In der Hand der Chefin [3]

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Nachdem Sie verschwunden war blickte ich James an, er grinste mich an das es mir kalt den Rücken herunter lief. Er packte mich an den Haaren und zog mich nach oben und hielt mein Gesicht genau vor seines dann sagte er mir: Jetzt gehörst du mir und ich werde eine Menge Spaß mit dir haben. Sofort kam sein Befehl: Auf die Bank, sofort!

Auf den Rücken! Ich tat wie mir befohlen und legte mich auf die Bank. Er kam zu mir und steckte mir einen Knebel in den Mund. Dann fesselte er mich straff an die Bank und nahm sich eine Peitsche. Er stellte sich vor mich und beschimpfte mich: Du mieses Stück Dreck denkst du das du mit deinem Schwanz meine Herrin für dich gewinnen kannst nur weil er größer ist als meiner? Das kannst du vergessen, du bist nur ein wertloser Sklave für Sie. Ich bin Ihr Hauptsklave und du bist nur Dreck, du bist nur für die Sachen die für mich zu dreckig sind. Und deinen wertlosen Schwanz werde ich jetzt bearbeiten das du nie wieder auf den Gedanken kommst ihn zu benutzen.

Dann schlug er mich mit der Peitsche zwischen die Beine. Es war ein furchtbarer Schmerz, schlimmer als alles was ich bis jetzt erdulden mußte. Ich wollte schreien doch der Knebel in meinem Mund hinderte mich daran und aus meinem Mund war nur ein gurgelndes Geräusch zu vernehmen. Was ist gefällt es dir nicht? Fragte er höhnisch. Dann schlug er noch mehrere Male zwischen meine Beine bis ich das Bewußtsein verlor. Als ich zu mir kam hatte er mich los gemacht und mich in den Waschraum geschleift. Dort hatte er meine Hände an eine Kette gefesselt und diese an die Decke gezogen. Ich baumelte mitten im Raum als er sich einen Schlauch nahm und begann mich damit abzuspritzen.

Der Strahl hatte einen hohen Druck so das er sehr schmerzte. James wußte das und unterließ es nicht damit gezielt auf meinen gepeinigten Rücken und Po zu zielen und vergaß auch nicht die Male die er mir zwischen meinen Beinen zugefügt hatte. Dann machte er mich los und ich fiel zu Boden. Er löste meine Fes-sein, gab mir einen Tritt und sagte ich solle verschwinden. Ich zog mir meine Kleider an und verließ das Haus.

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Ich versuchte in mein normales Leben zurückzufinden aber die Wunden erinnerten mich bei jeder Bewegung daran das ich kein normales Leben mehr hatte. Meine Herrin hatte mich vollkommen unter Ihre Gewalt gebracht und ich mußte mir eingestehen das ich nur noch Ihr Eigentum war und mein sogenanntes normales Leben nur eine Freizeit war, die Sie mir gönnte. Ich ging wie normal auf Arbeit und immer wenn ich Ihr begegnete war Sie sehr freundlich zu mir, was mich fast rasend machte da ich ja genau wußte das Sie mir jederzeit befehlen konnte mich Ihr zu ergeben und Sie mir dann wieder die furchtbarsten Schmerzen zufügen konnte. Auch das Leben mit meiner Freundin war schwer geworden. Gezeichnet durch die Male die meinen Körper zierten vermied ich es mit Ihr bei Helligkeit intim zu werden und überhaupt hatte ich nicht viel Spaß an den Spielen die ich früher so genoß, denn mein Schwanz war von James Schlägen ziemlich angeschlagen und mir bereitete es kein Vergnügen mit Ihr zu schlafen. Sie allerdings war sehr zufrieden denn durch meine Schmerzen war es mir unmöglich zum Orgasmus zu kommen, was Ihr natürlich größte Freuden garantierte.

Eines Tages allerdings war ich unvorsichtig und stand mit freiem Oberkörper im Bad als Sie herein stürmte. Ihr stockte der Atem. Mein Gott, wer hat dir das angetan? Fragte Sie mich. Ich nahm Sie und erzählte Ihr alles in Ruhe. Sie war wie versteinert. Sie sagte sie würde sich etwas einfallen lassen damit ich aus der Klemme herauskommen würde. Ich sagte Ihr dasSie nichts unternehmen solle da meine Chefin eine einflußreiche Frau war und Sie versprach mir nichts zu unternehmen. Einige Tage später kam meine Herrin in mein Büro und schloß die Tür hinter sich. Sie setzte sich mir gegenüber und sagte zu mir: Deine Freundin hat mich gerade angerufen, du hast es Ihr also erzählt. Na schön. Sie hat mir gedroht mich wegen Erpressung anzuzeigen, das sollte Sie schön sein lassen, sag Ihr das. Dann ging Sie. Ich rief sofort meine Freundin an und sagte Sie solle nichts unternehmen.

