Zum ersten Mal per Anhalter

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„Ich war übrigens Jungfrau“, sagte Marketa und lächelte den jungen Fahrer ein letztes Mal an. Zwischen ihren Zähnen hingen noch wenige Reste von seinem Sperma. Dann schlug sie die Tür des mattschwarzen BMWs hinter sich zu. Daraufhin brauste der Wagen davon und Keta sah seine Rücklichter hinter der nächsten Hügelkuppe verschwinden. Den gutaussehenden Mann Mitte 20 hatte sie in einer Bar in Barcelona kennen gelernt. Sie hatten getrunken, geredet und einen Spaziergang an der Hafenpromenade gemacht. Dabei hatte sie erfahren, dass er aus Berlin kam. Er wollte am nächsten Morgen wieder nach Deutschland zurückfahren, was Keta sehr gelegen kam. Auch sie wollte am nächsten Tag abreisen – per Anhalter, da ihr Budget niedrig war.
Als er sie fragte, ob sie noch hoch in sein Zimmer kommen wolle, willigte sie daher ein. Sie gingen gemeinsam hoch und er bat sie kurz zu warten, da er sich noch duschen wollte um das Salz seines vorherigen Badeausfluges ins Meer abzuwaschen. Während Keta auf dem Sofa dem Prasseln des Wassers aus dem Badezimmer lauschte malte sie sich aus, wie er seinen athletischen Körper einseifte, durch seine braunen, kurzen Haare fuhr, seinen knackigen Arsch berührte und zwischen seine muskulösen Beine griff. Dabei setzte zwischen ihren Beinen ein leichtes Kribbeln ein. Dieses verstärkte sich immer mehr, umso detaillierter ihre Fantasie seinen Körper ausmalte. Sie kannte dieses Gefühl von den nächtlichen Träumereien, bei denen sie an den heißen Kerl aus ihrem Kurs dachte und sich dabei mit ihrer Hand zwischen den Beinen befriedigte.

Plötzlich hörte das Prasseln auf und kurze Zeit später öffnete sich die Badezimmertür. Frank hatte sich ein Handtuch um die Hüften gebunden und gewährte ihr einen Blick auf seinen trainierten Oberkörper. Sofort verstärkte sich das Kribbeln zwischen ihren Beinen noch mehr und sie spürte wie sie feucht wurde. Frank sah, wie sie ihn anstarrte und ließ sie gewähren. Absichtlich fiel ihm das Duschgel runter. Als er sich runterbeugte um es aufzuheben öffnete sich das Handtuch und sie konnte seinen komplett nackten Körper erblicken und musste kein Detail mehr ihrer Fantasie überlassen. Ihr Blick wanderte über seine starken Beine, seine muskulösen Arme, seinen trainierten Bauch und blieb an seinem beeindruckenden Gemächt hängen. Ohne sein Handtuch aufzuheben kam er auf sie zu. Noch immer konnte sie ihren Blick nicht von seinem rasierten Prachtstück abwenden. Zum ersten Mal sah sie einen echten Schwanz. Völlig fasziniert von diesem Organ konnte sie ihren Augen erst abwenden, als er sich neben sie auf das Sofa setzte und sein Bein ihre Sicht versperrte.

