Geile Rollenspiele [2]

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Durch die etwas geöffnete Tür konnte ich hören, wie sie ihn überschwenglich begrüßte und sie ihn küsste. Dann erzählte sie ihm sofort in verlockendem Tonfall, wie sehr sie ihn vermisst habe – und dass sie vorhabe, sofort mit ihm im Schlafzimmer zu verschwinden -auch eine Art, ihre Erregung zu befriedigen.

Die beiden gingen am Wäschraum vorbei und ich konnte sehen, wie Holger von hinten ihre Schürze anhob, zuerst ihren Arsch tätschelte und dann von hinten mit der Hand zwischen ihre Beine fuhr. Sylvia kicherte erregt auf und forderte ihn auf, doch bis zum Schlafzimmer abzuwarten.
“Mach mir nicht’s vor“ erwiderte er ebenfalls lachend, “du wirkst mit einem so nassen Fötzchen nicht sehrglaubhaft.“Der EinbrecherMit etwas Neid auf Holger hatte ich kurz darauf das Haus verlassen.

Bereits am selben Abend klingelte das Telefon und Sylvia hatte einen Unterton in der Stimme, als sei sie gerade super durchgefickt worden und wollte die Pause nutzen, um ihren Liebhaber anzurufen.
“Ich wollte dich eigentlich nur Fragen, ob du Ahnung von Alarmanlagen hast. Morgen wird nämlich eine bei uns installiert – weil ich so Angst vor Einbrechern habe4«Seltsam, dass sie mir so etwas erzählt, dachte ich mir. Doch im Verlauf des Gesprächs ließ sie durchblicken, dass ich Einbrecher’ spielen.

Noch einmal betonte sie ihre Angst vor Einbrechern … gerade, wo ihr Holger doch am morgigen Abend auch weg ist. Dann legte sie eilig auf, weil er wohl wieder zu ihr ins Bett oder auf das Sofa zurückkehrte.
Was sie genau von mir als Einbrecher wollte, wusste ich nicht, doch ich war mir sicher, dass sie es schnell durchblicken lassen würde. Als es dunkel war, beobachtete ich sie durch das große Panoramafenster des Wohnzimmers ein Weilchen, bevor ich mich auf die Suche nach der Einbruchsstelle machen wollte.
Wieder fiel mir auf, wie absolut geil sie aussah. Zu einem sehr kurzem, diesmal weiten, Rock trug sie ein hautenges, halbtransparentes T-Shirt und ihre Tittenwaren wirklich der absolute Hammer – selbst auf diese Entfernung.

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Einzubrechen war einfach, denn die Hintertür des Hauses war nur angelehnt. Mittlerweile kannte ich mich im Haus ja auch gut aus und war schnell im riesigen Wohnbereich. Ich musste nur warten, bis sie aus dem Wohnzimmer zurück in die Küche kam. Dann zog ich meine Strumpfmaske übers Gesicht und überwältigte sie von hinten.
“Also Baby, rück’ die Kohle und den Schmuck raus, dann passiert dir nichts“ zischte ich in ihr Ohr und hielt ihr einen Zollstock als Messerattrappe an den Hals.
“Bitte bitte, tun sie mir nichts“ wimmerte sie, als sie den tatsächlichen Schreck überwunden habe. “Ich gebe ihnen alles, was ich habe.“Während sie dass sagte, schmiegte sie allerdings ihren geilen Arsch an mich und löste dadurch natürlich einen Ständer bei mir aus.

“Meine Tasche ist hier in der Küche“ flüsterte sie. Sofort stieß ich sie in die Richtung und beobachtete aus der Distanz, wie sie ihr Portemonnaie herausholte und das Geld auf den Tisch warf.
“Das ist alles?“ fragte ich in bösem Tonfall. Wenn das so ist, muss ich mir noch was anderes einfallen lassen“ ergänzte ich und ging langsam zurück. Sie blickte ängstlich.
“Vielleicht will ich ja auch gar nicht dein Geld, Tus-si“ murmelte ich durch die Maske und streckte meine Hand aus, um sie unter ihren Rock zu schieben.
Sie wurde durch die Berührung total geil – das war deutlich zu spüren. Obwohl sie nicht zurückwich spielte sie aber weiterhin die Ängstige.