Als ich nach Hause kam fand ich meine Freundin heulend auf dem Sofa. Ich fragte Sie was geschehen wäre. Sie erzählte mir das 3 Stunden nach meinem Anruf jemand an der Tür klingelte. Sie hatte geöffnet und eine älterer Mann hätte Ihr ein Video in die Hand gedrückt. Sie hätte es angeschaut und darauf war zu sehen wie ein Pärchen einen Banküberfall beging und dabei Geiseln nahm. Ich fragte Sie was daran so schlimm wäre. Da brach sie erneut in Tränen aus. Ich schaute mir das Video an das immer noch im Recorder war. Ich konnte nicht glauben was ich da sah. Das Video zeigte mich und meine Freundin bei einem Banküberfall. Natürlich waren wir es nicht wirklich aber die Fälschungen waren perfekt. Hätte ich es nicht besser gewußt ich hätte es geglaubt das wir es waren.

Meine Freundin sagte mir das der Mann sich als Staatsanwalt ausgewiesen hätte und Ihr gesagt hätte das Sie für mindestens 10Jahre eingesperrt würde wenn Sie irgend etwas verraten würde. Es dauerte keine 10 Minuten bis der Anruf meiner Herrin kam. Komm sofort her und bringe deine kleine Schlampe mit!Ich fuhr alleine zu Ihr, James ließ mich herein, ich zog mich aus und kroch zu Ihr wie Sie es verlangte. Ich küßte Ihre Stiefel zur Begrüßung und blieb vor Ihr knien. Sie stand auf und trat mich das ich auf den Rücken fiel. Dann stellte Sie ihre Absätze auf meinen Sack. Wo ist die kleine Hure, was fällt dir ein meinen Befehl zu mißachten? Sprich! Ich winselte: Bitte Herrin, laßt sie da raus. Ich habe Ihr gesagt das Sie nichts unternehmen soll. Bitte laßt mich Euer Sklave sein, ich werde alles tun was Ihr verlangt. Halts Maul, Sklave! Los über den Bock mit dir! Ich legte mich über den Bock und wurde festgeschnallt. Dann nahm Sie eine Peitsche und begann mich auszupeitschen. Was ich nicht sehen konnte war das Sie James ein Zeichen gegeben hatte. Er hatte Ihr ein Telefon gebracht und Sie hatte meine Freundin angerufen. Als diese sich meldete hielt meine Herrin den Hörer in meine Nähe und meine Freundin konnte meine Schreie hören. Dann gab Sie James den Hörer und er sagte zu meiner Freundin Sie solle sofort herkommen oder sie würden mich weiter peitschen bis Sie da wäre.

Kurze zeit später hörte ich ein Läuten an der Tür und James ging öffnen. Als er wiederkam war meine Freundin bei Ihm, als Sie mich sah kam Sie zu mir gerannt und streichelte meinen Kopf. Ich war kaum mehr in der Lage mit Ihr zu sprechen, sagte Ihr aber Sie solle gehen. Sie sagte Sie könne mich nicht hierlassen. Dann packte meine Herrin Sie an den Haaren und warf Sie durch den Raum. Steh auf Hure! Du wolltest mich also an-zeigen, na gut. Ich werde dir beibringen was du zu tun hast. Du gehörst jetzt mir, genau so wie dieses Sklavenschwein. Mit diesen Worten gab Sie mir einen weiterenharten Schlag. Wirst du tun was ich dir befehle Nutte? Meine Freundin zögerte. Meine Herrin gab mir 3 Hiebe, da sagte sie: Ja ich werde alles tun. Ich schrie: Nein! Meine Herrin gab James die Peitsche und nahm meine Freundin an den Haaren und zog sie mit sich in einen anderen Raum. James peitschte mich weiter.

