Hart gefickt auf den Malediven

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Nach den Aufregungen der letzten Tage und Wochen habe ich etwas Ruhe nötig. Auch wenn ich die frivolen Partys sehr geniesse und auch das Abenteuer mit meinem ex-Lehrer sehr schön war, geht das nicht spurlos an mir vorüber. Ich wirke die letzten Tage lustlos, gereizt und ein paar Augenringe deuten sich an. Das geht auch nicht an meinem Freundes- und Bekanntenkreis unbemerkt vorbei. Aber das schöne an Freunden ist, das sie mich so gut es geht unterstützen wenn ich kaputt bin und so kann ich in aller Ruhe das Frühstück geniessen, weil mir ein Freund Doppelwecks vom Bäcker mitgebracht hat. Ich hole sie mir von der Tür, wo er sie hingehängt hat und nehme noch die Post mit zum Esstisch. Hier wartet schon der frische Kaffee auf mich und auch ein Glas Nutella. Ich setze mich gut gelaunt an den Tisch, schmiere mir Nutella auf das Doppelweck und beisse hinein. Ein toller Geschmack am Morgen. Ich kurzer Zeit esse ich es auf, so lecker ist es. Ich greife zur Tasse und der Kaffe bringt sehr schnell meinen Kreislauf auf Touren. Während ich den Kaffee geniesse schaue ich mir die Post durch. Viel Werbung die ich gleich zur Seite lege. Ein Umschlag fällt jedoch auf. Etwas größer als ein normaler Briefumschlag und in einem edlen Grauton gehalten. Es stehen nur 2 Zeichen auf dem Umschlag. „1 9“ Das der Umschlag damit von jemand kommt mit dem ich auf meiner ersten frivolen Party war ist damit klar. Von Aussen ist aber nichts weiter zu erkennen. Es bleibt mir nur das Öffnen des Umschlags.

Neugierig öffne ich mit dem Brieföffner den Umschlag und hole einen Brief heraus. Auch der Brief ist im selben Farbton gehalten wie der Umschlag. Die Schrift ist handgeschrieben und zeugt davon das es jemand Freude mach eine persönliche Note in der Kommunikation zu haben. Ich falte den Brief auseinander und lese. „Liebe 19, gestatte mir dir einen Freude zu bereiten. Erlebe den morgigen Tag unter dem Motto Wellness, Beauty und Friends. Auf dich wartet in Perl ein ganzer Tag mit Wellness, Massagen, Kosmetik, Brunch und Entspannung pur. Nimm Kristina mit und gestalte den Tag nach deinen Wünschen. Auch für die An- und Abreise ist gesorgt. 9 Uhr wartet ein Auto auf dich vor der Tür. R.“ Ich weiss beim besten Willen nicht, wer mir diese Überraschung macht. R. sagt mir nichts,da ich mir die Namen auf den Kontaktzetteln nicht gemerkt habe. Er scheint mich, meinen Geschmack und meine Bi-Seite aber genau zu kennen,sonst wäre Kristina nicht ins Spiel gekommen. Aber ich freu mich sehr über das Geschenk von dem ich Kristina unbedingt erzählen muss. Ich rufe sie an und hoffe, sie kann mich morgen begleiten. Sie kann, wenn auch nur einen halben Tag und dann muss sie weiter nach Luxembourg fahren. Aber auch die wenigen Stunden zu zweit werden wir intensiv geniessen. Die Vorfreude darauf lässt die Stunden bis zum nächsten Morgen wie im Flug vergehen.

Die Sonne weckt mich am nächsten Morgen gegen 7 Uhr. Bleiben noch 2 Stunden bis ich abgeholt werde. Ohne Stress und Hektik gehe ich Duschen, koche Kaffee und bereite Frühstück vor. Zunächst aber ziehe ich mir weisse Dessous an, die auf meiner gebräunten Haut richtig hervor stechen. Dazu weisse Stoffhose und ein weisses Top. Die Unschuld in Person könnte man meinen. Ich esse jetzt auch endlich mein Frühstück zu Ende und trinke die Kaffeetasse aus. Dabei vergeht die Zeit immer schneller. Immer wieder schaue ich auf die Uhr und die Zeiger bewegen sich schnell auf 9 Uhr zu. Fast sekundengenau klingelt es an der Tür. Ich stehe auf und nehme meine Handtasche. Vor der Tür erwartet mich ein Chauffeur mit einem Mercedes aus dem Limousinenservice des Residenz-Hotel Schloss Perl. Dort werden ich den Tag und das Programm geniessen,was mir ein unbekannter Mann geschenkt hat. Die Strecke kenne ich und schließe voller Vorfreude meine Augen. So vergeht die Fahrt wie im Flug und ich bin froh, das am Zielort Kristina schon auf mich wartet. Wir begrüßen uns mit einem wunderschönen Zungenkuss, bevor wir neugierig in das Hotel gehen und den Weg Richtung Wellnesbereich einschlagen. Wie die Menschen um uns herum auf diesen Kuss reagieren ist uns beiden egal.

