Der Geschmack von Paris

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Paris – Julia war mit 18 zum ersten Mal in Paris gewesen. Die „Stadt der Liebe“…pffff. All diese großen Worte, rosaroten Wolken und kitschigen Klischees waren nie nach ihrem Geschmack gewesen.
Johannes, ihr damaliger Freund, war da leider anders veranlagt. Hatte ihr diesen Tripp zum Valentinstag geschenkt und damit ur-romantisch sein wollen. Und was war letztendlich dabei herausgekommen? Eine 7-stündige Anreise in einem von Rentnern belagerten Linienbus mit penetrantem Gestank nach verstopftem WC und anschließend ein ödes Händchenhalten gepaart mit einem ewig langen Spaziergang entlang des Ufers der Seine.
Dabei hatte sie sich zumindest ein wildes Rumgeknutsche (wenns hätte sein müssen, auch vor dem Eiffelturm) oder bestenfalls sogar einen Quickie unter irgendeiner der steinernen alten Brücken oder in einer der alten, gotischen Kirchen erhofft.

Nun ja. Immerhin bestand heute eine reelle Chance, dass zumindest dieser zweite Besuch in der großen, wuseligen aber irgendwie auch anziehenden Stadt besser werden würde…bzw. direkt gesagt: langweiliger als der letzte, konnte dieser Tripp nicht werden.
Ein Ausflug der Erstsemesterstudenten der Kunstgeschichte…insgesamt 12 junge Mädchen, mit Anfang 20 alle im besten Alter, in Begleitung oder besser gesagt „unter der Führung“ ihres Geschichtsprofessors Habermann, sowie dessen Assistenten Jan, um die 30 und trotz seines durchaus biederen Auftretens von höchst anziehender Art.

„Lassen Sie uns nun gemeinsam durch das Hauptportal in die wohl älteste und berühmteste Kirche dieser verzauberten Stadt treten, meine Damen…..! Notre Dame de Paris…die frühst-gotische Kathedrale Frankreichs. Sie sehen nun zu Ihrer Linken….“
Der Professor war nun definitiv in seinem Element, dachte sich Julia und sie ließ dabei ihre Hand über die kühle, sandig-raue Steinwand an einer der Eingangssäulen gleiten. Sie liebte alles an Kirchen. Den Geruch, die Respekteinflößende Höhe der Architektur und die majestätischen Skulpturen überall, die meist in gotischen Kirchen so filigran herausgearbeitet waren.

Während die anderen Mädchen sich gehorsam um den Professor drängten, schlenderte Julia weiter vom Portal ins Kircheninnere und blieb an einer Skulptur eines Jünglings stehen. Diese Details faszinierten sie…er trug zwar einen Lendenschurz, aber sein mächtiges Glied war deutlich unter diesem zu erkennen. Ihre Hand glitt erneut automatisch über den rauen,kalten Stein. Und als sie die Augen schloss, und die Skulptur mit entschlossenen gierigen Fingern zwischen den muskulösen Schenkeln berührte, wurde sie feucht und sah vor ihrem inneren Auge das harte, entblößte Geschlecht eines jungen, stattlichen Mannes vor sich.

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Sie hielt die Augen geschlossen und fuhr nun mit ihrer Hand weiter über den Oberkörper. Jeder einzelne Muskel war zu spüren. Aus Stein, und doch so weich und rund in ihrer Form. Und als ihre Fingerkuppen über einen der harten Nippel des Jünglings streiften, presste sich ihre Hüfte automatisch rhythmisch gegen den kalten Steinsockel.
„Was machen Sie da?“ ,…eine dunkle Stimme riss Julia aus ihren Träumen und eine starke Hand packte sie fest am Arm. Es war Jan, der Assistent des Professors, der sie einerseits eindringlich und ungläubig, andererseits aber auch interessiert anblickte, mit einem fast schon durchbohrenden Blick.
„Nun, ich…bewundere die Detailgetreue dieser wunderschönen in Stein gemeißelten Werke!“, entgegnete sie rasch und besah ihn dennoch mit einem spitzen Lächeln auf den Lippen, das ihm keinesfalls entging. Im Gegenteil, er hing förmlich an ihren Lippen, starrte gebannt auf ihre Zunge, die für einen Bruchteil heraustrat und diese befeuchtete und erwischte sich anschließend dabei, wie er von ihrem Gesicht hinab in ihren tiefen Ausschnitt blickte.

