Nochmal mit der Ex

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Sie war eigentlich meine Ex, aber sie war mal wieder bei mir. Wir redeten ganz ungezwungen und ich saß auf der Fensterbank meines WG-Zimmers. Sie kam dichter zu mir hin und umarmte mich. Dabei merkte ich, wie sie auf meine Berührung ihrer nackten Schultern kurz zuckte, aber mich nicht losließ. Es war ein Sommerabend und es war heiß. Sie war ein wenig verschwitzt und ich streichelte über ihre heißen Schultern.

Sie schaute mich mit einem mir bekannten Blick an und ich wusste sofort, dass sie gerade in diesem Moment feucht wurde und Bock auf Ficken hatte. Ich zog sie näher und küsste sie lange und intensiv. Dabei zog ich die Träger ihres Tops runter und fing an ihre Brüste zu berühren. Ihre Brüste waren zwar nicht besonders groß, aber fest und schön rund. Ihre Nippel waren schon ganz hart trotz der Hitze.

Dann öffnete ich meine Hose und schaute runter. Sie zog sofort meinen härter werdenden Schwanz heraus und fing an ihn zu küssen und zu lecken, bis sie ihren Mund schließlich ganz darüber schloss und anfing mir meinen jetzt völlig harten Schwanz zu blasen. Sie nahm ihn ganz tief rein und ging mit ihrem Mund ganz langsam hoch und runter. Dabei fing sie an mit ihren Brüsten zu spielen und ich sah wie sie ihren linken Nippel zwickte.

Das machte mich nun einfach zu geil und ich sagte ihr, dass ich sie lecken wolle. Sie stöhnte ein „Oh ja“ heraus und zog ihr Oberteil, ihre Hose und ihren String in Sekundenschnelle herunter. Dann legte sie sich auf das Bett und fing an ihre feuchte Muschi zu berühren und zu streicheln. Ihre Beine waren weit auseinander gespreizt und ich kniete mich zwischen sie und fing an sie wild zu lecken, meine Zunge in ihre feuchte Muschi zu stecken und an ihrem Kitzler zu saugen.

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Gleichzeitig steckte ich ihr erst einen und dann zwei Finger in ihre nun tropfnasse Muschi. Sie stöhnt laut und stieß dabei ein „Ich bin so geil“ hervor. Ich wollte auch was von dem Spaß. Deshalb winkelte ich ihre gespreizten Beine an, so dass sich ihre Füße berührten und schob meinen harten Schwanz dazwischen und fickte ihre Füße während ich sie leckte und fingerte. Da sie so geil war, kam sie nach wenigen Minuten zum ersten Mal und drückte dabei mein Gesicht tiefer in ihre Muschi, während sie mir ihr Becken entgegenschob.

Ich hatte nun Bock weiter einen geblasen zu bekommen, aber hatte noch nicht genug von ihrer geilen leckeren Muschi. Ich drehte sie daher auf dem Bett herum, so dass ihr Kopf über das Bettende hing und ließ sie meine Eier lecken und lutschen. Dann schob ich ihr meinen Schwanz langsam in den Mund und fing an ihren Mund mit langsamen Stößen zu ficken. Gleichzeitig nahm ich ihre Beine hoch und saugte an ihren Zehen.

Sie stand offensichtlich, wie auch ich, auf das Spiel mit Füßen. Ihre waren besonders geil. Sie waren eher zierlich und sie hatte erst am Tag zuvor eine French-Tip Maniküre bekommen. Sie lutschte meinen Schwanz, während ich also an ihren Zehen saugte und dabei meinen Blick von dem Spiel um meinen Schwanz zu ihrer vor mir glänzenden Muschi hin und her gehen ließ. Dann konnte ich es nicht erwarten und nahm sie an der Unterseite ihrer Oberschenkel, so dass sie, während mein Schwanz noch immer ihren Mund fickte, sich ein wenig einrollte und ich damit ihre Muschi genau vor mir etwas erhöht hatte und wieder anfing sie wild und leidenschaftlich zu lecken.

Dabei drang meine Zunge auch immer wieder in ihre feuchte Möse ein und schlug auf ihren Kitzler. Immer mal wieder zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und steckte ihn zwischen ihre festen Brüste und strich mit ihm über ihre harten Nippel. Dann wieder zurück in ihren Mund. Es fühlte sich fantastisch an. Ich merkte, dass ich an diesem Tag alles mit ihr machen könnte. Ich hatte noch nie Analsex mit ihr gehabt und wollte ihr nun endlich mal in den geilen Arsch ficken.

Außerdem hatte sie bisher immer abgelehnt, dass ich in ihren Mund komme. Auch das sollte heute geschehen. Ich zog also meinen Schwanz aus ihrem Mund und ihre Spucke samt ein wenig Vorflüssigkeit tropfte von ihm zu Boden. Ich sagte sie solle sich wieder aufs Bett hinlegen und ich legte mich auf sie und drang ohne große Mühe in ihre feuchte Möse ein. Sie machte ein Hohlkreuz und stöhnte laut auf, als ich meinen Schwanz ganz tief in sie reinsteckte.

Währenddessen leckte und saugte ich an ihren Titten, wodurch ihre Nippel wieder ganz hart wurden. Ich wollte noch tiefer in sie eindringen und nahm ein Bein von ihr hoch auf meine Schulter, so dass ich wieder ihre Zehen lutschen konnte und dabei noch tiefer eindrang. Sie genoss es offensichtlich, da sie mit ihren Händen an ihren Brüsten und ihrem Kitzler spielte und dabei immer wieder ein „Ja, fick mich“ oder „Ich bin so geil“ mit lautem Stöhnen von sich gab.

