Katrins Abenteuer [4]

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Hallo, ich bin die pissgeile Katrin. Diese Geschichte hat sich nicht exakt so zugetragen, ich habe viele kleinere Erlebnisse zu einer größeren Story verknüpft. Die einzelnen Szenen haben sich aber so oder so ähnlich abgespielt. Auch die handelnden Personen haben Vorbilder im realen Leben.
Also: Flashback, Anfang der 90er, kein Internet, keine Handys, … und viel mehr Langeweile als heute. Aber nicht für uns! Los geht’s!

4. Melanie und Daniel

Am nächsten Tag trafen Vera und ich uns wie gewohnt, nur eben ohne Felix. Neben den üblichen Getränken hatte sie K.O.-Tropfen dabei. Wo sie die her hatte, wollte sie mir nicht verraten.

Vera wusste, dass ich eine gute Handwerkerin bin. Sie hatte ein paar Decken und einige Seile dabei. Sie erklärte mir, was sie damit vorhatte. Dann machte sie sich auf, um Melanie und Daniel zu uns „einzuladen“. Sie waren ein Paar und wohnten zusammen. Es würde also nicht allzu lange dauern.

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Meine Aufgabe war, aus 2 Schranktüren aus einen der Büroräume eine Art Bahre zu bauen. Dazu umwickelte ich sie jeweils mit einer der Decken und befestigte die Zeile an der Hinterseite. Wenn man diese nun mit Hilfe zweier Tische aufbockte, hatte man in der Tat so etwas wie eine Bahre, an der man jemanden fesseln konnte.

Vera hatte auch eine Sackkarre mitgebracht. Mit der konnte ich die relativ schweren Teile nach draußen hinter das Haus transportieren. Hier waren zwei Holzbänke, die ich einander gegenüber platzierte. So konnte ich die beiden „Bahren“ darauf legen. Jetzt noch schnell die Drinks für unsere Gäste vorbereiten.

Ich wußte, das die beiden lieber Cola als Bier tranken. Also kamen die Tropfen in die beiden Cola-Flaschen. Mehr hatten wir sicherheitshalber nicht hier, damit wir nicht selbst aus Versehen davon tranken. Als ich die Flaschen öffnete, kam mir noch eine Idee.

Ich ging nach draußen und trank aus jeder Cola-Flasche einen 2-3 Schluck. Dann nahm ich eine Flasche und steckte sie unter dem Rock in meine Fotze. Ein Höschen hatte ich nicht an, das würde ich heute nicht brauchen. Dann pisste ich so lange, bis die Flasche wieder voll war.

Genau in dem Moment kam Felix.

„Was machst Du denn da?“

„Den Geschmack verfeinern für unsere Gäste! Willst Du auch?“

„Kann gerade nicht. Aber Ficksahne hätte ich genug.“

Er holte seinen Schwanz raus, der schon etwas steif war und wedelte damit herum. Dann begann er auch gleich zu wichsen. Ich nahm ein Schluck aus der zweiten Flasche und kniete mich dann vor ihm hin, um seinen Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten.

Es dauerte nicht lang, da war er auch schon soweit. Er kniff seinen Schwanz, und seine Wichse drin zu halten. Gleichzeitig setzte ich die Flache an seiner Eichel an. Ich schob die Vorhaut außen über den Flaschenhals, damit es keine Sauerei gab. Im gleichen Moment spritzte Felix los und es landete eine nicht unerhebliche Menge in der Flasche.

Ich schaffte es gerade noch, die K.O.-Tropfen hinzuzugeben und die beiden Flaschen zum Kühlschrank zu bringen. Als unsere Gäste kamen, war ich in unserem Fickzimmer und Felix wartete draußen.

Die Begrüßung war freundlich, aber irgendwie unverbindlich. Die beiden wussten ja gar nicht, was wir von ihnen wollten. Ich bot Ihnen Getränke an, und sie wählten erwartungsgemäss Cola. Daniel gab ich die Flasche mit meiner Pisse und Melanie kriegte die mit dem Sperma von Felix.

So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Melanie nahm gleich einen kräftigen Schluck.

„Schmeckt irgendwie komisch“ meinte sie zu Daniel. Der probierte auch gleich und nickte. „Spezielle Mischung“ sagte ich. Eine Antwort bekam ich nicht mehr, unsere beiden Gäste waren schon eingenickt.

„Das ging ja schnell“ meinte Vera. Als ich ihr unsere Geheimrezeptur für die Cola beschrieb, musste sie lauthals lachen.

Fortsetzung folgt …
Eure pissgeile Katrin


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