Heiße Fahrt in den Kurzurlaub [5]

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Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte.derviele Alkohol, mein ausgesaugter Körper, der sich auf dem Bett wohlfühlend lang streckte…in meiner Sei-te verspürte ich einen leichten Druck, etwas Feuchtes, warmes gleitet auf und ab und massierte leicht meine Hüfte, dann fühlte ich das sanfte Ziehen in meiner Muschi und die wilden Erinnerungen vom Vorabend kamen langsam wieder hoch.

Noch im Halbschlaf spielten meine Gefühle verrückt, meine Gedanken ließen nicht los und der Wunsch nach mehr…..von Joses hartemgroßen Schwanz wurde größer und größer. Es dauerte eine Weile bis ich so im halbwachen Zustand bemerkte dass das leichte Massieren meiner Hüfte, meines Pos, die feuchte Eichel von meinem feurigen Liebhaber war, dass das zärtliche Reiben an meinen Brustwarzen nicht die Bettdecke sondern die Finger von Jose waren. Dann erst spürte ich das süße Nass zwischen meinen Pob-acken. Meine Hand glitt nach unten, um diese warme Flüssigkeit zu fühlen und ich stellte fest, es war die heiße Sahne von meinem Nachbar.

Ein wenig verlegen gestand er mir, der Anblick meiner nackten Haut, meines süßen Pos, meiner geilen Pussy hätten ihn ganz heiß gemacht, ja sogar richtig geil. Ich konnte ihm doch nicht böse sein oder??Ich legte meinen Kopf auf seinen Bauch und spielte an seiner Latte, die langsam wieder eine beachtliche Größe annahm. Dann nahm ich seine Hand und führte sie zu meiner feuchten Muschi, ich öffnete die Beine, feucht und glänzend lag meine geile Fotze jetzt vor ihm, die Einladung schlechthin, er setzte sich genau vor mich , dann tauchte sein Kopf hinab, seine Zunge umkreiste meine Lustknospe und drang in mein nasses Loch. Die Hitze strömte in meinen Körper und die pure Lust erwachte wieder.

Ich kam seiner Zunge entgegen, mein Becken bewegte sich auf und ab, ich wurde immer heißer und geiler. Dann steckte er mir seine Finger in den nassen heißen Liebeskanal, ich weiß nicht wivill es waren, zwei, drei oder sogar vier, er versuchte seine ganze Hand hineinzubekommen, was mir ein lautes Stöhnen entrang. Meine Hände glitten nach unten, mit dem Finger wichsteich jetzt meinen Knoten der dick und geschwollen hervorragte, ich sah Jose wie er mit seiner anderen Hand seinen steifen Penis wichste, seine Hand aus meiner Grotte nahm und dann mit dem harten Schwanz ganz langsam eindrang. Hart und fest stieß er zu, unser Atem wurde schneller, unser Stöhnen lauter, meine Scheide pulsierte, das Blut begann zu kochen, alles zog sich zusammen als ich unter lautem Aufstöhnen dem Höhepunkt entgegenkam. Der Saft floss über Joses Schwanz und er pumpte mirseine ganze Sahne in meine Höhle. Außer Atem lagen wir noch eine Weile beieinander, bis er dann ins Badezimmer ging. Dann teilte er mir mit dass er für zwei Tage nach Rom fahren müsste.

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Im ersten Moment war ich etwas enttäuscht, dann aber dachte ich bei mir eine kleine Pause könne nichts schaden. Mein Körper war ausgelaugt und brauchte dringend Ruhe und Pflege.
An diesem Tag brachte ich ihn noch zum Bahnhof und ging dann wieder ins Hotel um mich richtig auszuschlafen. Die nächsten Tage erholte ich mich prächtig, ging spazieren, schwimmen, lag in der Sonne, schlief viel und vor allem ich trank keinen Tropfen Alkohol. Von meinem Sohn hörte ich in dieser Zeit nicht viel, Rosa hatte sich Urlaub genommen und die beiden waren ständig unterwegs. Ich gönnte es ihnen von Herzen.

