Brittas Familie [5]

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Der Arztbesuch

Am nächsten Vormittag musste Britta Vater überraschend in die USA zu einer Dienstreise. Steffi begleitete ihren Mann.
“Und was wird nun aus meiner Pille“, schrie Anna aus voller Wut. “Ich werde Britta fragen, ob sie mit dir zu Dr. Schneider geht. Ich gebe ihr eine Vollmacht mit, damit er dir die Pille verschreiben kann.

Am späten Nachmittag gingen die beiden Schwestern zu ihrem Frauenarzt. Nach kurzer Wartezeit wurden sieins Behandlungszimmer geführt. Sie waren die letzten Patientinnen. Da Dr. Schneider ein Freund der Familie war, er war in selben Alter wie ihre Eltern, kannten sie ihn schon er duzte die beiden. “Hallo ihr beiden, wie geht es euch, was kann ich für euch tun“, fragte er. “Es geht um Anna. Sie braucht die Pille“, sagte Britta mit einem süffisanten Lächeln. “Soso, die Pille. Weiß deine Mutter das du hier bist und vor allem warum“, entgegnete er. “Sie hat mir eine Vollmacht mitgegeben. Sie konnte leider nicht selbst kommen. Ich soll sie aber ganz lieb grüßen“. Wieder war es Britta die antwortete. Britta überreichte ihm die Vollmacht. Anna brachte keinen Ton heraus.

Sie war zum erstenmal beim Frauenarzt. “Bevor ich dir die Pille verschreibe muss ich dich erst mal untersuchen. Bitte sei so nett, zieh dich schon mal aus. “Britta, du kannst ja so lange draußen warten, während ich deine Schwester untersuche“, sagte Dr. Schneider. “Sie soll bitte hier bleiben“, bat Anna verunsichert. “Ok., wenn du willst. Ich komme gleich wieder.“Dr. Schneider ging kurz hinaus und kam mit seiner Sprechstundenhilfe zurück. Anna hatte sich zwischenzeitlich ausgezogen und stand unschlüssig herum. Dr. Schneider untersuchte Anna. Er tastete ihre kleinen Brüste ab. “Interessante Höfe hast du Anna, so ganz anders als deine Mutter und deine Schwester“. Dabei kniff er leicht in die vorstehenden Warzen. “Bitte setzt dich dann auf den Stuhl dort hinten“, sagte er und wies auf den Untersuchungsstuhl. Anna kletterte hinauf. “Spreize bitte deine Beine und leg sie hier auf die Schalen“. Anna spreizte ihre Beine. Es war ihr offensichtlich unangenehm sich so einem Fremden zu präsentieren.

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Dr. Schneider zog sich Handschuhe an und untersuchte Annas Vagina. “Du bist also noch Jungfrau Anna. Ich finde es sehr gut, dass du erst zur mir gekommen bist, bevor du mit einem Jungen geschlafen hast. Anna konnte sich wieder anziehen. “Danke Frau Müller, ich brauche sie jetzt nicht mehr. Sie können Feierabend machen“, sagte er zu seiner Sprechstundenhilfe, die daraufhin die Praxis verließ . Dr. Schneider schrieb das Rezept aus und erläutete Anna den Umgang mit der Pille, der Wirkungsweise und vor allem dass sie erst nach ihrer nächsten Periode mit der Einnahme beginnen könne. Er wollte sich gerade verabschieden, als Britta noch eine Frage hatte.

