In der Hand der Chefin [1]

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Ich arbeitete seit 2 Jahren in der Firma als ich durch eine vermasselte Spekulation fast mein Gesamtes Vermögen verlor, was mich in ziemliche Geldnot brachte. Ich wußte mir keine anderen Ausweg als meine Chefin um einen Kredit zu fragen. Da Sie meine Lage kannte sagte Sie zu und gab mir das Geld.

Nach 2 Wochen kam Sie allerdings in mein Büro und als Sie hinter sich die Tür geschlossen hatte sagte Sie zu mir das Sie am gleichen Tag noch Ihr Geld haben wolle.
Es war aber zu einem großen Teil ausgegeben, so dass ich Ihr sagen mußte das ich es Ihr nicht geben kann. Sie schlug mir vor das ich das Geld auf andere Weise zurückzahlen könnte. Sie sagte ich solle mit Ihr schlafen, was mich nicht viel Überwindung kosten würde da Sie eigentlich eine schöne Frau war. Ich willigte also ein und Sie bestellte mich für den gleichen Abend zu sich.

Als ich bei Ihr ankam war ich erstaunt in welche pompösen Haus Sie lebte. Ich klingelte und sofort wurde mir von einem Butler geöffnet. Er führte mich in ein Schlafzimmer wo ich auf Sie warten solle. Kurze Zeit später erschien Sie. Sie trug nichts außer Strapsen und einem Slip und einer Maske, was mir zwar etwas seltsam vorkam, mich aber nicht störte. Ihre großen festen Brüste wippten wunderbar als Sie auf mich zukam, so dass ich mir dachte das ich es eigentlich nicht besser hätte treffen können. Sie begrüßte mich und sagte mir das sie schon immer einmal mit einem Callboy schlafen wollte. Ich sollte also so tun als wäre ich ein Callboy, was mir eigentlich nichts ausmachte zumal Sie mir sagte das Sie mich sogar echt dafür bezahlen wolle.

Ich verließ also den Raum um Ihn kurze Zeit später wieder in meiner neuen Rolle zu betreten. Sie kam zu mir und steckte mir eine Bündel Geld zu dann fragte ich Sie wie Sie es gerne hätte worauf Sie mir antwortete das ich Sie nur lecken solle. Ich zögerte nicht lange und zog mich aus um mich anschließend zwischen Ihre Beine zu legen und Sie zu küssen und zu lecken. Sie war schon ziemlich feucht als ich damit begann, offensichtlich erregte unser Spiel Sie ziemlich. Sie roch wunderbar undebenso schmeckte Sie auch. Nach einer ganzen Weile bemerkte ich wie Sie anfing zu zittern, Sie krallte sich in meinen Haaren fest und zog mich kräftig an sich.

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Ich gab mein bestes in der Hoffnung das Sie mir nach einem gewaltigen Orgasmus meine Schulden erlassen würde. Es dauerte nicht lange bis Sie unter einem kräftigen Schrei zu Ihrem Höhepunkt kam und durch mein fortgesetztes Lecken gleich noch zwei bekam.
Anschließend sagte Sie mir das meine Schulden damit gestrichen wären und ich gehen könnte. Ich bedankte mich bei Ihr und verließ das Haus. Die nächsten Tage beachtete Sie mich im Büro überhaupt nicht und verhielt sich absolut normal, so das ich dachte das die Sache ausgestanden wäre, was ein Riesen Irrtum war. Es war an einem Freitag als sie kurz vor Feierabend in mein Büro kam und mich fragte ob am Abend zu Ihr kommen wolle. Ich dachte mir nichts dabei und sagte zu, da ich ja eh keine Freundin mehr hatte und schon einen leichten Stau hatte. Außerdem war Sie ja wirklich ein heißer Feger.

Als ich bei Ihr klingelte öffnete mir wieder der Butler und schickte mich in das Schlafzimmer. Dort wartete Sie schon auf mich. Ich begann mich auszuziehen was Sie unterbrach und mir sagte das ich zu Ihr kommen solle. Als ich vor Ihr stand nahm Sie eine Fernbedienung und schaltete den Fernseher ein und begann ein Video abzuspielen. Ich war ziemlich überrascht was ich da sah. Sie hatte uns gefilmt bei unserem letzten Treffen. Sogleich fragte ich Sie was das solle und sagte das ich damit nicht einverstanden bin. Sie sagte darauf nur das ich meinen Mund schließen solle. Was mich soüberraschte das ich es sofort tat. Dann setzte Sie sich und sagte zu mir das ich Ihr ab jetzt zu gehorchen hätte oder Sie würde das Video in der Firma abspielen mich entlassen und dafür sorgen meine Freundin es bekommen würde. Was sollte ich tun? Wenn Sie mich entlassen würde hätte ich kein Einkommen mehr, meine Freundin würde mich verlassen und alle meine Freunde aus der Firma würden mich meiden.