Dann am Freitagnachmittag stand ich wie verabredet auf dem Bahnhof und wartete auf Jose. Der Zug lief ein, er kam mir freudestrahlend entgegen und küsste mich herzlich. Dann flüsterte er mit sanfter Stimme:“ Ich habe dir etwas geiles mitgebracht.“ Ich grinste ihn an undwar gespannt was das wohl sein könnte. Wir nahmen dann ein Taxi und fuhren zu Joses Haus, das etwas außerhalb der Stadt ganz allein hinter einem kleinen Hügel lag. Ich war begeistert von dem Anblick dieses schönen alten Hauses, mit seinem Springbrunnen und dem großen Swimmingpool.
Die Haushälterin kam uns entgegen, begrüßte uns und sprach dann noch ein paar Worte mit Jose ehe sie sich verabschiedete. Er ging dann nach oben um sich frisch zu machen und ich schlenderte durch das schöne Haus. Später dann machten wir uns über das wunderbare Essen her und tranken dazu einen schweren Rotwein. Nach dem Essen machten wir es uns in seiner gemütlichen Sofaecke bequem und ließen uns den Wein schmecken. Ich merkte erst viel später dass er mir langsam zu Kopf stieg und schon leicht angesäuselt legte ich uns eine langsame heiße CD auf.
Wir tanzten engumschlungen, drückten unsere Körper aneinander und küssten uns leidenschaftlich.

Ich spürte dann auch bald diese wunderbare große Beule in seinen Shorts was mich stark erregte und langsam heißer und heißer werden ließ. Jose ging ins Nebenzimmer und kam dann mit einem Paket zurück das er mir lächelnd übergab. “ Hier, sagte er, das ist dein Geschenk.“ Mit unsicherer Hand öffnete ich das Päckchen und zum Vorschein kam….ein Vibrator. Er wird dir gute Dienste leisten, sagte mein feuriger Freund, du wirst sehen, so geil wie du bist kannst du ihn gut brauchen. Ich kannte mich nicht aus damit hatte noch nie so ein verlockendes Spielzeug. Aber ich war bereit und heiß darauf es auszuprobieren. Wir tanzten noch einwenig und tranken noch von dem wunderbaren Wein der wie Wasser durch die Kehle rann und von dem ich mehr als genug trank.

Dann überfiel mich die pure Geilheit und ich zog mein T-Shirt aus, meinen Rock und mein Höschen das schon mehr als nur feucht war. So stand ich vor Jose der mir gierige Blicke zuwarf. Er nahm meine Hand und wir gingen nach oben in sein Schlafzimmer. Oh , ich war heiß auf diesen Mann und auf das Spielzeug. Ich legte mich auf das große Bett, mit beiden Händen begann ich meine Brüste zu massieren, fuhr mir dann durch meine saftige Fotze, steckte mir die Finger rein so tief es nur ging und blickte dann gierig auf Jose, der immer näher kam, inzwischen auch ganz ausgezogen, sein harter Schwanz stand groß und prall von seinem Körper ab. Du geiles Biest, flüsterte er, du machst mich wahnsinnig.

Ich zog ihn ganz nah an mich heran, drückte seinen Kopf tief hinunter, wollte nur noch geleckt werden an meiner heißen nassen Möse, die vor Geilheit nur so tropfte. Er saugte sich an meinem Kitzler fest und steckte mir fast die ganze Hand in meine Grotte, mit schnellen Bewegungen fickte er mich hart und fest, ich passte mich seinem Rhythmus an und dann überkam mich der erste Orgasmus an diesem Abend , auf den noch weitere folgen sollten. Der Saft lief aus meiner Möse, Jose leckte sich die Finger und dann küssten wir uns leidenschaftlich, ich schmeckte meinen geilen Saft und wurde immer unersättlicher. Jetzt kam das Spielzeug zum Einsatz, mit einem leisen Surren glitt das Gerät über meine Brüste, über meinen Bauch biszum Venushügel.

Er gleitet langsam in meinen Schlitz, über meine Knospe, die rot und geschwollen hervorragte und weiter bis zu meiner kochenden Grotte, das sanfte Massieren und Vibrieren machte mich noch verrückter vor Geilheit, es bewegte es sich weiter nach hinten zu meinem Poloch. Ich kam ihm entgegen und er drang mit diesem fantastischen Spielgerät in mein kleines Loch ein.

