Dir zu Willen [2]

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nIch komme Dich besuchen, Seit wir uns das letzte Mal gesehen haben, sind zwei Tage vergangen und ich habe immer wieder an unsere gemeinsame Zeit gedacht. Ich bin jedes mal so geil geworden, dass ich mich breitbeinig auf mein Bett schmeißen und es mir selbst machen wollte. Doch das hast Du mir ausdrücklich verboten.

Ich stehe genau wie Du es mir gesagt hast, pünktlich um drei Uhr vor Deiner Tür. Langsam ziehe ich mich aus und stehe jetzt nackt auf dem Flur. Hoffentlich kommt keiner vorbei. Ich klingele bei Dir, doch Du öffnest nicht. Ich stehe ca. 5 Min. hier draußen, bevor Du die Wohnungstür öffnest. Du schaust mich an und trittst wortlos zur Seite. Ich trete ein. Du gehst voraus ins Wohnzimmer. Grob zwingst Du mich auf die Knie. Ich stützte mich auf meinen Armen ab und spreize meine Beine auseinander. Dann verbindest Du meine Augen und nimmst mir mit Ohrenstöpseln meine Hörfähigkeit. Ich treibe in einem Nirgendwo. Ich kann Dich nicht sehen , Dich nicht hören.

Plötzlich ein scharfer Schmerz auf meinem Hintern. Du schlägst mich mit einer Gerte. Immer wieder. Immerauf die gleiche Stelle. Mein Hintern brennt. Ich winde mich unter Deinen Schlägen. Ich bin geil. Du hörst auf und schiebst Du mir Deinen herrlichen Schwanz in den Mund. Begierig fange ich an ihn zu lecken und zu saugen. Ganz tief nehme ich ihn in mich auf und lasse ihn dann wieder aus meinem Mund gleiten. Ich umspiele Deine Eichel mit meiner Zunge. Dir gefällt es. Dein Schwanz wird noch ein bisschen dicker. Ich wünschte ich könnte Dich dabei sehen und hören. Dann entziehst Du ihn mir und nimmst meine Augenbinde ab. Auch die Ohrenstöpsel werden wieder entfernt. Du befiehlst mir, mich aufzurichten und meine Hände hinter meinem Rücken zu verschränken. Dort bindest Du sie zusammen.

Aus dem Schrank holst Du ein dünnes Hanfseil und wickelst es um meine rechte Brust. Das raue Material fühlt sich geil an auf meiner Haut. Meine schweren Brüste, die leicht nach unten hängen erleichtern Dir das abbinden. Du ziehst das Seil fest zu und führst es um meinen Rücken und meine Schultern, um dann meine linke Brust fest abzubinden. Nachdem Du fertig bist, stehen meine Brüste steil nach vorne und ich merke, wie sich das Blut in ihnen zu stauen beginnt.

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Ich bin total erregt, meine langen Nippel sind total hart und empfindlich. Du stehst vor mir und betrachtest lächelnd Dein Werk. Du löst die Fesseln meiner Hände, zwingst mich auf die Knie und lässt mich auf allen vieren durch Deine Wohnung kriechen. Dadurch staut sich immer mehr Blut in meinen Titten und sie fangen an zu schmerzen. Mich macht das geil. Wieder im Wohnzimmer angekommen, darf ich aufstehen. MeinBusen ist nun schon stark gerötet von dem sich anstauenden Blut und pocht heftig. Ein Blick in Deinen Schritt zeigt mir, dass ich Dir so gefalle. Du leckst an meinen Warzen, was nicht unangenehm ist und dann saugst Du meine langen Nippel fest in Deinen Mund. Eine Mischung aus Schmerz und Geilheit lässt mich aufstöhnen. Du entlässt meine Nippel aus Deinem Mund und schlägst meine Brüste fest. Jetzt übernehmen die Schmerzen die Oberhand und ich stöhne immer lauter. Auch Du beginnst zu stöhnen, es macht Dir Spaß mir weh zu tun. Aber unter all den Qualen, lauert die Lust. Die Lust Dir ausgeliefert zu sein. Ich spüre, wie meine Muschi bei Deiner Behandlung immer feuchter wird. Meine Nippel haben es Dir besonders angetan, Du zwirbelst sie zwischen Deinen Fingern, kneifst hinein.

Dann nimmst Du vom Wohnzimmertisch zwei silberfarbenen Klammern mit gezackten Enden. Du drückst die Erste auseinander und hältst sie kurz vor meine Brustwarze. Dann befiehlst Du mir, mich nach vorne zu beugen, bis meine Warze direkt zwischen den beiden Enden der Klammer liegt. Dann lässt Du sie zuschnappen. Ein irrsinniger Schmerz durchzuckt meine Brust. Ich schreie laut auf. So weh hast Du mir noch nie getan. An Deinem zuckenden Schwanz sehe ich, wie viel Spaß es Dir macht, mir Schmerzen zuzufügen und für Dich halte ich sie aus. Auf die gleiche Weise, legst Du mir die zweite Klammer an. Dann befestigst Du an dem anderen Ende der Klammern noch ein Gewicht, dass an einer kleinen Kette hängt und meine Warzen nach unten zieht.