Sie wandte ihren Blick seinem Gesicht zu und sah noch kurz ein verschmitztes Lächeln über seine Lippen huschen, bevor er sie küsste. Zuerst zögerte sie bei dem Kuss, denn all das war Neuland für sie, doch dann ließ sie sich auf ihn ein. Während sich seine Zunge einen Weg in ihren Mund bahnte, fasste seine Hand nach ihrer und führte sie mit sanfter Bestimmtheit zu seinem Schwanz. Sie umfasste ihn zuerst wiederwillig, doch als sie seine Härte spürte, griff sie fester zu. Sie war erstaunt über seine Größe doch sie mochte seine Wärme und seine Härte. Vorsichtig rieb sie mit ihrer Hand auf und ab. Dabei berührte ihre Hand immer wieder seine Hoden, die im Vergleich zu seinem Schwanz weich und geschmeidig waren. Genüsslich stöhnte er, während sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen Mann wichste. Währenddessen spürte sie, wie ihre Lustgrotte immer feuchter wurde. „Blas ihn“, forderte er sie stöhnend auf, also kniete sie sich neben ihn auf das Sofa. Sie beugte sich hinunter und küsste zaghaft seine glänzende Eichel. Dabei schmeckte sie seinen Lusttropfen und wollte unbedingt mehr davon haben. Sofort nahm sie seine ganze Eichel in den Mund und leckte jeden Millimeter von ihr ab, immer auf der Suche nach mehr.

Als sie ihn saubergeleckt hatte, nahm sie ihn weiter in den Mund, bis er komplett mit seinem Schwanz ausgefüllt war. Ihre Pussy schrie nach mehr, verlangte nach etwas, dass sie noch nie hatte. „Das machst du nicht zum ersten Mal“, stöhnte er. „Doch“, wollte sie antworten, doch sie hatte den Mund voll und wollte keinen Tropfen der süßen Flüssigkeit, die aus seinem Schwanz floss vergeuden. Jetzt legte er eine Hand auf ihre nackten Beine und strich langsam unter ihr leichtes Sommerkleid Richtung Hüfte. Eine Gänsehaut kroch seiner Hand voraus das Bein entlang. Er machte sich kurz an ihrem Höschen zu schaffen, dann hatte sie keins mehr an. Als seine Hand erneut den Weg zwischen ihre Beine fand, schoss ihr durch den Kopf, dass sich kein Mann jemals so weit vorgewagt hatte, doch noch immer hatte sie sich nicht sattgeblasen.

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Als seine Hand ihre jungfräuliche Fotze berührte ergoss sich ein weiterer Lusttropfen in ihren Mund, den sie gierig aufleckte. Währenddessen suchten seine Finger nach ihrem Kitzler. Sie stöhnte auf als sie ihn berührten und sie kam innerhalb weniger Sekunden zum ersten Mal. Plötzlich packte er ihre Haare und zog sie sanft von seinem Schwanz weg. Nur kurz trauerte sie um seinen leckeren, süßen Geschmack, bevor er sie vor sich auf alle viere brachte und langsam mit seiner Eichel ihre Schamlippen massierte. Dann drang er ein wenig in sie ein und zog ihn wieder raus, immer und immer wieder. Zwischen ihren Brüsten hindurch konnte sie einen langen Flüssigkeitsfaden aus ihrer Fotze laufen sehen. Gleich würde er auf einen Widerstand stoßen und dann würde er sie entweder entjungfern oder er würde alles abrechen. Plötzlich bekam sie Angst, dass er wütend auf sie sein würde, weil sie es hätte erwähnen sollen. Doch sie wollte es unbedingt. Sie wollte, dass er sie fickte und dass sie endlich eine Frau ist. Mit einem Mal rammte er ihr seinen kompletten Schwanz rein und durchbrach ihre Jungfräulichkeit. Ein kurzer Schmerz durchzuckte sie, der sofort von einem deutlich geileren Gefühl ersetz wurde. Er stieß heftig in ihre enge, noch nie von einem Mann gefüllte Fotze. Sie konnte jeden Millimeter seines Schwanzes, jede Unebenheit und jede Ader in sich spüren. Sie stöhnte bei jedem Stoß lustvoller. Er schlug ihr auf ihren Arsch, doch es setzte kein Schmerz ein. Sie war die Lust pur. Sie wollte seinen Höhepunkt und sie spürte an den immer schneller werdenden Stößen, dass auch er ihn wollte. Er packte ihre Hüfte und drehte sie um, sodass sie mit gespreizten Beinen vor ihm lag.