In der Hoffnung das Sie nur gelegentlich meine Liebesdienste in Anspruch nehmen würde willigte ich ein. Worauf Sie sofort auf mich zukam und mir ins Gesicht spuckte und sagte: Und warum hast du dann immer noch deine Klamotten an und überhaupt wer hat dir erlaubt mich anzuschauen? Sofort ausziehen und auf die Knie! Wie in Trance folgte ich Ihren Anweisungen. Als ich dann nackt vor Ihr kniete ging Sie um mich herum. Ich folgte mit Ihr mit meinem Blick worauf Sie mir eine Ohrfeige verpaßte.

Ich stand auf und sagte das es mir jetzt aber wirklich reichte. Sie grinste mich an und sagte: Dann geh doch, wir sehen uns am Montag in der Firma zur Videoshow. Sofort wurde mir wieder klar das Sie mich in der Hand hatte also schwieg ich und kniete mich wieder hin und senkte meinen Blick. Warum nicht gleich so? sagte Sie. Ich hörte wie Sie sich entfernte und nach kurzer Zeit zurückkehrte. Sogleich kam der Befehl meine Arme auf den rücken zu legen. Ich spürte wie Sie mir an Hände und Füße Fesseln anlegte. Dann machte Sie mir noch ein Halsband um und befahl mir den Mund zu öffnen worauf Sie mir einen Knebel hineinsteckte und Ihn mit einem Riemen hinter meinem Kopf befestigte.

Mir wurde plötzlich bewußt das ich jetzt restlos die Kontrolle verloren hatte und Ihren Befehlen wohlfolgen müßte.
Dann ging Sie zur Tür und rief nach einem James worauf der Butler erschien. Allerdings sah er etwas anders aus als ich ihn kannte. Er war bis auf einen winzigen Slip nackt trug eine Ledermaske. Jetzt erst wurde mir klar das ich auf ein ganz linkes Spiel hereingefallen war. Sie sagte ihm er solle mich in den Spielraum bringen. Was Sie damit meinte sollte mir gleich bewußt werden. Der Butler kam zu mir schubst mich um, was ihm durch meine Fesselung nicht schwer fiel dann zog er mich an meinem Halsband hinter sich her was ziemlich unangenehm war da ich so nicht viel Luft bekam. Er zog mich auf dem Marmor durchs ganze Haus in einen Fahrstuhl der mir zuvor gar nicht aufgefallen war. Er fuhr mit mir in den Keller wo er mich heraus zehrte und mit mir in einen Raum ging dessen Eingang mit einer massiven Holztür versperrt war.

Als wir in dem Raum waren lies er mich fallen. Nachdem ich mich mit Not auf die Knie begeben hatte schaute ich mich um und traute meinen Augen nicht. Es war ein riesiger Raum der wie eine Folterkammer aussah. An den Wänden hingen allerlei Peitschen, Stöcke, Ketten und eine Menge andere Foltergeräte. Am Ende des Raumes stand eine Art Thron, mitten im Raum stand eine Streckbank, es hingen Seile und Ketten von der Decke. Ich sah einen Bock der in einer Ecke stand, gleich daneben standen ein Pranger und ein Holzkreuz in der Form eines X. Als meine Chefin den Raum betrat befahl Sie dem Butler mich vor den Thron zu bringen. Wieder packte er mich und zerrte mich vor Sie. Als ich dann vor Ihr kniete sagte Sie, Sie werde mir jetzt erklären wie ichmich in Zukunft zu verhalten hätte. Sie sagte: Du bist ab jetzt mein Eigentum. Du hast keinen eigen Willen mehr, du wirst nur tun was ich dir befehle. Du darfst weiterhin arbeiten gehen, wirst allerdings auf meinen Befehl hin sofort alles stehen und liegen lassen wenn ich es dir befehle. Du hast mir uneingeschränkt und jederzeit zur Verfügung zu stehen.

Wenn du mein Haus betrittst wirst du dich sofort aus-ziehen und die von mir bereitgestellt Kleidung anlegen. Du wirst in meiner Anwesenheit knien und mir zur Begrüßung meine Schuhe küssen. Du wirst mir nie in die Augen schauen es sei den ich befehle es. Du wirst mich Herrin nennen und nur reden wenn ich dich etwas frage. Wenn ich dich jemandem anderen übergebe hast du dieser Person uneingeschränkt zu gehorchen. Ist das klar? Ich antwortete: Ja. Darauf stand Sie auf kam zu mir und ohrfeigte mich. Was wolltest du sagen, Sklave?Ja Herrin! Antwortete ich und mir wurde klar das es jetzt endgültig um mich geschehen war. Sie sagte das Sie mir erst einmal zeigen müßte was mich erwarten würde wenn ich Ihr nicht gehorchen würde.