“Eine Freundin von mir hat sich Piercen lassen. Das hat mir gefallen und überlege mir, ob ich mir auch welche machen lasse. Nun würde ich gern wissen, was sie dazu sagen“. “Wo genau hat den deine Freundin sich Piercen lassen“, wollte Dr. Schneider wissen. “In beiden Brustwarzen und unten … ähh, ich meine an ihrer Klitoris“, sagte Britta etwas kleinlaut. Anna riss die Augen und die Ohren auf. Sie dachte sie hört nicht recht. Dr. Schneider klärte Britta über die allgemeinen Risiken des Piercing im Intimbereich auf. “Ob du, bzw. dein Körper dafür geeignet ist, kann ich ohne Untersuchung nicht sagen“, schloss D. Schneider. “Wenn du willst, können wir es gleich machen“. Britta bejahte und zog sich aus. Dr. Schneider trat an sie heran und betastete ihre großen Brüste. “Deine Brustwarzen sind etwas klein. Um sie besser untersuchen zu können muss ich sie etwas stimulieren“, sagte er. Er rieb die Warze zwischen seinem Daumen und Zeigefinger. Britta konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Ihre Brustwarzenstellten sich auf und wurden ganz hart “Deine Brustwarzen sind aber sehr empfindlich Britta, meinte der Arzt. Britta sagte nichts. Dr. Schneider nahm sich nun die andere Brust vor. Wieder stöhnte Britta kurz auf. Viel länger als notwendig setzte er seine “Behandlung“ fort. Anna sah immer noch erstaunt zu. Sie konnte sehen, wie sich eine deutliche Beule in Dr. Schneider Hose abzeichnete. Dr. Schneider steckte sich eine Hand in der Hosentasche. Anna erkannte wie er versuchte seinen Schwanz zu reiben. Er bat Britta nun sich in den Untersuchungsstuhl zu setzen, damit er ihre Klitoris untersuchen könne.

Britta setzte sich. Aus ihrer Muschi lief ein kleiner Rinnsal ihres Liebessaftes. Mit der Kuppe seines Zeigefingers, diesmal ohne Handschuhe, fuhr er von unten nach oben durch Brittas Ritze bis zu ihrem Kitzler. Wieder erschauerte Britta. Ihre Säfte begannen nun stärker zu fließen. “Mhm…, raunte Dr. Schneider“, dein Scheidenfluss ist in Ordnung Ich muss aber zur Sicherheit noch mal eine Probe entnehmen“. Er steckte erst einen dann zwei Finger in Brittas Muschi, drehte sie kurz hin und her und zog sie wieder heraus. Er leckte sich seine Finger ab. “Ich kann keine Besonderheiten an deinem Ausscheidungen feststellen“, sagte er. Da Britta keine Anstalten machte seinem treiben Einhalt zu gebieten, machte er weiter. Dabei schielte er nach Anna. Sie hatte sich mit ihrem Stuhl so umgedreht, dass sie der “Untersuchung“ folgen konnte. Ihr Hand war unter ihrem Rock verschwunden und sie streichelte sich. Dr. Schneider grinste und wandte sich wieder Britta zu. “Deine Klitoris steht noch nicht weit genug hervor um sie genau untersuchen zu können. Da muss ich wohletwas nachhelfen“, sagte er.

Er teilte mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und legte seine Zeigefingerkuppe der anderen auf die nun hervorspringende Klit. Britta stöhnte nun lauter. Ihre Hände lagen mittlerweile auf ihren Brüsten. Sie kniff ihre Warzen zusammen. Anna trat nun näher an den Behandlungsstuhl heran um das Geschehen besser zu verfolgen. Eine Hand noch immer unter ihrem Rock, die andere in ihre geöffneten Bluse an ihrer Titte. “Also, deine Klitoris und deine Schamlippen sind aus medizinischer Sicht heraus in Ordnung. Nun muss ich aber noch deine Scheide von innen untersuchen“. Wieder wanderten seine Finger tiefer. Erst zwei, dann drei Finger verschwanden in Brittas Muschi. Er steckte die Finger tief rein. Britta stöhnte immer lauter. Immer heftiger knetete sie ihre Brüste.

Dr. Schneider rieb nun offen über seinen mittlerweile steinharten Prügel in der Hose. Plötzlich spürte er, wie sich zwei Hände an seinem Hosenknopf zu schaffen machten. Anna hatte sich vor ihm gekniet und öffnete seine Hose. Als sie die Hose samt Slip herunterzog, sprang ihr der steife Prügel fast ins Gesicht. Sie umfasste ihn und nahm die Eichel in den Mund. Wie sie es vom Vater gelernt hatte blies sie dem Arzt ein ordentliches Ständchen. “Arrgh, das ist gut, ja Anna, das ist geil, mach weiter so,“ stöhnte er. Nach einer Weile zog er seiner Finger aus Brittas Möse. “So nun eine anschließende Behandlung“, keuchte er außer Atem.

