Vanessas heißes Leben Teil 1

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Dieser Abend sollte etwas ganz besonderes werden. Alle Freunde und Bekannten waren schon seit Wochen gespannt auf dieses Ereignis. Benny und ich veranstalteten diese Party nun das zweite Mal. Bennys Eltern waren wieder einmal verreist und so konnte uns nichts mehr aufhalten.

Knapp hundert Leute waren zu diesem Event eingeladen, dass unsere Beziehung zum zweiten Jahrestag feierte. Benny war zwar eigentlich ein Langweiler, seine Eltern – und damit auch er – hatten aber genug Geld, um mir alle meine Vorstellungen erfüllen zu können. So war es natürlich ein Leichtes ihn wieder einmal von diesem Fest überzeugen zu können. Er hätte Zeit, mit all seinen langweiligen und aufgeblasenen Kollegen und blasierten Freunden die Frauen anzuglotzen, sich dabei allerdings stilvoll volllaufen zu lassen und ich konnte endlich mal wieder alle meine Freunde zu einer fantastischen Party einladen, die sicherlich alles vorher Erlebte in den Schatten stellen würde.

So lief es nun schon einige Jahre. Seit meiner Trennung von Niklas lebte ich mich aus. Ich hatte es geschafft, mir immer genau die Typen anzulachen, die genau das hatten, was ich verlangte: Geld und genügend Verbindungen, um mein Studium mit guten Praktika und Adressen voran zu treiben. Normalerweise gehörte nicht viel dazu, um diese Männer zu bekommen. Eine Einladung zu entsprechenden Partys hatte ich immer, die zum Anlass passende Kleidung konnte ich mir durch meine Freunde immer leisten und langweilte mich der eine zu sehr kam halt der nächste.

Zugegeben, nicht alle waren so aber doch ausreichend viele. Nach vier Jahren mit nur einem Mann brauchte ich einfach diese Abwechslung und war auch jetzt mit 25 Jahren nicht bereit, darauf zu verzichten. Dabei überraschte es mich immer wieder, wie weit man mit Intelligenz und gutem Aussehen kommen kann. Den meisten musste man einfach nur zeigen, dass man Interesse an ihnen hat. Zufälliger Augenaufschlag wenn sie meine langen Beine oder meine perfekten Brüste anstarrten. Anschließend musste ich mich meistens nur in ihre Nähe begeben, um den ersten Kontakt herzustellen. Wenn er sich nicht traute, den ersten Schritt zu machen, sprach ich ihn halt an. Nach den ersten Sätzen kam die Einladung zu einem Getränk und später ging es zu ihm.

Verirrt-Muß ichs mit dem Ekelpimmel tun?!?

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So war es auch bei Benny. Wir haben uns in einem schicken Club in der Stadt getroffen und sind danach zu ihm, bzw. zu seinen Eltern gefahren. Er hatte in dem großen Haus seiner Eltern eine Etage für sich, so dass wir ungestört waren. Ich habe ihn den großen Liebhaber spielen lassen.

Ein Glas Sekt, eine unverfängliche Unterhaltung und dann das Näherrücken. Seine Hand legte sich um meine Schultern, vorsichtig, danach rückte er weiter heran und ermuntert durch meine schüchterne Hand auf seinem Bein küsste er mich. Es war nicht wirklich angenehm, seinen alkoholgeschwängerten Atem zu riechen aber es gehörte halt dazu. Er wurde durch den Kuss immer wilder und grabschte regelrecht nach meinen Brüsten.

„Oh Gott, Vanessa, Deine Titten sind so geil!“

Er stöhnte mir ins Ohr und versuchte, seine Hand unter mein Oberteil zu schieben. Das war natürlich richtig, meine Brüste sind schon einer meiner Vorzüge, üppig und trotzdem der Schwerkraft trotzend. Ich half ihm, indem ich mich ein wenig verrückte und er Gelegenheit bekam, das Oberteil richtig zu fassen zu bekommen und es auszuziehen. Er hatte nicht die Absicht meinen schönen BH zu bewundern und fingerte deshalb gleich an meinem Verschluss herum. Natürlich musste ich es schließlich machen.

„Solche Titten habe ich noch nie gesehen.“

Seine Augen traten fast aus dem Kopf. Was für ein Idiot! Er lutschte an meinen Brüsten, seine Hand glitt auf meine Beine und bewegte sich an meinen Strümpfen aufwärts. Als er unter meinem kurzen Rock ankam und wild mit seiner Hand in meinen Slip eindrang, war ich wie-der einmal überrascht, wie wenig es doch bedarf, um mich feucht werden zu lassen. Ungeschickt fuhrwerkte er an mir herum und drang schließlich mit einem Finger in meine Muschi ein. Ich stöhnte für ihn etwas lauter als es nötig gewesen wäre.

Davon animiert rieb er schließlich an meinem Knopf herum, was mich tatsächlich etwas mehr erregte. Vielleicht war es nur das Wissen darum, wieder an mein Ziel gekommen zu sein.

„Du bist ja rasiert, Du geile Sau“

Er grunzte mir ins Ohr. Teilrasiert, Trottel, dachte ich bei mir aber das hast du in deiner Geilheit gar nicht bemerkt. Benny nahm nun die Hand wieder zurück und versuchte, mich im Sitzen völlig auszuziehen. Ich stoppte ihn, stand auf und legte einen anscheinend perfekten Strip für ihn hin, denn er zappelte doch sehr auf dem Sofa herum. Aufreizend langsam schob ich meinen Rock von meinen Hüften und drehte ihm meinen Hintern hin. Er konnte wieder nur grunzen, als er die schönen Rundungen zu Gesicht bekam. Nur mit Mühe konnte ich ihn wieder auf seinen Platz verweisen. Ein wenig wollte ich auch für mich haben.