“Bitte … tun sie mir nichts …“Dann schloss sie aber ihre Augen, denn meine Hand war jetzt höhergewandert und berührte ihre süJ3e Pus-si. Da ich, entgegen des typischen Einbrechers, keine Handschuhe trug, spürte ich, dass ihr Slip schon total nass war. Sie begann zu stöhnen, als ich ihr Fötzchen durch den teuren Stoff hindurch rieb.
“Ich habe noch etwas Schmuck … im Schlafzimmer“ wimmerte sie leise und ich war nicht sicher, ob sie bereits einen kleinen Orgasmus hatte. Vielleicht war sie enttäuscht, dass ich sie nicht sofort fickte, doch der Gedanke, sie in ihrem eigenen Schlafzimmer, im Ehebett, zu bumsen, war fast noch geiler als auf dem Küchentisch.
“Na los, vorwärts“ trieb ich sie schroff vor mir her, wusste aber dabei auch, wie sehr sie es genoss, als ich im gehen von hinten ihre Pussi bearbeitete.

Im Schlafzimmer öffnete sie sofort den Schrank und gab mir den Schmuck. Ich war sicher, dass ich den hätte behalten können und es war verlockend, denn damit hätte ich mein ganzes Studium finanzieren können.
“Das reicht nicht“ entgegnete ich mit noch schärferen Ton und berührte mit Daumen und Zeigefinger ihre erregten Nippel, die jetzt noch deutlicher unter dem engen Stoff zu sehen waren. Dabei reagierte sie ebenfalls sehr heftig und ich ahnte, wie geil sie wurde, wenn man ihre geilen Titten streichelte.
“Ich hab’ nur noch in dem Nachttischchen etwas“ antwortete sie leise, “direkt dort am Bett …“Sie hatte den selben Gedanken wie ich: ficken im Ehebett, aber nicht mit dem Ehemann.

Mit geilem Hüftschwung ging sie rüber zu dem Nachttisch und beugte sich tief runter, um eine Schublade zu öffnen. Dabei streckte sie ihren Arsch so wolllüstig heraus, dass sich ihr Rock hob und ich fast ihren Slip sehen konnte.
Ich ging auf sie zu und brachte sie zum Stöhnen, indem ich mit einer rauhen Bewegung von hinten ihre Pussi berührte und den durchnässten Stoff in ihre triefende Fotze presste. Dann besann sie sich aber schnell wieder auf ihre Opferrolle.

“Nein … sie können mich doch nicht so … anfassen …“ wimmerte sie. Zur Antwort packte ich sie und drängte sie vorwärts auf das Bett. Sie kniete, ihren geilen Arsch hochgestreckt, mit dem Gesicht auf der weichen Bettdecke.
“Oh … nein … bitte“ wurde sie jetzt lauter, doch ihre Stimme bebte vor Erregung.
“Ich wird’ dich geile Schlampe jetzt durchficken“ keuchte ich und presste mich von hinten an sie.
“Nein … nicht … ich verhüte nicht“ rief sie laut und gemessen am Verhalten bei unseren letzten Treffen war das wohl auch die Wahrheit. In dem Moment ahnte ich aber, dass sie das Risiko, bei dieser Vergewaltigungschwanger zu werden, noch geiler machte.

“Das ist mir doch egal“ erwiderte ich um ihre Reaktion zu verstärken. “Ich werde dich durchbumsen und dann in dir abspritzen.“ Und richtig, sie reagierte.
“Aber es ist gerade meine … fruchtbare Zeit“ entgegne-te sie, spielte verzweifelt, bewegte aber gleichzeitig vor Erregung ihre Hüften.

Statt zu antworten griff ich den Slip und riss ihn mit einer brutalen Bewegung von ihrem Körper.
“Du triefst ja vor Geilheit“ murmelte ich, als ich ihre nasse Pussi sah. Dann öffnete ich den Reißverschluss und stellte mich so dicht hinter sie, dass ich mit meiner Eichel schon ihre erregte Möse berührte. Sie war so geil auf meinen Schwanz, dass sie jeden Widerstand aufgegeben hatte. Ich schob meine Hüften vor und glitt mühelos in ihre enge, saftige Fotze. Als ich tief in ihr war, stöhnte sie verhalten und mir war klar, dass sie die Geräusche ihres Orgasmus unterdrückte. Auch ich war durch diese gespielte Vergewaltigung total aufgeheizt und hielt einen Moment still.

