Marias erste Orgie

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Autorin: (c)2001 by Eroticgeist 0Teil 16 der Erzählungen aus Petra Kirschs UmfeldHorst Rossmann war über pünktlich. Maria hatte frühestens gegen zwanzig Uhr mit ihm gerechnet und war dementsprechend überrascht, als schon kurz nach sechs die Türglocke anschlug. Sie stand gerade unter der Dusche und ließ sich zum wiederholten Male ihr Vorhaben durch den Kopf gehen. Allein schon die Tatsache, dass Michael noch immer nicht zu Hause war, genügte als Beweis für die Zuverlässigkeit seines jungen Abteilungsleiters.

So konnte sie sich darauf verlassen, dass auch alles andere stimmte, was er ihr gestern erzählt hatte. Maria konnte nichts dafür, dass sie schon seit Stunden nervös durch die kleine Wohnung lief. Alles in ihr war aufgewühlt und immer wieder mußte sie an das bevorstehende Abenteuer denken. Schließlich war es das erste Mal, dass sie so etwas wie Gruppensex erleben sollte und sie fragte sich allen Ernstes, ob sie der Sache überhaupt gewachsen war.

Dabei brannte in ihr die Neugierde auf jenes fremde Paar. Sie wußte rein gar nichts über sie, und doch sollte sie sich anstandslos dem Mann hingeben, während Horst dessen Frau bimste. So war es ausgemacht, aber wahrscheinlich würden schon nach kürzester Zeit die Grenzen verwischen und sie alle vier wild durcheinander vögeln. Und dann hatte sie endlich jene Erfahrung, die sie unter allen Umständen suchte. Ihre größte Angst war, dass die anderen schon auf Anhieb merken könnten, mit welchem blutigen Anfänger sie es zu tun hatten.

Darüber wollte sie nachdenken. Was erwartete man von ihr?. Schließlich genügte es ja nicht, wenn sie sich einfach nur auszog und der Dinge harrte. Aber vielleicht konnte sie sich noch etwas Mutantrinken oder sich auch selbst solange reizen, bis sie es vor lauter Geilheit kaum noch aushielt und damit ihre Hemmungen überwand. Mit geschlossenen Augen stand Maria unter der Dusche und hatte gerade damit begonnen, ihren nackten Körper zu streicheln.

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Sie stellte sich vor, wie es der fremde Mann tun würde, der irgendwo in der Stadt auf sie wartete. Dabei stieg eine leichte Erregung in ihr auf und sie hoffte, dass sie von Dauer sein würde. Jetzt zuckte sie überrascht zusammen. Die Rückkehr aus ihrer Traumwelt war ernüchternd. Abermals klingelte es, lang und anhaltend. Sekundenlang wußte Maria nicht, was sie tun sollte. Einen Moment lang glaubte sie sogar, dass es Michael sei.

Aber er hatte doch einen Schlüssel. Dann war sie wieder voll da und drehte das Wasser ab. Es konnte nur Horst sein. Splitternackt verließ sie das Bad und öffnete die Wöhnungstür. “Hay!“, sagte er grinsend. “Das ist aber eine nette Überraschung!“Ohne sich seine Verblüffüng anmerken zu lassen, drängte er Maria in den winzigen Flur zurück und schloß die Tür hinter sich. Alles war so natürlich und zwanglos, als würden sie sich schon seit Jahren kennen.

“So langsam habe ich den Eindruck, dass du so etwas wie eine kleine Meerjungfrau bist“, sagte er. “Immer wenn ich dich sehe, bist du eiskalt und naß. “Interessiert musterte er sie. Ohne die geringste Verlegenheit gab Maria seinen Blick zurück. Dabei stellte siefest, dass allein ihre Nacktheit genügte, um ihn zu erregen. Die deutliche Beule in seiner Hose sprach für sich. “Immer?“, fragte sie lachend. “Dabei ist es erst das zweite Mal! Ich verspreche dir, dass ich das nächste Mal ganz warm und trocken bin.

Du bist nur viel zu früh da. Und die Jungfrau kannst du auch vergessen. “Noch immer standen sie im dunklen Flur und starrten sich an. Für wenige Augenblicke hatte Maria ihre Nacktheit vergessen. Sie begriff, dass sie Horst unwillkürlich reizte. Durch die Kühle im Flur hatten sich ihre Brustwarzen aufgestellt und die Warzenhöfe dunkelrot verfärbt. Selbst die erregte Möse hatte sich wieder zusammen gezogen. Spielerisch griff er ihr zwischen die Beine, und ließ seine Hand über ihre Möse gleiten.

In dem Moment, wo sie Horsts Hand an ihrer Muschi spürte, stand sie sofort wieder in Flammen. Sie drängte sich ihm entgegen. Für Sekunden schloß sie die Augen und murmelte dann : “Komm nimm mich!“Horst hob sie einfach hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Er warf sie auf das Bett und stürzte sich über sie. “Kleines, süßes Luder! Du glaubst gar nicht, wie froh ich bin, dass ich dich gestern aufgerissen habe.

Ich kann immer noch nicht bereifen, dass so ein sexbetontes Mädchen wie du ausgerechnet an einen Kerl wie Dalberg geraten mußte. Aber heute kommst du auf deine Kosten, darauf kannst du dich verlassen. Ich habe vorhin gerade mit unseren Gastgebern telefoniert. Sie sind überaus gespannt. Auch Miriam. Sie ist nämlich bi. “Seine Lippen strichen wie ein Hauch über ihre Brüste und suchten die harten Knospen ihrer Warzen. Gleichzeitig spürte Maria den Druck seines steifen Gliedes gegen die Hüfte.

Unwillkürlich stöhnte sie auf. Was sie den ganzen Tag nicht geschafft hatte, erreichte dieser Mann innerhalb weniger Augenblicke. Plötzlich war alles in ihr auf das bevorstehende Abenteuer eingestellt. Sie verspürte nicht die geringste Unsicherheit mehr. Wenn Horst bei ihr war, fühlte sie sich wunderbar geborgen und gleichzeitig elektrisiert, so dass sie nicht die geringsten Hemmungen kannte. “Miriam ist bi?“, entfuhr es ihr. “Heißt das, die Frau deines Bekannten will sich auch an mir vergreifen?““Genau das!“, murmelte Horst deutlich.

“Hast du etwa Angst davor?“Seine Hand teilte ihre Schamlippen und tastete sich in die dumpfe Feuchtigkeit ihrer Möse. “Wie ich sie kenne, wird sie sogar als erste über dich herfallen. Sie wird dir die Muschi lecken und dich so fertigmachen, dass du nicht mehr weißt, ob du Männlein oder Weiblein bist. Sie ist nämlich eine Oralfanatikerin. “Abermals entfuhr Maria ein Stöhnen. Die Hand zwischen ihren Beinen und Horsts ordinäre Ausdrucksweise ließen sie noch den Rest ihrer Bedenken vergessen.

Sie stellte sich vor, wie diese fremde Frau an ihr hinabging und sie mit dem Mund befriedigte, und konnte es kaum noch erwarten. “Und du?“, stammelte sie. “Hat sie es bei dir auch schon mal mit dem Mund gemacht? Ich meine, so richtig. Bis du. . bis es dir gekommen ist?“Sie hielt es nicht mehr aus. Gierig öffnete sie Horsts Hose und angelte nach seinem Schwanz. Als sie es hart und pulsierend zwischen ihren Fingern spürte, wünschte sie, er könne ihre Gedanken erraten und würde es ihr einfach hineinkamen.

“Bei mir mit dem Mund?“, krächzte Horst. “Aber natürlich! Was glaubst du denn, was wir sonst immer mit ihr getrieben haben? Ich sagte doch, dass sie eine Oralfanatikerin ist. Mit Bumsen allein ist es bei ihr längst nicht getan, das wirst du noch merken. Entweder habe ich sie gefickt und sie hat dabei gleichzeitig den Schwanz ihres Mannes gelutscht, oder umgekehrt. Irgend etwas muß sie immer zum Blasen oder Lecken haben.

Und manchmal haben wir sie auch beide gleichzeitig in den Mund gefickt und sie hat uns ausgesaugt wie eine Melkmaschine. In der Hinsicht ist Miriam eine Frau die nicht zu bremsen ist. Bei ihr kann man sich so richtig schön gehenlassen und mal alles andere vergessen. ““Fick mich! Stoß in mit rein, oder laß es mich wenigstens mit dem Mund machen! Ich kann schon den ganzen Tag an nichts anderes mehr denken!““Nicht!“, sagte Horst.

