Heiße Fahrt in den Kurzurlaub [3]

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Als ich am anderen Morgen erwachte weckte mich nicht die Sonne draussen sondern eine zärtliche Berührung an meinem Körper. Ich blieb regungslos liegen und öffnete ganz leicht meine Augen, es fröstelte mich ein wenig und ich sah Peters Hand die mich ganz sanft an meinen Brüsten streichelte.

Seine Hand glitt hinab über meinen Bauch zu dem kleinen Hügelchen und wieder zurück. Ein heisser Schauer durchfuhr mich, aber ich rührte mich nicht, ich wollte diese zärtlichen Berührungen voll und ganz gemessen. Ich spürte seine Zunge sanft leckte er über meine Brustwarzen und knabberte leicht daran, meine Nippel wurden hart und streckten sich lustvoll seinen Zärtlichkeiten entgegen. Ich seufzte auf und erst jetzt bemerkte er dass ich schon wach war. … Gefällt es dir?, fragte er. … Oh ja, Peter, mach weiter, hör nicht auf, flüsterte ich. Ich spürte die aufsteigende Feuchtigkeit an meiner Muschi, die vom gestrigen Abend noch etwas weh tat, aber das störte mich nicht. Seine Zunge glitt hinab über meinen Bauch bis zu dem kleinen Hügelchen, ganz automatisch öffnete ich meine Beine, aber er berührte noch nicht die feucht, heisse Muschi, er spielte jetzt mit seiner Zunge in meinem Bauchnabel.

Wollust durchflutete meinen Körper und aufsteigende Geilheit nahm Besitz von mir, meine Pus-sy wurde immer feuchter. Meine Hand glitt nach unten und sanft berührte ich mein empfindliches Lustorgan und fuhr mir durch den nassen Schlitz. Aber Peterschob meine Hand beiseite und fing an mit seiner Zunge über den Venushügel zu lecken bis hin zu meinem Kitzler der schon mächtig angeschwollen war. Ich stöhnte auf als er mir mit der Hand die Schamlippen spreizte um dann sanft darüber zu lecken bis zu meinem heissen geilen Loch aus dem immer mehr Liebessaft kam.
Ich fing an zu zittern, das war schon gar nicht mehr zu ertragen. Sein Schwanz hatte bereits eine mächtige Grösse angenommen, ich nahm ihn sanft in meine Hand, fuhr mit dem Finger über die Eichel, wo sich schon kleine Lusttröpfchen gebildet hatten und dann weiter bis hin zu den prallen Eiern die ich jetzt ganz langsam knetete.

Er stöhnte auf, als ich seinen Schwengel anfing ganz leicht zu wichsen um dann immer schneller zu werden, ich hielt es nicht mehr aus vor Geilheit, diese süssen Qualen waren fast nicht mehr zu ertragen. Mein Becken kam seinen Lippen immer mehr entgegen, die sich an meinem Kitzler festgesaugt hatten. Er liess plötzlich von mir ab, kniete sich vor mich, nahm seinen Schwanz in die Hand, fing an sich zu wichsen und fuhr mir dann durch meine nasse Scheide. Mein Atem ging stossweise, mein Körper bebte vor Erregung, ich flehte ihn an schneller zu machen, ich war kurz vor dem Höhepunkt, dann setzte er ihn an mein heisses Loch und drang langsam in mich ein. Er stiess ein paarmal kräftig zu um dann wieder langsamer zu werden.

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Jetzt hielt ich es nicht mehr aus, ich wichste meinen Kitzler immer schneller und mit einem Aufschrei kam es mir, der Saft floss aus mir heraus über den Schwanz meines Sohnes, der jetzt seine volle Ladung Samen inmich hinein pumpte. Wir blieben beide regungslos liegen und genossen den Augenblick, dann küssten wir uns heiss und innig. … So ein Erlebnis am frühen Morgen ist doch etwas Wunderbares, sagte ich zu Peter, … jetzt werde ich duschen und dann gehen wir beide mal so richtig frühstücken. Ich ging also ins Badezimmer, stellte mich unter die Dusche und liess das lauwarme Wasser über meine heissen Körper laufen.

Meine Scheide tat ziemlich weh, kein Wunder bei dem geilen Erlebnis von gestern Abend. Ich entschloss mich daher etwas Salbe zu nehmen, das würde bestimmt helfen. Ich beeilte mich um schnell fertig zu werden damit wir endlich nach unten zum Frühstück gehen konnten. Auf dem Weg nach unten begegneten wir dem Zimmermädchen und instinktiv dachte ich an das versaute Laken und was das Mädchen wohl denke würde. Aber wir waren sicher nicht die einzigen die hier im Hotel Sex hatten. Wir Hessen uns sehr viel Zeit beim Frühstück, danach wollten wir uns endlich die Stadt ansehen. Wir machten in der Stadt Mittag und kamen so gegen drei Uhr wieder im Hotel an. Jetzt eine schöne Siesta, dachte ich bei mir. Peter war auch sofort einverstanden und so gingen wir in unser Zimmer.