Dann stieß ich ein paar mal fest zu und löste dadurch einen zweiten Orgasmus aus, den sie diesmal mit lauterem Stöhnen beantwortete.
“So …“ keuchte ich, „… ich bin gleich soweit… ich muss spritzen …““Bitte … bitte … nicht in mir abspritzen … ziehen sie ihn raus … ich will nicht schwanger werden“ flehte sie. Gleichzeitig bewegte sie aber ihren geilen Arsch so aufreizend, dass mein Orgasmus noch schneller nahte. Fest verkrampften sich meine Hände in ihren elastischen Arschbacken. Dann zuckte mein Schwanz undich jagte den ersten Schub heißen Safts in ihre nasse Fotze.

“Ohh… jaahh“ quittierte sie mein Zucken und versuchte, mich mit ihren inneren Muskeln zusätzlich zu reizen. Ich stieß noch fester in sie und jagte fast ein Dutzend Spermaschübe in ihren fruchtbaren Unterleib.
Dann entspannte ich mich leicht, doch mein Schwanz behielt seine Härte. Ich fühlte mich immer noch geil. Ich schlug mit der flachen Hand leicht auf ihren Arsch.

“Los, du geile Schlampe, knie dich hin und leck’ deinen Fotzensaft von meinem Schwanz.“Mit diesen Worten zog ich meinen Schwanz zurück und spürte, wie ein Teil des Saftes aus ihr herauslief. Gehorsam drehte sie sich um, kniete jetzt auf dem Bett und beugte sich zu meinem Schwanz herunter. Es gefiel ihr offensichtlich, so misshandelt’ zu werden. Es war typisch für einige Frauen, die es genossen, Männer an der Nase herumzuführen, aber dann richtig geil wurden, wenn jemand den Spieß umdrehte.
Ich genoss, wie sie meinen Schwanz mit ihren geschickten Händen packte und dann mit weit rausgestreckter Zunge genüsslich ihren geilen Saft ablutschte. Offensichtlich war das Rollenspiel für sie beendet, denn sie lächelte mich hin und wieder geil an.

Da sie mit ihrer geilen Zunge meinen Schwanz so gut bei Laune hielt, beschloss ich, weiterhin den Einbrecher zu spielen. Wieder packte ich sie rauh, warf sie rücklings aufs Bett.
“Bitte nicht noch mal“ wimmerte sie erneut und presste ihre Hand auf ihr dichtbehaartes Fötzchen. Ihr Blicklächelte mich jedoch herausfordernd an und dann spreizte sie einladend die Beine.
Ein letzter Widerstandsversuch“ … wie soll ich das denn meinem Mann erklären … wenn ich schwanger werde …“Der ButlerAm nächsten Montag rief sie mich an. Eigentlich wollte ich gerade zur Uni, doch Sylvia machte mir einen Strich durch die Rechnung.

“Ich bin kurzfristig mit Holger auf Dienstreise in Rom. Es ist ein kleines, gutes Hotel, doch er ist morgen und übermorgen in Neapel. Zwar haben die hier einen Super-Service, aber ich möchte, dass du mich hier bedienst.“Zuerst verstand ich nicht, doch dann wurde mir klar, dass sie mich als Hotelbediensteten haben wollte. Das erstaunliche erklärte sie mir danach, denn sie war wirklich in Rom, hatte bereits Flugtickets für mich hinterlegt und auch die Abholung vom Flughafen war organisiert.

Noch am selben Tag, mitten in der Nacht war ich im Hotel. Leider war Holger noch da und man wies mir ein eigenes Zimmer zu. Im Zimmer fand ich dann Sylvias Nachricht, dass sie meine Dienste ab morgen früh neun Uhr erwartet (dann war Holgi weg). Daneben lag eine Uniform der Hotelbediensteten.
Nach meinem Frühstück am nächsten morgen wurde mir ohne weitere Aufforderung das Frühstückstablett von “Madame Sylvia“ aufs Zimmer gebracht und da es kurz vor neun war, machte ich mich auf den Weg.
Auf mein Klopfen reagierte niemand und ich betrat das Zimmer. Sie lag im Bett und schien zu schlafen und erst als ich das Tablett auf einen kleinen Tisch in der Nähe abstellte, spielte sie die aufwachende.