Abrupt machte er sich frei und richtete sich auf. “Jetzt noch nicht!“Befremdet schaute Maria zu ihm auf. “Warum denn nicht?““Herr im Himmel!“, lachte Horst verkrampft. “Du bist ja richtig geil! Nichts würde ich lieber tun, als auf derStelle über dich herzufallen, wenn wir nicht gerade etwas Besseres vorhätten. Aber ich kann mich doch jetzt nicht verausgaben. Was sollen die anderen sagen, wenn ich. . ““Das ist doch Unsinn!“, fauchte Maria.

Sie sah, wie Horst unschlüssig auf sie hinabstarrte, und spreizte ihre Beine weiter. “Du sollst dich ja nicht verausgaben. Nur einmal! Damit ich richtig scharf werde. Du kannst doch öfter, und diese Miriam kommt auch dann noch auf ihre Kosten. Schließlich hast du ja angefangen. “Provozierend teilte sie den Busch ihrer Schamhaare. Dabei ließ ihr Blick den aus der Hose ragenden Schwanz keine Sekunde los. “Gestern hast du auch zweimal, und du warst noch längst nicht erschöpft.

Ich bin überzeugt, dass es dir nicht das Geringste ausmacht. Du mußt doch am besten wissen, wie oft du kennst. ““Eben!“, sagte Horst. “Und deshalb ist es besser, wenn du dich jetzt anziehst. Ich wollte dich nur ein bißchen aufheizen, sonst nichts. Alles andere kannst du haben, wenn wir bei unseren Bumspartnern sind. Das gehört zu den Spielregeln. “ Entschlossen trat er einen Schritt zurück und verstaute seinen Schwanz in der Hose.

Jetzt hatte er sich wieder in der Gewalt. “Also los!“, lachte er. “Je schneller wir hier wegkommen, desto eher kannst du dich austoben. Ich finde es fabelhaft, dass du so geil bist. Diesen Zustand müssen wir erhalten. ““Ich kann nicht!“, stöhnte Maria. “Ich weiß selbst nicht, was mit mir los ist, aber ich kann jetzt nicht einfachaufstehen und. . mir kommt es schon, wenn ich nur daran denke!““Du kannst!“, sagte Horst bewußt hart.

“Ich falle den ersten besten Mann an!“, drohte sie. “Oder ich mache es mir während der Fahrt selbst. Du bist gemein! Sogar Michael hätte mich nicht so gehen lassen. “Noch einmal versuchte sie Horst anzulocken, aber der lachte nur. Obwohl die Beule in seiner Hose deutlich bewies, dass auch er alles andere als gleichgültig war, ließ er sich auf nichts mehr ein. Unruhig schaute er auf seine Uhr. In Gedanken war es bereits eine Stunde weiter und sah sich in der Wohnung seiner Bekannten.

Er allein wußte, was ihn und dieses bis an die Grenzen des Erträglichen aufgekratzte Mädchen dort erwartete. Wenn Maria ihre Stimmung beibehielt, konnte der Abend ein echtes Erlebnis werden. “Nun komm schon!“, drängte er abermals. “Es dauert keine zehn Minuten, bis wir bei unseren Spielgefährten sind. Dort kannst du dich nach Herzenslust austoben. Zieh dir ganz einfach nur deine Jeans und ein Hemd über. Unterwäsche brauchst du keine. Die ist sowieso nur im Wege.

““Also gut“, murmelte Maria resignierend. “Wie du meinst. Mach mir nur später keine Vorwürfe, wenn ich aus der Rolle falle. ““Ganz bestimmt nicht!“, kam es zurück. “Uns allen kann nichts Besseres passieren, als wenn du dich vollkommen gehen läßt. Falsche Scham oder Zurückhaltung würde nur stören. Aber du machst das schon, jetzt bin ich ganz sicher. ““Wer weiß“, meinte sie schon wieder leicht nachdenklich. “Scharf genug bin ich ja, um mich auf alles Mögliche einzulassen.

Ich hoffe nur, dass mir deine Bekannten auch gefallen. “Ein letztes Mal strich sie sich über den nackten Körper und stellte sich vor, was dieser fremde Mann mit ihr tun würde, von dem sie nur eine vage Vorstellung hatte. Wenn tatsächlich alles so lief, wie Horst und sie es sich ausmalten, dann würde es der Dritte sein, mit dem sie intime Beziehungen aufnahm. Eigentlich wenig für ein neunzehnjähriges Mädchen!, schoß es ihr durch den Kopf.

Nur zu gut wußte sie, dass andere Mädchen ihres Alters schon längst nicht mehr mitzählten. Aber wer weiß, was noch kommt, dachte sie. Vielleicht ist das alles nur der Anfang. Entschlossen sprang Maria auf die Füße und schlüpfte in ihre Jeans. Wie Horst vorgeschlagen hatte, ließ sie den Slip einfach weg. Allein der Gedanke, vollkommen nackt unter der Oberbekleidung zu sein, erregte sie. Dann streifte sie sich eines ihrer leichten Sommerhemden über, und Minuten später waren sie bereits unterwegs.

Jeder mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt, aber beide gleichviel entschlossen, sich unter keinen Umständen etwas entgehen zu lassen. Das Ehepaar wohnte mitten im Stadtzentrum. Wie Horst Rossmann gesagt hatte, brauchte er noch nicht einmal zehn Minuten mit dem Wagen. Er fuhr nicht einmal schnell. Während er seinen Wagen durch den abendlichen Verkehr lenkte, saß Maria schweigend neben ihm und kämpfte mit ihren Gefühlen. Nach wie vorwar sie ungeheuer aufgewühlt.

Zum wiederholten Male überlegte sie, wie sie sich verhalten sollte, um gar nicht erst als Neuling oder Außenseiter angesehen zu werden, aber dann kam doch alles anders. Weder Dieter noch Miriam legten sich den geringsten Zwang auf, wenn es um die Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche ging. Horst hatte Maria ganz bewußt als leidenschaftliches junges Mädchen angekündigt, das ohne Einschränkungen zu allem bereit war, und so wurde sie bereits von der ersten Minute an als ihresgleichen empfangen.

Der Wagen hielt unmittelbar vor einem Sexshop und erst jetzt erfuhr Maria, welcher Gesellschaftsschicht Horsts Bekannte angehörten. Der Shop gehörte Dieter und Miriam zu gleichen Teilen. Sie hatten ihn vor knapp zwei Jahren mit ihrem Ersparten eröffnet. Die dazugehörige Wohnung befand sich im ersten Stock. Sie wurden bereits erwartet. Kaum dass Horst und Maria den Hausflur betreten hatten, öffnete sich oben eine Türe und eine junge Frau erschien auf dem Treppenabsatz.

“Hallo!“, sagte sie mit dunkler Stimme. “Ihr kommt spät! Wir sind schon fast seit einer Stunde dabei, uns gegenseitig anzumachen. Dabei hätte ich fast das Essen vergessen. Hoffentlich mögt ihr Steaks?“Lachend breitete sie die Arme aus und zog Horst an sich. Ohne jede Scham küßte sie ihn mitten im Hausflur. Mit plötzlich heftig klopfendem Herzen sah Maria, wie sie ihm zwischen die Beine griff. Dann war sie an der Reihe.

“Und du bist Maria?“, fragte Miriam lächelnd. “Ja“, antwortete Maria zaghaft. “Wurde auch Zeit, dass der alte Bock mal selbst jemanden mitbringt. Immer nur zu dritt wird mit der Zeit auch langweilig. “Ihre Hand strich über Marias Brüste und wanderte abwärts. “Hübsch! Wirklich hübsch!“, sagte sie. “Wir werden sicher viel Spaß miteinander haben. Aber Me-rani? Bist du Italienerin?““Nein“, schluckte Maria. Mit einem derartigen Empfang hatte sie nicht gerechnet. Die Hand der Frau zwischen ihren Beinen verwirrte und erregte sie gleichzeitig.

“Nur mein Großvater ist Italiener. “Auf Anhieb gefiel ihr Miriam. Sie war groß und schlank, und ihre blonden Haare ließen sie noch sinnlicher erscheinen, als sie ohnehin schon war. Auf einmal konnte sie verstehen, dass Horst immer wieder zu ihr ging. Sie fragte sich nur, wo ihr Mann war und ob Dieter genauso unbekümmert ihren Körper abtasten würde. Es war ihr keineswegs unangenehm, nur fand sie sich noch nicht ganz zurecht.

Horst schaute grinsend zu, wie Miriams Hände die Konturen des stocksteif verharrenden Mädchens erkundete. So ähnlich hatte er es sich vorgestellt. Dann drehte er sich abrupt um und ging in die Wohnung. Hier war er schon fast so gut wie Zuhause. “Komm!“, sagte Miriam weich. Instinktiv hatte sie erkannt, dass sie Maria noch Zeit geben mußte. Dieter war im Wohnzimmer. Der riesige Raum war relativ spartanisch eingerichtet, aber irgendwie verstrahl-te er eine besondere Atmosphäre.

