Vanessas heißes Leben Teil 2

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So vergingen tatsächlich zwei Jahre. Ich war mit dem Studium in den letzten Zügen und organisierte deshalb mit meinem tumben Freund, der mir immer wieder seinen Schwanz zur Verfügung stellte, die Party zu unserem Zweijährigen. Ein befreundeter DJ sollte auflegen, es war schönes Wetter und so auch der Pool zu nutzen.

Die Party sollte also im Haus und im Garten stattfinden. Ein Partyservice sollte für Getränke, kleine Häppchen und Cocktails sorgen. Alles wurde geschmückt und es war perfekt. Lange hatte überlegt, was ich anziehen sollte. Es wurde eine schöne figurbetonte Hose und ein bauchfreies, eng anliegendes Top, um mein neues Piercing zu zeigen. Meine langen blonden Haare hatte ich hochgesteckt. Die Gäste kamen und ich verlor tatsächlich irgendwann den Überblick, wer schon da war. Ich ging von einem zum anderen und hatte einen fantastischen Abend. Ich war der Mittelpunkt des Abends, während mein „Freund“ sich mit all seinen Leuten einfach volllaufen ließ.

Als ich durch die Reihen unserer Gäste ging, sah ich ihn plötzlich. Niklas! Er musste als Begleitung anderer Freunde gekommen sein, etwas später, so dass es mir nicht sofort aufgefallen war. Drei lange Jahre hatte ich ihn nicht gesehen. Plötzlich war alles wieder da. Die Erinnerung an vier schöne Jahre, die ich völlig verdrängt hatte. All die schönen Erlebnisse mit ihm. Und der geile Sex! Ich war wie betäubt und unfähig mich zu bewegen, starrte ich ihn einfach nur an. Es muss merkwürdig ausgesehen haben, denn eine Freundin fragte mich plötzlich, ob ich einen Geist gesehen hätte. Wie in Trance zeigte ich auf Niklas und sie war ebenso erstaunt wie ich. Das letzte, was ich von ihm gehört hatte war, dass er nach München gegangen war, um sein Studium zu beenden und dort einen guten Job gefunden hatte. Und nun war er hier.

Niklas und ich kannten uns schon unser ganzes Leben. Wir waren tatsächlich schon im Kindergarten zusammen, in der Schule war er immer mein Beschützer und bester Freund. Als wir alt genug für „etwas mehr“ waren, verloren wir uns allerdings aus den Augen, da ich der Meinung war, nur mit älteren Jungs etwas anfangen zu können. Ich ging mit meinen Freundinnen in die einschlägigen Discos und Kneipen.

ICH rauche, DU spritzt!

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Vom perversen Nachbar in der Waschküche erwischt !!!

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Public Extrem! Was hier wohl passiert ist?!

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Wie immer war ich auch hier in meinen Kreisen die Prinzessin, mein Körper war schon weiter entwickelt als der meisten Mädchen in meinem Alter und so hatte ich mit Ende 15 den ersten Sex. Ich wollte schon immer das Besondere erleben und so war ich auch bereit, einen der ersten Typen an mich heranzulassen. Er war natürlich einer der beliebtesten Jungen in der Stadt und drei Jahre älter als ich. Und selbstverständlich war er auch nicht irgendwer sondern ein herausragender Fußballer, über den die Zeitung schon mehrfach berichtet hatte. Und natürlich hatte ich es auf ihn abgesehen. Als er mich ansprach, war ich glücklich. Schon am ersten Abend verschwanden wir zum Fummeln in seinem Auto. Ich hatte schon Erfahrungen im berühmten Petting und liebte es schnell, einen harten Schwanz in der Hand zu halten. Schon damals ahnte ich, welche Macht darin lag. Aber scheinbar brachte mir das auch einen gewissen Ruf ein. Der drang natürlich auch bis zu Stefan vor, der bei mir ähnlich stürmisch war, wie auf dem Fußballplatz.

Er küsste mich heiß und ich erkannte sofort, dass er mehr Talent als alle seine Vorgänger hatte. Mein Oberteil war schnell verschwunden und da ich keinen BH trug, hatte er sofort freie Bahn. Er stürzte sich regelrecht auf meine Brüste und ich genoss seine Hände auf meinem Körper, seine Zunge und seine Lippen auf meinem Hals und meinen Brüsten. Obwohl es recht unbequem war, wurde ich heiß. Als er von meinen Brüsten gar nicht mehr ablassen wollte, forderte ich ihn bestimmt auf, sich endlich um meine brennende Muschi zu kümmern. Seine Augen schimmerten vor Geilheit und Anerkennung.