Das Bett war frisch bezogen, das Fenster war geöffnet und die Sonne schien ins Zimmer, ich schloss daher die Gardinen, denn es war sehr heiss draussen und ich schwitzte stark. Ich zog mich aus bis auf das Höschen und den BH. Dann legte ich mich auf das frisch bezogene Bett. Wir waren beide wohl eingeschlafen, denn als ich erwachte war es bereits kurz vor 6 Uhr. Peter lag dicht neben mir, seine Hand auf meinem Bauch. Ich schob langsam die Hand beiseite und stand auf um insBad zu gehen. Mein Körper war mit kleinen Schweiss-perlen bedeckt, ich wollte unbedingt eine kalte Dusche nehmen. Ich war noch keine fünf Minuten unter der Dusche als Peter ebenfalls hereinkam. … Hast du etwas dagegen wenn ich mit dir dusche?, fragte er mich. Ich verneinte, war mir sehr angenehm. Er nahm etwas von dem Duschgel und fing an es mir auf dem Rücken zu verreiben. Seine Finger massierten mir zärtlich den Rücken und glitten dann hinab bis zu meinem Po, ich genoss diese Berührungen, schloss meine Augen und gab mich ganz diesem schönen Gefühl hin.

Seine Hände wanderten über meinen ganzen Körper, es erregte mich total und ich spürte die aufsteigende Hitze der Lust in meinem Schoss. Wir waren beide so vertieft in unser Liebesspiel dass wir das Klopfen an der Tür überhörten. Irgend etwas liess mich aufhorchen und dann starrte ich wie gebannt auf das junge Mädchen das vor der Dusche stand, in einer Hand ein paar Handtücher, die andere Hand in ihrem Höschen. Sie war wohl genau so erschrocken wie ich, die Röte schoss ihr ins Gesicht, sie stammelte eine Entschuldigung und man konnte deutlich ihren erregten Zustand erkennen. Wie gebannt starrte sie auf Peters grossen harten Schwanz. Mein Sohn war schon immer direkt und so sagte er auch gleich, … Na Süsse, willst du mit uns spielen?

Das Mädchen, sie hiess übrigens Rosa, brachte keinen Ton heraus, ich nahm sie bei der Hand und ging mit ihr ins Schlafzimmer. Peter folgte uns gleich, legte sich aufs Bett, er nahm seinen Schwanz in die Hand und fing an sich zu wichsen. Rosa öffnete ihre Bluse, sie trug kei-nen BH, darunter kamen zwei wunderschöne kleine feste Brüste mit dunkelroten Warzen zum Vorschein. Sie zog ihren kurzen Rock aus und den Tanga. Ihr Körper war makellos, sie war von exotischer Schönheit, langes pechschwarzes Haar, ganz dunkle Augen und einen sinnlichen Mund. Ich zog sie mit aufs Bett und fing an ganz langsam ihre harten Brustwarzen zu streicheln. Sie stöhnte auf, als ich mit der Hand runter glitt zu ihrer glattrasierten Mädchenpussy und langsam anfing ihr empfindliches Lustorgan zu massieren. Die Situation erregte auch mich total und ich spürte die aufsteigende Geilheit.

Peter fing an Rosas Titten zu lecken, ich fuhr mit meinen Fingern durch ihren nassen Schlitz, ihr Körper zitterte und bebte vor Lust. Dann fing auch sie an mich zu streicheln, mein Kitzler war dick angeschwollen und es tropfte nur so aus mir heraus. Jetzt kniete sie sich vor mich und fing an mich zu lecken, steckte mir ihre Zunge in mein heisses brennendes Loch, sie wichste meinen Kitzler. Peter hatte jetzt meine Arbeit übernommen und wichste Rosa an ihrer empfindlichen Stelle. Ihr Atem ging schneller, sie stöhnte und keuchte und ihre flinke Zunge leckte mich hart und fest, wir kamen beide fast gleichzeitig, mein Saft ergoss sich über Rosas Gesicht und mit einem lauten Aufschrei kam auch sie, der schöne Körper zitterte als die Wellen der Lust abklangen. Peter konnte sich vor Geilheit nicht mehr halten, kniete sich hinter das heisse Mädchen und drang jetzt langsam in Rosas heisse Grotte ein, sie hatte die Hundestellung eingenommen und ihre Brüste wippten auf und ab.