Im Wellnesbereich empfängt man uns beide sehr freundlich und legt uns einen groben Zeitplan vor. Wir werden mit Sauna beginnen, anschließend Massage und Wellnessbehandlungen. Weiter mit Kosmetik und Beautybehandlungen. Anschließend bei Bedarf Mittagessen und Ruhepause mit Lichttherapie. Gefolgt von einer weiteren Massage und abschließenden Kaffetrinken. Wir sind beide von dem Umfang positiv überrascht. Hier hat sich jemand richtig Mühe gegeben um uns beiden einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Also starten wir voller Vorfreude auf das Kommende. Im Umkleidebereich ziehen wir uns aus und gehen nur mit Bademantel bekleidet in die Sauna. Kein Gast ausser uns ist zu sehen. Kein Grund also für Zurückhaltung. Wir legen uns nebeneinander nackt auf unsere Handtücher. Beide liegen wir auf der Seite, so das wir uns die ganze Zeit anschauen können.

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Es bleibt aber nicht nur beim Anschauen, sondern wir streicheln und küssen uns auch immer wieder. Ich schließe die Augen und erwidere ihren zärtlichen Kuss. Ihre Berührungen sind vorsichtig, zärtlich und doch gezielt um mich schnell zu erregen. Durch das Öffnen meiner Beine ermöglicht ihr meine Perle zu berühren. Ich drehe mich auf den Rücken und gebe den Weg ganz frei für den Weg zu meiner Pussy. Schon spüre ich beim Küssen 2 oder 3 Finger von ihr in mir. Ihre Finger bewegen sich langsam und erzeugen ein so lustversprechendes Schmatzen. Ich muss mich zwingen mich nicht zu bewegen, weder mein Becken noch meine Beine. So bringt sie mich innerhalb weniger Minuten zu einem wunderschönen Orgasmus. Ich möchte mich gern revanchieren, doch sie winkt ab. Sie möchte mich einfach nur so erregt anschauen und neben mir liegen. Beide geniessen wir nun die letzten Minuten in der Sauna. Anschließend werden wir massiert. Mein Körper ist noch so unter Strom, dass mich die Massage sehr erregt. Doch ich lasse mir nichts anmerken. Nur meine harten Nippel und der feuchte Glanz zwischen meinen Schamlippen verraten meine Erregung.

Wenig später beginnen die Kosmetik- und Beautybehandlungen. Zu Beginn wird mit Waxing jedes überflüssige Haar entfernt. Vor allem im Intimbereich. Weiter geht es mit Maniküre und Pediküre. Anschließend werden unsere Haare gemacht und wir bekommen ein professionelles Makeup. Fertig. Beide gehen wir zum Spiegel. „Wooowww“ Unsere übergrossen und weißen Bademäntel verhüllen unsere Körper. Das was sie nicht verhüllen verschlägt uns fast die Sprache. Alle die an uns in den letzten 2 Stunden gearbeitet haben, haben perfekte Arbeit geleistet. Ein Mix zwischen unschuldiger Jugend und Femme fatal. Ein erster Blick eines Fremden auf uns würde ihn eher in uns die braven Mädchen vom Land sehen lassen. Nichts ahnend zu welcher sexuellen Lust wir fähig sind. Erst ein dritter oder vierter Blick würde ihn vielleicht ahnen lassen, was in uns schlummert. Ich kann nicht anders und muss Kristina küssen, so zufrieden bin ich in diesem Moment mit meinem Leben. Leider muss sie sich jetzt aber verabschieden, denn sie muss nach Luxembourg. Es ist ein kurzer Abschied, denn ihr drängt die Zeit und auf mich wartet die nächste Wellnessbehandlung.

Ich gehe hinüber zur Klang- und Lichttherapie. An einer Liege angekommen lege ich mich ganz entspannt darauf. Die Rückenlehne ist in einem 60 Grad Winkel und ermöglicht mir eine sehr bequeme Liegeposition. Jetzt beginnt die Therapie und ich lasse mich vom Licht und dem einsetzenden Klang auf ein neues Level der Entspannung bringen. Von hier habe ich auch durch die Glasfront des Bereiches einen Blick zum Eingang des Wellnessbereiches. Noch immer ist niemand ausser mir hier. Dann öffnet sich die Tür eines Fahrstuhls. Kein gewöhnlicher Fahrstuhl, sondern einer der direkt in die teuerste Suite des Hotels geht. Heraus kommt ein Mann in den Fünfzigern. Sehr gepflegt, gross, sportlich. Seine helle Stoffhose und das elegante Poloshirt mit dem kleinen Krokodil drauf unterstreichen seinen positiven Gesamteindruck. Mir kommt das Gesicht bekannt vor, kann es aber noch nicht einordnen. Zielstrebig kommt er zu mir in den Therapiebereich. „Darf ich mich zu dir setzen, 19?“ Es ist mein unbekannter Gönner.

Ich nicke ihm zu und schaue ihn an. Was wird wohl als nächstes kommen? Er war auf der frivolen Party, aber einordnen kann ich ihn noch nicht. „Ich bin Robert. Darf ich Mia sagen?“ Wieder nicke ich. Er merkt das ich unsicher bin. „Ich war in der Dreierrunde 7,8 und 9 dabei und hatte das Glück einer Menage a trois mit dir.“ Jetzt kann ich sein Gesicht einordnen. Es war eine anstrengende Runde und letztlich habe ich damals nicht auf Gesichter geachtet. Ein Lächeln springt mir über die Lippen. „Danke,Robert. Ich konnte dein Gesicht nicht zuordnen.“ Jetzt ist es Robert, der lächelt. „Kein Wunder, ich hab alles dafür getan, das ich mehr hinter dir stehen konnte als vor dir.“ Was er damit meint ist klar. Mein Hintern war bei dem Vierer das Ziel seines Handelns. “ Vielen Dank für diesen schönen und erholsamen Tag. Womit habe ich das verdient?“ Robert setzt sich aufrecht in den Stuhl. Legt eine Hand auf meine und schaut mich intensiv an. „Du hast mich an dem Abend fasziniert und ich habe mich über dich informiert.“ Ich werde aufmerksam auf das was er sagt, drehe mich zu ihm um und schaue ihn so top gestylt an.

