Schmutziger Fick im Stockholmer Garten [1]

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Ihr Urlaub für dieses Jahr war klar: Eine einsame Insel im Stockholmer Schären-Garten – nur mit einem Motorboot erreichbar, ein kleinesFerienhaus für vier Personen, im überigen unbewohnt. Swen und Milsa, langjährige intime Freunde von Victoria und Daniel, waren schon eine Woche vorher auf die Insel gekommen, hatten das Ferienhaus aufgeräumt, für die beiden Gäste den Bedarf für das tägliche Leben, Lebensmittel, Wasser,Wein, Whisky eingekauft, eingelagert; es sollte an nichts für die deutschen Urlauber fehlen.

Vorrat also für 14 Tage im Kühlschrank. Eigentlich wohnen die beiden in Stockholm, haben aber ihr eigenes Häuschen am anderen Ende der Insel. Das zweite Haus vermieteten sie im Sommer an Feriengäste. Die Fahrpläne mit Bahn und Fähre konnte das Reisebüro umsetzen, die Fahre von Kiel nach Stockholm war gebucht. Victoria und Daniel wollten in diesem Urlaub Natur pur erleben und leben – mit allen Einschränkungen von Kleidung, Mobilität, Nachrichten und elektronischem Klimbim.

Nur sich selbst haben, sich in ihrer einsamen Zweisamkeit neu entdecken. Grenzenloser Sex, grenzenlos ficken nach Lust und Laune, nach Wunsch und Wille, wo auch immer: Im Haus, in der Stube, auf dem Sofa, im Bett, in der Küche im Bad, unter der Dusche, draussen auf der Wiese. Parken, Gepäck entladen, den richtigen Zugang zum Terminal finden. Einchecken im Schiff, Boardingcard, Reiseunterlagen, Schwimmwesten in Empfang nehmen und in das Schiff eintauchen.

Das Unterdeck, den Fahrstuhl, die Zimmernummer und Kabine zu finden – für Erfahrene kein Problem. Kabinentür öffnen, Koffer und Reiseuntensilien verstauen gehen ineinander über und und verbinden sich mit dem einen Gedanken in jeder Faser ihrer aufgeheizten, sexbesessenen, ausgehungerten Körper: Gierig, geil, lüstern fallen Victoria und Daniel über sich her. Jetzt sofort ersteinmal ficken. Haut, Muschisaft, Schweiss. Riechen, streicheln, küssen, massieren, wichsen. IHN in Vicki-Fickis Mund, ihren Feuerdorn an Daniels Lippen.

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Seine Zunge in ständiger Bewegung zwischen ihren Lippen, tief in ihrer Möse, kaum das Daniel atmen kann, seine Nase ist im Weg. Intensiver als in Stellung 69 geht es nicht, schade nur, dass sie ihre Geilheit nicht gemeinsam sehen können. Im Wirbelkanal gleiten seine Hände von den Schultern zur Pospalte, massieren die Backen, tasten sich bis zu Vickis Rosette vor. Victoria presst ihren Unterkörper Daniel entgegen, will seine Zunge, die Lippen so intensiv wie möglich spüren, stöhnt lustvoll, atemlos, presst sich eng an sein Gesicht, lenkt seinen Kopf mit ihren Händen in ihr Zentrum der Lust.

„Fick mich, leck mich, saug mir den Saft aus meiner Möse“. „I will do my very best as every year“. “No, no give me your best now“. Vicki-Ficki zuckt, stammelt, krallt sich an Dans Beckenknochen fest, wildes, wimmerndes, zuckendes, gieriges Verlangen. Ihren Feuerdorn saugt Dan in seinen Mund, mit seiner Zunge noch immer in Bewegung; furcht breit zwischen ihren Lippen herum, legt sie gierig frei. Rosa glänzendes, triefendes Fleisch.

Und dann ein Schrei, unartikuliert, heiser. Wellen der Wollust durchfluten ihren Körper, Schweiss bricht aus allen Poren. Heissen Tränen gleich, ergiesst sich bittersüßer Muschisaft aus ihrer geilen Fotze, kühlt Daniels heisses Gesicht. Auch Dan kann es nicht mehr halten, spritzt fast synchron seine Sahne in Vicki-Fickis Gesicht, in ihren Mund. Lippen lecken Sahne, Sahne läuft an ihrem Hals herunter. Ihre Finger verteilen Sahne auf Titten und Rosenknospen, massieren Sahne in ihre Haut.

Beim nächsten Fick wird Dan es schmecken. Kaum haben sie festen Boden unter den Füssen, das Ferienhaus erreicht, die frischen Lebensmittel im Kühlschrank verstaut, Fenster geöffent, die Wohnung flüchtig erkundet und festgestellt, dass das Wohnzimmer sexentsprechend möbliert ist und die Terrasse in eine ungemähte, blumenübersäte Wiese übergeht. Dichte Hecken umgeben Grundstück und Wiese. Ausgedehntem, ungehemmten Outoddor-Sex steht nichts im Weg. In Gedanken finden sich Dan und Vicki-Ficki bereits unbekleidet auf der Wiese wieder; entsprechend steigt ihr Hormonspiegel von neuem, erwachen Geist und Körper zu neuer Lust, strafft ER sich voller Erwartung in seiner dunklen Enge.