“Oh, sie sind schon da“ begrüßte sie mich und hatte einen arroganten Ton. Ohne mich weiter zur Kenntnis zu nehmen, schlug sie die Decke auf und streckte sich. Ihre Wäsche ließ mir augenblicklich das Wasser im Mund zusammen laufen, denn sie trug einen engen Body aus fast durchsichtigem, weißen Stoff. Teilweise wirkte es wie Nylon, schmiegte sich dann aber doch nicht so eng an ihren Körper. Als erstes fielen mir ihre dunklen, erregten Nippel unter dem Stoff auf, aber auch ihre schwarzen Mösenhaare sahen verlockend aus.
Ohne mich anzusehen ließ sie mich das Tablett auf ihrem Bett aufbauen. Ich bemerkte deutlich, wie sie es vor Gier, gefickt zu werden, kaum noch aushielt. Trotzdem begann sie dann, zu frühstücken.

“Wenn sonst nichts mehr ist, gehe ich dann“ sagte ich, weil offensichtlich nichts passierte.
“Hm, also früher war der Service in diesem Hotel besser“ bemerkte sie. “Ich liebe es, wenn ich frühstücke und ein junger, gutaussehender … Kellner steht mit heruntergelassener Hose neben mir …“Sie lächelte mich an und sah zu, wie ich mich neben das Bett stellte und die Hose herunterließ. Die Unterhose zog sie mir selber herunter und mein Schwanz schnellte steil nach oben – was ihr offensichtlich sehr gut gefiel.

“Schon besser“ murmelte sie und biss in ein Brötchen. Im nächsten Moment erstaunte sie mich, indem sie mei-nen Schwanz packte, mich etwas zu ihr zog und mich dann einige Male mit ihrer geschickten Hand wichste. Dann nahm sie einen Löffel Marmelade und strich die süße, klebrige Masse auf meinen Schwanz. Wie zu erwarten war, beugte sie sich dann vor und leckte alles wieder sehr gründlich ab. Es fiel mir schwer, mich nicht sofort auf sie zu stürzen, doch im nächsten Moment frühstückte sie wieder weiter, ohne mich zu beachten.
Dann unterbrach sie ihr Frühstück kurz und bat mich, mit ins Bad zu kommen.

Auch da schenkte sie mir widerum anfangs keine Beachtung, sondern knöpfte ihren raffinierten Body auf, um sich dann mit wolllüstig gespreizten Schenkeln auf die Toilette zu setzen. Natürlich hatte sie mich vorher gebeten, mich herumzudrehen, da selbst ein Bediensteter einer Dame bei diesen Dingen nicht zusieht’. Das Bad war jedoch vollständig mit Spiegeln ausgestattet, so dass ich beim Anblick ihres frivolen Schauspiels fast wahnsinnig wurde.
Sie lächelte geil, als sie mich bat, ihr doch eines der kleinen Handtücher zu reichen. Als ich mich umdrehte um es ihr zu reichen, nahm sie es mir jedoch nicht aus der Hand, sondern stand auf und blieb breitbeinig vor mir stehen. Ich wusste, was sie wollte.

Wir kämpften beide mit unserer Erregung, als ich mit dem Tuch einige Male über ihre Pussi wischte.
Dann aber drängte sie mich zurück und meinte, dass sie jetzt ihr Frühstück fortsetzen wolle. Auf dem Weg zurück zum Bett hatte sie jedoch vergessen’, den Body wieder zuzuknöpfen, so dass sie erneut einen äußerstwolllüstigen Anblick abgab. Im Bett versetzte sie meinem Schwanz mit ihrem geilen Mund in einen Zustand, der ganz kurz vorm Abspritzen war.

Danach hatte ich etwas Zeit, mich zu beruhigen, hoffte aber trotzdem, dass sie das Rollenspiel bald aufgeben würde, um sich ordentlich durchficken zu lassen.
Zum Ende ihres Frühstücks schüttete sie dann den kompletten Inhalt eines Marmeladenglases und einer halben Flasche Sekt auf ihre erregten Titten und ließ es über ihren Bauch bis zu ihrer Möse herunterlaufen.
“Sie können jetzt … abräumen“ hauchte sie und ließ sich dann rücklings in die seidige Bettwäsche fallen.
Sofort kniete ich mich aufs Bett und schob mein Gesicht zwischen ihre Beine, um die süße Marmelade abzulecken. Der süße Geschmack, gemischt mit dem geilen Aroma ihre Fotze ließ mich rasend werden und ich leckte sie minutenlang, bis ihr Stöhnen immer lauter wurde. Dann zerfetzte ich den Body und warf mich auf sie. Ich knetete ihre Titten, während ich gleichzeitig meinen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze rammte. Nur wenige Sekunden später war ich soweit, eine große Ladung Sperma in sie zu spritzen.