„Ich weiss von deiner Leidenschaft für ältere Männer mit Geld, die dir deinen luxuriösen Lebensstil finanzieren. Und ich weiss, wie du sie dafür glücklich machst.“ Daher weht der Wind also. Neugierig höre ich weiter zu. „Ich möchte dir ein Angebot machen. Ich suche ein Sugarbaby, das mich 3 Wochen auf die Malediven begleitet. Ich hoffe, du liebst die Malediven so wie ich?“ Ich schaue ihn weiter an und signalisiere mit meinem Nicken mein Interesse. Auf den Malediven habe ich mit meinem Professor bereits viele Wochen zusammen genossen. „Zu dieser Reise gehört ein freiverfügbares Reisebudget Pro Woche in nicht unerheblicher Höhe.“ Als er mir die Summe nennt muss selbst ich die Augenbrauen hoch ziehen. „Ich sehen, ich habe deine Aufmerksamkeit geweckt. Die Reise geht auf eine kleine Privatinsel mit nur 4 Gästehäusern. Eine Woche werden wir allein dort sein. Die beiden anderen Wochen wird noch ein Geschäftspartner anwesen sein.“ Wow, das Angebot hat es in sich. 3 Wochen Malediven, Privatinsel, Reisebudget. Wo ist da der Haken? „Was erwartest du dafür von mir?“ Ich schaue Robert an. Ich erwarte von ihm eine klare,direkte Antwort. Die liefert Robert direkt hinterher. Er beugt sich etwas zu mir und zieht mir den Bademantel auf beiden Seiten weg. Damit war ein Teil der Antwort unausgesprochen gegeben,denn er hat freien Blick auf meinen nackten Körper. Da ich sowas erwartet habe, zeige ich noch keine Regung. „Du hast alles hier um dir die Reise zu verdienen.

Ich bringe es aber auf den Punkt. Vor Ort ist es sehr warm. Also möchte ich dich oft Nackt sehen. Ich möchte täglich Sex. Vielleicht nur einmal, vielleicht mehrmals. Wenn mein Geschäftspartner kommt gilt das auch für ihn. Natürlich erwarte ich auch eine Menage a trois, wenn uns danach ist. Wir sind keine perversen, sondern achten deine Tabus. Mir geht es darum, die Lust mit dir in diesem Paradies zu erleben. Es gibt natürlich auch eine Exitklausel. Du kannst jederzeit abbrechen und zurück fliegen.“ Damit war klar, was er anbietet. 3 Wochen Malediven im Tausch für täglichen Sex mit ihm und seinem Geschäftspartner. Er weiss das ich nicht sofort antworten will und kann. Unternimmt aber während dem ich überlege nichts, was manch anderer getan hätte. Er schaut einfach nur zu, wie ich überlege und dabei mit dem aufgeschlagenen Bademantel vor ihm liege. Nach etwa 15 Minuten überlegen möchte ich ihm antworten. „Ich nehme das Angebot an. Ich schätze, das ich mich auf jedes genannte Detail deines Angebotes verlassen kann.“ Robert ist sichtlich erfreut. „Du bekommst eine schriftliche Vereinbarung in Vertragsform in der meine Leistungen festgehalten werden.“ Nichts anderes habe ich erwartet. Männer von seinem Schlage habe ich oft kennengelernt und sie stehen immer zu ihrem Wort. Sie geben dieses Wort auch gern schriftlich und einklagbar ab. „Einen Punkt habe ich noch vergessen. Ich habe in meiner Suite 2 Koffer mit Kleidung für die Malediven. Kleider, Bikinis, Hosen, Tops, Schuhe, Dessous. Du musst dich also um nichts kümmern. Um mir deine Ernsthaftigkeit zu zeigen, solltest du dir heute die Sachen verdienen und den ersten Sex mit mir haben. Damit kannst du mir dein Interesse und vor allem deine Zustimmung beweisen.“

In mir beginnt es zu rattern. Ich bin wahnsinnig erholt und entspannt. Dennoch bringt mich diese Sofortentscheidung unter Druck, denn ich bin gedanklich nicht auf Sex eingestellt. Da wir schon Sex hatten wird mir aber etwas der Druck genommen und auch die Malediven vor Augen sind eine gute Entscheidungshilfe. „Du kannst entscheiden. Entweder du bringst den Tag hier zu Ende wie er geplant war oder wir gehen in meine Suite und besiegeln unsere Vereinbarung mit Sex.“ So what? Zu dem Deal Urlaub gegen Sex habe ich schon ja gesagt. Dann kommst auf heute auch nicht an. „Lass uns in deine Suite gehen.“ Damit hab ich den Deal endgültig angenommen, muss aber meinen Entschluss noch unter beweis stellen. „Dann komm, gehen wir.“ Robert reicht mir die Hand und schließt nach dem Aufstehen meinen Bademantel. Während ich meine Sache aus dem Schrank hole öffnet er die Fahstuhltür. Kaum bin ich im Fahrstuhl verschliesst er die Tür. Doch statt ihn zu starten befreit er mich von dem Bademantel. Er hängt ihn an den Haken im Fahrstuhl und streichelt mir mit der Hand über die Wangen, über meine Schulter und über meine Brüste. Jetzt wird es also Ernst für mich. „Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit mit dir, Mia.“ Er dreht sich um und drückt den Knopf der den Fahrstuhl in Bewegung setzt. Keine Minute später sind wir in seiner Suite. Und die sieht luxeriöser aus, als die Göttersuiten die ich hier bereits kenne.