„Du weißt ja genau was Du willst. Die Geschichten über Dich sind anscheinend richtig, Du geiles Luder.“

Ich wollte gar nicht wissen, was er gehört hatte, nahm es allerdings auch als Kompliment. Außerdem war ich zu geil und zu aufgeregt, um Fragen zu stellen. Seinen Handlungen konnte ich anmerken, dass er wesentlich mehr Erfahrung hatte, als meine bisherigen „Spielkameraden“. Seine Hände wanderten unter meinen Rock und in meinen Slip. Er glitt über meinen spärlich bewachsenen Hügel und rieb zunächst vorsichtig mit der Hand über meinen Hügel. Dann drang er plötzlich mit einem Finger in meine überquellende Muschi ein. Ein anerkennender Pfiff zollte mir Respekt.

„Du bist ja richtig nass. Du willst es richtig wissen, was?“

Ich stöhnte zur Bestätigung. Nie zuvor in meinem Leben war ich so geil.

„Mach weiter!“

Ich presste die Worte mühsam hervor und das ließ er sich auch nicht zweimal sagen. Er zog meinen Slip aus und widmete sich ausgiebig meiner heißen Spalte. Etwas überraschend – es blieb mir immer ein Rätsel, wie er das geschafft hatte – spürte ich seine Zunge an meinem Knopf. Ich stöhnte so laut auf, dass es sicher draußen zu hören war. Und dann kam ich und tatsächlich zum ersten Mal in meinem Leben mit einem Mann. Er machte seine Sache wirklich gut, jedenfalls wie ich es bis dahin beurteilen konnte. Er ließ mir etwas Zeit und küsste mich. Als er mich schließlich ansah, klang es schon etwas weniger aufmerksam:

„Nun will ich mal sehen, ob die Geschichten über Dich stimmen.“

Damit öffnete er seine Hose und zog sie herunter. Bis dahin war mir gar nicht aufgefallen, dass er bis auf sein T-Shirt noch völlig bekleidet war. Er schob seinen Slip herunter und ein interessanter Schwanz kam zum Vorschein: Länger als die, die ich bisher gesehen hatte, dafür nicht ganz so dick. Sein Stab pulsierte und stand hoch vom Körper weg. Die dicke blaue Ader auf seiner Unterseite war deutlich zu sehen. Stefan musste ziemlich geil sein. Genauso trat er jetzt auf:

„Kümmere Dich um meinen Schwanz!“

Er hätte es gar nicht so hart sagen müssen, ich hätte es sowieso getan. Alle eventuelle Schüchternheit war verschwunden und ich nahm seinen Schwanz fest in die Hand, das kannte ich schon und gab mir zusätzliche Sicherheit. Er stöhnte auf und ich spürte das Pulsieren in meiner Hand. Ich ließ sie auf und ab gleiten, wobei er sich wieder meinen Brüsten widmete.

„Nimm ihn endlich in den Mund“, stöhnte er.

Ich war nicht sicher, was er von mir gehört hatte aber bisher hatte ich noch keinen Schwanz im Mund. Aber ich war geil und bereit. Ein wenig unsicher sah ich mir das lange Ding an, nahm ihn dann aber kurz entschlossen zwischen meine Lippen. Was für ein geiles Gefühl, das Pulsieren war noch viel deutlicher zu spüren. Er schmeckte herb, wenn sich das so sagen lässt. Aber er roch gut und die Haut war trotz der Härte seines Schwanzes weich. Ich wusste, dass ich das öfter haben wollte und spürte wieder dieses untrügliche Machtgefühl.

Anscheinend lernte ich schnell, denn sein Stöhnen wurde lauter. Er schien zu vergessen, dass er sich in einem Auto befand. Ich hatte es längst vergessen und war nur noch darauf versessen, diesen Schwanz spritzen zu sehen. Ich leckte seinen Schaft auf und ab, ließ meine Zunge um seine Eichel spielen, probierte alles aus, was mir einfiel. An dem verräterischen Zucken konnte ich spüren, dass er kurz davor war, zu spritzen. Ich entließ ihn aus meinem Mund, nicht ohne noch mal sanft in seine Eichel zu beißen.

