher an ihn heran und griff ihm am die Hose.

Sie massierte seinen Steifen durch die Hose hindurch. Er ließ es sich gefallen, wie sie seinen Ständer bearbeitete und griff ihr an die Brust. Du hast Wahnsinns Möpse“, sagte er und knetete Petras Titte. Dein Lümmel ist auch nicht ohne! Willst Du ihn mir nicht mal zeigen. “Hier auf dem Parkplatz?“, fragte er unsicher und blickte sich suchend um. Wieso nicht?“, entgegnete Petra ihm lüstern und fingerte an seinem Reißverschluß herum.

Schnell hatte sie ihn geöffnet und angelte den Riemen hervor. Sanft drückte sie ihm den steifen Schwanz. Ein schönes Stück!“, sagte anerkennend und begann ihn langsam zu wichsen. Der Riemen richtete sich noch ein Stück weiter auf. Jetzt war er knochenhart. Petra griff ihm an die Nüsse. Dein Beutel ist schön prall. “Ich habe Heute noch keine Frau beglückt. Es ist noch alles vorhanden. Aber wenn Du so weitermachst dann spritzt er dir alles auf dein Auto.

“Um Gotteswillen!“, sagte Petra schnell und ließ den Pimmel los. Sie drehte sich um, und setzte sich auf den Kühlergrill. Er stand mit offener Hose vor ihr und wußte nicht recht was er nun tun sollte. Sein Riemen ragte ihm aus der Hose. Er blickte sie immer noch ungläubig an. Petra ergriff die Initiative. Langsam öffnete sie die restlichen Knöpfe ihrer Bluse und entblößte die vollen Titten. Sie ließ ihn nicht aus den Augen.

Petra sah wie er ihr auf die Möpse stierte. Er bewegte sich keinen Zentimeter. Petra faßte sich mit beiden Händen an die Titten und massierte sie sachte. Er schluckte, als er sah was sie machte. Petra ging noch einen Schritt weiter. Sie spreizte ihre Schenkel ein wenig. Jetzt wandte er seinen Blick von den Titten ab und schaute auf ihre geile Möse. Petras Hände glitten zu ihrem kurzen Rock.

Aufreizend langsam zog sie ihn Stück für Stück höher, bis er nur noch einen Ring um ihren flachen Bauch bildete und ihre geile Spalte seinen gierigen Blicken unverhüllt darbot. Mit einem Finger fuhr Petra sich durch den feuchten Spalt und blickte ihm in die Augen. Sie hatte es geschafft. Er trat auf sie zu. Petra streckte ihm einladend die Hand entgegen. Als er in der Reichweite ihrer Hand war griff sie zu und zog ihn an seinem Pimmel zwischen ihre Schenkel.

Jetzt war er nicht mehr zu bremsen. Er hatte anscheinend jegliche Zurückhaltung abgeworfen. Mit fliegenden Händen zog er sich seine Hose aus und trat mit dem steifen Schwanz in der Hand vor ihre nasse Möse. Ansatzlos drückte er Petra den Riemen ins geile Loch. Er stöhnte leise auf, als sein steifer Schwanz ganz in ihr steckte. Für einige Momente hielt er inne, um dieses herrliche Gefühl zu genießen, und begann dann Petra mit kräftigen Stößen zu ficken.

Er bohrte ihr mit aller ihm zur Verfügung stehender Kraft den harten Riemen in den Bauch. Petra spürte den Orgasmus kommen und konzentriertesich ganz auf ihre Möse. Wie von selbst zogen sich die Muskeln ihre Möse zusammen und verstärkten somit die Reize des Schwanzes, der ihre geile, nasse Röhre bearbeitete. Petras unbekannter Ficker griff ihr an die Möpse und massierte sie. Als er ihr die Nippel drückte erreichte Petra den Höhepunkt.

Sie ließ den Orgasmus durch ihren erregten Körper strömen und gab sich ganz den Wonneschauern hin, die ihren Leib erzittern ließen. Fick. , mach weiter. !“, stöhnte Petra zwischen zwei Stößen und genoß den anhaltenden Orgasmus. Und wie er weiter fickte. Petra glaubte jeden Moment den zweiten Höhepunkt zu erleben, als es aus ihm heraus spritzte. Petra spürte wie er sein Sperma in ihre Möse pumpte. Schuß auf Schuß klatschte gegen ihre Gebärmutter.