Das Gefühl ist kaum zu beschreiben als er langsam ein und aus fuhr, wieder zurück kam und in meine Möse eindrang , ich konnte nicht genug davon bekommen ,stieß immer wieder dem fickenden Gerät entgegen .stöhnte und schrie leise auf als er die Grotte wieder verließ und an meinem Kitzler weiter machte. Ich nahm seinen steifen Schwanz in meine Hand und fing an langsam zu wichsen, als er wieder in mein versautes Loch eindrang und dann schneller ein und ausfuhr. Ich wichste immer schneller, meine Fotze stand kurz vor der Explosion, als ich unter lautem Aufschreien meinen zweiten Höhepunkt herausschrie. Die Lustwellen waren so heftig, dass ich dachte es würde nie mehr aufhören und als dann auch noch Jose seine ganze Ladung über meinen Bauch spritzte war es nicht mehr zum Aushalten. Ich verrieb den warmen Saft über meinen ganzen Körper und leckte mir dann genüsslich die Finger ab.“ Was bist du für ein geiles Luder“ sagte Jose immer wieder.

Ja, damit hatte er wohl recht wenn man bedenkt wie dieser Urlaub sich entwickelt hatte.
Ich stand auf und nahm noch ein Glas Rotwein. Jose legte uns leise Musik auf, dämpfte ein wenig da Licht,wir tanzten engumschlungen, küssten uns wie die wilden und tranken noch einiges.
Mir war schwindlig und mit schwerer Stimme sagte ich zu meinem Liebhaber:“ Ich möchte von dir gefickt werden, ich bin so geil, los besorg es mir.“ Du versautes Biest, du Luder, du treibst mich zum Wahnsinn, antwortete er. Während wir immer noch tanzten, fuhr ich mit der Hand nach unten ui meinem lodernden Schoss und steckte mir den Finger in mein geiles Loch und fickte mich selbst.
Das turnte Jose so richtig an und er zog mich schnell aufs Bett. Er leckte mir den Saft, der reichlich vorhanden war, ab. Mit dem Vibrator glitt ich über meine Brust, über den dicken Kitzler hin zu meinem geilen Loch. Dreh dich um, sagte Jose, ich ficke dich in deinen süßen Arsch.

Ich nahm sofort die Hundestellung ein und dann drang er auch schon mit seiner Latte in mein Poloch ein. Mein Spielzeug steckte ich mir in meine Möse und stieß kräftig ein und aus. Die Vibration machte mich noch geiler und dann noch Joses Schwanz in meinem Arsch jetzt noch jemand der mir den Kitzler lecken würde, wäre das höchste. Als ich den Orgasmus spürte nahm ich schnell den Vibrator aus meiner Fotze und steckte mir die Finger rein. Ich schrie auf als es mir kam und spürte wie der geile Muschisaft mir über die Finger lief, dann hatte auch noch Jose seinen Höhepunkt und spritzte mir seine ganze Sahne über den Rücken. Ich war außer Atem, ließ mich fallen und leckte mir dann die Finger ab. Mein Loch brannte wie wild, es klopfte und hämmerte in meiner Scheide, neben mir surrtenoch immer der Vibrator aber ich war auf der Stelle eingeschlafen.

Am Tag danach erwachte ich erst um die Mittagszeit. Das Bett neben mir war leer, Jose war wohl schon aufgestanden. Ich zog mir den Bademantel über und ging nach unten. Ich hatte leichte Kopfschmerzen und beschloss eine Runde zu schwimmen. Unten angekommen begrüßte mich Jose herzlich und dann gingen wir zum Pool. Wir schwammen einige Rungen und aßen dann zu Mittag.

Während des Essens teilte er mir mit dass Rosa und Peter zum Abendessen kämen, was mich natürlich sehr freute. Unseren letzten Urlaubstag wollten wir noch gemeinsam verbringen.
Nach dem Essen legte ich mich hin, meine Kopfschmerzen waren stärker geworden und ich schlief bis zum Abend. Dann duschte ich und fühlte mich wieder frisch und munter. Als ich nach unten ging hörte ich schon Stimmen, die zwei waren also schon da. Vor dem Essen tranken wir gemeinsam einen Aperitif und genossen dann das herrliche Mahl das uns die Haushälterin gezaubert hatte.