Noch immer hat Victoria ihre hautengen, blauen Jeans an. Es war ihr einfach lästig, sich während der Überfahrt dauernd umzuziehen. Enge Jeans als zweite Haut. Prall zeichnen sich Apfelpo-Hälften ab, exakt getrennt von der Naht, die in der Tiefe zwischen den beiden Oberschenkeln im Nichts verläuft – der Phantasie freien Lauf lässt. Die Vorderseite ihres Unterkörpers ist das genaue Gegenbild: Der Bauch unter dem Stoff glatt, leicht gewölbt.

Im faltenlosen Übergang zu den Oberschenkeln zeichnen sich die grossen Lippen sichtbar ab, das magische Dreieck über ihnen verborgen. Vickis T-Shirt spannt sich über ihren Titten, ihre Rosenknospen unter dem Stoff erkennbar aufgerichtet, fest; voller Erwartung auf Daniels weiche Lippen, liebende Hände, streichelnde, massierende Fingerspitzen. Daniel in leichter, langer Hose, T-Shirt, barfuss. Auf Urlaub eingestellt, in Erwartung fickreicher Tage und Nächte – ausgefüllt mit überquellendem Sex. Zu zweit, zu viert, zu dritt.

Nach Lust und Laune ohne Hemmung ohne Konvention. Oft hatten Victoria und Daniel über ihr Sexleben, über ihre Vorlieben gesprochen; überlegt, experimentiert, wie sie in ihr Liebesleben mehr Abwechslung bringen könnten. Eben nicht mehr das übliche Drauf, die Beine auseinander gedrückt, die Brustwarzen geküsst, geknetet, die Titten massiert. Rein-Raus, abgespritzt, runtergewälzt, auf die Seite gedreht, eingeschlafen. Zu ihrem gemeinsamen Ritual gehört es seit eh und je, sich beim Vorspiel gegenseitig auszuziehen.

Ihre Körper eng zusammengepresst, stehen sich Vicki und Dan auf der Terrasse gegenüber – gierig nach grenzenlosem Sex, gierig nach Berührung. Die Fingerspitzen seiner rechten Hand gleiten immer wieder über die Mittelnaht ihrer noch immer festanliegenden Jeans, ein Stück weiter nach unten, bis sie am Ziel ihrer Wünsche sind. Zwar noch unter dem Stoff verborgen aber deutlich zu ertasten. Um Daniels Fingern den Weg zu erleichtern, hat Vicki ihre Beine zu weiterer, intensiver Berührung unmerklich gespreizt.

Ihren ersten Hunger nach Sex haben sie auf der Fähre gestillt, jetzt können sie langsamer, intensiver beginnen, ihre Haut, ihre Körper mit allen Sinnen, mit Lippen und Händen aufs Neue zu erkunden. An Vicki-Fickis Ohrläppchen knabbert Dan, streichelt mit seiner Zunge die Härchen der Ohrmuschel, küsst die Haut zwischen Schlüsselbein und erster Rippe mal rechts mal links. Und dann beginnt ein Dialog zwischen ihnen, der nur für ihre Ohren-und nur für ihre Ohren bestimmt ist:„Mein Schwanz in deiner Möse, tief in deinem Bauch“.

“Ihn in meinem Mund, deine Lippen an meinen Titten“. „Wichsen will ich IHN mit meinen Lippen“. „Fick mich, meine geile Stute“, reiten will ich dich, mein Hengst“. „Dein Schwanz in meinen Löchern- ich will dich ficken, deine Sahne trinken“. „Deine Muschi küssen, saugen, lecken“. „Mein brunftiger Hirsch-dein Samen soll den Brand in meinem heissen Körper löschen“. „Und morgen sind wir vier auf diesem Bett und ficken im Quartett. Ich in dir, du auf ihr, er in dir, sie auf mir, er in ihr“.

Gleichzeitig und noch immer gleiten ihre Hände über den Stoff; suchen, berühren Tittis, Bauch, Po, IHN, suchen gezielt nach mehr. Fest wird der Druck ihrer Hände, sie gleiten unter den Stoff von T-Shirts und Jeans. Lösen Knöpfe, Reissverschlüsse, Haken. Gegenseitig ziehen sich Viktoria und Daniel aus, befreien ihre Körper von lästigen Hüllen – stehen sich hüllenlos gegenüber. Gierige Lust in ihren Augen. ER lüstern, erwartungsvoll aufgerichtet, die Rosenknospen fest und straff.

Schneller geht ihr Atem, schneller wandern Hände über nackte Haut, fester werden ihre Griffe, immer öfter suchen sie den Eingang zur Lust, berühren IHN und seinen prallen Sack. In weiser Voraussicht hatte Daniel die Eichel schon lange vorher von der Vorhaut befreit. Vicki-Ficki umklammert IHN mit beiden Händen, zieht SEINE Haut bis zum Anschlag nach unten, knetet den Sack in schmerzvoller Lust. Wichst IHN langsam, Daumen und Zeigefinger zu einem Ring geformt in SEINER Eichel-Furche, den Mittelfinger am Bändchen auf SEINER Rückseite.

