Melanie: Vom Traum zum Alptraum [3]

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Meine Gedanken kreisten tatsächlich nur noch um Melanie ich war absolut unfähig an etwas anderes zu denken. Wie weit konnte ich gehen, an welchem Punkt wird sie aufhören, was wird geschehen wenn sie schreiend davon läuft und alles ihren einflussreichen Eltern erzählt?Alleine diese Gedanken hätten mich normaler Weise zum Entschluss gebracht nicht all zu weit zu gehen. Doch das Gegenteil war der Fall meine Fantasien wurden immer extremer. Mein kleiner Freund war ständig ein ganz grosser und wollte ständig gerieben und gedrückt werden. Ich wixte darauf los was das Zeug hielt und meine Ideen wurden immer abartiger. Dieses Gefühl von Macht und Dominanz war mir bisher fremd ich hatte langsam sogar Angst davor, denn ich bemerkte wie es mich zunehmend zu kontrollieren begann. Zum ersten Mal merkte ich das es nicht der körperliche Sex war der mich reizte. Nein es war eine geistige Ebene es spielte sich alles im Kopf ab. Die Vorstellung Dinge von ihr zu verlangen die sie sonst nie tun würde, Dinge diesie nur für mich tut, Dinge die ihr aufs tiefste zu wider sind, ihre Überwindung zu sehen, ihre Tränen, ihr Ekel und vielleicht auch ein einzigartiger Liebesbeweis.
Immer wieder fragte ich mich was hatte sie nur an sich das sie diese Gefühle in mir auslöste. War es ihre Unschuld oder nur ihr unschuldiges Aussehen?Endlich wurde es Samstag, noch eine Stunde warten.
Ich hatte meinen Plan im Kopf und wollte eine langsame Steigerung meiner Forderungen. Vierundzwanzig Stunden würde sie mir zur Verfügung stehen und ich hatte vor jede Minute zu gemessen.
Als es klingelte zuckte ich zusammen mit einem merkwürdigen Gefühl im Bauch und rasendem Herzen öffnete ich die Tür. Nicht nur für sie war es eine neue Situation, sondern auch für mich.

Ich küsste sie ganz kurz auf den Mund ohne Emotionen zu zeigen. “Hallo, da bin ich, tu mit mir was du willst ich werde dich nicht enttäuschen.“ “Das hoffe ich, denn du bekommst nur eine Chance, wenn du auch nur in einem Punkt versagen solltest wirst du mich nie wieder sehen!“ Sie sah mir plötzlich tief in die Augen und sagte“: Was auch immer du willst ich werde es tun.“ Dann senkte sich ihr Kopf nach unten, es war wie ein Zeichen der Unterwürfigkeit und es machte mich unendlich geil. “Also, lass uns beginnen, zieh dir das Kleid an das auf dem Bett liegt, nur das Kleid.“Es dauerte etwa zehn Minuten bis sie endlich zurück kam. “Melanie, wenn ich sage nur das Kleid dann meine ich auch nur das Kleid!“ Sie sah mich etwas erschrocken an und stammelte: “aber es ist fast durchsichtig.“Es war tatsächlich sehr durchsichtig doch nach kurzem zögern hatte sie sich wie befohlen gekleidet. Es war ein schöner Anblick, ihre spitzen Brüste waren deutlich zu sehen sogar das die Brustwarzen rosa waren konnte man erkennen. Ebenso waren, beim genauen Betrachten, ihre blonden Schamhaare zu erkennen.

“Lass uns in die Stadt gehen.“ Ich dachte sie fällt in Ohnmacht, doch sie atmete ein paar mal durch und ging durch die Türe ins freie. Ihr Kopf leuchtete rot auf wie eine Signalampel, als wir die ersten Fussgänger trafen. Ein paar blieben stehen und lächelten verschmitzt, andere beachteten uns gar nicht und einige machten anzügliche Sprüche, diese Kategorie war für Melanie natürlich die unangenehmste.
Bei einer kleinen Strasse befahl ich Melanie stehen zu bleiben und sich nicht zu bewegen. Sie versuchte mit ihren Händen ihre Scham so gut es ging zu verdecken. Es dauerte nicht sehr lange bis zwei ältere Männer stehen blieben und sie regelrecht anstarrten. Melanie wusste nicht wohin sie schauen sollte sie wäre am liebsten im Erdboden versunken oder einfach davon gerannt. Die beiden Männer gingen langsam auf sie zu und geiferten sie immer mehr an. Sie waren schon ganz dicht bei ihr als ich die beiden fragte ob sie meine Freundin nackt sehen wollten. Die beiden bejahten natürlich sofort. “Melanie öffne die Knöpfe deines Kleides damit die zwei Herren deinen Busen bewundern können.“Zögerlich begann sie ihre schönen Brüste zu entblössen. Melanie drückte sich ganz fest an die Hausmauer damit nicht noch mehr Leute auf uns aufmerksam wurden.