“Raus … raus … zieh ihn raus“ keuchte sie und hatte scheinbar doch noch einen klaren Kopf behalten. Ich gehorchte, auch wenn es viel Kraft kostete. Mein knüppelharter Schwanz pendelte jetzt über ihrem Bauch und wir waren beide aufgegeilt.
“Ich werde es doch nicht zulassen, dass ein Hotelpage sich in mir … entlädt“ schnaufte sie und packte meinennassen Schwanz. Sie umfasste ihn mit hartem Griff und begann, mich mit gleichmäßigen Bewegungen zu wichsen.
“Schlimm genug, dass er die Frechheit besitzt, auf meinem Bauch abzuspritzen“ gurrte sie und massierte zusätzlich meine Eier.

Ich stöhnte, legte den Kopf zurück und spritzte ab. Als ich kurz darauf wieder hinsah, bot sich ein köstlicher Anblick. Zusätzlich zu der Marmelade und dem Sekt hatte ich ihren perfekten Körper mit einer großen Menge weißen, zähen Spermas überzogen.
Ich hatte als Zimmerkellner hinterher einiges zu tun, das wieder hinzubiegen.
Damit war aber mein Dienstbotendasein in Rom noch nicht erledigt – wir hatten immerhin noch fast zwei Tage und sie ließ keine Gelegenheit aus, sich von mir verwöhnen zu lassen.

So ließ sie sich fast eine Stunde lang von mir die Füße massieren (und küssen) um mir dann irgendwann zu erlauben, langsam nach oben zu wandern. Kaum war ich an ihrer treifendnassen Möse angelangt, stoppte sie mich und bat mich, ihr etwas Ruhe für den Mittagsschlaf zu gönnen.
Sie legte sich tatsächlich zur Seite und es dauerte eine Weile, bis ich bemerkte, dass sie von dem Zimmerkellner im Schlaf verwöhnt und dann überwältigt werden wollte.
Dann verbrachte sie fast drei Stunden draußen in der Sonne am Hotelpool, nur um dann irgendwann totalaufgeheizt ins Zimmer zurückzukommen. Fast wortlos dirigierte sie mich auf die Knie und ließ mich den Badeanzug zur Seite ziehen. Sie war klitschnass und kam in dem Moment, als ich mit der Zungenspitze ihren Kitzler berührte.
Alles in allem war es ein sehr aufregendes Erlebnis, auch wenn ich dort feststellte, wie egoistisch dieses verwöhnte Luder wirklich war.

Der TennistrainerWie alle verwöhnten Frauen spielte auch Sylvia Tennis. Zwar war sie insgesamt sehr sportlich, hatte jedoch kein besonderes Talent für Tennis. Das hatte ich zwar auch nicht, aber trotzdem beschloss sie, mich zu ihrem persönlichen Trainer zu machen. Der eigentlich Grund war, dass sie vor ihren Schicki-Micki-Freundinnen damit prahlen wollte. Genauer gesagt wollte sie nicht mit einem Tennistrainer prahlen, sondern mit einem jungen Kerl, der sie fickte, wann immer sie es wollte. Das erfuhr ich allerdings erst später.
Zuerst wunderte ich mich über ein besonderes Verhalten. Nach einem ganz normalen’ geilen Fick im heimischen Ehebett stand sie auf und zog sich an, da sie mit ihrer Freundin eine Verabredung zum Tennis hatte. Natürlich sah sie mit ihren perfekten Beinen, den strammen Titten und dem superkurzen Röckchen zum Anbeißen aus. Als wir das Haus gemeinsam, glaubte ich nicht mehr dran, dass es noch zu Sex kommen würde – doch genau das hatte sie im Sinn, als sie beim Öffnen der Haustür ihren geilen Arsch an mir rieb.