Sie sagte dem anderen Sklave das er mich aufhängen solle worauf er mich packte mir die ein Seil an meinen Händen befestigte welche immer noch auf meinen gebunden waren dann zog er das Seil nach oben wodurch ich gezwungen wurde mich nach vorn zu beugen. Er zog so lange das ich gerade noch mit den Zehenspitzen den Fußboden berühren konnte. Dann löste er meine Fußfesseln und machte ein Stange an Ihnen fest was mich zwang mein Beine zu spreizen. Nun kam meine Herrin auf mich zu. Sie stellte mich vor sich und zog mei-nen Kopf nach oben und löste den Knebel. Sie drehte mein Gesicht zu sich und befahl mir den Mund zu öffnen was ich sofort tat. Dann sah ich wie Sie mir in den Mund spucken wollte und schloß ihn so dass Sie auf den Boden spuckte. Sogleich wurde Ihr Gesicht ernst. Sie schrie mich an: Was soll das du Miststück? Ich will dir dreckigem Stück meine göttlich Spucke gönnen und du schließt dem Mund? Dann schrie Sie den Sklaven an: Mein Peitsche! Er nahm eine Peitsche von der Wand und reichte sie Ihr. Meine Herrin ging um mich herum. Ohne Vorwarnung schlug Sie auf meinen Po was ich mit einem Schrei quittierte.

Ruhe! Befahl sie mir und schlug weiter. Ich weiß nicht wie oft Sie mich getroffen hat, da ich nach kurzer Zeit fast das Bewußtsein verlor. Als Sie aufhörte stellte Sie sich wieder vor mich, nahm meinen Kopf und dreht sich wieder zu sich. Mund auf! Kam der Befehl. Ich gehorchte und diesmal lies ich es zu das sie mir in den Mund spuckte. Sie rief den Sklaven zu sich. Wichs dir einen! Sagte Sie ihm worauf er sofort begann sich seinen wirklich sehr kleinen Schwanz zu reiben. Du darfst dabei meine Stiefel lecken. Sagte Sie zu ihm worauf sich ein breites Grinsen auf sein Gesicht zeichnete. Es dauerte nicht lange bis er kam. Als es so weit war hielt Sie im eine Schüssel hin, in die er sein Sperma spritzte.

Nachdem er seinen Samen in die Schüssel gespritzt hatte stand Sie auf und kam zu mir. Mund auf, Sklave! Ich tat wie mir befohlen und sah wie Sie mir die Schüssel vor die Augen hielt. Dann hielt Sie die Schüssel über meinen Mund und goß die Soße in meinen Mund wobei einiges auf den Boden tropfte. Mir wurde übel undich kämpfte gegen mein Übergeben an was mir einige Würgelaute entfleuchen lies. Was denn schmeckt dir der Saft meines Hauptsklaven etwa nicht? Sagte Sie und lachte lacht dabei. Na gut dann werden wir etwas anderes finden müssen für dich. Schließlich mußt du ja irgend etwas trinken. Aber muß ich sehen, du hast den Boden beschmutzt. Du wirst ihn reinigen müssen! Dann trat Sie in das Sperma und beschmierte die Sohlen Ihrer Stiefel damit.

Dann ging Sie zu Ihrem Thron wobei Sie bei jedem Schritt Flecken auf den Boden machte. Sie setzte sich und befahl mich loszubinden. Ich sank erschöpft auf die Knie. Sofort sagte Sie: hatte ich nicht gesagt du sollst den Dreck wegmachen? Los leck es auf! Aus Furcht begann ich sofort damit mit meiner Zunge das Sperma vom Boden zu lecken und folgte Ihren Spuren, die Sie hinterlassen hatte.
Als ich alles aufgeleckt hatte kniete ich vor Ihr. Sie hob Ihre Stiefel und setzte mir einen auf die Stirn. Du hast etwas vergessen sagte Sie und drückte ihr Sohle auf meinen Mund. Ohne nachzudenken begann ich Ihre Sohlen sauber zu lecken. Als Sie zufrieden war stieß Sie mich zur Seite und sagte: Du kannst verschwinden. Wenn ich dich anrufe hast du sofort zu erscheinen! Ja Herrin antwortete ich. Der Sklave löste meine Fesseln und warf mir meine Sachen hin. Ich zog sie mir an und verschwand so schnell ich konnte. Zuhause angekommen steckte ich mir einen Finger in den Hals und erbrach mich. Anschließend duschte ich 1 Stunde.
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Kommentare

Peter 27. Dezember 2016 um 8:56

Macht mich geil für Spritzen

Antworten

Peter 27. Dezember 2016 um 8:56

Eine Anregung zum Spritzen

Antworten

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