Der Schmerz durchzuckt meinen Körper und ist bleibend. Du möchtest, dass ich leide, während Du Dich anderweitig mit mir beschäftigst, sagst Du. Mir stehen die Tränen in den Augen.
Dann zwingst Du mich wieder in die Knie. Du trittst hinter mich und ziehst meine Beine noch ein wenig weiter auseinander. Du kannst meine rosige Spalte sehen. Dann schiebst Du mir den aufpumpbaren Dildo tief in mein Loch. Unerbittlich pumpst Du den Dildo immer weiter auf und ignorierst dabei völlig mein Stöhnen. Nachdem der Dildo zu voller Dicke aufgepumpt ist, weiß ich nicht mehr, was mir mehr weh tut. Meine Brüste oder meine Muschi. Nachdem Du fertig bist, setzt Du Dich in den Sessel, und befiehlst mir, Dir wieder einen zu blasen. Um zu Dir zu gelangen, muss ich auf Knien zu Dir hin robben. Behindert durch den Dildo in meiner Muschi, wanken meine Brüste bei jeder Bewegung hin und her. Mit ihnen die Gewichte an meinen Warzen. Ich kann die Schmerzen bald nicht mehr aushal-ten, doch der Gedanke an Deinen Schwanz in meinem Mund, lässt sie mich ertragen. Endlich habe ich Dich erreicht und senke meinen Kopf über Deinen Schwanz. Sofort hältst Du ihn fest und beginnst, mich in den Mund zu ficken.

Nachdem Du mich einige Zeit so benutzt hast, befiehlst Du mir, mich umzudrehen. Mein Hintern ist Dir nun zugewandt. Grob ziehst Du meine Schenkel auseinander, sobald ich diese Position eingenommen habe. Heute würde ich viele neue Erfahrungen machen, hattest Du am Telefon gesagt. Wieder einmal durchläuft mich ein Schauer, da ich nicht weiß, was Du mit mir vor-hast. Ich spüre, wie Du die Luft aus dem Dildo ablässt und ihn aus meiner Muschi ziehst. Langsam zieht sich mein Loch, das durch den Dildo eine extreme Dehnung erfahren hat, wieder zusammen. Dann höre ich, wie Du aufstehst, zu einem Schrank gehst und etwas aus einer Schublade nimmst. Du setzt Dich wieder hinter mich und ich spüre Deine Finger meinen Kitzler stimulieren. Ein wohliger Schauer durchläuft meinen Körper bei dieser Berührung. Dann plötzlich ein stehender Schmerz an meinem Kitzler. Ich schreie auf und versuche nach vorne auszuweichen, doch das verstärkt den Schmerz nur. Mein Kitzler wird in die Länge gezogen. Ich schaue zwischen meine Beine hindurch und sehe ein Gewicht an einer Kette, ähnlich denen, die an meinen Brüsten hängen. Du hast eine Klammer mit Gewichten an meinem Kitzler befestigt, erklärst Du mir und ich soll stillhalten, während Du noch je eine an meinen Schamlippen befestigst. Der Schmerz hierbei ist nicht ganz so schlimm wie vorhin, doch ich kann meinen Hintern nicht still halten.

Die Klammern ziehen meine Schamlippen und meinen Kitzler unangenehm nach unten. Ich wäre Deinen Wünschen eben nicht nachgekommen und deshalb müsstest Du mich nun bestrafen. Du stehst auf und holst einen Lederriemen. Wenn Du wüsstest, wie geil es mich macht, von Dir geschlagen zu werden. Das ist doch keine Bestrafung!! Der erste Schlag trifft meinen Hintern und ich zucke zusammen. Ein Schmerz wie von tausend Nadelstichen brennt auf meinem Arsch. Und wieder trifft mich der Riemen. Ich versuche dem Schlag auszuweichen, doch die Gewichte an meiner Muschi und meinen Brüsten schwingen dabei hin und her unddiese Schmerzen sind schlimmer als der Riemen. Besonders mein Kitzler ist momentan nicht sehr über allzu große Bewegung angetan Zehnmal gibst Du mir den Riemen und ich habe den Eindruck, mein Hintern stände in Flammen.

Er muss knallrot sein. Dann kommst Du mit hochrotem Kopf zu mir herum und zeigst mir stolz den Riemen. Mein Vergleich mit den Nadelstichen war nicht allzu weit von der Realität entfernt. In das Leder eingelassen sind tatsächlich kleine Nadeln, die sich in die Haut meines Hinterns eingegraben haben. Als ich den Riemen sehe, bin ich stolz, diese Bestrafung ausgehalten zu haben. An Deinem geröteten Gesicht und an Deinem steil aufgerichteten Schwanz kann ich sehen, dass ich Dir gefallen habe, was für ein geiler Anblick meine langgezogenen Schamlippen gepaart mit meinem geröteten Arsch sein muss.