Er nahm seinen Prügel aus Annas Mund und führte ihn an Brittas Scheideneingang. Mit seiner Eichel rieb er durch die nasse Spalte seiner jungen und geilenPatientin. “Ja, los stoß zu. Ich will ihn spüren. Anna konnte von unten genau sehen, wie Dr. Schneider Schwanz tief in ihre Schwester eindrang. Sofort begann er wild zu ficken. Anna kraulte und leckte von unten die Eier des Arztes, was ich noch schärfer machte und er noch wilder fickte. Britta und ihr Arzt stöhnten wild und immer lauter. Plötzlich kam Britta zu ihrem Orgasmus. Sie schrie laut. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich zusammen. Dies war auch für den Arzt zuviel. Er stieß noch zweimal fest zu und spritzte dann seine gesamte Ladung in die Vagina seiner Patientin. Als er seinen Schwanz aus der triefenden Muschi herauszog, schnappte sich sofort Anna den erschlafenden Schwanz und nahm in ihrem Mund. Sie saugte ihm den letzten Tropfen heraus und leckte anschließend den gesamten Schaft sauber. Aus Britta lief das Gemisch aus Sperma und Scheidensäfte. Etwas von diesem Gemisch tropfte auf Anna. Sofort leckte Anna auch die Muschi ihrer Schwester sauber.

Nach dem sie fertig war stand Anna auf. “So nun bin ich dran“, rief sie fordernd. Sie riss praktisch ihre Schwester vom Behandlungsstuhl und setzte sich selbst darauf. Machen sie es mir genauso wie sie es meiner Schwester gemacht haben“, forderte Anna. Dr. Schneider blickte kurz zu Britta. Die hob die Schultern. Also ging er zu Anna. Er zog ihren Slip beiseite und bearbeitete ihren Kitzler mit dem Daumen während er gleichzeitig zwei Finger in ihre jungfräuliche Pussie steckte. Anna war so aufgegeilt, dass die Finger mühelos hineinglitten. Britta beugte sich über ihre Schwester und öffnete die Bluse ganz. Sie knabberte und lutschte an der Brust ihrer Schwester. Anna wurde immer wildersie schrie förmlich. “Los steck ihn mir rein, fick mich, fick mich endlich“. Britta schüttelte nur den Kopf. Dr. Schneider verstand dies und leckte stattdessen mit seiner Zunge die Klit. “Ich halte es nicht mehr aus, fick mich doch endlich, flehte Anna jetzt. Doch Dr. Schneider tat nicht dergleichen. Er rieb vielmehr mit zwei Fingern die nun weit heraus stehende Klit. Annas Höhe punkt näherte sich unaufhörlich. Gerade wollte er seine Zunge in die junge Fotze stecken, als Anna mit Urschrei ähnlichen Geräusch kam. Eine zähe Flüssigkeit spritzte aus ihrer Fotze direkt ins Gesicht des Arztes.

Nur langsam erholte sich Anna von diesem intensiven Orgasmus. Als sie langsam wieder zu sich kam, erkannte sie die Bescherung in Dr. Schneiders Gesicht. Sie entschuldigte sich. Dr. Schneider winkte ab. “Das macht doch nichts. Einige Frauen können ebenso wie Männer bei besonders intensiven Orgasmen abspritzen.
Als sich alle beruhigt und wieder angezogen hatten, nahm noch einmal Dr. Schneider das Wort auf. “Zurück zu deiner Ausgangsfrage Britta. Aus medizinischer Sicht kann ich dir von einem Klitorispiercing nur abraten. Das kann zum Verlust des Lustempfinden führen. Besser wäre es, das Häutchen über deine Klitoris zu Pier-cen. Das heilt besser und kann dein Lustempfinden beim Sex noch steigern. Außerdem sieht es verdammt geil aus. Es würde dir stehen. Deine Brustwarzen würde ich nicht durchstechen lassen. Zwar ist aus medizinischer Sicht es nicht so gefährlich wie das Klitorispiercing, aber ehrlich, deine Brüste sind so wie sie sind perfekt, einfach geil. Etwas vollkommenes kann man nicht schöner machen“.

