Perverses Kopfkino: Heimlicher Sex mit Bruder

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Gestern war es mal wieder so wie seit einigen Jahren mit unserem Sex: Immer wieder am Wochenende. In der Woche sind wir zu gestresst. Außerdem haben wir uns das spontane Liebesspiel in der Woche irgendwann abgewöhnt, als unsere beiden Kinder kamen und wir nicht von ihnen mit der Frage überrascht werden wollten: Mama, Papa, was macht ihr denn da?

Manfred, mein Mann, ist zwar nach wie vor zärtlich und sein bestes Stück standhaft. Er sagt mir auch immer wieder, dass ich wirklich nicht wie Anfang 40 aussehe und er macht mir Komplimente, wie sexy ich sei mit meinen langen Beinen, flachen Bauch und straffen Brüsten. Vor allem mein knackiger Po muss es ihm angetan haben: Wenn ich rücklings vor ihm stehe und meinen Popo an seinem Unterkörper reibe, bekommt er meistens einen Ständer.

Trotzdem hat sich im Laufe der über 20 Ehejahre langsam Routine in unser Sexleben eingeschlichen. Und so wie gestern Abend muss ich oft an geile Erlebnisse denken, um zum Höhepunkt zu kommen, wenn ich mit Manfred schlafe. Gestern habe ich davon fantasiert, ich hätte ein Quicky mit einem Abteilungsleiter in meiner Firma, der wie Richard Gere aussieht – etwas ältere, gut aussehende Männer machen mich durchaus an. Ich hatte aber nie eine Affäre mit ihm: Ich entspreche mit meinen kastanienbraunen Haaren und meinen 1,75 Metern Größe nicht seinem Beuteschema.
Den schönsten Orgasmus aber bekomme ich, wenn ich im Kopfkino den Film mit meinem ersten leidenschaftlichen Sex ablaufen lasse. Denn darin geht es um etwas Verbotenes: Sex mit meinem Bruder Christian. Eigentlich war er mein Halbbruder, aber für mich war er immer der große Bruder, der mich beschützt hat. Und so geht der Film:

Zunächst zum Set: Hauptpersonen sind ich und Christian – alle nannten ihn nur Chris. Ich bin 17, Chris ist zwei Jahre älter. Tragende Nebenrollen spielen meine Eltern, beide Mitte 40.

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Szenen aus dem Vorspann: Wir haben viel Spaß miteinander um machen vieles gemeinsam, Chris und ich. Und schon seit zwei, drei Jahren herrscht eine irgendwie knisternde sexuelle Spannung zwischen uns: Chris guckt mir deutlich auf die Brüste, wenn ich ihm morgens im Bad halbnackt begegne – es ist in unserer Familie normal, auch mal nackig zu sein. Ich provoziere solche Begegnungen manchmal, denn ich genieße seine Blicke. Ich fühle mich bewundert und begehrt. Und wenn er gelegentlich scheinbar unabsichtlich meine Brüste unter meinem T-Shirt oder meiner Bluse berührt, bekomme ich Gänsehaut und meine Nippel werden hart. Ihn erregt es auch: Ich kann sehen, wie in seiner Hose ein Beule wächst.

Ich bin keine Jungfrau mehr. Mit 15 schlafe ich das erste Mal mit einem Jungen. Er heißt Helmut. Ich bin total in ihn verknallt. Und auf dem Heimweg von einer Party an einem Sommerabend im Stadtpark bin ich auch richtig scharf auf ihn. Meine Entjungferung tut kaum weh, wahrscheinlich weil meine erregte Muschi sehr feucht und groß ist.
Aber schön ist das erste Mal nicht, eher enttäuschend. Hartmut hat es sehr eilig. Zwei, drei Küsse als Vorspiel reichen ihm, er greift mir gleich in den Slip und in die Muschi – und kaum ist er in mir drin, hat er auch schon seinen Orgasmus. Lange bevor ich auch so weit bin. Ein Kondom haben wir übrigens nicht benutzt. Aids ist noch kein Thema, und ich bin in der letzten Woche vor meiner Periode – also kein Baby-Alarm.

Ich bin enttäuscht und besorge mir dann zu Hause im Bett meinen Orgasmus selbst. Mit zwei Fingern streichle ich meinen Kitzler, wie ich es seit meinem 11. oder 12. Lebensjahr schon oft gemacht habe.
Auch der Sex mit zwei anderen netten Jungs später ist nicht besser: Sie denken nur an sich und ich muss wieder meine flinken Finger bemühen, um zu meinem Orgasmus zu kommen.