Ob es an den teurenLedermöbeln oder nur ganz einfach daran lag, dass er einen abstrakten Geschmack offenbarte, konnte Maria nicht sagen. Es schien ihr auch ziemlich unwichtig. Sie hatte nur Augen für den dunkelhaarigen, hochgewachsenen Mann hinter der Bar, der sie auf Anhieb elektrisierte. Das also sollte ihr heutiger Fickpartner sein! Er war absolut nicht schön, aber irgendwie ging von ihm eine erotische Strahlung aus. Er trug nichts anderes als einen flüchtig übergeworfenen Bademantel.

“Hallo!“, sagte auch er lächelnd. Das schien ihm vollkommen zu genügen. Vorsichtig stellte er die gefüllten Gläser ab und kam auf sie zu. Unsicher streckte ihm Maria die Hand entgegen. “Aber nicht doch!“, lachte er los. Ebenso wie Miriam nahm er Maria einfach in die Arme. “Nur nicht so steif! Kontakt ist alles. Körperlicher Kontakt ist der Schlüssel des Lebens. Ich freue mich dich kennenzulernen. Horst hat einen guten Geschmack.

Bisher haben wir ihn ja nur als Parasiten kennengelernt, aber deine Anwesenheit macht vieles wieder wett. Du mußt dich nur gehen lassen. “Seine Hand strich über ihre Brüste. Dann küßte er sie, und nun ließ sich Maria treiben. Augenblicklich war wieder die Erregung da, jenes verzehrende Feuer, das schon den ganzen Tag in ihr brannte. Sie spürte die Zunge dieses fremden Mannes in ihrem Mund, dem sie die folgenden Stunden mit Haut und Haaren gehören sollte, spürte genauso wie vorhin schon bei Miriam seine Hände über ihren Körper streichen, und schloß ergeben die Augen.

Sie war bereit. Was sie nicht sehenkonnte, waren Horst und Miriam, die jede ihrer Reaktionen interessiert verfolgten. Plötzlich strich die Hand über das Vorderteil ihrer Jeans und öffnete den Reißverschluß. Ehe sie sich versah, spürte sie warme, suchende Finger auf der nackten Haut. Einen winzigen Moment schien Dieter überrascht. Er vermißte vermutlich den Slip. “Gut!“, grinste er. “Sehr gut!“ Dann begann er ohne die geringste Scheu mit seinen Fingern über ihre Möse zu streichen.

Er teilte ihre Schamlippen und strich aufreizend langsam über die geschwollene Klitoris. Maria stöhnte auf. Impulsiv drängte sie ihren Unterleib noch weiter der streichelnden Hand entgegen. Das war es, was sie brauchte. Urplötzlich war wieder alle Lust in ihr wach, alle ihre Begierde, die Horst noch nicht hatte stillen wollen. Jetzt wußte sie warum. “Und du?“, flüsterte Dieter an ihrem Ohr. “Willst du nicht? Nimm meinen Schwanz!“Automatisch streckte Maria die Hand aus.

Der Mann war splitternackt unter seinem Bademantel. Sein steifer Schwanz sprang ihr regelrecht entgegen. Neugierig umschloß sie es, und da brach auch noch die letzte Schranke. Während Dieter sie abermals an sich zog und heftig küßte, vergaß Maria die Welt um sich und begann rasend vor Erregung den knochenharten Schwanz zu massieren. Sie wußte selbst nicht, was sie wollte. Sie brauchte nur ganz einfach ein Ventil, um alle ihre angestauten Emotionen loszuwerden und war grenzenlosglücklich, dass sie so einfach ohne jede Vorbehalte aufgenommen wurde.

Später wußte Maria nicht mehr zu sagen, wie lang alles dauerte. Ob sie anfing zu wimmern oder ob Dieter kurz vor seinem Orgasmus einen Rückzieher machte. Sie registrierte nur plötzlich, dass sich Miriam zwischen sie und ihren Partner drängte und krampfhaft bemüht war, ihnen ein gefülltes Glas in die Hand zu drücken. Da kam sie wieder zu sich. “Seid ihr übergeschnappt?“, hörte sie die Frau sagen. “Ihr müßt euch doch nicht schon in den ersten fünf Minuten einen herunter holen.

Was soll denn aus meinen Steaks werden?“Immer noch bebend vor Erregung fühlte sich Maria gegen die Hausbar gedrängt und verlor Dieters pulsierenden Schwanz. Dafür hielt sie ein gefülltes Cocktailglas in der Hand. “Wir haben noch nicht einmal einen Begrüßungsschluck getrunken“, sagte Miriam. “Geschweige denn gegessen. So verrückt warst du doch noch nie. Ich finde die Kleine ja auch reizend, aber sie läuft dir doch nicht weg. ““Okay“, knurrte Dieter.

“Du hast ja recht. “ Er hatte sich schon wieder gefangen. Sein Bademantel stand einen Spalt breit offen und ließ seinen steifen Riemen herausragen. Ohne dass es ihn zu stören schien, grinste er spöttisch seine Frau an. „Keine Angst“, gab sie nicht minder spöttisch zurück. „Ich komme schon auf meine Kosten. Du solltest wissen, dass ich mir nichts entgehen lasse. Aber alles zu seiner Zeit. “Um ihre Fassung kämpfend, lehnte Maria an der schmiedeeisernen Bar und versuchte sich zu sammeln.

Sie hatte ja geahnt, dass sie aus der Rolle fallen würde, aber sie bedauerte es nicht. So hatte sie sich wenigstens gleich richtig eingeführt. Aus den Augenwinkeln sah sie Horst herankommen. Verblüfft stellte sie fest, dass seine Hose weit offen stand und er seinen Penis wie eine Lanze vor sich her trug. Also mußte auch Miriam schon in den ersten Minuten der Begrüßung kräftig gefummelt haben. Dann sah sie, wie die anderen ihr Glas hoben, und nahm ebenfalls einen Schluck.

Das scharfe Getränk rann ihr wie Feuer durch die Kehle. Nach wie vor war alles in ihr in Aufruhr. Ihr Blick wechselte zwischen Dieter und Horst und allein der Anblick ihrer steifen Lustinstrumente brachte sie fast um den Verstand. In diesem Kreis schien es nicht die geringste Scham und Zurückhaltung zu geben. Sie fragte sich, ob die provozierende Bloßstellung der beiden Männer zu den Spielregeln gehörte und vergaß darüber vollkommen, dass auch ihre eigene Hose weit offen stand.

Erst als sie plötzlich Miriams Hand zwischen ihren Beinen spürte, fiel ihr ein, dass sie kaum weniger aufreizend wirkte. „Mein Gott, du bist ja schon ganz naß, Schätzchen!“, sagte sie überrascht. „Geht das bei dir so schnell?“„Ich“, stammelte Maria. “Ich weiß nicht. Ich war kurz davor. “Abrupt zog Miriam ihre Hand zurück. “Dann ist es ja gut, dass ich euch unterbrochen habe. Wie ich Dieterkenne, hat bei ihm auch nicht viel gefehlt.

Jetzt wird es Zeit, dass wir erst mal etwas essen. “Mit einem Ruck hob sie ihr Glas und leerte es. „Nur ein paar Minuten. Reißt euch zusammen! Gebumst wird erst hinterher!“ Dann ging sie nach draußen. Es dauerte tatsächlich nur ein paar Minuten. Auf einmal wieder verunsichert lehnte Maria zwischen den beiden Männern an der Bar und versuchte ihrem Gespräch zu folgen. Sie verstand einfach nicht, wie Miriam so beherrscht bleiben konnte.

Die nach wie vor steifen männlichen Organe interessierten sie bedeutend mehr als alle Steaks der Welt. Es hätte nur eines kleinen Anstoßes bedurft, um sie abermals in Raserei zu versetzen, aber weder Horst noch Dieter schienen bereit zu sein, sich in Miriams Abwesenheit an ihr zu vergreifen. Nur als sie den Reißverschluß ihrer Hose schließen wollte, protestierten sie einstimmig. ,,Laß’ doch!“, sagte Horst schnell. “Du brauchst dich nicht zu genieren.

Wir zeigen doch auch, was wir haben. Es heizt die Stimmung an, und nachher kommen wir um so leichter wieder in Rage. Laß nur Miriam erst mal ihr Essen loswerden. Sie tut das immer, um uns vor dem eigentlichen Akt noch ein bißchen zu quälen. Das stammt noch aus der Zeit, wo wir beide nur auf sie angewiesen waren. “Mit einem Lächeln griff er nach ihr und begann ihr Hemd aufzuknöpfen.

