Katrins Abenteuer [5]

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Hallo, ich bin die pissgeile Katrin. Diese Geschichte hat sich nicht exakt so zugetragen, ich habe viele kleinere Erlebnisse zu einer größeren Story verknüpft. Die einzelnen Szenen haben sich aber so oder so ähnlich abgespielt. Auch die handelnden Personen haben Vorbilder im realen Leben.
Also: Flashback, Anfang der 90er, kein Internet, keine Handys, … und viel mehr Langeweile als heute. Aber nicht für uns! Los geht’s!

5. Sklaven

Das hatte Felix gehört. Er kam rein und half uns, die beiden zu entkleiden und rauszutragen. Wir fesselten sie wie geplant an der dafür vorgesehenen Konstruktion. Sie lagen entgegengesetzt nebeneinander, Melanies Kopf war nah an Daniels Schwanz und sein Kopf an ihrer Fotze.

Jetzt hatten wir ein wenig Zeit, unsere Beute zu begutachten. Daniel hatte dunkle Haare und einen Schnauzbart, war auf der Brust ziemlich behaart, um den Schwanz herum aber rasiert. Der Schwanz war mittelgroß und etwas dünn. Daniel war recht klein und, wie wir gemerkt hatten, für einen Mann relativ leicht.

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„Moment, ich will mal was probieren“ grinste Vera. In ihrer unverwechselbaren Art nahm sie den Schwanz in den Mund, saugte etwas und nach wenigen Sekunden stand er wie eine Eins.

„Geht doch!“ meinte sie.

Melanie war etwas größer, schlank und ebenfalls dunkelhaarig. Ihre Titten waren recht groß, ungefähr wie meine. Die Fotze war unten herum rasiert, darüber stand noch ein Haarbüschel. Vera zog die Lippen mit beiden Händen auseinander und sah sich genau das Innere an. Ihr Kitzler war auffallend groß.

„Die haben eben noch gefickt!“ sagte sie. Offensichtlich hatte sie Reste von Daniels Ficksahne in der Fotze entdeckt.

Wir ließen die beiden erstmal so liegen. In unserem Fickzimmer machten wir es uns auf einer Decke auf dem Fußboden gemütlich. Mittlerweile waren wir alle nackt. Felix lag zwischen uns. Wir spielten hin und wieder etwas mit seinem Schwanz. Vera nahm ihn auch mal in den Mund, achtete aber darauf, dass er nicht gleich abspritzte.

Nach einer Weile schliefen wir ein.

Felix wachte er erster auf, weil er pissen musste. Wir Mädels wurden dadurch auch wach. Gemeinsam beschlossen wir, nach unseren Gästen zu sehen.

Melanie lag mit dem Kopf zur Seite. Sie konnte als erste von den beiden sehen, dass Felix mit steifem Schwanz auf sie zukam. Sie war noch ziemlich verschlafen. Offensichtlich erkannte sie ihre Lage noch nicht richtig. Intuitiv öffnete sie den Mund. Felix zögerte nicht lange, steckte seinen Schwanz hinein und begann zu pissen.

Vera griff von hinten nach dem Schwanz und zog ihm etwas heraus. Die Pisse platschte auf Melanies Gesicht. Eine Riesensauerei.

“Ich hörte, ihr mögt Pissspiele. Wir auch.“

Als Felix fertig war, nahm ich Veras Slip, wischte ein paar mal damit durch meine nasse Fotze und machte danach den Schwanz damit sauber. Mittlerweile war Melanie so wach, dass sie anfing sich zu beschweren. Ich nahm den Slip und steckte ihn ihr ins Maul.

“Schnauze! Ihr redet ab jetzt nur noch wenn wir es erlauben!“.

“Aber jetzt wird erstmal gefickt!“ rief Vera. “Du scheinst es ja nötig zu haben!“.

Sie nahm Felix beim Schwanz und führte ihr zu Melanies Fotze. Sie musste ihm nicht groß beim Einführen helfen, Melanie war nass genug.

Felix begann sofort hart zu ficken. An Melanies Gesicht erkannte man, dass es ihr nicht einmal unangenehm war.

Daniel konnte aus nächster Nähe mit ansehen, wie Felix seine Freundin fickte. Noch bevor er etwas sagen konnte, kam ich dazwischen:

“Den Anblick möchte ich dir ersparen!“ Ich stellte mich breitbeinig über ihn, so dass sein Gesicht unter meiner Fotze begraben wurde. Er hatte gerade noch genügen Luft zum Atmen.

“Lecken!“ befahl ich.

Unterdessen hatte sich Vera – wie konnte es anderes sein – an Daniels Schanz vergriffen. Sie ist wirklich eine Künstlerin auf dem Gebiet. Sein dünner, langer Stab stand schon nach wenigen Minuten wie eine Eins!

“Der ist für mich!“ grinste sie. Sie hockte sie über den Schwanz und steckte ihn sich rein. Allerdings in den Arsch! “Meine Fotze kriegst Du nicht, die ist für Sklaven verboten!“

Bei dem Wort “Sklaven“ zuckten beide zusammen. Jetzt fickten alle im Gleichtakt. Ich versuchte, mit den rhythmischen Bewegungen meines Beckens auch mitzuhalten, und es gelang mir auch einigermaßen. Das ich dabei auch mehr als einen Tropfen Pisse verlor, machte die Sache nur noch interessanter.

Als abzusehen war, dass Felix und Daniel kurz vor dem Abspritzen waren, stieg ich von Daniel herunter, zog seinen Kopf an den Haaren hoch und zeigte ihm, was Vera gerade mit ihm machte.