Nun aber zum Haupt-Act, zu dem Tag, der so viel verändert. An dem das geschieht, woran ich denke, wenn ich mit Hartmut schlafe und richtig geil werden will.

Wir machen alle Vier, meine Eltern, Chris und ich, Ferien auf Korsika, im Sommerhaus eines guten Freundes meines Vaters. Es ist ein ehemaliges Bauernhaus liegt sehr romantisch inmitten blühender Oleanderhecken, Palmen und Bananenstauden. Bei der Verteilung der Zimmer ergattere ich ein kuschelig eingerichtetes Zimmer mit eigenem Bad und WC in einem kleinen Anbau.

Es ist ein schöner, warmer Abend. Wir haben auf der Terrasse gegessen. Meine Eltern verabschieden sich ungewöhnlich früh: Sie seien müde und wollten schlafen gehen. Ich bleibe mit Chris zusammen noch auf der Terrasse. Wir trinken Rotwein und quatschen über dies und das, lachen und erzählen uns auch ein paar unanständige Witze.
Ich provoziere Chris mal wieder ein bisschen, indem ich mich beim Wein nachschenken zu ihm vorbeuge, so dass er ziemlich viel von meinen Brüsten sehen kann. Ich habe, wie so oft, keinen BH an. Er guckt hin, wirkt aber irgendwie verlegen und tut nichts. Ob er Regung zeigt, kann ich nicht sehen: Chris trägt weite Shorts.

Der Wein macht mich nicht nur ein bisschen tipsy, sondern sorgt auch für Druck auf der Blase. Ich gehe zur Toilette, dann auf dem Weg zurück nicht durch das Haus, sondern drumherum. Und plötzlich stehe ich vor dem nicht verdunkelten Schlafzimmerfenster meiner Eltern. Ich höre wohliges Stöhnen und schaue rein. Meine Eltern liegen bei romantischem Kerzenschein im Bett und haben Sex. Meine Mutter sitzt rittlings auf meinem Vater, sein Pimmel steckt in ihrer Muschi. Sie bewegt ihr Becken langsam und sichtlich genussvoll hin und her, auf und ab. Er streichelt ganz zärtlich ihre Brüste und ihre Muschihaare.

Ich gehe schnell auf die Terrasse zu Chris: „Komm schnell, Mama und Papa haben Sex, wir können durch ihr Schlafzimmerfenster zuschauen“. Chris guckt erst verblüfft, springt dann aber schnell auf und kommt leise hinter mir her.

Meine Eltern sind noch voll im Liebesspiel. Sie wechseln gerade die Stellung, Mutti küsst den steifen Pimmel meines Vaters. „Mann, ist der groß“, flüstere ich Chris zu. Ich kenne Papas bestes Stück bisher nur in Ruhestellung.

Dann legt Papa sich hinter Mama, sie hebt ein Bein und er steckt seinen Penis von hinten in ihre Muschi. Er stößt dabei nur sanft zu, wieder streichelt er ihre Brüste, wieder stöhnt Mama wohlig. Plötzlich werden beider Bewegungen heftiger, das Stöhnen etwas lauter: Sie haben offensichtlich beide zusammen ihren Orgasmus.

Der Anblick dieses zärtlichen Aktes erregt mich total. Es kribbelt nur so in meinem Unterleib und ich spürte, dass meine Muschi nass wird. Ich drehe mich zur Seite, wo Chris steht. Er guckt genauso gebannt ins Schlafzimmer meiner Eltern – und hat die Hand in den Shorts. Ich greife ihn am Arm, ziehe ihn zu mir und flüstere ihm heiser ins Ohr: „Komm mit. Ich will mit dir schlafen. Mache es mir genauso zärtlich, bitte, bitte, ich will wissen, wie das ist!“
Diesmal reagiert Chris sofort. „Ich komme“, flüstert er genauso heiser wie ich. Wir schleichen in mein Zimmer. Chris geht noch schnell zu sich rein und holt eine Kerze. Das romatische Liebeslager ist perfekt.
Chris kniet sich am Bett neben mich und beginn, meine Beine zu streicheln, meine Nackenhaare zu kraulen, meine Ohrläppchen zu knabbern. Das hat keiner meiner früheren Freunde getan. Es ist wunderschön. Ich bekomme Gänsehaut am ganzen Körper, wohlige Schauer laufen mir den Rücken und den Bauch bis hinab in meinen Unterleib.