„Für den Anfang warst du Klasse. Dieter sagte gerade, dass du ihn fast fertiggemacht hättest. Dabei kann gerade er sich normalerweise ewig zurückhalten. Es gabAbende, da hatte ich schon dreimal abgespritzt, bevor es ihm zum ersten Mal kam. “„Ich wollte es nicht“, sagte Maria schwach. „Jedenfalls nicht so. Ich war vollkommen weggetreten. Wenn Miriam nicht dazwischen gekommen wäre, hätte ich es ihm wahrscheinlich einfach mit dem Mund gemacht. Ich wollte seinen Saft schlucken.

“Sie schaute an sich herab. Horsts aus der Hose ragendes Glied stieß hart gegen ihren nackten Bauch, während er auch noch die letzten Knöpfe ihres Hemdes öffnete. Sie ahnte, was er bezweckte. Derart entblößt, mit offenen Jeans und weit klaffendem Hemd wirkte sie aufreizender als ganz nackt. Sie spürte die Wirkung an sich selbst, wenn sie die beiden Männer vor sich betrachtete. Nur mit äußerster Mühe gelang es ihr, einigermaßen ruhig zu bleiben und sich zurückzuhalten.

Ihr unbändiger Wunsch, einfach auf die Knie zu fallen und eines dieser begehrten Lustinstrumente zu verschlingen, nahm ihr regelrecht den Atem. „Immer noch?“, fragte Horst plötzlich ernst. „Bist du immer noch scharf darauf, ihm einen zu blasen? Einfach so, ohne dass er etwas mit dir macht?“, fragte Horst grinsend und knetete dabei ihre linke Titte. „Ja“, krächzte Maria heiser. “Ich – Warum läßt uns Miriam denn nicht? Sie kann das Essen ja auch hinterher machen.

Ich kriege im Moment sowieso keinen Bissen hinunter. “„Weil sie ganz einfach zu nichts mehr fähig ist, wenn sie erst einmal die Ekstase gepackt hat. Du willst es erleben. Aber wenn du so scharf darauf bist. “Er schaute Dieter an, der mit einem versonnenen Lächeln an der Bar lehnte. “Was meinst du?“,,LaJ3 sie“, meinte er. „Wenn ihr danach ist. Mir tun sowieso schon die ganze Zeit die Eier weh.

Mit dem Druck könnte ich weder sie noch Miriam ficken. “Maria durchfuhr ein Schauer. „Na dann!“, grinste Horst. „Mach es ihm, Mädchen! Ich werde inzwischen mal nach unserer Gastgeberin schauen. Aber verausgabe dich nicht!“Abrupt löste er sich von der Bar und ging nach draußen. Später erzählte er, dass er Miriam in der Küche verwöhnt hätte und ihr dabei fast die Steaks angebrannt wären. Im Moment interessierte Maria aber nichts außer diesem erwartungsvoll grinsenden Mann, dessen Riemen ihr wie die personifizierte Versuchung entgegen ragte.

Sie spürte, wie sie naß wurde. Die Vorstellung, wie es in ihm kochte und brodelte, ließ sie erbeben. Dann öffnete Dieter seinen Bademantel ganz, schob auffordernd seinen Unterleib vor, und Maria warf sich auf die Knie. Als ihre Lippen die blaurot geschwollene Eichel berührten, schaltete augenblicklich wieder alles in ihr ab. Ihr Mund wurde zu einem Ungeheuer, das den pochenden Männerschwanz in sich hineinfraß und impulsiv zu saugen begann.

Nur am Rande nahm sie wahr, dass der Mann vor ihr überrascht aufstöhnte. Soviel heiße Gier schien Dieter nicht erwartet zu haben. Er stammelte etwas, das sienicht verstand, aber es war auch vollkommen unwichtig. Sie wollte nichts anderes, als ihn schmecken, ihn zum Spritzen zu bringen und seinen Samen zu schlucken, und dazu brauchte sie noch nicht einmal eine Minute. Ihr Mund, ihre Zunge und ihre Hände waren so gierig, dass auch ein weniger aufgepeitschter Mann innerhalb kürzester Zeit seine Seele aus dem Leib gespritzt hätte.

Maria ließ den knochenharten Schwanz bis in ihren Hals vorstoßen und dachte an nichts anderes, als das sie sich nichts von dem kostbaren Liebessaft dieses Mannes entgehen lassen durfte. Wenn es ihm kam, mußte sie alles schlucken, und wenn sie an seiner Flut erstickte. Dabei massierte sie mit beiden Händen seinen Bauch und seine Hoden und zog sich an der Vorstellung hoch, dass dies alles von Rechts wegen Miriam gehörte.

Dass dieser Schwanz normalerweise tief in Miriams Möse steckte, wenn er sich entlud, und dass jetzt ihr Mund die Spalte war. Mehr brauchte sie nicht, um sich selbst einem Orgasmus zu nähern. Seitdem sie gestern zum ersten Mal einen Oralverkehr bis zum Ende praktiziert hatte, wußte sie, dass es nichts Erregenderes für sie gab. Dieter stöhnte wie ein waidwundes Tier. Schon nach den ersten Versuchen hatte er es aufgegeben, das schier wahnsinnige Mädchen zwischen seinen Beinen zu dirigieren.

Von allein verstand es Maria viel besser, ihm alle Lust der Welt zu schenken. Nicht eine Sekunde kam er auf den Gedanken, ein noch relativ unerfahrenes Geschöpf vor sich zu haben, das einfach nur über sich selbst hinauswuchs. Unwiderstehlich spürte er es insich aufsteigen. Stocksteif verhielt er. Jetzt! durchfuhr es ihn. Gleichzeitig bohrte sich etwas in seinen Hintern und raubte ihm endgültig den Verstand. Oh Gott, so machte es noch nicht einmal Miriam, die den Oralverkehr über alles liebte.

Sie saugte immer nur, aber dieses dunkelhaarige Mädchen. Maria registrierte, wie der monströse Schwanz in ihrem Mund auf einmal noch ein weiteres Stück anzuschwellen schien und hielt abrupt die Luft an. Das kannte sie schon. Er war soweit! Auch bei Michael hatte sie das Gefühl gehabt, als würde sein Ding noch größer werden, bevor es ihm kam. Urplötzlich war sie hellwach. Alles in ihr konzentrierte sich allein noch auf den Moment der Explosion.

Während sie ganz bewußt den Schaft des Riemens so weit aus ihrem Mund gleiten ließ, dass ihre Lippen nur noch die geschwollene Nille umschlossen, knetete sie den Hodensack und bohrte den Zeigefinger ihrer anderen Hand so tief wie möglich in den Arsch des vor ihr stehenden Mannes. Sie spürte das Zucken seines Schließmuskels und fieberte der unausbleiblichen Flut entgegen. Und dann öffneten sich endlich die Schleusen, und der erste Schwall heißen Saftes schoß mit aller Urgewalt tief in ihren Rachen.

Die Eruption war so heftig, dass Maria den Bruchteil einer Sekunde versucht war, erschrocken zurück zu zucken. Der erste Samenstoß spritzte ihr direkt in den Hals und ließ sie würgen. Dann folgte der zweite, der dritte, füllte ihre gesamte Mundhöhle, und während sie zu schlucken begann, während immer mehr kam und sie regelrecht überschwemmte, erreichte sie selbst den Höhepunkt und verging unter der schmerzhaften Lustihres eigenen Orgasmus. Noch nie hatte Maria so viele Empfindungen auf einmal in sich vereinigt, wie in dem kurzen Moment der doppelten Befriedigung.

Sie glaubte sich vom Boden zu lösen und in einer anderen Welt zu sein. Schon gestern bei Michael hatte sie erkannt, dass ihr der Oralverkehr mehr als alles andere gab. Bei keinem anderen Fick war man seinem Partner so nahe und derart mit ihm verwachsen. Doch jetzt wurde ihr endgültig klar, wie sehr sie das brauchte. Was viele andere Frauen oft nur widerwillig taten, war für sie die höchste Lust.

Sie mußte den Orgasmus ihres Partners mit dem Mund erleben und seinen Samen schlucken, um wirklich glücklich zu sein. Und sie würde nie wieder davon loskommen. Auch als längst nichts mehr kam, als sich der schweratmende Mann vor ihr restlos ergossen hatte und sie sein Sperma bis zum letzten Tropfen schluckte, kniete Maria noch immer vor ihm und konnte sich einfach nicht von ihm lösen. Hingebungsvoll saugte sie nach wie vor an seinem Glied und erreichte damit, dass es nicht erschlaffte.

