Katrins Abenteuer [2]

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Hallo, ich bin die pissgeile Katrin. Diese Geschichte hat sich nicht exakt so zugetragen, ich habe viele kleinere Erlebnisse zu einer größeren Story verknüpft. Die einzelnen Szenen haben sich aber so oder so ähnlich abgespielt. Auch die handelnden Personen haben Vorbilder im realen Leben.
Also: Flashback, Anfang der 90er, kein Internet, keine Handys, … und viel mehr Langeweile als heute. Aber nicht für uns! Los geht’s!

2. Der schüchterne Felix

Der Eigentümer des Schwanzes hieß Felix. Wir kannten ihn kaum. Nur seinen ein Jahr älteren Bruder, mit dem wir beide schon mal gefickt hatten. Wir hatten ihn beide unabhängig voneinander nach Felix gefragt, aber so recht keine Antwort bekommen. Wir wussten nur, dass er eigentlich – wie auch sein Bruder – in der Berufsschule sein sollte. Aber da war er wohl letztens nur selten. Auch früher war er immer eher ein Außenseiter.

Dabei war er durchaus nicht hässlich. Ziemlich groß – auf jeden Fall über 1,90 m, schlank, und einen blonden Lockenkopf hatte er auch. Aber er war eben sehr zurückhaltend.

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Deshalb ging er praktisch nie aus dem Haus. Seine allein erziehende Mutter, bei der er noch lebte wie auch sein Bruder wären jetzt wohl nicht zuhause. Also saß er wohl alleine vor seinem Computer. Das war die Gelegenheit für uns. Wir holten ihn zuhause ab (wenn wir ihn angerufen hätten, hätte er sicher abgesagt). Wir sagten einfach, wir wollten ihn einladen. Er stieg ohne weitere Fragen mit uns in Veras Auto und lies die Dinge auf sich zukommen.

Als wir zurück in unserer „geheimen“ Behausung waren, kam Vera gleich zur Sache:

„Willst Du unserer Titten sehen?“ Sein leichtes Nicken interpretierte sie gleich als Zustimmung und zog sich ihr T-Shirt über den Kopf. Felix hatte plötzlich nur noch Augen für Vera. Ich nahm ihre Titten von hinten und spielte damit. Nach einer Weile – Felix hatte seine Hand längst in der Hose – erinnerte Vera:

„Ich habe ‚unsere‘ gesagt!“. Ich holte meinen dicken Titten von oben aus meinem weit ausgeschnittenen T-Shirt und bot sie ihm zum Spielen an. „Darfst auch anfassen!“ sagte ich. Das war natürlich nicht abgesprochen, aber Vera schien nichts dagegen zu haben – im Gegenteil. Nach einer Weile wurde es ihr aber langweilig.

„Willst Du auch unsere Muschis sehen?“ Wieder das kaum wahrnehmbare Nicken.
„Dann musst Du uns aber erstmal Deinen Schwanz zeigen.“

Überraschenderweise legte er ohne langes Zögern seine Hose aus und die Unterhose gleich mit. Was zum Vorschein kam, war etwas enttäuschend. Sein Schwanz war nicht mal steif. Er war eher dick und zwischen den Haaren kaum sichtbar.

Vera fühlte sich herausgefordert: „Moment, das haben wir gleich!“ Sie kniete sich vor Felix hin und nahm sein Teil vollständig in den Mund. Keine Ahnung, was sie dann genau machte. Jedenfalls kam schon wenige Sekunden später etwas von seinem Schwanz zum Vorschein. Und es wurde immer mehr.

Nach kurzer Zeit begann Vera, ihn ganz langsam aus ihrem Mund zu entlassen. Als er wieder draußen war, traute ich meinen Augen kaum: Er war locker 25 cm lang. Auch Vera konnte es kaum glauben. Zufällig lag in einem Schrank ein Lineal, so dass wir nachmessen konnten: 26,5 cm!!

Ich habe ihn auch mal geblasen. Aber nur kurz, ich wollte ja nicht, das unser Spaß vorzeitig endete. Ich wollte ihn noch mal Vera überlassen, da passierte es: Ohne Vorwarnung schoss die Ficksahne aus ihn heraus und traf Vera mitten im Gesicht. Die war zwar etwas erschrocken, aber überhaupt nicht sauer.

„Macht nichts, ich muss sowieso mal pissen. Kommt Ihr mit?“. Ich ahnte, was sie vorhatte. Felix war natürlich ziemlich platt und folgte uns wortlos. Ich musste auch mal, und so hockten wir uns vor ihm hin. Wir stellten sicher, das Felix alles gut sehen konnte und legten los.

Veras Strahl kam wesentlich weiter als meiner, und sie traf Felix an Fuß und Bein. Ihm schien das zu gefallen, denn er hielt seinen anderen Fuß in meinen Strahl. Als bei uns beiden nichts mehr kam, durfte Felix unsere Fotzen sauber lecken. Das machte nicht nur ihm Spaß, sondern auch uns. Er war wohl ein Naturtalent.

„Ich muss jetzt aber auch mal!“ meinte er schließlich. Darauf hatte Vera wohl nur gewartet: „Und ich weiß auch schon ein Ziel!“ grinste sie und zeigte auf ihr immer noch mit dem Sperma von Felix bedecktes Gesicht. Ich ahnte, dass sie es ernst meinte und nahm seinen schon wieder harten Schwanz und zielte auf ihr Gesicht.

Ich wollte schon immer wissen, ob ein steifer Schwanz pissen kann – der von Felix konnte. Ich zielte mitten in Veras Gesicht und nach kurzer Zeit war sie von dem weißen Schleim befreit.

Mit Blick auf das jetzt wieder zur vollen Größe herangewachsene Organ meinte sie nur „Dann können wir ja jetzt noch ‘ne Runde ficken!“

Auf dem Weg zurück, der durch einen langen Flur führte, flüsterte Vera mir ins Ohr: „Wenn er in Deine Fotze spritzt leck ich dich sauber und umgekehrt, ok?“ Ich nickte und grinste.

Fortsetzung folgt …
Eure pissgeile Katrin


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Kommentare

Carlos 21. November 2016 um 4:01

Wie wäre es wenn ihr euch bei mir meldet über whatsapp
015736584007

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