“Siehst Du! Dein Schwanz ist für den Arsch! Und für nichts anderes!“

Während ich das sagte hörte Vera mit ihren Fickbewegungen auf und begann, in hohem Bogen zu pissen. Sie konnte tatsächlich mit einem Schwanz im Arsch pissen! Und zwar so zielgenau, dass sie voll in Daniels Gesicht traf. Der war noch so benommen, dass er sich gar nicht wehrte und auch nichts sagte.

Jetzt war auch Felix so weit. Er wollte seinen Saft nicht für die Melanies Drecksfotze hergeben, also spritze er einmal komplett über ihren Körper. Vom Gesicht, über die Titten bis zur Fotze bekam sie überall etwas ab. Im Bauchnabel bildete sich sogar ein kleine Pfütze.

Ich nahm eins von den Handtüchern, dass Felix in weiser Voraussicht hier deponiert hatte, wischte damit durch meine nicht nur von Pisse nasse Fotze und anschließend noch durch Melanies Bauchnabel und über ihre Titten. Dann verband ich mit dem Tuch Daniels Augen.

Felix machte das gleiche bei Melanie. Mit dem Tuch hatte er vorher seinen Schwanz und Veras Arsch abgewischt. Dann drehten wir mit vereinten Kräften Melanie herum und stellen das Fußende auf dem Boden, wie auch bei Daniel. Melanies Füsse machten wir noch etwas höher fest. Einerseits, um es ihr nicht zu bequem zu machen. Andererseits, damit jeder ihre haarige Drecksfotze sehen konnte.

Jetzt standen (oder lagen – wie man’s nimmt) sie nebeneinander. Am Fußende standen 2 Gartenstühle, auf die Vera und ich uns setzten. Ich saß bei Daniel, Vera war näher bei Melanie. Felix stellte sich dahinter, mit seinem immer noch steifen Schwanz zwischen unseren Gesichtern.

Vera redete im Befehlston.

“Ihr hört jetzt ganz genau zu, ich sage das nämlich nur ein Mal. Wir werden Euch gleich die Pisshöschen aus dem Maul nehmen. Sollte einer auch von euch nur einen Piep sagen, fangen wir die ganze Prozedur nochmal von vorne an. Dann aber deutlich härter. Wenn Ihr das verstanden habt, dürft Ihr nicken.“

Beide nickten eifrig.

“Um es ganz klar zu sagen: ’Etwas härter‘ bedeutet, dass ich nicht garantieren kann, dann Ihr das überlebt.“ Und an Daniel gewandt: “Mit Schwanz kommst du hier dann garantiert nicht mehr raus.“

Jetzt trug sie aber sehr dick auf. Aber das war natürlich nur zur Einschüchterung gedacht. “Wenn ihr etwas sagen wollt, nickt bitte dreimal mit dem Kopf. Ich entscheide dann, ob ich Euch das erlaube. Verstanden?“ Wieder ein kurzes Nicken. Vera riss die verpissten Höschen aus Melanies und Daniels Maul und steckte beide in Melanies dreckige Fotze.

Melanie und Daniel atmeten tief durch. Vera setzte sich und redete weiter.

“Ich wisst ja hoffentlich, warum ihr hier seid. Der Grund steht hinter mir.“ Ohne sich umzusehen nahm sie den steifen Schwanz von Felix und wedelte damit herum. Ein paar Tropfen Pisse und Sperma flogen herum und verteilten sich auf den beiden Körpern vor uns.

“Sollten wir mitbekommen, dass ihr Felix oder irgend jemand anderem noch einmal so etwas antut, dann ist das Euer Ende. Und ich schwöre: Das wird kein angenehmes Ende.“ Die beiden zitterten am ganzen Körper. “Wir beobachten Euch genau, wir haben genug Leute, die für uns arbeiten. Wenn ihr auch nur falsch parkt oder ein Kaugummi im Supermarkt klaut, seid ihr in weniger als einer Stunde wieder hier, klar?“ Nicken.

Während Vera so redete merkte ich, dass ich auch mal wieder dringend pissen musste. Ohne Aufzustehen spreizte ich die Beine und meine Fotzenlappen und pisste drauf los. Das meiste landete auf Daniels Schwanz.

Jetzt musste Felix auch noch mal. Ohne ihren Redefluss zu unterbrechen oder sich umzudrehen, nahm Vera seinen Schwanz und zielte auf die Gesichter der beiden und danach noch mal direkt auf die Höschen in Melanies Fotze. Sie redete weiter:

“Aber weil es das erste Mal ist, wollen wir gnädig sein. Ihr habt die Wahl: Entweder, ihr bleibt die nächsten 24 Stunden hier so liegen und wir besuchen Euch gelegentlich – und das werden sicher keine angenehmen Besuche. Oder ihr seid für die nächsten 8 Stunden, also bis 2 Uhr nachts, unsere Sklaven. Ihr müsst dann alles tun, was wir befehlen. Macht einer von Euch auch nur den kleinsten Fehler, landet Ihr wieder hier, und zwar wieder für volle 24 Stunden. Ihr könnt Euch allerdings auch Belohnungen verdienen.“

In der Zwischenzeit hatten Felix und ich zuende gepisst, so dass wir uns wieder auf die beiden konzentrieren konnten.

“Eure Entscheidung? Ihr dürft jetzt reden.“

Mit heiserer Stimme krächzte Daniel “Sklaven, würde ich sagen“. Melanie nickte.

Wir banden die beiden los, entfernten die Augenbinden und nahmen unsere neuen Sklaven mit in das Fickzimmer. Die Höschen blieben erstmal in Melanies Fotze.

Fortsetzung folgt …
Eure pissgeile Katrin


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