Die beiden Schwestern bedankten sich für die gute “Behandlung“ und verließen die Praxis. Auf der Heimfahrt sprachen die beiden kein Wort. “Jetzt bin ich wieder nicht zu einem Fick gekommen“, platzte Anna hervor. “Keine Angst, du wirst noch früh genug entjungfert werden“, gab Britta zurück.
2. Der EinkaufsbummelAm nächsten Tag musste Britta ihre Schwester zum Training bringen. Sie nutzte die 2 Stunden um einen Einkaufsbummel in der Stadt zu machen. Sie ging in ein Kaufhaus und stöberte in der Dessousabteilung. Sie hatte immer Schwierigkeiten geeignete Dessous zu finden, da ihre enorme Oberweite nicht zu ihren schmalen Hüften passten und daher entweder das Oberteil zu klein oder das Höschen zu groß waren. Plötzlich tippte ihr jemand auf die Schulter. Britta drehte sich erschrocken um. Es war Gabi, die sie freudig begrüßte.

“Hallo Britta, schön dich zu sehen“. Die beiden umarmten sich und küssten sich auf die Wange. “Was machst du hier“, fragte Gabi. “Ich schaue nur mal so, ob ich was schönes finde“, antwortete Britta. Die beiden schwatzten noch eine Weile, bis Gabi ihr vorschlug einen Kaffe trinken zu gehen. Sie gingen in ein Caf und unterhielten sich. Natürlich kam das Gespräch auch auf das vergangene Wochenende. “Es hat mir echt gut gefallen bei euch“, meinte Britta. “Das freut mich, wenn du Lust hast komm doch mal wieder vorbei. Peter plant für die nächste Zeit wieder eine nette Party“. Britta sagte erfreut zu.

“Du Gabi, darf ich dich mal was fragen. Du und Peter habt euch doch Piercen lassen. Es sieht echt gutaus bei euch. Aber tut das nicht höllisch weh“? “Nicht sehr, wenn du es von einem Profi machen lässt“, meinte Gabi. “Wo hast du es denn machen lassen“, wollte Britta wissen. “Den Schmuck habe ich aus einem Studio und stechen lassen habe ich ihn mir bei meinem Frauenarzt, bei Dr. Schneider“. Britta musste grinsen, als sie den Namen ihres Frauenarztes hörte. “Wenn Du dir auch ein Piercing machen lassen willst, würde ich unbedingt zu ihm gehen, er kennt sich aus“. “Ich weiß nicht recht, vor allem weiß ich nicht ob mir so was steht“, zögerte Britta. “Also, wenn du Lust hast kann ich dir meine Kollektion zeigen. Hast du Zeit, dann fahren wir zu mir und wir schauen mal“. Britta war unentschlossen. “Ich muss meine Schwester gleich vom Sport abholen“. “Bring sie doch einfach mit. Tanja ist bestimmt zu Hause oder sie kann ein paar Runden im Pool drehen. Und wenn sie nicht mit will, kommst du nachher allein“. Britta war überredet. Sie trennten sich. Britta holte ihre Schwester ab und erzählte ihr von ihrem Treffen mit Gabi. “Na klar, komme ich mit, dass wird bestimmt geil“, jubelte Anna.