Mein zärtlicher Bruder liebkost mit einer Hand meine Brüste unter dem lockeren T-Shirt, seine andere spüre ich erst auf dem Bauch, dann unter meinem Höschen. Er krault meine Schamhaare, berührt meinen Kitzler. Ich bin so erregt, dass mich ganz rasch ein Orgasmus durchschüttelt – der erste, den ich mir nicht selbst besorgt habe.
Dass der schöner sein würde als beim Masturbieren, habe ich zwar immer erhofft – aber dass er so viel schöner ist, das hatte ich nicht erwartet.

Ich greife nach Chris, erwische den Rand seiner Boxershorts und ziehe sie ihn herunter. Im
Kerzenschein sehe ich sein bestes Stück: Es ist steif und prall und mindestens so groß wie der Penis meines Vaters. Ich fasse ihn an: Wie seidig weich das harte Stück sich anfühlte! Ich lege meine ganze Hand darum, ziehe seine Vorhaut zurück und spüre, dass die Eichel ganz nass und glitschig ist – bestimmt ist meine Muschi nicht weniger nass vor Erregung.
„Bitte komme in mich rein, ich will dich in mir spüren“, flüsterte ich Chris ins Ohr. „Das dürfen wir ja eigentlich nicht, aber das ist mir egal, ich bin so scharf, ich will es jetzt einfach!“

Chris zögert, richtete sich auf: Oh nein, er will doch jetzt nicht etwa einen Rückzieher machen? „Was machst du?“ frage ich entsetzt. „Ich ziehe mir nur ein Kondom über“, sagt er leise und zärtlich. Wo er das her hat, wundere ich mich zwar einen Moment lang. Aber gleich liegt Chris wieder neben mir, streichelt meine Muschi und Brüste und küsst mich – ein richtiger, tiefer Zungenkuss. Das schickt neue wohlige Schauer durch meinen Körper.
Und plötzlich geschieht es: Er liegt auf mir, ist aber ganz leicht. Ich spüre seinen Penis zwischen meinen nassen, erregten Muschilippen. Der prächtige Ständer gleitet vor und zurück, stößt vorne gegen meinen geschwollenen Kitzler, schiebt sich hinten ein kleines bisschen in den Eingang meiner Scheide. Wie schön das ist!

Ich kann nicht mehr warten, ich will Chris in mir spüren: Ich hebe meinen Unterleib hoch, sodass sein Penis tief in mich eindringt. Wir stöhnen beide heftig auf. Chris fängt nicht an zu rammeln wie ein Karnickel, wie meine früheren Liebhaber es getan hatten. Sanft bewegt er sich in mir, wie wir es bei meinen Eltern gesehen haben. Ich spüre ein unbeschreiblich schönes Lustgefühl, meine Bauch- und Unterleibsmuskeln spannen sich, ich bekomme wieder einen Orgasmus, noch heftiger als der erste. Mir schwinden vor Lust ein wenig die Sinne.
Ich komme wieder zu mir, Chris liegt neben mir. Sein Pimmel ist noch immer steif, glänzt feucht im matten Licht. „Bis Du noch nicht gekommen?“, flüsterte ich. „Nein“, sagt Chris. „Ich habe es geschafft, mich zurückzuhalten für ein zweites Mal.“ „Dann kannst Du noch? Vorhin hat Mama auf Papa gesessen. Können wir das auch probieren?“

Chris dreht sich sofort auf den Rücken, ich klettere breitbeinig über ihn – und flutsch, steckt sein steifer Penis wieder in meiner Muschi. Jetzt ist es meine Sache, Chris zu verwöhnen. Ich bewege meinen Unterkörper auf und ab, lasse ihn rotieren – wie ich es bei meiner Mutter gesehen habe. Ich spüre den dicken warmen Pimmel überall in meiner Vagina, spüre sogar, wie er oben an meiner Gebärmutter anstößt. Mein Bruder stöhnt, fängt an leicht zu keuchen. Sein Penis beginnt zu zucken: Jetzt kommt er gleich, wird mir klar. Und als er sich dann wirklich in einem heftigen Orgasmus aufbäumt, habe ich auch einen Höhepunkt, den dritten. Er ist irgendwie anders, ich spüre die Lust tiefer in mir und in meinem Unterleib zieht sich etwas zusammen. Heute weiß ich, dass es mein erster G-Punkt-Orgasmus war.
Wir liegen ganz erschöpft neben einander. Ich streichle Chris. Sein Penis ist jetzt schlaffer, das Kondom sitzt locker. Vor allem sein Unterleib ist nass und klebrig. Sperma kann es nicht sein, er hat ja noch sein Kondom an. Er versteht offenbar meine stille Frage. „Du hast etwas Heißes aus deiner Muschi auf mich gespritzt, als du kamst. Das war ein tolles Gefühl!“