“He ihr zwei ihr dürft sie ruhig anfassen, aber seit vorsichtig und zärtlich.“ Die beiden alten begannen sofort Melanies Brüste zu streicheln und zu lecken. Der eine wurde jetzt bereits etwas mutiger und schob eine Hand unter das Kleid, Melanie zuckte kurz zusammen und sah mich hoffend an aber ich reagierte nicht auf ihren flehenden Blick und so liess sie es geschehen. Die beiden Männer verstanden ihr Handwerk offensichtlich denn ich bemerkte das Melanie leise fast Schuldbewusst zu stöhnen begann. Dieser Anblick machte mich so geil das ich mir fast in die Hosen gespritzt hätte, also öffnete ich meinen Reisverschluss und nahm meinen Schwanz heraus. Ich musste jetzt einfach abspritzen und ich wusste auch wie ich abspritzen wollte. Ich trat zwischen die beiden Männer und sagte zu Melanie: “Ich werde dir jetzt in den Mund spritzen, ich möchte das du alles schluckst und keinen Tropfen verschwendest.“Melanie ging langsam auf die Knie und begann an meinem Schwanz zu saugen. Sie gab sich alle Mühe doch es kam mir zu schnell, ohne einen vorbereitenden Laut oder ein Zeichen spritzte ich darauf los.

Mitten in deine Eier …

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Es war keine Absicht aber es ging auch für mich einfach zu schnell wie eine spontan Entladung schoss ihr mein Sperma entgegen. Ein viertel in den Mund etwa die Hälfte über ihr Gesicht und der Rest klatschte auf den Boden. Sie war sichtlich betroffen über ihre Ungeschicklichkeit und begann sich zu entschuldigen. “Melanie du wirst sicher verstehen das wir das noch etwas üben müssen bist du einverstanden damit?“ Sie nickte und dachte wohl das wir es einfach später noch einmal probieren werden. Ich sah das Entsetzen in ihrem Gesicht als ich sagte: “ Meine Herren sie sind an der Reihe sie wirdalles schlucken.“ Melanie wurde bleich und musste das weinen unterdrücken, sie wandte sich langsam den beiden Männern zu die ihre Kanonen schon geladen hatten und Schussbereit dastanden. Melanie begann über die beiden Eicheln zu lecken, massierte mit einer Hand die beiden Hodensäcke sie sah aus wie eine Professionelle Pornodarstellerin.

Einer der beiden Männer begann laut zu grunzen und drückte Melanie seinen Schwanz in den Mund, es muss eine gewaltige Ladung gewesen sein Melanie schluckte und schluckte doch der Mund konnte nicht alles aufnehmen, es quoll einfach aus ihm hinaus und immer wieder schluckte sie aber es half nichts lange Spermafäden begannen über ihr Gesicht zu wandern und vom Kinn auf die Erde zu tropfen. Kaum hatte der eine aufgehört zu spritzen deutete der andere sein kommen ebenfalls mit einem grunzen an, das mich tatsächlich an ein Schwein erinnerte. Melanie hatte nicht einmal mehr Zeit seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, sein Sperma klatschte in ihr Gesicht überall war Sperma, in den Haaren ebenso wie auf den Brüsten und dem Kleid. Das Sperma in ihrem Gesicht verrieb ich mit meiner Hand wie eine Gesichtscreme.

Ich war natürlich schon längst wieder geil geworden, holte meinen Schwanz raus und drückte Melanies Lippen über meine Eichel sie begann sofort zu saugen und bemühte sich meinen Schwanz möglichst weit in ihren Mund zu nehmen, bis zum Würgereiz. Als ich ihr andeutete das ich komme blieb sie ganz gelassen und saugte noch stärker ich spritzte mit einem lauten Stöhnen in ihren Mund und sie konnte tatsächlich allesschlucken. Ich sah ihr an das sie mit sich zufrieden warSie hatte den ersten Teil meiner Prüfung bestanden, das machte sie schon fast glücklich.
Sie wusste natürlich noch nicht das es der leichteste Teil war.
Fortsetzung in Teil 4 – Die Prüfung wird härter


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