Sie trafen sich eine halbe Stunde später in Gabis Haus. Britta stellte ihre Schwester vor. Anschließend gingen sie in Gabis Schlafzimmer. Auf einer Kommode stand ein Schmuckkästchen, welches Gabi öffnete. Sie breitete ihren Intimschmuck auf der Kommode aus. Britta und Anna guckten sich die Schmuckstücke interessiert an. “Meistens trage ich diese Ringe hier“, sprach Gabi, wobei sie sich ihre Bluse und ihren BH auszog. Anna und Britta drehten sich um und starrten auf die entblößte Brust. “Die kleinen Kugeln sind beweglich. Wenn man keinen BH trägt stimulieren sie schön. Hier pro-bier es mal“. Gabi nahm Brittas Hand und führte sie an ihren Busen. Britta spielte vorsichtig mit den Ringen Sofort stellte sich die Brustwarze auf und wurde ganz hart. “Anna, du darfst auch, wenn du willst“. Nun nahm Anna die andere Brust in die Hand und spielte mit dem Ring. Kurz darauf meinte Gabi, “wenn es etwas wilder zugeht, dann trage ich diese hier. Die sind etwas dicker. Die reißen nicht so leicht aus, wenn man etwas kräftiger daran zieht“. Gabi zog die ersten Ringe aus und steckte sich die dickeren Ringe durch die Brustwarzen. “Hier, probiert es mal“, forderte sie die beiden auf1.

Anna und Britta nahmen die Ringe und zogen daran. Zuerst zaghaft, dann etwas stärker. Gabi begann leicht zu stöhnen. Anna ließ sofort los, da sie dachte, es tat ihr weh. “Uhh, das ist heiß“, raunte aber Gabi nur. “Britta, los zieh dich aus, dann kannst du selbst probieren, ob sie dir stehen“. Britta zog ihr Top aus und legte auch ihren BH schnell ab. Auch Anna zog sich ihr Top aus unter dem sie, wie immer, nichts trug. Sie probierten die verschiedensten Ringe wechselseitig aus und hielten sich an ihre Brustwarzen. Die drei Mädels kicherten und alberten herum. Sie berührten sich und streichelte gegenseitig ihre Brüste. Die Stimmung unter den dreien wurde immer heißer. Plötzlich zog Gabi ihren Rock und ihren Slip herunter. Sie legte sich aufs Bett, zog die Beine an und auseinander und präsentierte den beiden ihr Klitorispiercing.

Anna war total baff. “Diesen finde ich am geilsten“, hauchte Gabi. “Er reibt o schön über meinen Lustknopf1. Mit ihrem Zeigefinger spielte sie mit der kleinen Kugel am Ring der dabei ihre Klit rieb. “Kommt beide zu mir“, forderte sie die beiden Schwestern auf. Anna und Britta legten sich zu ihr undbegannen an dem Klitorisring zu spielen. Gabi stöhnte unter den Berührungen auf. Aus ihrer rasierten Pussie lief der Saft bereits in strömen. “Bitte leck mich Britta“, stöhnte Gabi. Britta kletterte zwischen Gabis Beine. Mit der Zunge spielte sie an dem Ring und an Gabis Klit. Anna krabbelte derweil nach oben und spielte ihrerseits mit ihrer Zunge an den Brustwarzen. Gabi kam superschnell in Fahrt. Immer fordernder stieb sie ihre Hüfte dem Gesicht Brittas entgegen. Britta steckte nun zwei Finger in die tropfnasse Muschi und rieb mit dem Daumen die Klit.

“Gib mir mehr Britta, los gib mir mehr“. Gabi stöhnte immer stärker. Britta steckte nun den dritten und vierten Finger ohne Probleme in die weit aufgerissene Muschi. Anna sah erstaunt zu, wie die halbe Hand ihrer Schwester immer schneller und tiefer in der Muschi verschwand. Längst hatte sie ihre Klamotten ausgezogen und rieb kräftig an ihrer Klit. Auch sie stöhnte bereits heftig. Zwei ihrer kleinen zarten Finger fanden den Weg ihr ihre jungfräuliche Muschi. Plötzlich legte sie sich neben Gabi. “Mach es mir genauso wie Gabi“; forderte sie ihre Schwester auf. So lagen nun Gabi und Anna nebeneinander, ihre Beine übereinander und weit gespreizt. In der Mitte davor kniete Britta. Vorsichtig versenkte sie zwei Finger in die Muschi ihrer Schwester, währen sie mit dem Daumen deren Klit bearbeitete. Anna und Gabi stöhnten nun im Duett. Britta hatte nun alle Hände voll zu tun, der Schweiß stand ihr auf der Stirn. Britta versenkte nun den dritten Finger in Annas Fotze.