Wir waren ausgelassen und guter Stimmung, dazu trug auch dieser herrliche Rotwein bei den ich nur allzu gut kannte. Wir sprachen alle reichlich dem Alkohol zu an diesem Abend. Als dann die Stimmung ihren Höhepunkt erreichte stand Rosa auf und ging mit wackligem Schritt zur Stereoanlage und legte eine heiße CD auf. Rosa stellte sich in die Mitte des großen Raumes und begann langsam zu tanzen. Sie hatte schon reichlich getrunken, vertrug offenbar nicht viel Alkohol.
Sie schien alle Hemmungen beiseite geworfen zu haben. Sie wiegte langsam ihren verführerischen Körper hin und her, dann zog sie ihr T-Shirt aus und streichelte ihre schönen prallen Brüste. Sie glitt mit den Händen langsam über ihre Brustwarzen bis sie hart und fest wurden.

Dann streifte sie ihren kurzen Rock ab und war nur noch mit einem Tanga bekleidet. Die erotische Musik im Hintergrund, Rosas exotischen gebräunten Körper der sich langsam im Takt bewegte, ihr leises Stöhnen, machte auch mich ganz kribbelig und ich spürte die leichte Feuchtigkeit in meinem Höschen. Immer wieder glitten ihre Hände über ihre Haut, nach unten zum Venushügel, zwischen ihre Beine, ihre Nippel standen jetzt lustvoll vom Körper ab, ich rutschte unruhig auf meinem Stuhl hin und her, den Strip den Rosa uns zeigte machte mich langsam immer geiler und feuchter. Ich stand auf und ging mit schwankendem Schritt auf sie zu, mir war schwindlig und ich war schon nicht mehr beschwipst sondern richtig betrunken, ich ging um sie herum und umfasste sie von hinten. Ich fing an ihre prallen Kugeln zu streicheln, sie lehnte sich zurück, spielte mit ihren harten Nippeln, ein lautes Stöhnen kam über ihre Lippen, als meine Hände langsam nach unten glitten und ich ihr den Tanga auszog.

Ich warf ihn Jose zu, die Männer die uns gierig und lustvoll zusahen bemerkte ich nicht mehr, sah nicht ihre Beulen in den engen Jeans, ich sah nur Rosa. Jetzt berührte ich sanft ihre immer geiler werdende Pussy, rieb ihren schon dick angeschwollenen Kitzler und fuhr mit meiner Hand durch ihren nassen Schlitz. Rosa fuhrsich lustvoll mit der Zunge über ihre sinnlichen Lippen und stöhnte leise. Dann steckte ich ihr meinen Finger in ihr junges Fötzchen und fickte sie langsam, ich wollte sie so richtig scharf machen, sie lehnte sich noch weiter zurück als ich sie jetzt schneller fickte, die Lustknospe mit meinem Daumen massierte, ständig bemühten wir uns das Gleichgewicht zu halten, als ich merkte dass sie langsam dem Höhepunkt entgegen sah hörte ich auf und steckte ihr meine Finger in den Mund.

Sie leckte ihrer eigenen Muschisaft ab und flüsterte mich leise ins Ohr:“ Oh ja, mach’s mir, oh bin ich geil, komm fick mich. Die Worte machten mich noch geiler und ich wurde immer nasser in meinem Höschen. Dann ging ich nach vorn, bückte mich und spreizte langsam ihre dicken blutroten Schamlippen und fuhr mit der ganzen Hand durch die triefende Fotze meiner Freundin, der Saft lief langsam zwischen ihren Beinen nach unten, dann leckte ich sie an ihrer dicken Knospe und steckte ihr meine Zunge soweit es nur ging in ihr geiles Loch. Das Stöhnen wurde immer lauter und lauter, wir vergaßen alles um uns herum, ich leckte und saugte an ihrer Möse bis ihr Körper von einem festen Orgasmus überschwemmt wurde ,sie zitterte und schwankte noch mehr als vorher und schrie laut auf als es ihr kam, sie spritzte förmlich ab und ich saugte ihren ganzen Saft gierig auf.