“Ich muss zwar in zehn Minuten da sein“ hauchte sie mir über die Schulter, “aber meinst du nicht, dass du mich vorher noch mal … durchficken solltest?“Hinter sich greifend hatte sie bereits meine Hose geöffnet und natürlich stand mein Schwanz bei diesem Angebot auch stramm . Bereits als ich mit der Schwanzspitze den Eingang ihrer nassen Fotze berührte, kam sie und ich war erstaunt, wie schnell das ging.
Allzu lange wollte sie jedoch nicht mehr und ich hatte tatsächlich das Gefühl, dass ich nur so schnell wie möglich in ihr abspritzen sollte. Als ich ihr diesen Dienst erwiesen hatte, zog sie ihr Höschen wieder zurecht und verabschiedete mich mit einem knappen Kuss.

Am nächsten Tag trafen wir uns wieder bei ihr im Haus. Diesmal fickten wir auf dem Esszimmertisch und zwischen zwei äußerst aufgeilenden Nummern ließ sie die Bemerkung fallen, wie gut es ihr tut, ihrer Freundin MICH voraus zu haben.
Erst am Abend, nachdem wir uns wieder auf die selbe Weise wie am Vortag getrennt hatten, dämmerte mir, dass sie ihr von mir erzählte. Ich wusste auch, dass es keine richtige Freundin war, sondern dass die Weiber ihres Bekanntenkreises allesamt Neid und Missgunst versprühten.
Als sie in der nächsten Woche ein Tennismatch mit ihrer Freundin hatte, sprach ich sie auf die Prahlerei’ an und nicht ohne innere Erregung erzählte sie mir, wie heiß ihre Freundin darauf sei, von ihr die neuesten Sexeskapaden mit dem Tennislehrer zu hören.

Sie spürte, wie geil mich das machte und nachdem ich sie wieder für das Tennismatch mit ihrer Freundin vorbereitet’ hatte, machten wir uns gemeinsam zum Tennisplatz.
Sie zu belauschen war mit Sylvias Hilfe kein großes Problem, denn die Plätze waren durch große, dünne Vorhänge voneinander getrennt. Sie richtete es also so ein, ihrer Freundin Simone statt im Umkleideraum direkt auf dem Platz von mir zu berichten. In der ersten Spielpause brauchte ich nur zu warten, bis sie sich einen Meter von mir entfernt auf die Bank setzten.

“Und? Hattest du heute wieder eine … Trainerstunde?“ hörte ich die Fremde in ironischem Ton fragen.
“Hmmm“ bejahte Sylvia geheimnisvoll. “Es war sehr … intensiv““Du hast wirklich ein Glück, so einen Kerl zu haben. Martin passt immer auf, dass unser Personal mindestens doppelt so alt ist wie ich.““Ich würde ihn dir ja mal ausleihen, aber er ist mit mir … vollzeit beschäftigt“ ärgerte Sylvia die andere.
“Und er bumst dich sogar in eurem Ehebett“ lenkte die das Thema wieder auf die ihr wichtigen Dinge.
“Manchmal“ erwiderte Sylvia und ich konnte den stolz in ihrer Stimme hören. „… aber meistens schaffen wir es gar nicht bis ins Schlafzimmer. Schon wenn ich ihm die Tür aufmache, hat er einen Harten. Er kommt dann einfach auf mich zu, hebt mir den Rock und fasst mir zwischen die Beine …“Die andere schien nur zu staunen und erwiderte nichts.

“Heute hat er mich auf dem Esszimmertisch durchgefickt, aber manchmal habe ich schon im Flur sein … dickes Ding in mir …““Hör auf* schimpfte Simone scherzhaft, war aber natürlich an allen Details interessiert“Manchmal will er mich auch erst lecken … er sagt, dass er es geil findet, wenn ich … NICHT frisch geduscht bin. Seine Zunge ist dann wirklich überall… vorne … hinten4«Man spürte förmlich, wie die beiden Weiber bei Sylvia’s Erzählung immer geiler wurden.

“Gestern habe ich mich als erstes vor ihn gekniet und er hat mich in den Mund gefickt… ich konnte mir hinterher die Haare waschen, weil er mich so … vollgespritzt hat.“Simone wurde tatsächlich unruhig. “Du Biest! Wenn du wüsstest, wie neidisch ich auf dich bin.““Hab ich dir eigentlich auch erzählt, dass er immer ganz … verrückt wird, wenn er mich in meinen Tennisklamotten sieht?“ setzte Sylvia nach. “Er ist dann nicht mehr zu halten und … nimmt mich dann … jedesmal kurz bevor ich mich mit dir treffe …““Du meinst, er hat dich erst vor weniger als einer halben Stunde …?“Sylvia nickte wohl nur. “Wenn ich Glück habe, kommt er noch mal hier vorbei, bevor er zur Uni fährt.“Das war für mich das Zeichen, mich von diesem Platz zu entfernen und mich den beiden von der anderen Seitedes Geländes zu nähern. Die beiden verwöhnten Tussi’s saßen immer noch auf der Bank und lächelten, als ich mich ihnen offiziell’ näherte.