Nun drückst Du mir eine Tube Gleitcreme in die Hand und ich muss damit Deine Hand und mein Loch einschmieren. Dann setzt Du Dich wieder hinter mich und ich fühle wie drei Finger gleichzeitig in mein Loch gleiten. Meine Muschi ist durch den Dildo noch gedehnt und so stellen der vierte und fünfte Finger auch kein Problem dar. Du wirst mich fisten!! Du hast Deine Hand bis zur dicksten Stelle in mich hinein geschoben und versuchst jetzt mit drehenden Bewegungen, den Widerstand meiner Vulva zu überwinden. Ich will Dich in mir spüren und komme Dir mit meinem Becken entgegen. Ich will spüren, wie Deine Handknöchel mein Loch weit dehnen und dann das Gefühl erfahren, wenn Du mit Deinen Fingern mein tiefstes Inneres erforscht.

Ein paar Sekunden später hast Du es geschafft und das Gefühl ist unbeschreiblich. Du die Gewichte bin ich zur Bewegungslosigkeit verdammt und Du kannst mich nach Belieben erforschen. Immer wieder ziehst Du Deine Hand aus mir heraus und schiebst sie wieder in mich hinein. Immer wieder wird meine Muschi gedehnt. Ich stöhne vor Geilheit und meine Muschi läuft fast über. Durch die Feuchtigkeit ist fast kein Widerstand mehr vorhanden und Du fickst mich mit Deiner Hand. Meine Lust steigert sich von Stoß zu Stoß und plötzlich empfinde ich die Schmerzen an meinen Brüsten und meiner Vulva nur noch als luststeigernd. Ich treibe im einem Meer aus Lust und Schmerz meinem Orgasmus entgegen und schreie ihn laut heraus.

Bevor mein Orgasmus abgeebbt ist, ziehst Du Deine Hand aus mir heraus. Ich spüre, wie Du meine Lustsäfte auf meinem Poloch verteilst. Ohne mir eine Verschnaufpause zu gönnen, schiebst Du mir Deinen wunderschönen Schwanz in einer einzige Bewegung tief in meinen Darm. Ein kurzer Schmerz durchzuckt mich und ich schreie kurz auf. Doch Du bist geil, Du willst Deinen Orgasmus und ich möchte Dein Werkzeug sein. Deine Schlampe, deren einzige Bestimmung es ist, Dir Lust zu verschaffen. Wie ein Dampfhammer fickst Du mich in den Arsch. Mein ganzer Köper wird durch die Wucht Deiner Stöße hin und her geschüttelt. Bei jedem Stoß fangen die Gewichte stärker an zu schwingen. Die Gewichte schmerzen mich aber ich will auch von Deinem Schwanz weiter gevögelt werden. Ich fange langsam an zu wimmern was Dich noch mehr aufgeilt. Immer härter treibst Du Deinen Schwanz in meinen Darm und eine Schmerz/Lust Woge trägt mich hinüberin eine andere Welt. Dann umfasst Du meine Brüste und löst die Klammern von meinen Warzen. Irrsinnige Schmerzen durchzucken diese, als das Blut wieder in sie schießt. Ich bestehe nur noch aus Verlangen, meine Sinne konzentrieren sich ausschließlich auf meine Schmerz- und Lustzentren und als Du Deinen Schwanz tief in meinen Arsch drückst und ich spüre wie Dein heißer Samen in mich schießt, kommt es mir ein zweites Mal.

Erschöpft ziehst Du Deinen Schwanz aus mir heraus und ich sacke entkräftet auf dem Teppich zusammen. Zärtlich nimmst Du mir die Klammern von meiner Vulva ab. Dann löst Du die Seile, die meine Brüste abbin-den. Die Schmerzen, die ich nun in meinem Busen empfinde sind schlimm, aber auszuhalten. Das einzige, was sie im Moment nicht vertragen können, sind Berührungen. Du scheinst dies zu wissen, denn Du nimmst mich zärtlich in die Arme, ohne meine schmerzenden Stellen zu berühren. Du gibst mir das Gefühl von Ruhe und Geborgenheit.
Nach ca. einer Stunde habe ich mich erholt und auch meine Brüste haben wieder eine normale Farbe angenommen und schmerzen nicht mehr so sehr. Wir gehen gemeinsam duschen und fahren danach in die Stadt, wo Du mich zu einem wunderschönen Essen einlädst. Es ist eine wunderschöner romantischer Abend mit Dir. Ich bin immer wieder überrascht, wie Du es verstehst, mit Frauen umzugehen.


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