Als er seinen Saft verschossen hatte erschlaffte sein Schwanz schnell. Petra fühlte sich um ihren zweiten Höhepunkt betrogen, als sie bemerkte, dass sein Freund neben ihnen stand und sie die ganze Zeit beobachtet hatte. Er hatte eine gewaltige Beule in der Hose. Petra blickte ihm unverhohlen auf die Hose und versuchte die Größe seines Schwanzes abzuschätzen. Er schien einen gewaltigen Riemen zu besitzen. Ihre geile Muschi juckte und brannte.

Sie brauchte es noch einmal, sonst würde sie die halbe Nacht nicht ruhig schlafen können. Petra fuhr sich mit beiden Händen über ihre Möse, und schaute ihm in die Augen. Er schien nicht so zurückhaltend wie sein Freund. Er öffnete seine Hose und kam auf Petra zu. Während er auf sie zu trat griff er sich in den Slip und holte seinen Riemen hervor. Petra glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als sie seinen steifen Schwanz sah.

Er war ein Prachtexemplar wie sie es noch nicht gesehen hatte. Eine große, dunkelrote Nille, die fast die Größe eines Tennisballes hatte, bildete die Spitze auf einem zirka fünfundzwanzig Zentimeter langen, und vier Zentimeter dicken Stange. An seiner steifen Stange waren deutlich die geschwollenen Adern zu erkennen. Er strich mehrmals mit seiner Riesenlatte durch ihre Schamlippen bevor er die Nille gegen Petras heißes Fickloch drückte und inne hielt. Er blickte ihr in die Augen und wartete auf eine Reaktion.

Petra spürte wie sich ihre geile Möse entspannte, um diesem gewaltigen Schwanz Platz zu machen. Schon die riesige Nille ließ sie erschauern. Los Gerd! Schieb Ihr deinen Riemen rein! Sie braucht es!“, hörte sie seinen Freund sagen. Ja, mach es mir“, sagte Petra erregt, blickte zwischen ihre Schenkel und wartete darauf, dass der Schwanz in ihren Leib verschwand. Gerd faßte ihr von hinten an den Arsch und bohrte seinen Pimmel langsam in ihre heiße Spalte.

Petra glaubte, dass es ihr die Möse zerreißt als der Schwanz immer tiefer in sie eindrang. Wahnsinn“, keuchte sie knapp. Der Riesenschwanz bohrte sich immer weiter in sie hinein. Plötzlich hielt Gerd inne. Petra blickte ihm ins Gesicht. Er lächelte sie an. Und jetzt den Rest?“, fragte er. Ja“, hauchte Petra. Gib mir Alles. Schieb ihn mir ganz in mein heißes Loch. “Er bohrte Petra den Rest seines Riemens in die Möse.

Für einige Sekunden ließ er seinen Schwanz in ihr Ruhen, damit sie das Gefühl auskosten konnte. Nun begann er Petra mit kräftigen Stößen zu ficken. Als der Schwanz sich einige Male hin und her bewegt hatte kam es ihr bereits. Der Orgasmus war kurz, aber intensiv. Kurzfristig war er so stark, dass Petra glaubte die Besinnung zu verlieren. Die Welt um sie herum verschwamm in einen nebligen Schleier. Gerd fickte weiter.

Mit weit ausholenden Stößen trieb er ihr seinen Schwanz immer wieder, bis an die Gebärmutter, in die geile Luströhre. Du bist aber schnell!“, sagte Gerd. Ist das bei so einem gewaltigen Lümmel den ein Wunder?“, hechelte Petra, die ihren nächsten Orgasmus auf sich zukommen sah. Sie langte sich an den Kitzler und rieb ihn. Gerd beobachtete sie bei ihrem Treiben. Laß das Holger machen“, sagte er zu Petra und schaute zu seinem Freund hinüber, der die Beiden keinen Moment aus den Augen gelassen hatte.

Petra blickte zu Holger hinüber. Ihre Augen hefteten sich an seinen Pimmel. Er hatte ihn in der Hand und massierte ihn langsam. Sein Riemen hatte sie bereits wieder erholt und stand wieder in voller Länge. Petra streckte eine Hand nach ihm aus und deutete ihm mit den Fingern an, näher heran zu kommen. Er folgtezaghaft ihrem Wunsch. Langsam trat er zu den Beiden und starrte Petra auf die Titten.

Petra griff sich seinen steifen Schwanz und stopfte ihn sich in den Mund. Sie saugte ihn sich so tief sie es konnte in den Rachen. Er stöhnte auf, als Petra ihm sanft auf die Nille biß. Nun faßte Gerd mit beiden Händen Petras Titten und massierte sie. Jenseits von Gut und Böse erreichte Petra ihren nächsten Höhepunkt. Ihre geile, nasse Spalte umklammerte den gigantischen Schwanz, so als wollte sie ihn nicht mehr herauslassen.