Ich konnte es nicht mehr aushalten vor lauter Geilheit und zog mir das T-Shirt aus. Rosa begann sofort mir die Nippeln zu massieren die längst schon steif und hart waren und leckte sanft mit ihrer Zunge über meine vollen Brüste. Oh man, war ich geil, geil undverludert, wollte nur noch gefickt werden von meiner hübschen Freundin, ihre Zunge in meinem versauten Loch spüren.

Dann zog ich mir die Hose aus und auch sofort die nasse Unterhose. Ich versuchte zu tanzen was mir aber nicht gelang, so betrunken wie ich war, Rosa drückte mich sanft nach unten und so legte ich mich auf den großen Teppich, dann kniete sie sich vor mich und ich öffnete ganz weit meine Beine, meine Hände massierten meine großen Titten. “Los, sagte sie, zeig mir deine geile Fotze, du kleines betrunkenes Luder.“ Ich zog mir die wulstigen Schamlippen auseinander und sie fing an mich langsam zu lecken, ich kam ihr immer wieder entgegen, mein Becken bewegte sich auf und ab, als sie mir die Finger in die nasse Grotte steckte und mich fickte, die andere Hand wichste meine Perle die immer dicker und dicker wurde, der Saft lief aus meiner Fotze, mir kam es gleich, ich schrie auf als dieser Wahnsinnsorgasmus sich anbannte und Rosa immer schneller fickte.

Dann leckte sie genüsslich alles auf, in meiner Scheide klopfte und hämmerte es wie wild, der Saft lief mir die Beine herunter, ich fing an zu zittern, wollte dass es nie mehr aufhört. Ich lag auf dem Teppich, die Beine weit auseinander, Rosa ließ sich neben mich fallen und wir gönnten uns einen Augenblick Ruhe. Wir hatten die Männer ganz vergessen die auf ihren Stühlen saßen und sich ihre steifen Schwänze wichsten. Keiner rührte sich während dieser Zeit der Stille, nur die Musik lief leise im Hintergrund. Ich stand als erste wieder auf, langsam schritt ich ins Nebenzimmer ummein Spielzeug zu holen. Ich kam zurück und sah dass die Männer sich ebenfalls ausgezogen hatten, ging zum Tisch und schenkte mir ein Glas Rotwein ein, die Hälfe lief wieder aus meinem Mund, rann langsam den Hals hinunter zwischen meinen Brüsten hindurch, langsam nach unten. Ich bemerkte es nicht einmal, nur jetzt spürte ich dass ich schnell zur Toilette musste und siehe da, Jose sprang sofort auf um mich zu begleiten. Er packte mich am Arm und wir gingen gemeinsam zum Badezimmer. Es war höchste Zeit, ich saß kaum und schon kam es wie aus der Pistole geschossen.

Jose schaute gierig zu wie mein gelber Saft aus mir herausfloss, ich hatte die Beine breit gemacht und so konnte er alles genau sehen. Dann machte ich mir meine Möse sauber und schon gingen wir zurück zu den anderen. Rosa lag noch immer auf dem Teppich, Peter saß immer noch auf seinem Stuhl und rührte sich nicht. Ich schwankte zu Rosa hin und hielt ihr den Vibrator vor die Nase um ihr das geile Spielzeug ganz genau zu zeigen. Dann schaltete ich ihn ein und fuhr mir durch meinen Schlitz ,dann über ihren Körper, über die steifen Nippel, runter zum Bauch, durch ihr geiles Fötz-chen, sie streckte sich mir entgegen und ich steckte ihn dann in ihre nasse Pflaume und begann langsam ein und aus zu fahren. Sie genoss ihn so richtig, flehte nach mehr und ich fickte sie schneller und rieb ihre harte Knospe mit dem Finger. Ich wurde wieder richtig nass bei dem geilen Anblick, ich zog den Vibrator aus Rosas Fotze und steckte ihn mir dann selbst in mein feuchtes Loch.