Ich schnüffle an meinen Fingern: Ist es etwa Pippi? Nein, es riecht ganz anders, ein bisschen süßlich. Ich gehöre also zu den Mädchen, die abspritzen können. Eine Schulkameradin hatte mal damit geprahlt, sie könne das. Geglaubt hatte ich ihr das nicht.

Erschöpft liegen wir noch ein bisschen beieinander, dann steht Chris auf. Ich gebe ihm einen Kuss, ehe er in sein Zimmer gehe: „Das war wunderschön mit Dir, auch wenn es eigentlich verboten ist.“und geht in sein Zimmer. Aus dem Schlafzimmer unserer Eltern klingt leises Schnarchen. Sie schlafen also und haben nichts bemerkt.
Wir stehen alle am nächsten Morgen etwas später auf. Während mein Vater zum Bäcker geht, Baguette und Croissants zu holen, und meine Mutter in der Küche werkelt, decken Chris und ich den Tisch. Bei dem Gedanken an die vergangene Nacht werde ich ein bisschen verlegen, aber auch erregt.

„Können wir heute oder morgen wieder miteinander schlafen? Ohne Kondom?“, flüstere ich ihm ins Ohr. „Ich möchte spüren, wie es ist, wenn du dein Sperma in mich spritzt. Ich bekomme zum Wochenende meine Tage, es kann also nichts passieren, ich kann nicht schwanger werden von dir.“ Chris nickt nur, er kann nichts sagen: Mein Vater kommt gerade vom Bäcker zurück.

Der Tag vergeht mit Sonnenbaden und Tennis spielen auf einem Platz in der Nähe. Wenn ich mit Chris zusammentreffe, streichelt er unauffällig meine Brust oder den Po. Ich genieße es.
Ich kann den Abend kaum erwarten und habe das Gefühl, die Stunden hätten nicht 60, sondern 120 Minuten.
Vor allem der Abend wird quälend lang. Meine Eltern wollen einfach nicht zu Bett gehen. Ich tue so, als würde ich im Licht der Terrasse in einem Buch lesen. In Wirklichkeit sind meine Gedanken nur bei der vergangenen Nacht. Und ich stelle mir vor, wie es wohl heute Abend werden wird. Ich muss aufpassen, nicht breitbeinig da zu sitzen. Ich habe das Gefühl, dass meine nasse Muschi schon einen feuchten Fleck in meine Hose gemacht hat. Das dürfen meine Eltern auf gar keinen Fall sehen.

Nachdem Mama und Papa endlich ins Bett gegangen sind, schleichen wir uns erst hinters Haus zu ihrem Schlafzimmerfenster. Diesmal haben sie keinen Sex, kein Licht brennt und wir können schemenhaft sehen, dass sie aneinander gekuschelt im Bett liegen und schlafen. Die Luft ist also rein.
Wir machen wieder mein Zimmer zur Liebeslaube. Chris legt sein Duschlaken auf die Matratze. „Wegen der Spermaflecken“, erklärt er leise. Wieder streicheln wir uns lange. „Bist du schön“, flüstert Chris. Heute Nacht scheint auch der Mond in mein Zimmer, wir können uns gut sehen. Mein Bruder ist sehr erregt, aus seinem Pimmel tropft schon Schleim. Ich liege auf dem Rücken, will nicht mehr lange warten, mache die Beine breit und zeige Chris meine patschnasse Muschi. „Komm schnell in mich rein“.

Wieder bin ich so erregt, dass mein Orgasmus sich rasch meldet. Chris merkt das offenbar, denn er hält sich diesmal nicht zurück. Er spritzt sein Sperma in mich, als ich so richtig zum Höhepunkt komme und meine Scheide sich pulsierend zusammenzieht. Ich kann sein heißes Sperma spüren, wie es in mich quillt. Es ist noch schöner als in der Nacht zuvor mit Kondom.