Dabei spürte sie, wie sie auslief und wie die Feuchtigkeit den Stoff der Jeans in ihren Spalt zog. Da sie keinen Slip trug, mußte ihre Hose zwischen den Beinen klitschnaß sein. Dieses Gefühl genügte, um sie weiterhin in Erregung zu halten. Seitlich von der Tür her hörte sie ein zischendes Geräusch. Es klang, als würde jemand heftig die angehaltene Luft ausstoßen. „Mein liebes Mädchen“, krächzte die heisere Stimme Horsts.

,,Da hast du aber dein Meisterstück geliefert! Wer hätte das gedacht!“„Du bist ja ein richtiger Vampir. “, stöhnte Miriam hingerissen. „Bis zum letzten Tropfen! Aber jetzt ist es genug. Laß’ mir auch noch was übrig!“Mehr verwundert als erschrocken drehte sich Maria um. Fest umschlungen standen Horst und Miriam im Türrahmen und starrten sie an. Auf ihren glühenden Gesichtern stand noch immer die Faszination des Geschehens. Ohne dass sie es geahnt hatte, waren sie und Dieter in ihrer Ekstase zum Schauspiel geworden.

Horsts Glied ragte wie eine Lanze aus der offenen Hose. Gleichzeitig hatte er seine Hand zwischen Miriams Beinen. „Jetzt komm!“, krächzte er am Rande der Beherrschung. “laß uns endlich essen, sonst kriege ich auch nichts mehr ’runter. Ich halte es kaum noch aus. Wenn ich dich doch vorhin gelassen hätte, bevor wir hergefahren sind. “„Ja, kommt!“, stöhnte Miriam ebenfalls. „Es dauert ja nicht lange. Aber dann bin ich an der Reihe.

Mein Gott. “Langsam, wie eine Marionette, kam Maria auf die Beine. Einen winzigen Moment fühlte sie sich von Dieter umfaßt. Er zog sie impulsiv an sich und hauchte ihr einen Kuß auf die Stirn. „Danke!“, flüsterte er. Dann gingen sie Arm in Arm nach draußen. Weniger als eine halbe Stunde später fand das begonnene Spiel seine Fortsetzung, und jetzt legte sich auch Miriam keine Zurückhaltung mehr auf. Sie hatte ihren Pflichten Genüge getan, und nun wollte sie endlich aufihre Kosten kommen.

Alles in allem war sie nicht weniger erregt als Maria, die noch immer in ihrem ganz persönlichen Himmel schwebte und selbst das Essen wie in Trance über sich ergehen ließ. Dazu kam, dass sie im Gegensatz zu ihrem jungen Gast schon seit Tagen keine echte Befriedigung mehr gefunden hatte und sich alle ihre Wünsche auf diesen einen Abend konzentrierten. Schon bei Tisch waren ihre Hände immer wieder zwischen Horsts Schenkel gewandert und ließen es nicht zu, dass sein begehrtes Organ erschlaffte.

Und nun gab sie in aller Offenheit zu, dass alles in ihr brannte und sie sich nach einem ausgewachsenen Männerschwanz verzehrte. Den Kaffee hatte Miriam wieder im Wohnzimmer serviert. Wie sie sagte, eignete sich dieser Raum am besten für die bevorstehende Orgie. Die Ledermöbel wären unempfindlich, und sie könnten nach Herzenslust herumbumsen. Damit war ihre Tätigkeit als Gastgebern erschöpft, und während sie Maria auffordernd zublinzelte, warf sie sich breitbeinig auf die Couch und begann ihre Bluse zu öffnen.

Augenblicklich spürte Maria wieder ein Prickeln auf der Haut. Fasziniert sah sie, dass Miriam unter ihrem Rock nackt war. Sie trug zwar Straps und Strümpfe, aber keinen Slip. Der rotbraune Busch ihrer Schamhaare übte eine magische Anziehungskraft aus. Jetzt ganz auf Sex eingestellt streifte Miriam ihren Rock ab und begann sich mit provozierender Deutlichkeit selbst zu reizen. Dabei war sie sich vollkommen ihrer Wirkung bewußt. Als ehemalige Stripperin hatte sie Erfahrungen mit Zuschauern und kannte nicht diegeringste Scham.

„Nun, was ist mit euch?“, sagte sie mit ihrer dunklen Stimme. Dabei spreizte sie ihre Schamlippen. „Wer will sich zuerst seinen Nachtisch holen?“Maria umklammerte die Armlehnen ihres Sessels. Aus unmittelbarer Nähe starrte sie auf Miriams Möse und leckte sich über die Lippen. Nur die Tatsache, dal3 sie noch nie etwas mit einem weiblichen Partner zu tun gehabt hatte, hielt sie zurück. Außerdem wußte sie nicht, ob die Aufforderung der rothaarigen Frau auch für sie galt.

Während sie ihren Unterleib noch weiter vorschob schaute sie zur Bar hinüber, an der die beiden Männer lehnten. Aus den Augenwinkeln sah Maria, wie Dieter entschlossen seinen Bademantel abstreifte und näher kam. Jetzt war nur noch Horst vollständig angezogen. Bis auf seinen aus der Hose ragenden Schwanz. „Ja, leck’ mich!“, keuchte Miriam erwartungsvoll. „Bringe mich auf Touren! Du weißt es schonDieter warf sich auf die Knie und wühlte gierig sein Gesicht zwischen Miriams weit gespreizte Schenkel.

Als seine Zunge über ihre Klitoris strich, schloß sie die Augen und ließ sich treiben. Sekundenlang hatte Maria das Gefühl, als würde sie in der Haut der anderen stecken, und stöhnte mitfühlend auf. Zum ersten Mal sah sie die Liebesspiele zweier Menschen und identifizierte sich mit ihnen. Unwillkürlich griff sie sich selbst zwischen die Beine. Sie spürte, dass sie bereits wieder auslief. Ihre ohnehinschon nassen Jeans schnitten derart in ihren Spalt ein, dass sie eine anhaltende Reizung verursachten.

Plötzlich umklammerten sie zwei Arme, tasteten suchende Hände nach ihren nackten Titten, und da war es mit ihrer Beherrschung vorbei. Elektrisiert fuhr sie herum. Horst stand hinter ihrem Sessel und grinste sie an. „Ruhig!“, sagte er. ,,LaJ3 sie! Miriam braucht das, um in Fahrt zu kommen. Ganz schön geil, nicht?“Seine Hände fuhren abwärts und schoben sich in ihre offene Hose. “Du schwimmst ja schon davon. Deine Möse ist klitschnaß.

Macht dich das denn so an?“„Ja“, stöhnte Maria. “Mein Gott, ich habe noch nie gesehen, wenn zwei andere“„Still!“, sagte er schnell. „Das braucht doch niemand zu wissen. Alles ist irgendwann zum ersten Mal. Dieter ist nach deinem Blaskonzert von vorhin jedenfalls der Meinung, dass du ganz große Klasse bist. “Die beiden sahen und hörten nichts. Sie waren viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Dieter benutzte seine Zunge als Penis und stieß sie so tief wie möglich in die Fickröhre seiner Frau.

Dabei bäumte sich Miriam unter jeder Bewegung auf. Jetzt hatte sie, was sie brauchte, auch wenn es nicht Horst war. Aber es war ja alles erst der Anfang. Zitternd vor Lust und Erregung drängte Maria ihren Unterleib Horsts Händen entgegen, die unter dem Stoffder Jeans ihre Scham massierten. Sie hätte sich zerreißen können. Ihr war, als hätte sie seit Monaten keinen Orgasmus mehr gehabt und stünde kurz vor dem Durchdrehen.

,,Mach es mir!“, stöhnte sie flehend. ,,Nicht so! Steck’ die Finger ’rein!“Die Hände zwischen ihren Beinen wurden drängender und spalteten sie. Auch Horst schien die Ekstase seiner Freunde alles andere als kalt zu lassen. Gewaltsam zwängte er drei Finger gleichzeitig in Marias enge Scheide, während er mit der anderen Hand nach wie vor ihren Schamhügel streichelte und ihre Klitoris reizte. Dabei streifte sein heißer Atem ihren Nacken und ließ sie erschauern.

„Gleich ist sie soweit!“, keuchte er fasziniert. Maria preßte ihre Hand fest auf das Vorderteil ihrer Jeans und drückte damit Horsts Finger noch tiefer in sich hinein. “Ich auch!“, stieß sie hervor. „Oh Gott, ich komme mir vor, als sei ich noch Jungfrau. Ich spüre jede Bewegung von dir. Warum tust du nichts? Warum reißt du mir die Sachen nicht einfach vom Leib und fickst mich? Dafür sind wir doch da!“„Noch nicht!“, kam es nicht minder erregt.