Ohne Zeit zu verlieren drang er wieder in sie ein. Seine Hände strichen über ihre Brüste, über ihre Knospen. Diese Berührungen durchzuckten sie wie ein elektrischer Schlag und brachten sie nahe an den nächsten Orgasmus heran. Sie spürte seine Eier bei jedem Stoß gegen ihren Arsch klatschen und genoss das Gefühl. Ihr Blick suchte seinen und versank sofort in seinen braunen Augen. In ihnen konnte sie erkennen, dass er gleich kommen würde. Ein rationaler Teil in ihr wollte ihn auffordern nicht in sie zu spritzen, doch der restliche Teil wollte nichts sehnsüchtiger als das. Und während sie noch mit sich rang wurde sein Stöhnen lauter und seine Stöße schneller. Sie spürte wie auch in ihr das Gefühl erneut anschwoll, wie es drohte über ihr zusammen zu brechen. Mit einigen wenigen weiteren Stößen brachte er sie erneut zum Orgasmus. Ihre kontrahierende Fotze gab auch ihm den Rest. Sie spürte wie sein Körper sich versteifte, wie sich sein Schwanz noch härter wurde. Sie spürte wie er in ihr zu pumpen begann, spürte wie sein Sperma gegen ihren Muttermund, gegen ihre Innenwände spritzte.
Vollkommen erschöpft legte er sich auf sie, ohne seinen Schwanz aus ihr zu ziehen. Nach wenigen Minuten waren sie so gemeinsam auf dem Sofa eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wachten sie mit leichten Muskelverspannungen auf dem Sofa auf und er bot ihr an, sie bis hinter die deutsche Grenze mitzunehmen. Sie nahm an und nach dem Frühstück machten sie sich mit seinem mattschwarzen BMW auf den Heimweg.

Als sie kurz vor der Grenze waren überkam sie erneut Hunger auf seinen Geschmack. Zuerst traute sie sich nicht, doch dann fasste sie sich ein Herz und griff zwischen seine Beine. Er warf ihr einen kurzen Blick mit einem Lächeln zu. Das ermutigte sie weiter zu machen. Sie massierte durch die Hose durch sein Geschlechtsteil und spürte wie es immer härter wurde. Als sie glaubte, die Hose würde gleich platzen, knöpfte sie sie auf und nahm ihn sofort in den Mund. Er stöhnte vor Lust und auch sie merkte wie sie feuchter wurde. Während sie blies fuhr sie mit ihrer Hand unter ihr Sommerkleid. Sie hatte heute extra keinen BH und kein Höschen angezogen. Und während sie mit ihrem Mund und ihrer einen Hand seinen Schwanz massierte, rieb sie sich mit der anderen zwischen den Beinen. Sein Lusttropfen schien noch geiler als gestern zu schmecken und sie saugte umso kräftiger an seinem geilen Kolben. Er begann immer lauter zu stöhnen und zuckte immer heftiger. Plötzlich schwoll sein Glied noch ein wenig mehr an und er entlud seine Lust in ihren Mund. Schnell schluckte sie die ersten Schübe runter um noch mehr von seinem Sperma trinken zu können.

Sein Schwanz wollte nicht aufhören zu pumpen, doch irgendwann nahmen seine Schübe ab. Gierig saugte sie auch den letzten Tropfen aus ihm heraus, bevor sie seinen Schwanz wieder zurück in die Hose steckte und sie wieder zuknöpfte. Gerade als sie sich wieder aufrichtete um sich mit seinem Geschmack im Mund selbst zum Höhepunkt zu bringen fuhr Frank an eine Bushaltestelle heran und sagte, dass er sie bis hier mitnehmen könne. Unbefriedigt stieg sie aus holte ihre Sachen aus dem Kofferraum und sagte ihm: „Ich war übrigens noch Jungfrau.“, lächelte ihn ein letztes Mal an und schlug die Tür zu. Ihre Befriedigung würde sie sich wohl anders holen müssen.


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