Wir kuscheln uns wieder aneinander, Chris streichelt meinen Rücken, meinen Po. Sanft fährt sein Finger um mein Poloch, das ganz nass ist vom Sperma, das aus meiner Vagina läuft. Es ist mir in bisschen peinlich, aber lustvoll. „Das ist auch schön“, flüstere ich ihm ins Ohr.
„Dreh dich bitte mal um“, höre ich ihn sagen. Ich ahne, was er will, und lege mich auf die andere Seite. Er liegt jetzt mit dem Bauch an meinem Rücken, und ich kann spüren, dass sein Pimmel wieder steif ist. Sanft drückt er gegen meine Beine. „Ziehe sie doch mal nach vorn, ich möchte von hinten in deine Muschi, so wie Mama und Papa das gemacht haben.“

Ich brauche mein eines Bein gar nicht anheben, Chris dringt auch so ganz sanft von hinten in mich ein. Es fühlt sich anders an als vorhin, so wie sein Prachtstück vorne gegen meine Scheidenwand stößt. Diesmal bewegt Chris sich schneller als vorhin, und ich empfinde immer mehr Lust. Plötzlich habe ich das Gefühl, Pippi machen zu müssen. Aber ehe ich Chris etwas sagen kann, überwältigt mich das gleiche Lustgefühl wie gestern beim zweiten Mal, und diesmal spüre ich, wie ich etwas aus meiner Muschi rausspritzt. Ich habe wieder so einen nassen Orgasmus.
Ich muss wohl laut geworden sein, denn Chris zieht sich zurück und hält mir den Mund zu: „Psst, Mama oder Papa könnten uns hören!“

Er schiebt seinen Penis wieder in meine Muschi. Sie ist enger als vorhin, mein Orgasmus ist noch nicht ganz abgeebbt. Er empfindet das wohl als besonders schön, denn schon nach wenigen Stößen kommt auch er zum Höhepunkt. Wieder spüre ich sein warmes Sperma in mir.

Wenig später liegen wir entspannt nebeneinander. Chris scheint eingeschlafen zu sein. Sein Penis ist kleiner und schlaffer geworden. Ich streichle seine Eier. Er macht die Augen auf. „Hast du geschlafen?“, frage ich. „Ja, ein kleines Nickerchen nach dem Fickerchen“, grinst er.
„Das war so schön mit dir. Woher weißt du so gut, wie du es mir so schön machen kannst? Nur gestern von Mama und Papa abgeschaut?“
„Nicht nur“, antwortet mein Bruder. „Du weißt doch, dass ich eine Freundin habe. Die ist etwas älter als ich, von der habe ich viel gelernt.“

Hier endet mein Film. Ich habe danach nie wieder mit Chris geschlafen, leider. Wir könnten das nicht machen, hat er mir ernst gesagt. Wir kämen sonst nicht von einander los. Außerdem wolle er seine Freundin nicht betrügen. „Noch mal betrügen“ hat er nicht gesagt. Das fand ich sehr nett.

Mein großer Bruder erzählte weiter, es sei übrigens geplant gewesen, dass seine Freundin mit nach Korsika kommt, in ein Hotel in der Nähe unseres Feriendomizils. Das sei aber im letzten Moment gescheitert, ihre Mutter war schwer erkrankt. „Welch ein Glück“, dachte sich. Sonst hätten wir unser heißes Abenteuer nicht haben können. Außerdem wurde mir klar, wieso Chris Kondome dabei hatte.

Er hat die Frau ein Jahr später geheiratet. Ich war ein bisschen eifersüchtig und habe sie beneidet.

Es dauerte danach drei Jahre, bis ich mit Manfred endlich einen Mann kennenlernte, der ein ähnlich guter, zärtlicher Lover war wie mein Bruder. Wir hatten auch viele, viele heiße Tage und Nächte. Unser erstes Kind habe ich bei einem genauso heftigen und nassen Orgasmus empfangen wie damals auf Korsika, bin ich mir sicher.

Wir haben noch immer guten Sex. Aber die ganz große Leidenschaft ist, wie ich schon erzählt habe, ein wenig verebbt. Nur wenn ich an die beiden Nächte mit Chris denke, lodert das Feuer wieder so richtig in mir auf. Zum Glück rufe ich im Rausch nicht seinen Namen. Und Manfred fragt mich nie, was los war, wenn ich mal wieder so einen heftigen Orgasmus hatte – oder sogar zwei. Er glaubt wohl, dass er so gut war. Ich lasse ihm gerne diesen Glauben, es macht ihn stolz. Und ich liebe ihn ja auch nach wie vor.


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