Immer wieder rammte Holger ihr seinen Riemen in das geile Fickloch. Jedesmal, wenn seine Nille ihre Gebärmutter berührte durchzuckte eine neue Orgasmuswelle ihren Körper und trieb sie immer höher in den Orgasmushimmel. Diesmal schien der Höhepunkt nicht enden zu wollen. Immer wieder durchzuckte es ihren Leib. Orgasmuswelle auf Orgasmuswelle jagte durch sie. Langsam verflachte der Höhepunkt und Petra kam wieder zu sich. Das Atmen fiel ihr schwer. Sie konnte nur durch die Nase atmen, da sie ja Gerds Schwanz mit den Lippen bearbeitete.

Petra bemerkte wie er sich auf die Zehenspitzen stellte und sein Körper sich spannte. Er würde ihr gleich seinen Saft in den Hals spritzen. Sein Orgasmus stand unmittelbar bevor. Petra verlangsamte ihre saugenden Bewegungen. Sie wollte seinen Höhepunkt noch etwas hinaus zögern. Holger fickte und fickte. Stoß für Stoß bohrte er Petra seinen Riemen in die nasse Möse. Er schien ewig bumsen zu können ohne einen Orgasmus zu haben.

Unaufhörlich, immer wieder, verschwand sein Pimmel inihrer Spalte. Petra sah sich Gerd an, er nur darauf wartete, dass sein Freund abspritzte, um selbst noch einmal seinen Riemen in Petras geiles Loch stecken zu können. Sie spürte wie sich der nächste Orgasmus langsam ankündigte. Heute bekam sie nicht genug. Jeder erlebte Höhepunkt ließ sie immer schärfer werden. Wie von selbst glitt eine ihrer Hände zur ihrem Kitzler und streichelte ihn.

Sie verstärkte den Druck und rubbelte sie mit dem steifen Schwanz in der Spalte zum Höhepunkt. Sie befürchtete vor Holger ihren Orgasmus zu erreichen, als sie bemerkte, wie er sich versteifte. Es schien bei ihm ebenfalls soweit zu sein. Ja, jetzt!“, stöhnte er, als der erste Strahl seines Spermas die Nüsse verließ. Er konnte sich nicht mehr gleichmäßig bewegen. Der Orgasmus ließ ihn nur noch unkontrolliert zucken. Als Petra fühlte wie der erste Strahl gegen ihre Gebärmutter spritzte kam es ihr ebenfalls.

Die Mösenmuskeln verkrampften sich und melkten den in ihr steckenden Riemen. Petra erschrak. Sie schmeckte Sperma in ihrem Mund. Sie war so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht bemerkt hatte, dass es bei Gerd soweit war. Er hatte auch seinen Höhepunkt erreicht, und spritzte Petra nun seine ganze Ladung in den Mund. Petra wurde von oben und unten bespritzt. Sie wußte nicht wie sie reagieren sollte. Sie ließ sich einfach nur treiben und genoß ihren eigenen Orgasmus.

Sollten sieihren Körper benutzen solange wie sie wollten. Hauptsache sie hatte ihren Spaß dabei, dachte Petra und ließ die nächste Welle ihres Orgasmus durch den geilen Leib rasen. Gerd spritzte und spritzte. Es schien kein Ende zu nehmen. Dabei hatte er sich doch eben erst in Petras Möse entladen. Petra saugte und lutschte die Stange, die in ihrem Mund steckte. Sie wollte alles und langte ihm an die Eier.

Sie drückte ihm den restlichen Saft aus den Nüssen. Auch Holger schien kein Ende zu finden. Er stieß immer wieder zu, und jagte eine Ladung nach der anderen in Petras geiles Fickloch. Wahnsinn“, keuchte Holger und bohrte Petra seinen Schwanz erneut in die Möse. Es hört gar nicht auf. “ Und wieder stieß sein gewaltiger Riemen gegen Petras Gebärmutter. Er zog ihn soweit heraus, dass gerade noch die Nille in ihr steckte, und bohrte Petra den Riemen wieder bis zum Anschlag in die spermatriefende Muschi.

Sein Schwanz blieb steinhart. Er fickte weiter. Er stieß immer wieder zu. Ja,. . mach weiter. Besorge es mir noch einmal. “, keuchte Petra, als sie registrierte, dass Holgers Riemen nicht erschlaffte und weiter fickte. Sie drängte ihm ihren Unterleib entgegen damit er ganz in sie eindringen konnte. Gerd war in der Zwischenzeit einen Schritt zurück getreten und hatte sich eine Zigarette angezündet. Rauchend, und mit aus der Hose heraushängenden Pimmel, schaute er seinem Freund zu, wie er es Petra besorgte.