Robert stellt meine Sachen in der Garderobe ab. Dort stehen auch 2 Koffer. Sie sind geöffnet und zeigen die angesprochene Reisekleidung. Meinen Geschmack hat er definitiv getroffen und sie offenbaren einen Inhalt, der allein den Wert eines normalen Urlaubs widerspiegelt. Ich stehe nackt im Raum bis Robert zu mir kommt. „Ich möchte, das du die Dessous anziehst die auf dem Tisch liegen. Wenn du fertig bist stelle dich mit dem Gesicht zum Tisch an die Tischkante der breiten Seite.“ Ich mag Männer die wissen, was sie wollen. Auch wenn es so detailliert ist wie jetzt. Meine Schritte zum Tisch sind sicher und routiniert. Keine Spur von Angst oder Unsicherheit. Auf dem Tisch finde ich die Dessous fein säuberlich vorbereitet da liegen. Ich nehme die schwarzen halterlosen Strümpfe und ziehe sie an. Danach die High Heels. Als nächstes den trägerlosen BH, auch in schwarz. Als letztes kommt der Slip. Es ist ein Spiderstring der meine Pussy bedeckt, am Po aber weder Stoff hat, noch ein Schnürchen was zwischen meinen Pobacken zu meinem Steis geht. Nur wenige Stoffstreifen gehen von meiner Pussy nach hinten direkt zu dem Stoff an meiner Hüfte.Dadurch liegt mein Hintern ohne Stoff für jeden sichtbar und mein Hintertürchen ist frei zugänglich.

Fertig. Wie von Robert gewünscht drehe ich mich zum Tisch und warte. Robert sieht das ich fertig bin, kommt zu mir und stellt sich hinter mich. Bevor er aber was sagt legt er die angesprochene Vereinbarung auf den Tisch. „Lese sie bitte durch und unterschreibe. Ich habe bereits unterschrieben.“ Ich nehme sie in die Hand und lese Seite für Seite durch. Sie enthält alles was er angeboten hat. Bei meinen Pflichten steht nur gute Laune verbreiten und sexuelle Gefälligkeiten. Nett formuliert. Ich greife zum Stift und unterschreibe die Vereinbarung. Ab jetzt gilt es. Robert nimmt die Vereinbarung und verstaut sie in ein Kuvert. Das legt er zu den Koffern bei der Garderobe. Dann kommt er zu mir zurück. „Ich habe ein Gespür für talentierte jungen Stuten. Ich weiss wann sie die Gerte brauchen, weiss wann sie gestreichelt werden wollen und weiss wann sie bereit zum Besteigen sind. Und bei manchen weiss ich auch wie sie bestiegen werden müssen. Du bist bereit zum Besteigen und bei dir weiss ich auch, wie man dich besteigen muss.“

Fast hätte ich mich belustigt umgedreht, aber ich merke es war ihm Ernst. Denn kaum hat er seinen Spruch gemacht drückt er meinen Oberkörper fest nach vorn und lässt erst den Druck nach, als ich ganz auf der Tischplatte aufliege. Dann öffnet er eine Tube Gleitgel und benetzt meinen Hintern damit. Dank des Spiderstrings stört ihn an der Stelle auch kein Stoff. So kann er mich in Ruhe geniessen, während ich Dessous trage. Habe ich jetzt mit einem Vorspiel gerechnet so werde ich von seiner Aktion überrascht. Ich spüre wie er hinter mir seine Hose auszieht. Doch statt des gedachten Vorspiel dringt er unerbittlich und ohne zu zögern in meinen Hintern ein. Ich stöhne unter der unerwarteten Situation auf. In der Zeit legt er noch etwas Gleitgel nach. Dann beginnt er seine Lust mit mir zu geniessen. Es geht ihm nicht darum das ich befriedigt werde. Nein, er will einfach nur meinen Hintern ficken und seinen Saft in mich spritzen. Er will mir zeigen, das er mich ab jetzt jederzeit liebevoll poppen kann oder wie jetzt mich zu jeder Zeit ficken kann. Auch wenn ich nicht vor Lust stöhne sondern eher auf Grund der ganzen Situation und seiner Stösse, turnt ihn mein Stöhnen an. Kurze Zeit später kommt er zufrieden in meinem Hintern. Das war er also, mein erster Sex für 3 wöchigen Urlaub auf den Malediven.