Ich wiederholte das Ganze ein paar Mal, mal ich malsie, steckte ihn ihr in den Mund und dann wieder mir, ich peitschte uns beide gemeinsam zum Höhepunkt. Immer wieder fickte ich sie in ihrem heißen Loch bis sie es nicht mehr aushielt und erneut den Höhepunkt erreicht hatte. Ich war in der Zwischenzeit wieder so geil und nass geworden dass ich nach Jose rief:“ Komm, komm her und fick deine geile Freundin.“ Er trat hinter mich, ging in die Knie, zog mich zu sich heran und rammte mir seinen steifen Schwanz in meine Möse. Ich war in der Hundestellung musste mich mit beiden Händen abstützen um nicht hin zu fallen, Rosas Kopf kam näher und näher ganz unter mich und begann sie mich zu lecken, saugte sich an meinem Kitzler fest, ich stöhnte und keuchte, mein Atem ging immer schneller .

meine Pflaume war so nass dass Jose Schwanz immer wieder herausrutschte, Peter war jetzt auch hinzugekommen und leckte Rosas Möse, wir feierten an diesem Abend eine regelrechte Orgie, ich habe die Höhepunkte nicht gezählt die ich an jenem Tag hatte, es war mehr als nur geil. Jose spritzte mir seine heiße Sahne in meine Grotte, dann kam ich auch mit lautem Schrei schrie ich meine Geilheit heraus, sein Saft vermischte sich mit meinem und rann langsam aus meiner Fotze. Rosa hatte auch wieder einen Höhepunkt, während sie mir den Saft noch von meiner Pussy leckte und Peters Schwanz war wieder steif und hart und bereit zu neuen Taten.

Wir lagen alle nebeneinander auf dem riesigen Teppich und mussten uns ein wenig erholen. Ich bemerke wie Rosa aufstehen wollte, es nicht sofort schaffte und wieder hin fiel, sie lachte und lallte irgendetwas was ich nicht sofort verstand, ich half ihr auf, sie stellte sich vor mich, machte ihre Beine breit und ließ ihre Pisseauf den Teppich rieseln. Ich trat einen Schritt zurück und sah ihr zu wie die gelbe Flüssigkeit aus ihrem Loch lief und einen großen Fleck auf dem Teppich hinterließ. War das ein geiler Anblick. Du schmutziges Luder, sagte ich zu ihr, obschon ich wusste dass sie es vermutlich sowieso nicht mehr bis zur Toilette geschafft hätte, war es trotzdem ein geiler Anblick sie so zu sehen.

Ich ging zum Tisch, nahm aus meiner Tasche ein Tuch und machte damit Rosas Möse wieder sauber. Sanft rieb ich das Tuch hin und her, breitbeinig stand sie vor mir, hielt sich an mir fest, um ja nicht umzukippen, und stöhnte leise auf. Als ich fertig war, ließ ich das Tuch fallen und begann von neuem mit meiner Hand durch ihre Scheide zu reiben bis sie wieder feucht wurde. Ich steckte ihr den Finger in ihren süßen Arsch und fickte sie, abwechselnd in dem Loch dann in ihrer nassen Pflaume, massierte ihr die Lustknospe bis sie wieder fest und hart war und sie wieder aufschrie als ich sie zum Höhepunkt brachte. Der schleimige Saft lief ihr die Beine herunter und ich leckte ihr den ganzen Muschisaft von ihren Beinen.

Ich war auch wieder so geil geworden, mein Unterleib war heiß und nass und stand in Flammen. Jetzt aber waren wieder die Männer am Zuge. Sie fickten uns bis zur Ekstase, wir trieben es fast die ganze Nacht miteinander bis wir nicht mehr konnten und erschöpft nach oben ins Schlafzimmer wankten.
Am anderen Tag mussten Peter und ich leider abreisen, unser Urlaub war zu Ende. Ich habe diese geilen Ferien nie vergessen und werde so etwas auch nie wieder erleben, das war einzigartig.


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Kommentare

Gerd Spanke 8. September 2016 um 18:40

Die heiße Fahrt in den Kurz Urlaub war von vorne bis zur letzten Zeile einfach nur geil geschrieben – mit viel Liebe. Danke dafür.

Antworten

drefahl0 7. November 2016 um 17:18

Eine einfach geil geschriebene Geschichte. vielen Dank dafür u. weitere bitte.

Antworten

Markus 29. Dezember 2016 um 20:24

Ein echt geile und entspannende Geschichte fürs Wochenende. Hatte meinen Schwanz in der Hand und ein Stück Küchenrolle half mir alle Teile zu lesen. Aber abgespritzt habe ich 2x mit Genuß und reichlich Kopfkino.

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