Meine Herrin setzte sich vor meiner Freundin in Ihren Thron und befahl ihr sich auszuziehen. Meine Freundin gehorchte. Dann befahl meine Herrin ihr zu Ihr zu kommen und sich mit gespreizten Beinen vor Sie zu stellen. Meine Freundin zögerte. Die Herrin schrie: Komm her! Da trat meine Freundin vor Sie. Sie drückte ihre Beine auseinander und herrschte sie an: Spreiz deine Beine, sofort! Dann faßte sie meiner Freundin zwischen die Beine, diese zuckte zurück. Sofort her, du Miststück! Wieder griff Sie ihr zwischen die Beine und betastete ihre Muschi. Meine Freundin heulte, da stand meine Herrin auf und ohrfeigte sie. Ruhe oder ich lasse dich auspeitschen. Meine Freundin ging zurück und sagte: Was sind Sie nur für eine Frau? Ich werde mir das nicht gefallen lassen.

OK! Sagte meine Herrin. Geh und nimm deinen Freund mit, Zuhause könnt ihr schon einmal Klamotten packen. Die Bulle werden euch bald besuchen und im Knast wirst du noch ganz andere Frauen kennenlernen und mit denen kannst du dich dann 10 Jahre abgeben. Die werden ihre Freude an dir haben, die lieben solche geilen Nutten wie dich. Was ist wolltest du nicht gehen? Meine Freundin trat mit gesenktem Kopf wieder vor Sie und ließ sich gefallen wie meine Herrin ihren Körper abtastete und sie überall befummelte. Ihr war klar dasauch sie Ihr jetzt total ausgeliefert war. Meine Herrin erregte die Phantasie das Sie jetzt eine Sklavin hatte, Sie befingerte meine Freundin überall, dann befahl Sie ihrer Sklavin nieder zu knien. Als sie nun so vor Ihr kniete spreizte meine Herrin Ihr Beine und zog den Kopf meiner Freundin zwischen Ihr Schenkel. Komm leck deine Herrin. Du hast mich geil gemacht jetzt leck meinen Saft aus mir heraus und gib dir bloß mühe sonst bekommst du die Peitsche!

Dann zog sie den Kopf der Sklavin fest an sich und verteilte Ihren Saft auf ihrem Gesicht. Meine Freundin gab sich größte Mühe Sie zu befriedigen da sie da sie große Angst vor einer Bestrafung hatte. Meine Herrin wand sich unter der Zunge Ihrer neuen Sklavin, diese hatte inzwischen mit ihrer Zunge zum Kitzler der Herrin gefunden und umspielte ihn so das sich ihre Herrin von Orgasmus zu Orgasmus schrie. Nach 6-8 Orgasmen ließ Sie von Ihrer Sklavin ab und brach erschöpft auf Ihrem Thron zusammen. Nach ein paar Minuten kam Sie wieder zu Kräften. Sie legte der Sklavin ein Halsband um und befestigte eine Leine daran dann ging kam Sie zu mir zurück und ließ Ihre neueste Errungenschaft auf allen Vieren hinter sich her kriechen. James hatte mir inzwischen übel zugesetzt, ich war kaum noch bei Bewußtsein und spürte die Schläge kaum mehr die er mir immer noch gab.

Meine Herrin sagte es wäre genug er solle mich losmachen. Er tat was ihm befohlen wurde. Ich war allerdings zu erschöpft um mich von dem Bock zu erheben. Wie ein Stück Fleisch das ich in den Augen meiner Herrin war hing ich über den Bock und konnte mich nicht be-wegen. Sie kam zu mir zog mir an den Haaren den Kopf nach oben und drehte mein Gesicht zu sich. Sklave ich danke dir du hast Mir ein wunderbares neues Spielzeug besorgt. Sagte Sie zu mir und ließ meine Freundin neben sich knien so das sie vor meinen Augen am Boden kniete. Ich schüttelte den Kopf war aber nicht in der Lage etwas zu sagen. Meiner Freundin rannen die Tränen über das Gesicht als sie mich so gebrochen sah. Meine Herrin schubste mich von dem Bock und befahl mir gefälligst die mir zustehende Position einzunehmen. Mit Mühe kam ich auf die Knie und blieb so vor Ihr. Sie legte auch mir eine Leine an und ging mit uns beiden in eine Dachbodenkammer.

Dort angekommen wies Sie jedem von uns einen Käfig zu in den wir zu kriechen hatten. Dann sperrte Sie die Käfige mit Schlössern zu so das wir uns nicht befreien konnten. Meine Freundin versuchte mich zu erreichen aber die Käfige waren so gestellt das es uns gerade so nicht möglich war uns zu berühren. Meine Herrin ging und ließ uns allein zurück. Mir gab Sie eine Salbe damit ich mir die zugefügten Wunden verarzten konnte.


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