„Es war schön, ich freu mich auf den gemeinsamen Urlaub.“ Robert hilft mir beim Aufrichten und schaut mich zufrieden an. „Ich bin froh, das du mein Angebot angenommen hast. Ich muss jetzt los. Es liegt an dir, ob du hier übernachten willst oder ob du nach Hause willst.“ Ich schaue zu, wie Robert sich anzieht und sich gehfertig macht.“Ich bleibe heute Nacht hier, Robert.“ In dieser Suite reizt es mich einfach zu übernachten. „Ich informiere die Rezeption das es einen Late Checkout gibt, dann kannst du dir am Morgen die Zeit lassen, die du brauchst. Frühstück wird dir aufs Zimmer gebracht,sofern du das möchtest.“ Während Robert seine Sachen packt beobachte ich ihn die ganze Zeit. Er sagt mir noch, das er sich wegen der Abreise meldet und das ich mich sonst um nichts kümmern muss. Schon ist er fertig und geht zur Tür. Dort hält er kurz an und ich gehe zum Verabschieden zu ihm. „Du hast verstanden, was unser Deal für dich bedeutet?“ Robert schaut mich prüfend an. Wie ich so gestylte,geschminkt und nur in Dessous vor ihm stehe bin ich mir sehr gut bewusst, was ich für meinen Teil des Arrangements tun muss. Auch lässt mich mein Hintern fühlen, das ich nicht nur mit Tinte das Arrangement bestätigt habe, sondern mit meinem Körper. „Ja das habe ich verstanden.“ Robert schaut mich sehr intensiv an. „Das möchte ich gern noch einmal testen.“

Er öffnet den Reißverschluss seiner Hose und holt seinen Schwanz heraus. Weder er noch ich sagen etwas in dem Moment. Ich weiss aber, was er erwartet. Langsam gehe ich vor ihm in die Knie und lege meine tief rot geschminkten Lippen um seinen Schwanz. Ich spiele etwas mit meiner Zunge, bevor ich ihn zwischen meinen feuchten Lippen rein und raus gleiten lasse. Meine innerliche Lust lässt ihn fühlen, wie gern ich einen Mann mit meinem Mund verwöhne. Ich glaube das ihn der Anblick und die Vorfreude auf den Urlaub richtig geil gemacht haben. Denn er kommt wenige Minuten später in meinem Mund. Ich lecke seinen Schwanz ab und hinterlasse keine Spermareste. Dann verstaue ich ihn in seiner Hose und schließe den Reißverschluss. Erst jetzt stehe ich auf und stelle mich vor ihn. „Diese Antwort habe ich von dir erwartet. Aber jetzt muss ich los. Machs gut, bis Samstag.“

Ein flüchtiger Abschiedskuss und Robert geht zur Tür raus. Jetzt bin ich allein in der Suite. Es ist warm und so muss ich mich nicht anziehen. Ich laufe in aller Ruhe durch die Suite und schaue mir jedes Zimmer in Ruhe an. Der Klang meiner Schuhe auf dem Parket hallt dabei durch die Räume. Das ich nach diesem Sex in Dessous durch die Räume laufe bringt mich selbst etwas zum schmunzeln. Ich muss es jetzt unbedingt Kristina erzählen wie der Tag nach ihrem Weggang verlaufen ist. Also lege ich mich aufs Bett und rufe sie an. Sie ist an viele Überraschungen in meinem Leben gewöhnt. Aber das verschlägt selbst ihr die Sprache. Nachdem sie alle Details kennt fragt auch sie mich, ob mir bewusst ist auf was ich mich eingelassen habe.“Du tauschst 3 Wochen Paradies gegen Sex mit einem Mann.“ Sie kennt meine Leidenschaft für solche Männer, meine Lust auf Sex und meine Lust auf solche Arrangements. Ich beruhige sie am Telefon und schlaf während unseres Telefonats ein.

Am nächsten Morgen packe ich meine Sachen, ziehe mich an und lasse das Frühstück kommen. Diese Stärkung brauche ich jetzt bevor ich nach Hause gefahren werden. Mit im Schlepptau sind die 2 Koffer, die mich bald auf die Malediven begleiten werden. Ich freue mich riesig auf diese Reise und kann es kaum erwarten, das es bald Samstag wird. Bis dahin habe ich so viel zu tun. Post regeln, sauber machen, Wäsche waschen, Jobs umbuchen, Kosmetika kaufen und meine Reiseapotheke auffüllen. Das alles schaffe ich aber ganz bequem und bin froh, das ich Freitag ab 20 Uhr auf Robert sorgenfrei warten kann. Wir haben vereinbart, das er sein Auto hier abstellt und wir gemeinsam vom Airport-Shuttlebus hier abgeholt werden. Für die Reise habe ich mir bequeme graue Sporthosen ausgesucht. Dazu ein passendes weißes Top und eine graue Sportjacke. Darunter einen rosa Ministring und einen rosafarbenen trägerlosen BH. Um neben Robert einen gute Figur zu machen, trage ich meine Haare offen und habe ganz leichte Locken eingearbeitet. Mein Makeup ist elegant steht im krassem Gegensatz zu meinen sportlichen Klamotten. Ich bin mir aber sicher, das es Robert gefallen wird. Kaum denke ich an Ihn klingelt es auch schon an der Tür. Er ist überpünktlich und ich bitte ihn herein. Nach den obligatorischen Begrüssungsküsschen schaut er mich zufrieden an.