Daniel tut es ihr gleich: Seine linke Hand umklammert ihre rechte Brust, spielt mit seinen Fingern an ihren Knospen, knetet die Brust in wolllüstiger Lust. Seine rechte Hand liegt zwischen ihren Oberschenkeln, der Mittelfinger sucht den Weg zu ihrer Perle, zwängt sich zwischen ihre Lippen, spreizt weiches, rosa Fleisch, fickt sanft den oberen Rand ihrer Grotte, der Daumen liegt auf ihrem Venushügel, der Zeigefinger kreist über ihrer Klit.

Wieder wildes Küssen, Spiel von Lippen und Zungen, lustvolles Stöhnen, Spichel fliesst von einem Mund in den anderen, vermischt sich, trieft auf nackte Haut. Vicki löst sich schliesslich aus der Umklammerung, , dreht sich um, steht mit ihrer Rückseite vor Daniel, beugt sich vor, nicht um IHM den Weg zu ihrer hinteren Pforte freizumachen, sondern um ihn zwischen ihren Oberschenkeln zu spüren, auf IHM zu reiten, wie die harzer Hexen in der Walpurgisnacht auf ihren Besenstielen – Phallussymbol aus alter Zeit.

Im ehen mit dem Becken kreisen, IHN straff und aufrecht halten, seine Stärke spüren. Dan bewegt seine Hände an Vicki-Fickis Körper stärker, schwächer, vorne, hinten; spürt die Nässe ihrer Lust. Muschisaft an seinen Fingern auf Victorias Rosenknospen und auf der Haut verteilt. Vicki-Ficki reitet auf Dans dauergeilem, dauersteifen Schwanz zu Spielwiese ihrer Lust. Ficken, vögeln, lecken, wichsen: In den nächsten Tagen zu viert, zu zweit, ganz wonach ihnen ihr Sinn steht, wieviel Phantasie, Kraft und Saft ihre geilen Körper hergeben.

2,45m in der Breite, 70cm hoch, 1m lang: Spielwiese ihrer Lüste. Platz für ausgedehnte Spiele. Ihre Kraft ist zurück. ER wächst von neuem,, steht kerzengrade. „Setz dich auf meinen Po, und damit dein Schwanz es leichter hat: auf dem Tisch steht ein Glas Olivenöl. Reib Ihn und deinen Schwanz mit reichlich Öl ein, dann flutscht ER leichter bis zum Anschlag in mein Inneres. Ich habe keine Schmerzen und du brauchst mit deinem Speichel nicht nachzuhelfen.

Vergiss auch nicht, deinen Sack fett einzuölen. Massiere meinen Rücken, die Schultern, die Wirbelsäule“. Das liess sich Dan nicht zweimal sagen, hatte es im Stillen sogar erwartet. Das Öl verteilte Dan mit kreisenden Bewegungen seiner Hände auf Vikis Rücken. Leises Stöhnen, wohliges Schnurren signalisieren ihm, dass er auf dem richtigen Weg ist. Auch die braune Rosette lässt er nicht aus, schenkt ihr besondere Aufmerksamkeit. Ficki-Vicki quittiert es mit plötzlichem Anheben ihres Unterkörpers.

Ihren Kopf tief in ein Kissen versenkt, mit Ellenbogen und Knien abgestützt, präsentiert sie Daniel ihre ölglänzende Pforte mit der stummen Aufforderung, sie auch in ihrem dritten Loch zu vögeln. Dan versteht die wortlose Einladung, kniet sich hinter Victoria , lenkt IHN mit seiner Hand in die richtige Position. Erst sanft, suchend, tastend, dann kräftiger dringt ER tief in Victoria ein. Sie stemmt sich IHM entgegen, zieht ihre Schliessmuskeln zusammen, hält IHN fest wie vorher mit ihren Lippen.

Stärker wird Daniels Druck, tiefer dringt er in ihren Mastdarm vor, schneller, rhythmischer werden Druck und Gegendruck. Er hält sich an Victorias Beckenschaufeln fest, zieht Vici-X/4Ficki fest an sich. „Fick mein drittes Loch ,steck unseren Freund bis zum Anschlag tief in meinen Darm. Nun fick schon, jaaa, mehr, fick mich, wichs mich, spritz mich voll, du geiler Hengst, deine Sahne in meinem Arsch!“„I will do my very best – the same proceedure aus every year, my dear“, stammelt er mehr als dass er spricht und entlädt seinen Samen in zuckenden Bewegungen in Victorias geilen, gierigen Körper.

„Morgen also dann zu Viert“, bringt es Victoria sachlich nüchtern auf den Punkt – ganz so, als ob dieser, für sie erste Arschfick, das Natürlichste von der Welt war. „Du dauergeile Stute“. Und du, du unersättlicher Landbeschäler?.


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