Die Studentin braucht es hart

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Am nächsten Morgen bereitete David das Frühstück und Sandra stand noch unter der Dusche als es klingelte. David öffnete und zu seiner großen Überraschung stand Silvia vor der Tür. Sie hatte ein sehr gewagten weissen Mini durch den man ihr Höschen sehen konnte an und darüber ein ebenso weisses kurzärmeliges Männerhemd. David war überwältigt oder besser gesagt überrumpelt, ließ sie eintreten. „Wir Frühstücken gerade , wollen sie auch etwas?““Ja gerne“ dabei gab sie ihm zwei Küsschen zur Begrüßung.

“ Aber warum so förmlich? Ich heiße Silvie!“ “ Ich David“ daraufhin gab Silvie David nochmals einen Kuss, diesmal aber ganz zart auf seine Wange, dass es ihm recht mulmig wurde. “ Ist nicht nötig!“ sagte David als Silvia sich ihre Schuhe auszog, doch sie ließ sich nicht abhalten “ Schon gut finde es ohne eh netter“ Nun bemerkte er zum ersten mal ihre wunderschönen Füße, extrem empfänglich dafür war er regelrecht entzückt.

Sandra kam aus dem Bad und wurde sofort von ihr umarmt “ Guten Morgen Kleines wie geht’s dir?“ “ Sehr gut“ sagte Sandra mit einem kleinen Funkeln in den Augen. “ kommt lasst uns was essen!“Es war nicht Silvias Art lange zu warten, kaum hatte David ihr eine Tasse mit heißem Kaffee gereicht berührten sich ihre Füße. David sichtlich verlegen, stammelte ein paar unsinnige Worte und spitzte unter den Tisch, sah aber zu seiner Verwunderung Silvies Füße brav unter ihrem Stuhl, da war ja wohl der Wunsch Vater des Gedanken kam es im in den Sinn.

Es entwickelte sich ein Gespräch über viel Belanglosigkeiten wie der neueste Tratsch aus der Uni ect. “ Was Studierst du“ richtete Silvia eine Frage am David, lächelte ihn offen an und zeigte ihm nun, dass es keine zufällige Berührung war, ihre langen Zehen streichelten ganz deutlich und jetzt auch sichtbar seine Füße. Plötzlich als hätte sie es sich anders überlegt stoppen die Zärtlichkeiten unter dem Tisch und genauso überraschend wie sie gekommen war verabschiedetet Silvi sich wieder “ Oh jetzt muss ich aber los, wollte ja nur kurz hallo sagen und dir hübsche Sandy noch dein Geld für deinen Auftritt geben.

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Besucht mich doch wann ihr wollt, bin heute zuhause, Ja?“ sie legte ein paar Hunderter auf den Tisch und schon war sie aus der Wohnung geeilt. Sandra war etwas angeschlagen und wollte heute lieber nicht nach draußen gehen, so dass David alleine die Wohnung verließ um sich etwas die Beine zu vertreten, wie er es nannte. Eigentlich hatte er gar kein Ziel gehabt fand sich aber nach einer Kreuz und Quertour durch die Stadt vor Silvies Haus ein.

„da kann ich ja auch mal hallo sagen“ sagte er zu sich und gesagt getan klingelte er an der Tür. Sie öffnete ihm im gleichen Outfit das sie bei ihrem Besuch anhatte und ließ ihn eintreten. Nachdem sie ihm mit einem Getränk versehen hatte nahmen sie auf den Barhockern in der Küche platz. „Bist du gekommen mir die Füße zu küssen?“ David wurde etwas Verlegen und antwortete nicht sogleich starrte aber wie ein Kaninchen vor der Schlange auf Silvias nackten Füße.

Wieder bewunderte er ihre schönen langen Zehen es waren anbetungswürdige Füße an langen schlanken Beinen. Im fiel auf einmal eine alte Textzeile aus einem Konsalik Roman ein – und sie hatte Beine, Beine, Beine, Beine – und ohne dass er es recht begriff kniete er vor Silvia und küsste ihre Zehen und leckte ihre Sohlen. Einmal angefangen wanderten seine Zärtlichkeiten die langen Beine hoch bis sie bei ihrem Rock angekommen waren, Hier stellte er fest, dass das Höschen welches er durchscheinen sah unten geschlitzt war und ihre Schamlippen unten rausschauten.

Wie schon Sandra zuvor, war auch er von ihrer Länge beeindruckt als seine Zunge mit ihnen spielten. “ Nennst du das Füße küssen?“ bemerkte Silvie lachend. Auch David lachte und fragte“ Darf ich dich auch hier lecken?“ und jetzt erfuhr auch David was es hieß mit Sivia Sex zu haben, Sie ließ sich an ihrem ganzen Körper verwöhnen und verwöhnte wiederum seinen. Sie ritt ihn bis ihm fast die Eier platzten und kein Saft mehr aus ihm rauszuholen war.