Anna schrie spitz auf, als die drei Finger tief in sie eindrangen. Gabi wollte nun alles. “Gib mir deine Faust, schnell“. Britta zog ihre Finger aus der Muschi und legteden Daumen an die Handfläche. Langsam führte sie die ganze Hand ein. Als sie ganz drinnen war, fickte sie ihre Freundin mit der Faust. Immer schneller stopfte sie die Faust hinein. Gabi schrie und wimmerte abwechselnd. Ihr Höhepunkt näherte sich unaufhaltsam. Ihre Schreie wurden immer lauter, bis sie sich plötzlich aufbäumte und mit einem langen Schrei ihren Orgasmus herausbrüllte. Im gleichen Moment kam auch ihre Schwester mit einem langen und intensiven Stöhnen zu ihrem Höhepunkt.

Nur langsam erholten sich Anna und Gabi. Britta zog ihre Hände aus den beiden Muschis und leckte sich den Fotzensaft genüsslich ab. “Das war geil. Deine Faust ist unbeschreiblich geil. Ein herrliches Gefühl, so auseinander gerissen zu werden“, stöhnte Gabi nach einer Weile. Anna überlegte laut. “Für mich wäre das nichts. Sag, hast du gar keine Angst, dass deine Muschi zu sehr geweitet wird.“ Gabi lachte. “Aber nein. Wenn du deine Muskeln trainierst, kann sich deine Muschi auf die verschiedenen Größen gut einstellen,“ antwortete Gabi. “Und wie trainierst du“, wollte Britta wissen. “Na hiermit“. Gabi holte aus dem Nachtschränkchen zwei Lie-beskugeln. “Die führst du dir ein und dann spannst du deine Muskeln an. Warte ich zeig es dir“. Sie nahm die Kugeln, die mit einem Bändchen verbunden waren und führte sie sich nacheinander ein. Ein leisen klicken war zu hören, als die Kugeln aneinander stießen. “Zieh mal an dem Bändchen. Ich werde versuchen sie festzuhalten“. Britta zog, doch die Kugeln wurden festgehalten. Britta zog fester. Nichts. Sie zog noch fester. Mit einem lauten Plopp flutschte die erste Kugel aus der Muschi. “Siehst du, so einfach ist das“, meinte Gabi.

Plötzlich klopfte es an die Tür und Peter, Gabis Mann, steckte den Kopf durch die Tür. “Entschuldigt, wenn ich euch störe. Gabi, denkst du an unseren Termin“. Gabi fuhr auf. “Mist, den hatte ich glatt vergessen. Tut mir leid Mädel, aber ich muss los. Wir müssen das einander mal fortsetzen“, sprach Gabi. Anna und Britta standen auf und zogen sich an. Sie verabschiedeten sich voneinander und die beiden Schwestern verließen das Haus. Auf dem Weg zum Auto hörten sie ein Pferd wiehern. “Man, die haben ja ein Pferd“, rief Anna begeistert. Britta sagte nichts. Auf der Fahrt musste sie wieder daran wie ihre Mutter von dem Hengst bestiegen wurde. Unruhig rutschte sie auf ihrem Sitz hin und her. Sie musste sich eingestehen, dass sie der Gedanke an den Hengst einfach geil machte.

Später am Abend klingelte das Telefon. Britta ging ran. Gabi war am anderen Ende. ‘Tut mir wirklich leid, dass ich euch vorhin so abrupt raus schmeißen musste. Aber der Termin war wirklich wichtig. Es tut mir vor allem leid, dass du zu kurz gekommen bist. Ich konnte mich gar nicht bei dir revanchieren“. “Halb so schlimm“, sagte Britta, “ wir holen das ein anderes mal nach. Aber wo ich dich gerade dran habe, wo hast du eigentlich die Lie-beskugeln her“? Gabi nannte ihr die Adresse des Erotik-Shops. Als sie merkte das Britta zögerte, lud sie Britta ein am nächsten Tag gemeinsam hinzugehen. Britta willigte ein und sie verabredeten sich für den nächsten Tag.


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