Supermarkt mit Überraschung [3]

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„Das war erst der Anfang“ , die Worte von Hannes drückten die Taste in meinem Kopfkino an. Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung und sagte :“Dann hätte ich jetzt gerne einen Kaffee. „Hannes Augen lachten belustigt und er verschwand in der Küche. „Willst du dieses Spiel „, fragte ich mich, aber mein erregter Körper hatte schon längst die Antwort gegeben. Die nächste Stunde plätscherte angenehm dahin, Hannes streifte immer wieder meinen Körper und hielt so meine Erregung auf einem entspannten Level.

Meine Augen suchten Monika, aber ich konnte sie nicht mehr entdecken. Langsam löste sich die Party auf und ich war unentschlossen, ob ich nicht auch gehen sollte, da stand Hannes hinter mir und sagte:“Bleib, bitte. „Kurze Zeit später, spürte ich seine Hand im Rücken, die mich vorwärts drängte. Er öffnete eine Tür und im Halbdunkel sah ich ein grosses Bett und daneben einen Ohrensessel, indem Monika sass. Sie hatte einen seidigen Morgenmantel an, der nicht geschlossen war und ich konnte die Umrisse ihres fraulichen Körpers erkennen.

Mein sehr schlanker Körper war ein Kontrast zu ihren Kurven. Hannes schob mich bestimmt aber sanft auf Monika zu. Sie stand auf ,nahm meinen Kopf und suchte meine Lippen. Auch wenn ich gewollt hätte, konnte ich nicht zurückweichen , weil Hannes eng hinter mir stand. Ich konzentrierte mich auf den Mund von Monika und auf das Duell unserer Zungen. Ich versank in der Lust eine Frau zu küssen. Die Realität des Gefühls hatte nichts mehr mit meinen geheimen Träumen gemeinsam, es war berauschend.

Hannes zog langsam meinen Reissverschluss auf und schob das Kleid über die Schulter. Es fiel zu Boden und durch die Erregung der Küsse standen meine Nippel hart in die Luft. Seine Hände umfasten meine Brust und begannen sie zu kneten. Er spielte mit meinen Nippel , zog sie lang und quetschte und zwirbelte sie..Geschickt bewegte er sich an der Schmerzgrenze entlang. Ich stöhnte vor Lust auf und biss Monika in ihre Unterlippe und leckte dann über die wunde Stelle.

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Ich flüsterte :“Mehr ich will mehr. “ Monika setzte sich und streckte die Hände einladend nach mir aus. Ich stieg aus dem Kleid und setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf ihre Knie. Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihren nackten Busen. Mir stockte der Atem endlich umfassten meine schlanken Hände eine warme , volle Brust. Eine nie gekannte Lust durchströmte mich ,als ich anfing diesen Busen zu kneten.

Meine schon erregten Schamlippen schwollen an , noch unterstützt durch die weit gespreizte Stellung. Ich beugte mich nach vorne und nahm ihren Nippel in den Mund und begann daran zu saugen. Monikas Hände hielten meinen Kopf in dieser Position und ein Stöhnen drang zu meinen Ohren. Ihr Griff verstärkte sich in dem Moment als die Zunge von Hannes auf meiner Perle landete. Ich wollte und konnte mich nicht von ihren Nippel lösen und gleichzeitig schob ich Hannes meine Möse entgegen.

Die Lust schwemmte mich weg und ich spürte den aufsteigenden Orgasmus. Hannes zog mich vom Schoss und ich landete auf meinen Knien. Monika spreizte ihre Beine und präsentierte mir ihre glattrasierte Möse. Schon fassten ihre Hände nach meinen Kopf und zogen ihn zwischen ihre Beine. Meine Zunge begann die Wanderschaft zwischen ihren Schamlippen und umkreisten ihre Perle. Keuchend sagte sie :“Fick mich mit deiner Zunge. „Selten kam ich solch einer Anweisung mit so grossen Begehren nach.

Bald lief mir ihr Saft schon entgegen und ich verstärkte mein Schlecken und saugte noch stärker an ihrer Perle. Aber auch Hannes vollführte ein virtuoses Fingerspiel in meiner Möse und drang immer wieder mit zwei und drei Finger in mich ein. Als ich merkte, dass sowohl Monika und ich nur noch wenige Wimpernschläge vom Orgasmus entfernt waren , stöhnten wir laut auf. In diesem Moment schlug Hannes fest auf meinen Po und vor Schreck biss ich in die Perle von Monika.

Sie begann zu zittern und ihr Saft lief ihre Scham entlang während ich wimmernd und stöhnend durch die niederprasselten Schläge auf meinen Po und auf meine Möse ebenfalls in Wellen meine Orgasmus auslebte. Erschöpft legte ich meinen Kopf in den Schoss von Monika und schnappte nach Luft. Da zog mich Hannes hoch und legte mich mit dem Rücken auf das Bett. Er nahm meine High Heels die ich immer noch trug in die Hände und begann die hohen Absätze abzulecken und dabei meine Füsse zu küssen.

Monika legte sich neben mich und glitt mit ihrer Zunge meinen Hals entlang. Ich lies mich fallen in das Gefühl von Begehren, Geilheit und wieder aufsteigender Lust. Hannes leckte und küsste sich meine Beine entlang und spreizte sie. In diesem Moment sagte Monika erregt :“Fick sie ,aber hart. Ich möchte, dass sie schreit. „Mit einem Stoss versengte er sich in mir und begann mich mit langen festen Stössen zu ficken.

Monika vergnügte sich mit meinen Nippeln und biss und saugte sie abwechselnd. Ich vernahm ein Wimmern ,welches immer lauter wurde aus meinem Mund. Hannes bog meine Beine und hielt sich an den High Heels fest und hämmerte seinen Schwanz in mich hinein. Schmerz, Lust und hemmungslose Geilheit entlockten mir Schreie und ich wollte nur noch von seinem Sperma geflutet werden. Endlich entlud er sich in mir und ich ritt die Welle meiner Lust bis meine Muskeln seinen Schwanz pressten und mein Saft aus mir strömte.

Keuchend legte sich Hannes auf die freie Seite und langsam landeten wir wieder aus dem Rausch. Er zog mich in seinen Arm und Monika bettete ihren Kopf auf meiner Brust. Ich kann nicht mehr sagen, welche Hände träge welchen Körper streichelten. Eine tiefe Zufriedenheit durchströmte mich und auch der Atem der beiden wundervollen Menschen neben mir wurde immer ruhiger. Nach einiger Zeit musste ich zur Toilette , ausserdem klebten meine Oberschenkel von dem Sperma und so stand ich leise auf.

Erfrischt kam ich aus dem Bad , Monika hatte ihren Kopf auf Hannes Brust gebettet und beide schliefen. Ich zog mich leise an und ging.


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