Ich streichelte ihre Titten während Peter jetzt härter zu-stiess, um dann urplötzlich seinen Schwanz aus ihrer Grotte zu nehmen und seine ganze Sahne über ihren Rücken spritzte. Das war an Geilheit nicht zu übertreffen, ich hatte noch nie einen Dreier erlebt aber so heiss wie ich war konnte es ruhig noch lange so weitergehen. Rosa liess sich auf den Bauch fallen und ich fing an den ganzen Saft von Peter über ihren Rücken und den Po zu verteilen. Streichelte über ihren harten festen Hintern, fuhr durch ihren Schlitz bis hin zu ihrem Poloch und rieb ein paarmal darüber, steckte ihr dann meinen Finger in ihr kleines Loch. … Oh ja, stöhnte sie auf, … ist das geil, mach es mir mit dem Finger. Ich fickte sie mit dem Finger in ihrem Loch, ihr Becken bewegte sich auf und ab, sie schwitzte und fing an zu zittern, ja sie bebte förmlich.

Dann nahm sie wieder die Hundestellung ein, jetzt konnte ich meine anderen Fingern in ihren nassen geilen Liebeskanal stecken um sie auch dort kräftig zu wichsen. Peter war auf die andere Seite gekommen und fing jetzt an mir meine heisse Möse abzulecken. Mein Unterleib stand förmlich in Flammen, mein Saft lief aus mir heraus, ich wichste Rosa immer schneller bis sie mit einem lauten Aufschrei kam und ihr Saft mir über die Finger lief. Ich liess von ihr ab zog Peter zu mir heran, ich steckte mir seinen geilen Schwanz in mein triefendes Loch und wollte nur noch gefickt werden. Rosa leckte jetzt meinen Kitzler, saugte ihn in ihren Mund, ich verbrannte innerlich, konnte mich nicht mehr halten mein Atem ging schneller und schrie die ganze Geilheit heraus als der Orgasmus mich übermannte. Mein Unterleib pulsierte, ich zitterte am ganzen Körper als die Lustwellen langsam abklangen.

Dann zog ich Peters Schwanz langsam aus meinem Kanal und fing an ihn kräftig zu massieren, Rosa schaute wie gebannt zu. Dreh dich um, sagte ich zu ihr, sie gehorchte auch sofort und ich setzte seinen harten Lümmel an ihr Poloch. Er drang langsam ein und ich fuhr mit meinen Fingern durch ihren nassen Schlitz über die geschwollenen Lippen, ihre Liebesperle, die so angeschwollen war dass es ein Genuss war, ja geradezu eine Einladung war sie zu wichsen. Dann steckte ich ihr zwei Finger in ihr klitschnasses Loch und stiess kräftig zu. Sie stiess immer wieder kleine Schreie aus, ihre Scheide musste verbrennen vor Lust und Geilheit, Peter spritzte ihr seine ganze Sahne in ihr kleines Loch und wieder wurde ihr Körper von einem Orgasmus übermannt.

Es war nicht mehr auszuhalten, ich drehte sie langsam auf den Rücken und leckte ihren geilen Liebessaft von ihrer heissen Muschi. Sie war jetzt so erschöpft dass sie sich nicht mehr rührte. Ihr Körper zitterte noch immer und der Schweiss lief an ihr herunter. Ich liess mich neben sie fallen, auch ich war erschöpft aber immer noch geil und heiss. Ich fing wieder an mir meine brennende Lustperle zu wichsen, steckte mir die Finger in mein nasses Loch aus dem es nur so tropfte. Peter schaute gierig zu mir herüber und ich keuchte und stöhnte und sagte ganz heiser: … Komm Peter, leck deine geile Mama, steck mir deine Zunge rein, mach es mir mit den Fingern.
Er liess sich nicht lange bitten und fing an mit seiner Zunge über meinen prallen Kitzler zu tanzen, sein Finger suchte mein Poloch, rieb darüber und drang in mich ein, fest und fordernd saugte er sich an meinem Lustorgan fest, feurige Schauer liefen mir über den Rücken.

Dann spürte ich plötzlich Rosas Finger in meinem triefenden Loch, wie sie mich zuerst langsam dann immer schneller fickte, meine Möse schien zu explodieren als es mir kam, ich wurde von dem intensivsten Orgasmus überschwemmt denn man sich nur vorstellen kann, genüsslich leckte sie danach alles auf. Meine Scheide schmerzte höllisch, die Hitze war nicht mehr auszuhalten und ich war so erschöpft, ich stand auf und mit sehr wackligen Schritten ging ich ins Badezimmer um mich abzukühlen. Ich war total erledigt und ausserdem hungrig.


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