„Du siehst toll aus.“ Ich freue mich über das Kompliment und wir trinken ein Glas Champagner auf unsere gemeinsame Zeit. Robert ruft anschließend den Airport-Shuttle an und wird informiert, das wir in einer Stunde abgeholt werden. Robert kommt zu mir. „Du hast einen schönen Esstisch. Stell dich doch mal so an den Tisch wie in Perl.“ Ich bin mir fast sicher zu wissen, wie er die kommenden Minuten verbringen will bis der Shuttlebus kommt. Ich gehe langsam zu dem Tisch und stelle mich wieder mit dem Oberkörper Richtung Tisch. Dann ist es wie bei einem Deja vu. Robert drückt meinen Oberkörper auf die Tischplatte und stellt sich hinter mich. Langsam zieht er meine Hose samt String nach unten und drückt aus der Hocke heraus meine Beine soweit es die Hosen am Knöchel zulassen auseinander. Er steht auf und fährt einmal mit den Fingern durch meine Pussy. Dann dringt er ähnlich schnell und kraftvoll in meine Pussy ein. Diesmal geniesse ich seine Stösse und lasse mich von ihm mit jedem Stoss näher zu meinem Orgasmus poppen.

Robert geniesst die Enge meiner Pussy, die er eng um seinen Schwanz an liegend fühlt. Er hat einen wunderbaren Rhythmus, der mich sehr schnell sehr geil werden lässt. Deutlich hörbar erwidere ich jeden Stoss und bin endlich an der Stelle, wo sich in mir alles verkrampft und ich meine Geilheit nur so heraus stöhne. Robert poppt mich weiter bis mein Orgasmus langsam abebbt. In dem Moment fasst Robert in meinen Nacken und führt meinen Kopf zu seinem Schwanz, den er aus meiner Pussy herausgezogen hat. Ich schnappe ihn mit meinem Mund und blase ihn weiter. Er lässt mich meinen eigenen Saft dabei schmecken, der an seinem Schwanz klebt. Leicht stösst er mir seinen Schwanz entgegen und unterstützt mein Blasen. Noch einmal dringt er in mich ein, dann kommt auch er zu seinem Orgasmus. Das er in mir kommen kann steht für ihn fest. Ich fange seinen ganzen Saft in meinem Mund auf. Der letzte Tropfen ist aus ihm heraus und ich stehe auf. Während wir uns in die Augen schauen schlucke ich in mehreren Schlucken für ihn gut sichtbar sein Sperma. Er geht kurz in die Knie und zieht mir meinen Slip hoch und auch meine Hose. „Ich freu mich schon auf den ersten Fick auf den Malediven.“ sagt Robert und in dem Augenblick klingelt es an der Tür. Der Airport-Shuttle nach Frankfurt. Während er die Koffer raus bringt räume ich noch schnell die Gläser auf. Ein letzter Schluck und fertig. Jetzt schnell raus und die Reise kann beginnen. Auch wenn es Robert sichtbar schwer fällt fasst er nur ganz selten an meine Beine während der jetzt beginnenden fast 20 stündigen Reise.

Weder während der fast 13 Stunden Flug, noch bei der Wartezeit in Male oder der anschließenden Fahrt im Charterboot auf die Insel. Ganz Gentleman wartet er bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir endlich da sind. Die Fahrt mit dem Schiff ist herrlich. Die Sonne scheint bei 35C und wir rasen an den vielen Inseln vorbei zu unserem Zielort. Vieles kommt mir hier bekannt vor. Die Inseln, das hellblaue Meer, der weiße Strand der Inseln in unserer Sichtweide. Alles erinnert mich an frühere Besuche. Die Insel die wir jetzt ansteuern kommt lässt mein Herz höher schlagen. Ich frage nach dem Namen und bin positiv überrascht. Es ist die gleiche Insel auf der ich bereits mehrfach mit meinem Professor war. Es gibt schöne Zufälle im Leben. Das Schiff legt an und wir steigen aus. Über einen zentralen Weg aus Holzbohlen gehe wir zu der letzten Hütte. Die Hütte selbst steht auf Holzpfeilern direkt im Wasser etwa 30 Meter vom Ufer entfernt. Es sind 4 Hütten, die im Abstand vom etwa 50 Metern nebeneinander stehen. Wir haben die letzte Hütte. Wir gehen über die Holzbrücke in unsere Hütte. Der Eingang ist direkt an der schmalen Hausseite der Hütte. Die Hütte selbst ist hell eingerichtet, etwa 70qm gross und besteht mehr oder weniger aus einem riesigen Schlafbereich, einem Bad und einem Bereich zum Esen und relaxen. Die breiten Wände links und rechts haben keine Fenster. Das muss es auch nicht, denn das Licht kommt von der 2. schmalen Seite die nur aus einer Glasfront besteht. Eine zweite Lichtquelle ist der Fußboden im Essbereich.Der besteht zum Großteil aus Glas und gibt den Weg frei aufs Meer. Wir stellen die Koffer ab und gehen durch die Hütte, öffnen die Glasfront und stehen auf einer Terrasse. Auf der Terrasse befindet sich ein großer runder Whirlpool. Blickgeschützt durch eine Wand aus Holz damit aus der Nachbarvilla niemand einblick hat. Die Terrasse ist etwa 20qm groß und es führt eine Treppe direkt ins Meer. Herrlich.