Dabei sparte sie weder an Zärtlichkeiten wie an Grausamkeiten und als er wieder nach Haus ging taten ihm nicht nur seine Hoden weh. Zwischendurch klingelte ihr Telefon. David lag gerade mit abgebundenen Eiern im Bett und hörte wie Silvie, Sandras und seine Adresse einem Gesprächspartner mitteilte. Anschließend telefonierte sie, wie es ihm schien mit Sandra und teilte ihr mit, dass sie einen Gast empfangen solle. Es schien ihr auch nichts auszumachen, dass David alles mit anhören konnte wahrscheinlich wollte sie es sogar.

Und als sie sich wieder mit ihm befasste überkam ihn eine willenlose Lust. Als er später seine Wohnung betrat, hörte er eindeutige Laute aus dem Schlafzimmer. Da fiel ihn wieder ein, dass Sandra einen Freier bei sich hatte. Die Tür stand einen Spalt weit offen, so dass er gut einen nackten Mann auf ihr liegen sah, just in diesem Moment begannen dem Kerl die Eier zu pochen und er pumpte seinen Samen in die Gebärmutter von Sandra, die es ihm mit Schreien dankte.

David verdrückte sich in die Küche und harrte der Dinge. Die Türen zum Bad wurden geöffnet, er hörte das Wasser laufen und hörte sie reden “ Also dann bis Montag süße Sandra!“ darauf sie “ Freu mich auf dich und deinen…“ sie fing an zu lachen. Kurz darauf waren sie alleine und als Sandra in die Küche zu David kam, immer noch nackt, sah er wie erschöpft sie war.

– durch gefickt- dachte er. Und als er ihren kleinen Körper betrachtete waren die Spuren von Sperma aber auch Blessuren wie blaue Flecken, Saugspuren an ihren Brüsten und Hals sowie Kratzer und Striemen am Rücken und Po nicht zu übersehen. “ Hat es die Spaß gemacht? kleine Hure!“ – “ Ja eigentlich ja “ und nach einer Weile “ Bin ich eine Hure?“ auch seine Antwort kam nicht sofort “ Lass mal überlegen: Du hast dich, für Geld, von fremden Männern ficken lassen und wirst es wieder tun.

Ja Sandra du bist eine, ist aber nicht schlimm oder?“ dabei nahm er sie in den Arm und drückte sie. Überrascht merkte er wie sein Glied steif wurde. Ohne langes nachdenken trug er sie zum Bett. „He David ich bin zu kaputt“ werte sie seinen Anfängen “ Schlampe benimm dich!“ herrschte er sie an und befahl ihr ihm beim entkleiden zu helfen was sie auch sofort tat. “ Jetzt mach die Beine breit Nutte“ peitschte er ihr ins Gesicht und steckte ihr seinen Schwanz in die Möse.

Es turnte ihn sogar so sehr an, dass ihr Loch immer noch mit Sperma eines anderen Mannes gefüllte war, dass er mach kurzer Zeit abspritzen musste und ein Samencocktail in Sandra zurück ließ. Am Morgen war Sandra schon früh aufgestanden, hatte ausgiebig gebadet und war wie man so schön sagt -ready for the day. Während sie Kaffee bereitete hörte sie David der nun unter der Dusche stand. Heute war Sonntag und am Abend würde er wieder für den Rest der Woche in Frankfurt sein.

Vier Tage ohne seinen Körper zu spürenaugenblicklich empfand sie Sehnsucht, vier Tage ohne Sex. Aber dass war ja nicht ganz richtig, denn schon morgen würde ein Mann sie nehmen und Silvie würde bestimmt noch andere Überraschungen für sie bereit halten. Sie spürte wie sich bei diesen Gedanken ihre Brustwarzen versteiften. „bist du schon wieder geil?“ hörte sie David, der in der Tür stand und sie anscheinend eine Weile beobachtet hatte.

“ wie kommst du darauf?“ antwortete sie zaghaft. David hatte keine Lust darauf einzugehen, er wusste ja nun, dass es keine Erklärungen brauchte sondern Ansagen. Und so gab er ihr die Anweisung sich mit dem Bauch auf den Küchentisch zu legen und ihm ihren Arsch anzubieten. David nahm aus dem Regal ein Sonnenblumenöl, schmierte ihr Poloch und fickte sie dort bis er in sie spritzte. Den Rest des Tages verbrachten sie spazierend und Händchen haltend im Park ,wie andere verliebte Paare auch.