Der Rock fiel und ich stand nur noch mit Slip, Strümpfen und Stiefeln vor ihm. Ich drehte mich wieder um, blickte ihm in die Augen und fragte lasziv:

„Möchtest Du noch mehr sehen?“

Wieder dieses Grunzen und die Beule in seiner Hose nahm beachtliche Ausmaße an. Ich erlaubte ihm, mir meine Stiefel auszuziehen. Ein Bein in seinem Schritt entledigte ich mich langsam meines ersten Strumpfes. Er versuchte, mich wieder an sich zu ziehen aber wieder konnte ich mich entwinden. Der zweite Strumpf fiel mit einer aufreizenden Langsamkeit und ich hatte Angst, er könne gleich schon in seiner Hose abspritzen. Glücklicherweise beruhigte er sich anscheinend als ich mich kurz von ihm abwand, um einen Schluck Sekt zu trinken.

Ich fasste meinen Slip an den Seiten und bewegte in runden Bewegungen meine Hüften, schob ihn dann langsam über meine straffen Schenkel, wobei ich darauf achtete, dass er nur eine Ahnung von meiner Muschi bekam. Ich nahm den Slip auf, ging auf ihn zu und drückte das kleine Stück Stoff direkt auf seine Nase. Er fasste meine Hand und sog begierig meinen Duft auf.

Nun war er nicht mehr zu bremsen. Wie ein wilder Stier riss er sich die Kleider vom Leib und zum Vorschein kam tatsächlich ein Schwanz, den ich ihm gar nicht zugetraut hatte. Wie ein Speer ragte er hoch und weit vom etwas knochigen Körper ab. Wäre sein Körper nicht der eines pubertierenden Jungen gewesen, wäre ich wohl tatsächlich geil geworden. So konnte ich die Situation noch kontrollieren. Wie ein Ertrinkender taumelte er auf mich zu und küsste mich schmatzend. Ich schob ihn von mir, streichelte seine Brust und nahm seinen harten und großen Schwanz in meine Hand. Ein geiles Machtgefühl durchströmte mich und meine Erregung stieg.

Meine Brustwarzen wurden spätestens jetzt hart und ich rieb ein wenig an seinem geilen Schwanz. Wieder glaubte ich, er müsse sofort spritzen, denn das harte Ding in meiner Hand zuckte und er grunzte wieder in diesen Urlauten. Sofort ließ ich nach.

„Mmmmhhh, Benny, Dein Schwanz ist so groß und so hart. Ich kann es kaum erwarten, ihn endlich in mir zu spüren.“

Ich raunte in sein Ohr und hatte den Eindruck, sein Speer gewänne noch an Größe. Seine Hände waren wieder an meinen Brüsten und kneteten sie regelrecht. Die spürbare Gier auf meinen Körper machte mich tatsächlich an und jetzt war ich auch bereit, mich von dem Trottel ficken zu lassen. Wie sehr man Männer doch beeinflussen kann, schoss es mir durch den Kopf. Wir gingen zu seinem Bett und er warf mich regelrecht hin, stürzte sich auf mich.

Ich konnte gerade noch meine Beine spreizen, da war er auch schon über mir und versuchte mit hektischen Bewegungen in mich einzudringen. Da es ihm nicht sofort gelang, nahm ich meine Chance wahr und drückte ihn auf den Rücken. Ich beschloss, ihn noch heißer zu machen und nahm entschlossen seine Eichel in den Mund, um ihn dann tief in meinen Mund gleiten zu lassen. Ein paar Bewegungen genügten, um ihn wieder zum Kochen zu bringen.

Ich setzte mich wieder auf, seinen harten Schwanz in meiner Hand führte ich ihn an meine Lippen. Langsam ließ ich mich auf ihm nieder. Seine Augen wollten vor Geilheit aus seinem Kopf treten und seine Hände misshandelten wieder meine Brüste. Endlich war er ganz in mir und ich begann mich zu bewegen, wobei ich eine Hand immer an meinem Knopf hatte. Ich musste seinen Oberkörper immer wieder zurückdrücken, um meinen Rhythmus zu finden.

Er stöhnte und grunzte wie ein Stier, hielt überraschend lange durch, verschoss dann aber doch zu früh seine heiße Ladung in mir, worauf er erschöpft zurücksank. Kurze Zeit später aber immer noch seine Härte spürend, kam ich tatsächlich auch zu einem Orgasmus, womit ich gar nicht gerechnet hatte. Natürlich schlief er danach ein. Nachdem ich mich im Bad gesäubert hatte, legte ich mich zu ihm.

Der Rest war ein Kinderspiel. Dadurch, dass ich wusste, was ich wollte (nämlich sein Geld und die Kontakte seiner Eltern) und durch meinen schönen Körper, waren wir natürlich ein „Paar“. Er machte, was ich wollte, ich ließ mich von ihm ficken, wobei ich ihm in besonderen und ausgesuchten Situationen auch mal erlaubte, in meinem Mund abzuspritzen. Durch seltenen und gezielten Einsatz verfehlte es nie seine Wirkung, wobei ich danach natürlich immer wieder zusah, das Zeug loszuwerden.

Teilweise, indem ich ihn zwang, seinen einen eigenen Saft zu schlucken. Immer sehr effektvoll, wenn er nicht genau tat, was ich wollte. Seine Kumpels akzeptierten mich sofort. Ihren Blicken nach waren alle scharf auf mich und unter ihren Freundinnen war ich die Königin. Allerdings war ich auch ausgesucht freundlich.


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