Robert und ich beginnen die Koffer zu verstauen und legen alle Sachen in die Schränke. Bei der Hitze will ich mich auch gleich umziehen und ziehe mir meine Hose, Jacke und Top aus. Als ich jedoch meine Dessous ausziehen will stoppt mich Robert. „Warte, lass mich das machen.“ Er kommt zu mir und nimmt aus dem Schrank einen blauen Bikini. Er tritt hinter mich und öffnet meinen BH. Langsam entfernt er ihn und zieht mir als nächstes meinen String aus. Nackt stehe ich vor ihm und lasse mich von ihm mustern. Dann zieht er mir das Bikinihöschen an und meinen BH. Spielerisch berührt er dabei meine Pussy und meine Brüste. Es ist ihm spürbar anzusehen das er sich richtig zurückhalten muss.

Zu gern wäre er jetzt mit mir ins Bett gegangen. Aber wir sind beide kaputt von der langen Anreise und hungrig. Zum Glück steht das Essen schon auf dem Tisch und wir setzen uns zum Essen an den Tisch. Es tut gut uns nach dieser Anreise zu stärken und uns zu erholen. Die Atmosphäre hier ist super und entschädigt für die lange Reisezeit. Mir ist aber auch bewusst, das ich ab jetzt jeden Tag meinen Teil des Arrangements erfüllen muss. Davon ist aber jetzt keine Rede, denn es zieht uns ins Wasser. Wir gehen langsam zur Terrasse, nachdem wir gegessen haben. Dort gehen wir die Treppe zum Meer hinunter und steigen in dieses herrliche Nass. Wir schwimmen etwas und machen uns vertraut mit dem Meer. Aber mir fehlen langsam die Kräfte und ich schwimmer zurück zur Treppe und gehe hoch. Robert folgt mir. Oben angekommen befreie ich mich von dem nassen Bikini und hänge ihn zum Trocknen auf.

„Bleib bitte so. Es ist warm und niemand kann uns sehen hier.“ Robert sagte ja, das er mich gern nackt sehen möchte. Also trockne ich mich nur unter seinen Augen ab und setze mich in einen der Papasansessel. „Kannst du mir meine Zigaretten bringen, Robert?“ Mir fällt ein, das ich noch keine Zigarette geraucht habe. Robert bringt sie mir und zündet sich auch eine an. Herrlich in diesen Papasan zu relaxen. Wir plaudern etwas und merken beide, das wir langsam müde werden. Wer rechts und wer links im Bett schläft ist schnell geklärt. „Mia, gehe rüber und knie dich ins Bett.“ Robert hat den Moment abgepasst, in der ich meine Zigarette ausdrücke. Ich stehe langsam auf und gehe zum Bett. Dort angekommen steige ich ins Bett und lasse meinen Oberkörper langsam nach unten sinken. Unser erster Sex auf der Insel steht bevor. Ich habe es mir irgendwie romantischer vorgestellt, aber Robert ist wohl nicht der Typ dazu. Das wird mir klar, als er statt Vorspiel seinen Schwanz selber hinter mir hart macht. Wieder fühle ich Gleitgel an meinem Hintern. Dann dringt er langsam in mich ein und beginnt mich zu poppen. Auch wenn es mich erregt, aber so richtig geil werde ich nicht. Ganz anders Robert. Der keucht und stöhnt hinter mir beim Poppen. Die Wärme, die Müdigkeit und ein Cocktail verlangen auch vom ihm in diesen Moment alles ab. Aber er ist geil genug, das er nach kurzer Zeit in mir kommt. Sein Stöhnen und sein Saft in mir lassen ihn sehr zufrieden erscheinen. Erschöpft lässt er sich ins Bett fallen. Und ich? Gefickt, aber unbefriedigt. Was nun? Ich lege mich auch ins Bett und streichle mit einer Hand über meine Brüste. Die andere Hand lasse ich zwischen meine Beine gleiten und fange an, mit meiner Perle zu spielen. Das ich die volle Aufmerksamkeit von Robert habe ist seit meinem ersten Stöhnen sicher. Ich sehe aus den Augenwinkeln wie er sich zu mir dreht und mich beobachtet. Ich steigere die Intensität mit der mein Finger meine Pussy bearbeitet. Mittlerweile reiben 2 Finger immer wieder über meine Perle und kreisen auch abwechselnd zwischen meinen Lippen. Dann erlöst mich ein Orgasmus von meiner angestauten Lust und ich stöhne ihn in den Nachhimmel hinein. „Das kannst du ruhig öfters machen, ich schau dir gern zu.“

Die nächsten Tage verlaufen alle nach einem ähnlich Muster. Nach dem Aufwachen beginnt der Tag mit Frühstück. Danach geht’s ins Bett und Robert vergnügt sich mit mir. Danach geniessen wir Spaziergänge, sonnen uns. Nach dem Mittagessen lässt er sich meist blasen. Dann geht’s zum Schwimmen oder Tauchen. Unvergesslich wird mir ein Tauchgang in mitten unzähliger Rochen bleiben. Manchmal steuern wir mit einem Boot auch andere Inseln an und geniessen die Schönheit der Malediven. Ein paar Mal hat er sich auch am Nachmittag noch blasen lassen. Gegen Abend nach dem Abendessen sind wir oft noch einmal am Strand und laufen und reden viel. Robert st ein sehr angenehmer Gesprächspartner. Danach holt er sich erneut was ihn glücklich macht. Sex. Ein paar Mal am menschenleeren Strand, im Wasser, unter einer Palme, auf der Terrasse oder einfach im Bett.