So pralle, feste und einfach nur perfekte Brüste hatte er bis dahin noch nie zu Gesicht bekommen und selbst an den Skulpturen hätten sie wohl nicht schöner ausgearbeitet sein können, ging im durch den Kopf.

Tatsächlich trug Julia ein leichtes blumiges Kleid aus leicht transparentem dunkelgrünen Stoff, der so wunderschön ihre Figur umspielte, dass sie sich durchaus bewusst war, dass sie der Blickfang für einige Männer hier sein musste.

Doch genau darauf hatte sie es schließlich auch angelegt. Erneut strich sie, diesmal fast schon ein wenig provokant und Jan fest in die Augen blickend über den sich heftig ausbeulenden Lendenschurz des Jünglings und kreiste mit den Fingern immer wieder um und über das angedeutete feste Glied der Steinskulptur. „Vor allem dieses Detail hat es mir ganz besonders angetan. Ich frage mich, was man wohl damals unter diesem Tuch gesehen hätte. Es wird wohl ein wahres Prachtstück gewesen sein, meinen Sie nicht auch?“

Jan schluckte und Hitze strömte durch seinen gesamten Körper. Und er spürte, wie sich zwischen seinen Schenkeln nun auch sein Glied mit einem Mal erhärtete, was von Julia nicht unbemerkt blieb. Ganz bewusst ließ sie ihre Finger weiter und schneller zwischen den Beinen der Skulptur kreisen und schaute Jan dorthin, wo sich nun offensichtlich etwas deutlich zu regen begann. Und mit einem Mal zog sie ihn hinter die große Säule in eine dunkle abgelegene Ecke und ließ ihre Hand nun mit einem Mal auf seinem harten Glied ruhen.

Er konnte nichts tun. Er fühlte sich taub, schwer und heiß…als ob ihn ein Feuer von Innen aufzehren würde. Für einen kurzen Moment dachte er daran, sie laut anzuschreien, ob sie denn den Verstand verloren hätte. Dann wieder spürte er den Impuls, ihr schnell die Hand aus seinem Schritt zu schlagen, aber er war unfähig.

Ihre Finger öffneten nun blitzschnell den Reisverschluss seiner Hose und fanden zielstrebig, wonach sie gesucht hatten. Und schon umspielten sie in immer schneller werdenden Kreisen seine pochende Eichel – er stöhnte auf. Mit ihren Fingernägeln fuhr sie nun an seinem harten Schaft entlang…streifte über die heraustretenden dicken Adern und packte in der nächsten Sekunde seinen ganzen Schwanz mit einem festen Griff und begann ihn rhythmisch zu festigen und zu lockern.
„Hören Sie, das können wir nicht tun…nicht hier. Wir können nicht…SIE können nicht…“, doch da hatte sie ihm bereits zwei Finger in den offenen Mund geschobene und ließ sie immer wieder über seine heiße feuchte Zunge fahren. Er lutsche gierig daran und saugte immer stärker an ihnen. Ihr Griff um sein Glied hatte sich nun so fest geschlossen, dass es fast schon schmerzlich war und er gerade keuchend sagte: „Bitte, nicht so fest…“, als sie ihn im nächsten Moment schon gegen die kalte Steinwand presste und nun seinen Schaft in schnellen Bewegungen rieb…er keuchte nur noch heftig vor Erregung. Sie presste nun ihren Körper an ihn…er spürte den leichten Stoff ihres Kleides und die üppigen festen Brüste, die sich so warm gegen seinen Körper drückten und dann fuhr sie mit ihrer warmen feuchten Zunge zwischen seine Lippen und stieß sie gierig weiter in seinen Mund. Fordernd kreiste sie ihre Zunge um seine und begann, sein hartes Glied immer schneller und fester zu reiben, bis er wieder aufstöhnte: „Bitte…können Sie bitte…“ doch sie presste ihren Lippen auf die seinen und ihre Hüften fest gegen sein Becken und er spürte wieder dieses Gefühl der Ohnmacht…der völligen Hingabe seines Körpers in ihre Hände…Sie kniete sich hin, zog seinen Steifen durch das Reisverschlussloch und umschloss ihn in ihrem heißen tiefen Mund… Er bäumte sich auf, lehnte sich zurück und schloss die Augen. In diesem Moment war es bereits um ihn geschehen und er ergoss sich schnell und in heftigen Schwallen in ihren Mund. Sie saugte jeden Tropfen lustvoll auf.

Und in diesem Moment wusste sie, genau das war die „Stadt der Liebe“, wie sie sie in ihren Träumen immer erlebt hatte.


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