„Wir haben doch Zeit. Das ist alles erst ein Vorspiel. Gleich wird es Miriam kommen, und dann ist sie in Fahrt. Sie wird sich anschließend über Dieters Schwanz hermachen, bevor sie sich auf den Rücken schmeißt und ficken läßt, und dann ist sie für jeden zu haben. Ich kenne das schon. Schließlich war ich es bisher immer. der sie auf Touren bringen mußte, und Dieter war der Zuschauer. Bloß heute ist alles ein bißchen durcheinander, weil ich nicht allein bin.

Aber diese ersten Spiele haben nichts zu bedeuten. “„Das sagst du!“, stöhnte Maria. „Für mich ist es mehr, als ich ertragen kann. Ich dachte, wir würden alle vier wild durcheinander bumsen und. . “Sie sah, wie sich Miriam urplötzlich versteifte und unterbrach sich. „Das kommt schon noch“, krächzte Horst. „Du darfst nur nichts übereilen. Jetzt! Siehst du? Jetzt hat sie es. “ Mit verbissenem Gesicht und geschlossenen Augen genoß Miriam ihren ersten Orgasmus, während Dieter heißhungrig ihr hervorschießendes Sekret schlürfte.

Maria spürte direkt körperlich, wie die rothaarige Frau auf der Couch auslief und wie die Wellen der Lust ihren Körper durchrasten. Dabei preßte sie erneut Horsts Finger tief in sich hinein. „Wenn ich“, stammelte sie, „wenn ich das auch einmal könnte – ich würde es ihr auch gern einmal mit dem Mund machen, bis es ihr kommt“„Auch“, sagte Horst. „Nachher. Alles zu seiner Zeit!“Langsam schien Miriam wieder zu sich zu kommen.

Sie öffnete die Augen und schaute auf Dieter hinab, der noch immer ihren Liebessaft schlürfte. Auf einmal schien es ihr aber nicht mehr zu genügen. Mit beiden Händen zerrte sie ihren Mann neben sich auf die Couch und warf sich über ihn. Weder Maria noch Horst schienen sie im Moment zu interessieren, die fasziniert jedeihrer Bewegungen verfolgten. Sie hatte nur Augen für Dieters steil aufragenden Schwanz. „Ja!“, stiejS sie hervor.

„Jetzt ich. Gib’ ihn mir! Nicht spritzen, ich will nur. . “Gierig riß sie den Mund auf und verschlang die Kuppe der prallen Nille. Einen Moment saugte sie zitternd und voller Erregung, bis sie sich eines Besseren besann und mit aufreizenden Zungenschlägen die gesamte Länge des Schaftes abzulecken begann. Schließlich konzentrierte sie sich wieder auf die Nille und schien nun ihre Zungenspitze in das winzige Loch bohren zu wollen.

Dabei drückte sie die rechte Hand in den Hodensack des leise stöhnenden Mannes und suchte etwas. „Dieses Miststück!“, entfuhr es Horst. Fest preßte er Maria an sich. „Siehst du, was Miriam macht? Sie drückte ihm einfach den Samenleiter ab, während sie ihm den Schwanz leckt. Das ist auch eine Art, um einen Mann zum Wahnsinn zu treiben!“„Ich“, stammelte Maria. Sie konnte nicht mehr. Der Anblick des steil aufragenden Riemens, der unter den Zungenschlägen der rothaarigen Frau monströse Formen annahm, gab ihr endgültig den Rest.

Augenblicklich waren wieder alle Wünsche in ihr wach. „Komm!“, hauchte sie bebend. „Mach es auch mit mir! Gib mir deinen Schwanz!“Wild zerrte sie Horst hinter ihrem Sessel hervor und warf sich herum. „Gib ihn mir! Ich kann da einfach nicht zuschauen. Bitte, Horst! Fick mich in den Mund!“„Ja doch!“, sagte er. „Okay, wenn du es so willst. Aber laß dir Zeit. Ich brauche nicht viel“,,Bitte!“, stammelte sie abermals. Schlagartig war sie nur noch ein bebendes Etwas, das sich vor Geilheit und Erregung vermehrte.

Mit beiden Händen griff sie dem ebenfalls bis an den Rand des Erträglichen aufgepeitschten Mann zwischen die Beine. Sein aus der Hose ragender Schwanz zielte mitten in ihr Gesicht. Horst stieß zu und rammte ihr seinen Riemen bis zum Anschlag in den Mund. Als er spürte, mit welcher Gier das Mädchen zu saugen begann, zog er sich abrupt wieder zurück. „Nicht so fest, habe ich gesagt!“, keuchte er und blickte an sich herab.

Er sah wie Maria seinen steifen Schwanz mit einer Hand wieder zu sich hin zog und ihn sich wieder in den Mund stopften wollte. „Ich bin auch nicht aus Holz. Mir kommt es gleich, aber ich will noch nicht spritzen!“Marias Mund schnappte wie eine Ertrinkende nach dem Objekt ihrer Lust. „Nicht!“ wimmerte sie. „Gib ihn mir. Ich will dich kosten. Ich will es dir genauso wie Dieter machen und alles schlucken!“„Ja doch, aber laß’ dir Zeit! Es muß ja nicht gleich zu Ende sein.

Je langsamer du machst, desto mehr hast du auch davon!“Erneut schob er sich an sie heran, und jetzt hatte Maria begriffen. Als sich ihre Lippen um die Kuppe der halb entblößten Nille schlossen, hielt sie sich zurück und ließ ihre Zunge spielen. Dafür schob sie aber beide Hände in Horsts Hosenstall und knetete seinen Sack. Die Hände des neben ihr stehenden Mannes begannen sie erneut zu massieren, und innerhalb von Sekunden näherte sie sich wieder der Grenze des Orgasmus.

Horst hatte seine Linke zwischen ihren Beinen und fickte sie mit den Fingern, während er mit der rechten Hand ihren Bauch knetete. Dabei beobachtete er das Paar auf der Couch, das noch immer miteinander verwachsen schien. Er spürte es in sich aufsteigen. Unwiderstehlich drängte der angestaute Druck in ihm zur Explosion. Obwohl sich Maria jetzt Mühe gab, ihn nicht mehr als unbedingt nötig zu reizen, konnte er seine Ejakulation kaum noch zurück halten.

Er wollte aber nicht. Jetzt noch nicht! Die rauhe Zunge des Mädchens und ihre Lippen an seinem Schwanz gaben ihm mehr, als sie wahrscheinlich ahnte. Auch er liebte den Oralverkehr über alles und war um so mehr darauf bedacht, das Ende so weit wie möglich hinauszuzögern. Plötzlich sah er, wie sich Miriam von Dieter löste und breitbeinig auf den Rücken warf. Abrupt zog er seinen Schwanz zurück. ,,Da!“, stieß er hervor.

„Jetzt ist sie soweit! Schau hin!“Irritiert fuhr Maria herum. Mit weit gespreizten Beinen lag Miriam auf der Couch und drängte sich begierig Dieters Schwanz entgegen, der unmittelbar vor dem Eingang ihrer Lustgrotte schwebte. Er schien die Luft anzuhalten und sich vollkommen auf den bevorstehenden Fick zu konzentrieren. Dann stieß er zu und Miriam entfuhr ein langgezogenes Stöhnen. ,,Ja, ficke mich!“, schrie sie unbeherrscht. „Stoß ihn mir rein! Mach es mir!“Aus unmittelbarer Nähe konnte Maria sehen, wie das monströse Organ den Leib der rothaarigen Frau spaltete und tief in ihre Scheide hineinfuhr.

Der Anblick war so aufpeitschend, dass sie unwillkürlich in die Höhe kam. Für einen winzigen Moment vergaß sie alles andere und starrte nur mit weit aufgerissenen Augen die miteinander verbundenen Geschlechter an. So sah das also aus! Zum ersten Mal konnte sie sehen, wie ein ausgewachsener Männerschwanz in die klitschnasse Möse einer Frau hineinstieß und sie fickte. Sie war so nahe, dass sie sogar die schmatzenden Geräusche hörte, die nur von dem heftigen Atmen des Paares übertönt wurden.

Fasziniert löste sich Maria aus ihrem Sessel und schob sich näher. Dieter ließ sich Zeit. Ausgesprochen konzentriert pumpte er auf dem langgestreckten Körper seiner Frau auf und nieder und bei jedem Stoß meinte sie, selbst vergehen zu müssen. Plötzlich spürte sie wieder Horsts heißen Atem im Nacken und fuhr zu ihm herum. „Komm!“, krächzte er. ,,Jetzt kannst du!“Breitbeinig baute er sich vor ihr auf und versuchte sie an sich hinab zu schieben.

,,Mach! Blas mir einen! Saug mich aus!“,,Ja, natürlich“, stammelte Maria. ,,Ich. . “Alles war nur noch ein einziger Strudel, der sie packte und nicht mehr losließ. Da auf der Couch Dieter, der hingebungsvoll seine Frau fickte und krampfhaft bemüht war, den zweiten Orgasmus dieses Abends so weit wie möglich hinauszuzögern, und vor ihr Horst,dessen steifer Schwanz sie magisch anzog und der jetzt endlich bereit war, ihr seinen Saft zu kosten zu geben.