Und dann brach es auch schon aus ihm heraus. Unter lautem Stöhnen und Grunzen schoss ein langer Strahl hervor, gefolgt von drei weiteren kräftigen Schüben, die alle auf seinem Bauch landeten. Der Rest quoll heraus und lief über meine ihn masturbierenden Finger. Er seufzte immer noch und wurde ruhiger. Sein Schwanz war allerdings immer noch nahezu hart. Ich fand das faszinierend.

„Das war geil, Kleine“, er sagte tatsächlich Kleine und wischte sich mit einem Taschentuch sauber, „fahren wir zu mir und machen dort weiter. Meine Eltern sind im Urlaub. Wir sind also völlig ungestört.“

Ich schluckte, schließlich ahnte ich, dass es nicht beim Hand- und Mundbetrieb bleiben würde. Plötzlich hatte ich doch ein wenig Angst. Außerdem wusste ich schon jetzt, dass es zu Hause Ärger geben würde. Zudem war es der erste Abend.

„Ich bin sicher, Du brauchst noch mehr. Das spüre ich deutlich. Und Du weißt es längst.“

Dabei fasste er zwischen meine Beine und schob mir unvermittelt einen Finger in meine durch die geilen Aktionen immer noch nasse Muschi. Ich stöhnte überrascht auf und meine Bedenken waren verflogen. Ich war heiß und wollte es jetzt auch, egal was passieren mochte. Er küsste mich hart und leidenschaftlich, danach zogen wir uns an und fuhren zu ihm.

An diesem Abend begannen zwei wichtige Größen zu wachsen, die bis heute mein Leben bestimmen. Das erste war der hemmungslose und geile Sex, den ich an diesem Abend zum ersten Mal erleben sollte. Zwar nur im Anfangsstadium aber immerhin. Damit eng verbunden war das Gefühl der grenzenlosen Macht über Männer. Erst fünfzehn Jahre alt wurde mir klar, dass mein Körper die Männer scharf machen und mir eine besondere Gewalt verleihen würde. Eng verbunden damit war die Gewissheit, alles bekommen zu können, was ich wollte. Unterbrochen nur durch die Zeit mit Niklas, waren dies bis zum heutigen Tag die zwei entscheidenden Determinanten für mich. Und sie begannen mit Stefan.

Das Haus seiner Eltern war schön und groß. Sein Vater war erfolgreicher und stadtbekannter Unternehmer und in der Politik aktiv. Alle Räume waren geschmackvoll und teuer eingerichtet. Ich erkannte sofort, dass dies meine Zukunft sein sollte. Meine Eltern schufteten ihr Leben lang für ihren bescheidenen Wohlstand. Ich wollte es anders machen. Hier war der Anfang. Stefan führte mich durch das Haus bis in die Küche.

Wir besorgten uns eine Flasche Prosecco und gingen in sein Zimmer. Unterwegs stoppten wir immer wieder, um uns zu küssen und seine Hände wanderten über meine Brüste und zwischen meine Beine. Auch ich war nicht untätig und prüfte die Standfestigkeit der Beule in seiner Hose. Mir wurde klar, dass ich mir darüber keine Gedanken machen musste. In seinem Zimmer angekommen, nahmen wir uns trotz unserer Geilheit Zeit, die Flasche zu öffnen und uns bei belanglosem Gespräch ein erstes Glas zu gönnen. Ich war so heiß, dass mir das prickelnde Getränk gut tat. Trotzdem blieben unsere Hände auf dem Körper des Anderen.

Schließlich waren wir soweit, dass wir wieder übereinander herfielen. Unsere Kleidung flog in die Ecken und zum ersten Mal lagen wir nackt aufeinander. Sein Mund war wieder an meinen Brüsten und reizte gekonnt meine harten Nippel. Seine Finger erkundeten wieder meine nasse Muschi, er versuchte es nun auch mit zwei Fingern, was mir allerdings noch ein wenig wehtat. Ich suchte wieder seinen langen Schwanz, der hart in meiner Hand lag und verwöhnte ihn mit dem Mund, was mir wieder sehr gefiel. Schließlich kam ich zum zweiten Mal an diesem Abend. Mein Körper verkrampfte und bog sich seiner Hand entgegen.