Ich wurde dabei so geil, dass ich eine kurze Pause brauchte um nicht zu kommen. Also legte ich mich auf den Rücken und sagte ihr, sie solle nur mit ihrer feuchten Muschi über meinen harten Schwanz rutschen. Dies tat sie auch und ihre kahlrasierte Muschi bzw. ihre Schamlippen rieben vor und zurück über meinen Schwanz. Das fühlte sich auch gut an, aber ließ mir etwas mehr Zeit zu kommen.

Sie selbst wurde dabei aber furchtbar geil und nahm meinen Schwanz und steckte ihn sich in einer Bewegung selbst rein und fing sofort an mich wie wild zu reiten und sich dabei ein wenig zurückzulehnen. Ich genoss dabei den Anblick, wie ihre Möse auf und ab über meinen feuchten Schwanz glitt. Sie konnte es in dem Moment nicht mehr länger aushalten und kam mit einem feucht spritzigen Orgasmus über meinen Schwanz und das halbe Bett.

Sie wirkte nun ein wenig erschöpft, aber ich war noch nicht soweit. Ich schob sie von mir und positionierte sie mit ihrer grinsenden und verbalen Zustimmung auf allen Vieren und schob ihr von hinten meinen Schwanz in einer langsamen Bewegung komplett in ihre Muschi, die noch ganz nass und schon ziemlich rot war von all dem Ficken, Lecken und Reiben. Ich stieß immer wieder mal schnell und nur bis zur Hälfte meines Schwanzes in sie und dann auch wieder langsam und tief.

Dabei nahm ich ihren Zopf in meine Hand und zog ihren Kopf nach hinten und küsste ihren Nacken und ihre Ohren. Sie wurde wieder lauter und fing an ihre linke Brust zu massieren, während sie mir zuflüsterte, dass ich meinen Schwanz heute überall reinstecken könne. Dabei umspielte ein lüsternes Grinsen ihr Gesicht. Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und spielte mit einem angefeuchteten Finger an ihrem Arschloch herum, während ich sie weiter fickte.

Mit noch ein wenig mehr Spucke bekam ich nun meinen Finger dort hinein und drehte ihn hin und her, um sie eine wenig zu dehnen und vorzubereiten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und ließ sie kurz ihren Saft ablecken und meinen Schwanz voll mit Spucke einsauen. Dann positionierte ich mich wieder hinter ihr und drückte ihr meinen super harten, weil erwartungsvollen, Schwanz in ihr Arschloch rein. Ich spuckte auf meinen Schwanz, während ich langsam immer tiefer in sie eindrang.

Das war der Hammer. Ich fickte sie von hinten in ihren Arsch und sie hatte mich geradezu darum gebeten. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden von meinem Schwanz, wie er in ihrem Loch verschwand und wieder auftauchte. Sie stöhnte bei meinen Stößen laut und spreizte ihren Hintern für ein leichteres Eindringen. Als sie sich umdrehte und meinen Blick auf ihr Arschloch und meinen darin eindringenden Schwanz bemerkte, sagte sie, dass dies nicht fair sei und sie dies auch gern sehen würde.

Also überlegte ich kurz und ging dann mit ihr und dem Schreibtischstuhl vor den großen Spiegel an meinem Kleiderschrank. Ich setzte mich hin und signalisierte ihr sich rücklings auf mich zu setzen und führte ihr dann dabei wieder meinen Schwanz in ihr superenges geiles Arschloch ein. Ihre Füße stellte sie auf meine Oberschenkel und ich lehnte den Sitz ein wenig nach hinten und so konnte sie dann auch sehen, wie mein Schwanz in ihrem Arschloch verschwand und wieder glänzend auftauchte, während sie mich fickte.

Der Anblick machte sie so geil, dass sie meine linke Hand nahm und sich zwei Finger davon in ihre nun freie Muschi steckte. Sie lehnte sich dabei völlig auf mich zurück und ich hatte also nun meinen Schwanz in ihrem Arschloch, zwei Finger in ihrer feuchten Möse und massierte mit meiner rechten Hand ihre Titten. Sie kam innerhalb einer Minute und ließ sich dabei zurückfallen. Ich ließ sie den Mösensaft von meinen Fingern lutschen und war ebenso kurz davor zu kommen.

Daher hob ich sie von mir, stand auf und setzte sie wieder auf den Stuhl. Dann steckte ich ihr meinen Schwanz entgegen, den sie auch sofort in ihren Mund nahm, obwohl er kurz zuvor noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. Ich ließ sie machen. Sie lutschte und wichste meinen Schwanz. Sie wusste, dass ich gleich kommen würde und hatte offenbar kein Problem damit, dass ich in ihren Mund kommen wollte.

Ich schaute der Szene wie ein Voyeur im Spiegel ein wenig zu und dann war ich soweit endlich zu kommen. Sie sagte noch, dass ich ihr mein geiles heißes Sperma jetzt in den Mund spritzen solle und da kam ich auch schon. In mehreren Schüben schoss mein Sperma in ihren Mund. Nach wenigen Sekunden füllte sich ihr Mund mit dem klebrigen Sperma und sie musste einiges über ihr Kinn auf ihre Titten tropfen lassen.

Das meiste behielt sie jedoch im Mund und schluckte es herunter, was sie mir auch im Anschluss durch ein Öffnen des Mundes und eine Bewegung ihrer Zunge bewies. Sie lächelte und schmierte sich das herunter getropfte Sperma über ihre Brüste und massierte es dabei regelrecht ein. Dabei sagte sie, wie verfügbar wir Männer doch wären, sobald eine Frau Ficken wolle. Ich antwortete nur, dass ich nicht das Gefühl hatte benutzt worden zu sein, als ich ihr von hinten in den Arsch gefickt hatte und in ihren Mund gekommen war.

Jetzt lächelte ich auch.


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