“Hallo“ begrüßte mich Sylvia und stellte mich fast förmlich ihrer Freundin vor. Die begrüßte mich ebenfalls freundlich und musterte mich dabei besonders. Die Signale, dass sie mich auch vernaschen wollte, waren nicht zu übersehen, aber damit hatte auch Sylvia gerechnet.
“Schön, dass du noch verbeikommen konntest“ flötete sie. “Simone wollte eine kurze Pause machen und wir können ja die Zeit nutzen, damit du mir noch ein paar … Übungen zeigst.“Simone nahm ihr diese Sache gar nicht übel – es war ja der normale Zickenkampf. Sylvia wollte aber trotzdem ihre Freundin noch etwas neidisch machen.
“Gehen wir in den Kraftraum?“ fragte sie so laut, dass es Simone, die sich in Richtung Umkleide bewegt hatte, noch hören musste.

“Du Luder“ zischte ich zu Sylvia. “Musst du deine arme, ausgehungerte Freundin so quälen?“ Natürlich war diese Frage nicht ernst gemeint – man konnte sehen, dass auch Simone kein Kind von Traurigkeit war.
Sylvia kicherte. “Arm ist sie keineswegs und gegen diesen Hunger unternimmt sie selbst genug“Dann zog sie mich in Richtung Kraftraum und ich spürte, dass sie jetzt meinen Schwanz brauchte.
Der Raum war zu dieser Tageszeit immer leer und kaum hatten wir die Tür hinter uns verschlossen, war Sylvias Hand schon von oben in meine Sporthose geschlüpft.

“Komm’ fick mich durch“ hauchte sie geil, “ich wette, sie versucht, uns von den Umkleiden her zu beobachten.
Es war tatsächlich eine Verbindungstür zwischen dem Kraftraum und den Umkleideräumen. Zwar konnte ich nicht sehen, ob sie angelehnt war, aber allein schon die Vorstellung, von einer Freundin von Sylvia beim Sex beobachtet zu werden, machte uns beide heiß.
“Bück’ dich, du Schlampe“ stöhnte ich aufgeheizt und registrierte wohlwollend, wie sie mir ihren geilen Arsch entgegenstreckte. Bereits auf die Entfernung von einen Meter hatte ich meine Hose ausgezogen und ging mit wippendem Schwanz auf sie zu.

Ihre Fotze schimmerte vor Nässe, was nicht nur an der Ladung Sperma lag, die ich vor kurzem in sie gespritzt hatte.
Sylvia stöhnte laut, als ich in sie glitt und binnen weniger Sekunden hatten wir einen geilen Rhythmus gefunden.
“Nicht noch mal in mich spritzen“ keuchte sie nach einer Weile. Mir war nicht klar warum, denn seit einiger Zeit liebte sie es. Dann aber setzte sie nach.
“Noch mal ist zu viel … ich will doch noch mit Simone Tennis spielen …“Dann keuchten wir beide, als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog und eine Riesenladung auf ihre knackigen Arschbacken spritzte und danach meinen Schwanz an ihrem Tennisröckchen trockenwischte.

Abends am Telefonerzählte mir Sylvia, dass Simone tatsächlich zugeschaut habe. Sie sei später so erregt gewesen, dass sie sich den ganzen Nachmittagdie Geschichten unserer ausgefallenen Rollenspiele hat erzählen lassen. Sylvia kicherte, als sie berichtete, dass Simone immer heißer geworden sei.
Kurz nach dem Telefonat klingelte es erneut, doch statt Sylvia’s Stimme erklang die von Simone.
“Guten Abend, entschuldigen sie, dass ich so spät noch störe“ erklang ihre süße Stimme mit erotischem Unterton. “Ich habe gehört, dass sie mit Staubsaugern handeln. Hätten sie denn morgen vormittag mal Zeit, bei mir vorbeizukommen?“….


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Kommentare

Oscar 12. September 2016 um 18:48

Was für ne geile Fortsetzung der Story. Meine Hose ist bestens gefüllt…

Antworten

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