Bar jedes klaren Gedankens sank sie in die Knie und verschlang abermals das kraftstrotzende Organ, das fast von allein ihre Lippen durchstieß und bis in ihren Hals drängte. Horst packte ihren Kopf und preßte ihn fest an sich. ,,Gleich kannst du schlucken. Ich spüre es regelrecht in mir aufsteigen. Mein Gott, so einen Druck hatte ich überhaupt noch nicht!“Er war kaum zu verstehen. Keuchend genoß er das Gefühl, bis zum Hodensack in dem Mund des vor ihm knienden Mädchens zu stecken und gleichzeitig aus unmittelbarer Nähe zu erleben, wie Dieter und Miriam ebenfalls dem Höhepunkt zustrebten.

Trotz seiner vielseitigen Erfahrungen kam es ihm vor, als sei er noch nie so erregt gewesen. Das lag zweifellos an Maria, die ihn wie keine andere stimulierte. Wenn es ihm jetzt kam, würde sie von seiner Flut überschwemmt werden. Er wollte nur versuchen, gleichzeitig mit Dieter abzuspritzen. Er sah ihm an, dass auch er nicht mehr lange machte. Das Paar auf der Couch wechselte abermals die Stellung. Miriam zog die Beine hoch, und jetzt konnte ihr Dieter seinen Schwanz in der ganzen Länge hineinjagen.

Er stand kurz vor seinem Höhepunkt. Sein Schwanz zuckte bereits wild. Jetzt! schoß es Horst durch den Kopf. Impulsiv hielt er die Luft an. Plötzlich spürte er, wie sich Maria zurückzog und mit fliegenden Fingern seinen Hosenbund öffnete. Auf einmal schien es ihr nicht mehr zu genügen,nur seinen Pimmel zu lutschen. Sie wollte alles haben. Mühsam gelang es ihm, noch einmal seinen Abgang zurück zu drängen. Maria zerrte und zog an seiner Hose, als ahnte sie, dass es auf Sekunden ankam.

Einen Moment noch! Das hätte ich auch gleich tun können, ich Idiot! Aber nein. , dachte er fiebernd. Mit einer wilden Bewegung streifte er seine Hose und den Slip ab. Jetzt war er unten herum nackt und Maria stürzte sich erneut auf ihn. Ihr Mund fraß seinen schmerzenden Schwanz regelrecht in sich hinein, während sie mit beiden Händen nach seinen Eiern griff und sie zu kneten begann. Wild saugend trieb sie ihn zum Höhepunkt.

Auf einmal spürte er tastende Finger an seinem Hintereingang, und da war es um ihn geschehen. In dem Moment, als Maria mit aller Gewalt einen Finger in seinen Arsch stieß, riß es Horst dahin und er spritzte die erste Ladung seines heißen Samens tief in den Rachen des gierig saugenden Mädchens. Gleichzeitig sah er wie Dieter abrupt verhielt, wie es auch ihn übermannte während er tief in Miriams Möse steckte, und da gab es für ihn kein Halten mehr.

Hart rammte er seinen spuckenden Pimmel bis zum Anschlag in Marias Hals und preßte gleichzeitig ihren Kopf so fest gegen seinen Unterleib, dass sie fast auch noch seinen Hodensack verschlingen mußte. Er spürte, dass sie keine Luft bekam, aber für ein paar Sekunden verlor er jede Beherrschung. Er war nur noch spuckender, sich in ekstatischen Zuckungen ergießender Schwanz ohne Kopf und Verstand. Alles andere zählte für ihn nicht mehr.

Den ersten Erguß bekam Maria direkt in den Rachen und schluckte automatisch die klebrige Flut, während sie ihre Lippen noch fester um den Schaft des pulsierenden Organs schloß. Das war es, was sie wollte. Er sollte sich ergießen, er sollte seine ganze Manneskraft in sie spritzen und sie mit seiner Flut überschwemmen! Sie wollte alles haben, was in ihm war! Der zweite und dritte Erguß ließen sie gurgeln. Es war mehr, als sie verkraften konnte.

Plötzlich fühlte sie sich mit aller Gewalt gegen den nackten Unterleib des Mannes gepreßt und geriet in Panik. Ihr ganzer Mund war voller Haare, Sperma und heißem, zuckenden Fleisch. Sie bekam keine Luft mehr, aber dafür schoß es immer weiter in sie hinein. Sie wollte schlucken, den hervorschießenden Samen genießen, doch Horst ließ ihr in seiner Ekstase einfach keinen Spielraum. Auf dem Höhepunkt der Lust dachte er nur an sich.

Da zog sie unter Aufbietung aller Kräfte ihren Kopf zurück und bekam die nächste Entladung mitten ins Gesicht. Gurgelnd und keuchend schnappte Maria nach Luft, während sie mit weit aufgerissenen Augen Horsts monströses Riemen anstarrte, das unmittelbar vor ihr aufragte. Sie sah es abermals zucken und spürte es in ihr Gesicht klatschen, ohne es überhaupt richtig zu begreifen. Sie war so aufgepeitscht, dass sie die Lust des Mannes als ihre eigene empfand.

Dabei hielt sie noch immer seine Eier umklammert und tat alles, um die Reizung nicht zu unterbrechen. „Mund auf!“, hörte sie wie durch einen Nebel. Automatisch tat sie es. Natürlich, sie wollte es doch! Wieder traf es sie. Die Flut schien kein Ende zu nehmen. Die Spermafladen spritzten mitten in ihren weit aufgerissenen Mund und ließen sie abermals schlucken. Doch jetzt hatte sich Maria wieder in der Gewalt. Sie spürte, wie sie auslief, wie ihr eigener Orgasmus ihren Körper erbeben ließ, und mit einem unartikulierten Laut verschlang sie erneut den Schwanz und saugte die Reste der ungeheuren Ejakulation gierig in sich hinein.

Maria kam erst wieder zu sich, als sie sich plötzlich hochgehoben fühlte und das Objekt ihrer Lust aus ihrem Mund glitt. Horst war fertig, aber das hieß noch lang nicht, dass auch seine Erregung abflaute. Keuchend zerrte er sie in die Höhe und drängte sie auf die Couch zu. „Gut!“, krächzte er. „Laß’ sein! Jetzt mach es ihr! Leck ihr die nasse Spalte!“Erst jetzt sah sie, dass sich Dieter und Miriam getrennt hatten.

Die rothaarige Frau lag breitbeinig auf der Couch und versuchte sich zu fassen, während Dieter seinen immer noch steifen Schwanz ihrem Gesicht entgegen drängte. Er schien eine unzerstörbare Potenz zu haben. Erneut durchfuhr es Maria wie ein elektrischer Schlag. Dazu kam Horsts keuchender Atem in ihrem Nacken. „Leck sie!“, wiederholte er. „Das wolltest du doch schon immer mal. Saug ihr die frischgefickte Muschi aus!“Dieter fuhr herum. „Ja, mach es ihr!“, keuchte auch er.

Unwiderstehlich angezogen taumelte Maria auf die Couch zu und sank in die Knie. Miriam hielt die Augen geschlossen, aber als ob sie die Nähe des Mädchens spürte, drängte sie ihr die weit klaffende Scham entgegen. Gleichzeitig griff sie sich an die Titten und begann ihre vor Erregung aufrechtstehenden Nippel zu reizen. Mit einer einzigen Bewegung stieß Dieter zu und rammte Miriam seinen steifen Riemen in den Mund. „Na, was ist?“, drängte er.

„Saug sie aus! Ich denke, du bist so verrückt auf Samen. Da ist alles drin!“Sie sah es. Die geschwollenen Schamlippen glänzten, während ein weißliches Sekret heraussickerte. Mit einer Mischung aus Faszination und Neugierde leckte sich Maria über die Lippen. In ihr war nicht der geringste Ekel. Sie hatte es schon immer einmal gewollt, und jetzt bot sich die beste Gelegenheit. Sie konnte gleichzeitig Dieter und Miriam schmecken. Sein Sperma aus ihrer Scheide schlürfen, in die er sich gerade ergossen hatte.

Sie konnte diese Frau, die sie schon von der ersten Minute an gereizt hatte, mit Lippen und Zunge erneut zum Orgasmus treiben, während Dieter sie in den Mund fickte und sie seinen unverwüstlichen Schwanz kaute. Sie konnte alles das tun, was sie sich schon immer unter einer richtigen Orgie vorstellte und was sie bisher nur aus Erzählungen kannte. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, der keine Wünsche mehr offen ließ und alle Grenzen verwischte.