Ich brauchte nun etwas, um wieder zu Atem zu kommen. In meiner Erinnerung konnte ich nichts finden, was den gerade erlebten Gefühlen auch nur nahe kam. Eng umschlungen lagen wir auf dem Bett und streichelten uns. Es schien mit, als bräuchte ich nichts weiter als seine Küsse und seine Hände. Nach einer Weile sagte er dann schließlich die entscheidenden Worte:

„Jetzt werde ich Dich ficken.“

Für die Ohren einer „Jungfrau“ war dies, trotz aller Geilheit, reichlich unromantisch aber schließlich war er noch nicht gekommen. An meinem Blick schien er aber zu erkennen, dass etwas nicht in Ordnung war. Erstaunlich, dass er es in seiner Situation überhaupt bemerkte.

„Du hast es noch nie getan?“

Seine Überraschung war ihm deutlich anzumerken. Wieder fragte ich mich, welche Geschichten über mich im Umlauf waren.

„Ich dachte…Egal. Dann bin wohl der Erste.“

Er nahm ein Kondom und schob es sich umständlich über. Etwas ängstlich aber doch auch aufgeregt sah ich ihn an.

„Sei bitte vorsichtig.“

„Na klar, Kleine.“

Wieder dieses Wort! Er schob mich in die richtige Stellung und setzte seinen Schwanz an meine geschwollenen Lippen. Trotz der gewissen Angst war ich geil auf diesen Moment meine Säfte flossen über. Ich spreizte meine Beine soweit ich konnte und er begann in mich vorzudringen. Ich spürte, wie seine große Eichel meine Lippen dehnte. Wie gesagt, er hatte eine gewisse Erfahrung und schob sich vorsichtig vor.

Dann verharrte er und ich schloss die Augen. In dem Moment stieß er kräftig zu und ich schrie. Es tat weh. Er ging darüber hinweg und drang weiter in mich vor. Ich lag wie betäubt da und wartete. Endlich war er wohl komplett in mir und stoppte seinen Vortrieb. Er gab mir Zeit, obwohl ich spürte, dass er wohl bald kommen würde. Ohne Erfahrung darin zu haben, sah ich in seinem Gesicht, dass er sich beherrschen musste. Mit geschlossenen Augen konzentrierte er sich darauf. Dann schaute er mich unvermittelt an.

„Du bist so unglaublich eng. Wie geil das ist.“

Tief steckte er in mir und ich erwachte langsam aus meiner Starre. Nahm ihn jetzt bewusst wahr. Nun begann er wieder, sich zu bewegen, langsam aber schneller werdend, mit immer mehr Kraft. Ich spürte, dass ich immer geiler wurde und fing zu seinem Grunzen an zu stöhnen.

„Fick mich!“

Laut feuerte ich ihn an und ich hatte keine Ahnung, woher das kam. Und das tat, was verlangt wurde. Er wurde immer wilder, besorgte es mir ohne Rücksicht und mit einem Urlaut spritzte er in das Kondom ab. Ich spürte, wie sein Saft in das Gummi schoss und es ausdehnte. Noch ein paar Mal stieß er in meinen nun geöffneten Körper und wurde schließlich ruhiger.

Ich hatte zwar keinen Orgasmus, ich wusste aber, dass dies meine neue Lieblingsbeschäftigung sein würde. Ich wollte nun immer so einen harten Schwanz in mir spüren, das war mir klar. Nach einer Pause, in der wir uns streichelten – ich fand diesen Moment unglaublich romantisch und schön – wollte er noch mal. Diesmal besorgte er es mir von hinten und dieses zweite Mal konnte ich schon bewusster genießen, jedoch wiederum ohne selbst zu kommen.

Wir lagen danach noch eine Weile beisammen und er fuhr mich dann nach Hause. Natürlich viel zu spät und natürlich gab es Ärger. Das war mir allerdings egal, da ich in dieser Nacht die ersten Ziele in meinem Leben gesetzt hatte. Sex und einen spendablen Liebhaber. Und Stefan war der Erste, der mir diese Wünsche erfüllen sollte. So geschah es dann auch.


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