Montag Morgen war normaler Unitag, nur dass sie sich nach ihren Seminaren keine Mensa gönnte, sondern zügig nach Hause fuhr. Sie konnte gerade noch die Wohnung in Ordnung bringen und sich selbst herrichten als es schon klingelte. Leon, so hieß ihr Gast, war ein vierzigjähriger, gut aussehender Mann, der wie sie ja schon wusste, sehr gut bestückt war und eine ausgeprägte dominante Neigung besaß. “ Hallo Kleines“ begrüßte er sie mit einem funkeln in den Augen.

Wenige Zeit später stand er splitternackt vor ihr sein Gemächt hing noch schlaff nach unten. „So Kleines jetzt leck ihn groß und sauber“ denn er hatte nicht den Umweg über das Badezimmer genommen, so dass die Reste des Morgens an im klebten. Sandra musste fast würgen, der Geschmack war sehr streng doch bald empfand sie dabei eine neue Art unterwürfigen Vergnügens. Anschließend nahm er sie so hart er konnte und ejakulierte an diesem Nachmittag zweimal in ihren Körper.

Wieder hinterließ er Spuren roher Gewalt. Dienstag war ein Ruhetag und Sandra glaubte schon das Silvie sie vergessen hätte. Doch Mittwoch bestellte sie Sandra zu sich in die Villa. Dort wurde sie einer 35 jährigen Frau vorgestellt. Sie musste sich entkleiden auf den Barhocker setzen und sich von der Dame lecken lassen. In der Zwischenzeit kamen zwei Männer hinzu. Zu Viert gingen sie ins Schlafzimmer das zu Sandras Schrecken in ein Filmstudio umgebaut worden war.

Grelles Scheinwerferlicht erhitzte den Raum. Während sie Sandra hemmungslos benutzten achteten sie peinlichst darauf, dass Sandras Gesicht in die Kamera schaute. Anschließen gab Silvia ihr ein paar Hundert Euroscheine und orderte sie für den nächste Abend zur Partyvilla. Pünktlich wie es ihre Art ist erschien sie an den ihr noch gut in Erinnerung gebliebenen Ort. Diesmal gab es keine Augenbinde, sie musste während die Gäste hereingelassen wurden wie eine Venus, nackt auf einer Bühne stehen.

So konnten die Kerle sich an ihrem Körper ergötzen und schon mal Lust bekommen. Am Ende zählte sie neun Männer darunter ein paar stark gebaute Tiere und sogar ein paar Studenten erkannte sie. Währe sie noch vor einer Woche deswegen vor Scham gestorben kümmerte es sie nicht mehr so sehr wer sie fickte, es war ihr egal ob Studenten, Professoren oder ob es ihr Freund war, sie waren alle gleich, alle wollten nur ihren Schwanz in sie stecken und ihren Schleim in sie laufen lassen.

Sie wiederum vibrierte bei diesen Gedanken. Doch zum Denken kam sie jetzt nicht mehr, denn die Kerle bekamen grünes Licht , Hände grapschten nach ihr, Schwänze rieben sich an ihr, sie wurde auf den Boden gedrückt, augenblicklich spürte sie den ersten Prügel in ihrer Fotze, ein andere Schwanz drückte gegen ihren Mund. Einer der Studenten aus einem Seminar das auch sie belegte flüsterte ihr “ hatte gar nicht geglaubt, dass du so eine Schlampe bist“ ins Ohr, während sich seine Eier in ihr entleerten.

Als der Abend zu Ende ging lag Sandy total erschöpft auf der Bühne. Aus allen Öffnungen floss Sperma. Diesmal nahm Sivia sie auch nicht mit zu sich mit sondern ließ sie mit einem Taxi nach Hause fahren, für Silvia war es von nun an nichts Außergewöhnliches mehr und Sandra ging es genauso. Überraschender Weise änderte sich auch nichts in der Uni, die Studenten redeten nicht über sie und verhielten sich ganz normal zu ihr.

Hin und wieder besuchte der eine Student sie in ihrer Wohnung. Einmal klingelte er und als David ihm öffnete, schien ihn gar nicht zu stören, sondern fragte ganz selbstverständlich nach Sandra, die ihn auch empfing. David fühlte sich schon fast wie ein Zuhälter und ganz so abwegig war es gar nicht, denn er lebte ja auch von dem Geld, was sie mit ihrem Körper verdiente. Aber es war ein seltsames Gefühl seiner Freundin, die er ja gern hatte , ja liebte , fremde Männer ins Zimmer zu schicken, die von dort aus seine ganze Wohnung mit ihrem Gestöhne und Geschrei beschallten.

Am schlimmsten aber war es für ihn, wenn es den Kerlen gelang, dass auch Sandra vor Lust schrie und wimmerte.


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