Er hat mich selbst am Strand gepoppt, als in die Nachbarhütte Gäste eingezogen sind. Vorspiel oder Zärtlichkeiten gab es nie. Immer nur hinknieb oder hinstellen und er drang in mich zu poppen ein. Um nicht ganz den Verstand zu verlieren habe ich mich in den letzten Tagen sehr zur Freude von Robert mehrfach neben ihm befriedigt. Robert lies mir stets die Entscheidung ob ich alleine etwas unternehmen möchte oder mit ihm gemeinsam. Ich habe mich für gemeinsame Aktivitäten entschieden, denn ich mag ihn als Mann und Gesprächspartner. In unserer Hütte und davor im Wasser war ich meiste nackt. Diesen Wunsch von Robert habe ich gern erfüllt. So konnte ich mir eine streifenlose Bräune holen und Robert konnte meinen Anblick geniessen. Der angekündigte Geschäftspartner von Robert hat seinen Besuch aber abgesagt,worüber ich nicht wirklich traurig bin. Somit hatte mich Robert die letzten 14 Tage für sich allein. Nur am Montag der dritten Woche musste er für einen geschäftlichen Termin einen Tagestripp nach Sri Lanka machen.

Ich wache gegen 7 Uhr von den Geräuschen des Meeres auf. Robert ist heute sehr früh aufgebrochen und ich bin alleine in der Hütte. Meinen Morgen starte ich mit einer Dusche. Herrlich wie das warme Wasser den Schweiss der Nacht ab spült. Ich bleibe etwas länger in der Dusche und wasche mir auch die Haare. Tut das gut. Nach der Dusche creme ich mich mit Bobylotion ein, damit meine Haut gepflegt wird. Gut ins Handtuch eingewickelt warte ich auf das Frühstück. Ich nutze die Zeit und rauche eine erste Zigarette. Ich habe aber keine Chance sie zu Ende zu rauchen, denn in dem Moment wird das Frühstück geliefert. Leider gibt es hier kein Nutella, so das ich die Croissants trocken esse.

Dazu einen Kaffee und noch eine Zigarette. Und jetzt? Ab ins Wasser und eine Runde schwimmen. Ich ziehe mir meinen pinkfarbenen Bikini an, laufe die Treppe zum Wasser herunter und bleibe erst stehen, wenn meine Beine den sandigen Grund erreichen. Das Wasser ist an der Stelle so hoch, das es kanpp unterhalb meiner Brust endet. Ich kann direkt los schwimmen. Was für ein paradiesischer Morgen. Fast eine Stunde gebe ich mich dem feuchten Vergnügen hin, bevor ich langsam wieder zurück schwimme. Mit ruhigen Schritten gehe ich die Treppe wieder hoch und stelle fest, das es schon 9:45 Uhr ist. Gegen 10 Uhr kommt die Reinigungskraft. Da möchte ich nicht in der Hütte sein. Täglich müssen sie die Bettwäsche wechseln und die sind voll von verräterischen Spuren die unser Sex hinterlässt. Ich ziehe mir ein luftiges Sommerkleid über und beschließe einen Spaziergang auf der Insel zu machen.

Die Insel hat einen Umfang von etwas mehr als 1,5km. Das ist eine schöne Strecke zum laufen. Und los geht’s. Ich laufe die ganze Zeit durch den hellenweißen Sand direkt am Wasser. Immer wieder umspült das Meerwasser meine Füße. Auf meinen Weg um die Insel sehe ich viele bekannte Orte. Ich sehe die alten Holzpfeiler im Wasser, an denen oftmals historische Schiffe anlegen. Ich sehe die Palmen, die mir schon oft Schatten gespendet haben, wenn es zu heiss war. Ich sehe das Inselrestaurant, wo ich oft Essen war. Vorbei an der Bar, in der ich so manchen Champagner getrunken habe. Ich sehe die Hütte, in der wir früher mehrfach waren. Erst jetzt fällt mir auf, das sie neben unserer Hütte ist. Irgendwie werde ich sentimental in dem Moment. Trotz Kleid gehe ich langsam ins Wasser und gehe Neben dem Holzsteg der zur Hütte führt Richtung mehr.

In die Hütte möchte, will und darf ich nicht gehen. Aber mich zieht es zu der Treppe, die auch hier von der Terrasse ins Wasser führt. Auf die untere Stufe der Treppe will ich mich setzen und an frühere Besuche denken. Und ja, auch um eine Zigarette zu rauchen. Zum Glück geht hier das Wasser dank Ebbe nur bis zu den Oberschenkel. Damit werden weder meine Zigaretten noch mein Kleid allzu nass. Schnell bin ich bei der Treppe und setze mich hin. Hier saß ich früher oft mit meinem Professor und haben den Sonnenuntergang angeschaut. Während meine Beine im warmen Meerwasser baumeln zünde ich mir meine Zigarette an. Dabei beobachte ich von hier die Reinigungsarbeiten in unserer Hütte und geniesse auch den Tag ohne Robert. Bei den ganzen Gedanken hätte ich mir fast die Finger an der Zigarette verbrannt. Ich mache sie aus und ritze mir dabei an einem spitzen Nagel die Haut auf. „Auaaa“ leises verfluche ich den Nagel und sehe ein paar Tropfen Blut ins Wasser tropfen.


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