Neugierig strich Maria mit der Hand über die Wölbung des Schamhügels und zeichnete den Spalt nach. Ihre Finger tauchten in die klebrige Flüssigkeit und verrieben sie in Miriams aufrechtstehenden Kitzler. Er wirktewie ein kleiner Penis. Gleichzeitig spürte sie nach wie vor Horsts Atem im Nacken. Er war noch immer hinter ihr und fummelte an ihrer Hose herum. Da beugte sie sich kurz entschlossen vor und preßte ihren Mund voll auf die zuckende Spalte.

Horst zerrte und zog wie ein Verrückter an den Jeans des Mädchens. Maria schien es kaum zu merken, geschweige denn zu stören. Sie war wie in Trance. Ihre gebeugte Haltung und ihr fester Hintern erweckten tausend wilde Wünsche in ihm. Endlich war der Bund der Hose offen und er konnte den störenden Stoff hinabzerren. Jetzt hatte er freie Bahn. Sein knochenharter Pimmel zeigte wie ein Speer auf Marias nacktes Hinterteil, während er zwischen ihre leicht gespreizten Beine starrte und den Eingang ihrer Lustgrotte suchte.

Es gab nichts, was er mehr liebte, als diese Kette miteinander verbundener Leiber. Jeder tat etwas, um zu geben und zu nehmen. Dieter rammte mit rhythmischen Bewegungen immer wieder seinen Schwanz in Miriams Mund, während sie sich unter Marias Zunge bereits wieder einem neuen Orgasmus näherte, und wenn er nun auch noch das Mädchen von hinten fickte, dann war der Kreis geschlossen. Sekundenlang zögerte er. Plötzlich sah es aus, als hätte Maria sein Vorhaben begriffen und wollte es selbst.

Auffordernd kam sie noch ein weiteres Stück in die Höhe, ohne jedoch von Miriam zu lassen. Da packte er sie bei den Hüften und stieß zu. Wieder einmal meinte Horst, in kochend heißes Fleisch hineinzustoßen. Die Möse des Mädchens war so naß,dass sie ihm trotz ihrer Enge kaum Widerstand bot. Voller unbeherrschter Erregung begann er zu rammeln. Dabei beobachtete er Dieter und lauerte, ob der andere schon wieder zu einem Höhepunkt fähig war.

Er selbst konnte kaum noch an sich halten. Noch nie hatte ihm das alles soviel gegeben, wie an diesem Abend. Das hatte er zweifellos Maria mit ihrer naiven Unersättlichkeit zu verdanken. Und während er es drängend in sich aufsteigen spürte, während jede Faser seines muskulösen Körpers dem bevorstehenden Orgasmus entgegenfieberte, beschloß er endgültig dieses dunkelhaarige Geschöpf nicht mehr aus den Augen zu verlieren. Maria brauchte ihn genauso wie er sie und er wollte alles tun, um sie so lang wie möglich zu halten.

“Ja. . “, stöhnte er, als sich der Saft seiner Eier auf den Weg machte. Er spritzte ihr die ganze Ladung in die geile Spalte. Schuß für Schuß verließ sein zuckendes Rohr. Marias Möse konnte nicht alles aufnehmen. Das Sperma quoll aus ihr heraus und lief an den Schenkeln herab. Er sah wie sich Miriams Körper spannte. Sie schien ebenfalls den Höhepunkt erreicht zu haben. “Leck, Mädchen.

. leck mir die Spalte aus. Es kommt mir. Leck schneller. Bringe mich in den siebten Orgasmushimmel. “, keuchte sie und stopfte sich Dieters Schwanz wieder in den Mund. Sie saugte sich den Riemen tief in den Hals. Horst hatte für den Moment genug. Sein Schwanz erschlaffte schnell. Er rutschte aus Marias nasser Möse heraus. Horst drehte sich um und setzte sich in einenSessel und beobachtete die Drei. Maria leckte immer noch Miriams geile Möse.

Und Miriam saugte ihrem Dieter die Eier leer. “Bingo!“, rief Miriam, als sie ihren Orgasmus erreichte. “Mach. Leck. !“, keuchte sie auf dem Höhepunkt ihres Orgasmus. Sie wichste Dieter den steifen Schwanz. Sie war zu erregt, um ihm jetzt einen zu blasen. Sie hätte Dieter vielleicht in den Riemen gebissen vor lauter Geilheit. Maria ließ Miriams Möse gehen, als sie merkte, dass ihr Orgasmus zu Ende war. Sie drehte sich um und suchte Horst.

Sie sah ihn im Sessel sitzen, kam auf ihn zu gerobbt, und setzte sich eben ihn auf die Armlehne. Ihre Möse tropfte immer noch. Sie fuhr mit einem Finger an ihrem Bein entlang, benetzte den Finger mit dem Lustschleim und leckte ihn ab. Dieter stöhnte plötzlich auf. Er hatte seinen Höhepunkt erreicht. Miriam wichste ihm einen ab. Dieters Sperma spritze ihr auf die Titten. Leergepumpt ließ er sich auf die Couch fallen.

Er atmete heftig und tief. Mit einer Hand griff er sich kontrollierend an die Nüsse. “Hier ist noch etwas drin meine Damen!“, sagte er keuchend. “Wer will noch eine Ladung?““Gib uns einige Minuten“, antwortete Miriam. “Maria und ich werden Dir nachher noch die Samenstränge heraus saugen. “Sie hielt Wort. Maria und Miriam saugten die steifen Schwänze und ließen sich von Dieter und Horst fickenbis die Männer nicht mehr konnten.

Die Orgie zog sich die ganze Nacht hin. Erst in den frühen Morgenstunden schliefen die Vier erschöpft ein. Maria wurde als erste wach. Sie verspürte den Drang die Toilette aufsuchen zu müssen. Vorsichtig verlieJ3 sie das Bett. Keiner der anderen Drei hatte sie bemerkt. Sie schliefen alle noch fest. Maria ging zur Toilette und entleerte ihre übervolle Blase. Anschließend machte sie sich am Waschbecken ein wenig frisch. Sie wusch sich das Gesicht, putzte sich mit einer der Zahnbürsten, die sie fand, die Zähne.

Leise, wie Maria gegangen war, betrat sie nun wieder das Schlafzimmer. Sie betrachtete die Drei ausgiebig. Maria sah sich Miriams Möse genau an. An ihr waren noch die Reste von männlichem Sperma zu sehen. Maria war versucht der Schlafenden die verklebte Möse abzulecken. Aus den Augenwinkeln heraus sah sie aber auch Horsts schlaffen Pimmel auf seinem Oberschenkel liegen, und entschied sie lieber ihm am Schwanz zu lutschen. Langsam schlich Maria zu ihm hinüber.

Ohne Horst zu berühren saugte sie sich den Pimmel in den Mund. Er fühlte sich eigenartig weich an. Bis jetzt hatte sie nur steife Riemen im Mund gehabt. Horst bewegte sich kurz, als sie mit der Zungenspitze über seine Nille fuhr. Maria hielt für einige Sekunden inne und blickte zu ihm auf. Horst atmete gleichmäßig weiter. Er war nicht wach geworden. Maria setzte ihr lecken und saugen langsam und sanft fort.

Sie wollte ihm im Schlafen einen blasen und seinen Saft schlucken. Der Schwanz richtete sich zusehends auf. Immer größer und härter wurde Horsts Ständer. Maria vermied es ihnzu berühren. Sie hatte nur mit ihrem Mund Kontakt zu ihm. Ihre Lippen konnten nun an seinen halbsteifen Riemen auf und abfahren. Nach wenigen Zügen stand sein Schwanz knüppelhart von ihm ab. Maria konnte in ihrem Mund das Zucken seiner Schwanzspitze spüren.

Sie gab die Nille kurz frei und sah sie sich an. Die Nille hatte sich dunkelrot verfärbt, und der Pimmel stand nun selbstständig von seinem Körper ab. Sie fuhr nur mit der Zunge über seine Nille und umkreiste diese. Sofort begann der Pimmel wieder zu zucken. Maria konnte es kaum glauben, dass Horst nicht durch ihre Berührungen aufwachte. Der Umstand, dass sie einem schlafenden Mann den Saft aus den Eiern saugen wollte, erregte sie selbst wieder.

Maria spürte wie ihre Möse feuchte wurde. Sie stellte ihre Empfindungen hinten an. Sie wollte Horst einen blasen und den Saft schmecken. Ihre Lippen fuhren jetzt wieder über den Schaft des Schwanzes nach unten. Maria schob ihn sich so tief sie konnte in den Rachen und spielte mit der Zunge an seiner Nille. Weiter geht es mit Teil 17 Der Alltag.


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