Im Moment konnte er nicht mehr. Er hatte kurz-zeitig noch einmal an seinem Schwanz hemm gefummelt, mußte aber feststellen, dass er ihn nicht mehr hoch bekam. Er brauchte eine kleine Ruhepause und beschränkte sich aufs beobachten. Holger rammte Petra unverdrossen seinen steifen Schwanz in ihre hungrige Spalte. Ihre enge Möse geilte ihn auf, und trieb ihn zum nächsten Höhepunkt. Mit kräftigen Stößen fickte er diese geile, nimmersatte junge Frau, der das Ficken großen Spaß zu bereiten schien.

Petra erreichte ein Stadium der Erregung, dass sie kurz vor einen Orgasmus brachte, ihn aber nicht auslöste. Sie fühlte einen Wonneschauer nach dem anderen durch ihrer geilen Körper rasten. Petra genoß das Prickeln in ihrem Leib. Bei jedem Schauer zuckte es in ihren steifen, steil vom Körper abstehenden Nippeln auf ihren vollen Titten. Holger faßte ihr an die Titten, drückte, massierte sie leicht, während sein Schwanz immer wieder in ihrer geilen, nassen Spalte verschwand.

Petra blickte ihm ins Gesicht. Er hatte seine Augen geschlossen, und konzentrierte sich ganz auf seinen Riemen. Jedesmal wenn er tief in ihr steckte stöhnte er leise auf. Petra sah, wie sich seine Bauchmuskeln spannten. Sekunden später spürte sie wie der erste Schuß seines heißen Saftes gegen ihre Gebärmutter spritzte. Er ließ es sich kommen. Schuß für Schuß spritzte in ihre Möse. Holgers Höhepunkt war nicht so intensiv wie der erste Orgasmus.

Sein Schwanz erschlaffte schnell und rutschte aus ihrer spermatriefenden Möse. Schweratmend löste er sich von Petra und blickte sie an. Petra richtete sich auf und trat einen Schritt zur Seite. Sie fühlte wie sein Sperma aus ihrer Möse herauslief und an ihrem Oberschenkel entlang rann. Sie blickte zu Gerd hinüber und stellte fast, dass er seinen Pimmel bereits wieder verstaut hatte und seinen Freund ansah. Holger stopfte seinen spermaverschmierten Lümmel in seine Hose und zog den Reißverschluß hoch.

Wollen wir mal sehen ob dein Wagen jetzt wieder anspringt“, sagte er und setzte sich auf den Fahrersitz. Nach einigen Startversuchen sprang der AUDI stotternd an. Zu Beginn nahm er nur unwillig das Gas an, lief dann aber doch wieder Rund. Holger grinste zufrieden und stieg wieder aus. Alles in bester Ordnung“, sagte er stolz. Es klang so als ob er den Wagen repariert hätte. Dabei hatte keiner von ihnen etwas gemacht.

Danke für eure Hilfe“, sagte Petra lächelnd. Wir haben zu danken“, antwortete Holger grinsend und blickte Petra auf die Muschi. Gerd saß bereits in ihrem Auto und hatte den Motor schon gestartet. Sie winkten Petra zu als sie den Parkplatz verließen. Ihr war es Recht, dass sie sich ohne große Worte voneinander verabschiedeten. Petra knöpfte die Bluse zu und setzte sich in ihren Wagen. Aus der Handtasche kramte sie die Zigarettenschachtel hervor und zündete sich eine Zigarette an.

Sie war eigentlich mit dem Verlauf des Abends zufrieden. Ihre geile Spalte war ordentlich gefickt worden, ohne das sie sich auf dem Straßenstrich herum treibenmußte, um auf die Schnelle einen potenten Hengst aufzureißen. Sie hatte sogar die Bekanntschaft von zwei jungen Männern gemacht denen es nichts ausgemacht hatte sie auf die Schnelle auf dem Parkplatz zu bumsen. Petra spürte wieder wie das Sperma der Beiden aus ihrer feuchten Spalte herauslief.

Der feuchte Saft kühlte die Möse sosehr ab, dass sie wieder zu jucken begann. Petra konnte es selbst nicht fassen, aber ihre geile Muschi wollte noch mehr. Schluß für Heute“, sagte sie laut zu sich selbst, legte den ersten Gang ein und verließ den Parkplatz in Richtung Heimat. Weiter geht es mit.


Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne6 Sterne7 Sterne8 Sterne9 Sterne10 Sterne (4 Votes, Durchschnitt: 10,00 von 10)
Loading...Loading...

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf Sex-Geschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!