Ausgeliefert und hart rangenommen

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Hallo. Mein Name ist Jules (so nennen mich zumindest meine Freunde, eigentlich heiße ich Julia), ich bin 22 Jahre alt und habe grade eine schwere Trennung hinter mir. Also entschloss ich mich dazu alleine in den Urlaub zu fahren und mir einen ONS nach dem anderen zu suchen. Meine Freunde waren nicht begeistert davon, aber ich wollte Sex. Ich meine ich bin sexy. Ich habe lange blonde Haare, bin 1.

75 groß, habe einen tollen Po und meine Brüste sind für mein Doppel D so schön straff und hängen kaum. Ich wat stolz auf meinen Körper, darum nutze ich den ersten Abend auch sofort aus um mich durchnehmen zulassen. Auf Malle einen Club zu finden ist ja nicht schwer, doch ich suchte einen wo viele aufgegeilte Menschen gemeinsam raus kamen. Da war einer! Ab ging es. Ich tanzte absolut freizügig.

Meine Brüste hüpften auf und ab, und mein etwas zu kurzes Kleid entblößte ab und zu meinen Po. Und es war so weit, nichtmal 5 Minuten im Club und ich hatte schon eine Hand an meinem Po. Ich drehte mich hoffnungsvoll um, bitte lass ihn gut aussehen. Ich war etwas per plex als mich aufeinmal eine braungebrannte Brünette an den Hüften zu sich zog. Ihre Hände wanderten zu meinem Po.

Sie flüsterte mir zu: “Bock auf ein Abenteuer? Ich habe Lust heute jemand zu beglücken. Ich möchte dir deine Pussy lecken und dich so zum kommen bringen, wie es noch nie jemand getan hat. “ Ich dachte nach, lesbisch bin ich ja nicht, ich hatte auch noch nie was mit einer Frau, abef vielleicht würde ich so meinen heißersehnten Orgasmus bekommen? Also willigte ich etwas schüchtern ein. Sie zog mich an meiner Hand aus dem Club.

Wichsanleitung Dirty Talk !!

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Mega Squirt durch Arschlochdehnung 🙂

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Pipi Pause!!! Ich pisse für dich!!!

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!!! DU NOTGEILE SAU !!!

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Ich folgte ihr auf Schritt und Tritt, so gehörig war ich noch nie. Ich musste ihr dauernd auf den Po starren der bei jedem Schritt so schön wackelte. Wahnsinns Po! Ich war so abgelenkt, dass ich nicht fragte wo wir hin gehen würden, ich folgte ihr nur. Dann waren wir da. An einem Hotel. Sah nobel aus. Sie zog mich nach drinne, holte ihren Schlüssel und wir gingen in ihr Zimmer.

Sie holte eine Flasche Sekt raus und ließ den Korken knallen. Sie gab mir dir Sektflasche. “Trink, auf einen heißen Abend den du nie vergessen wirst“. Sie lächelte. Irgendwie war mir schon etwas mulmig. Ich wusste nichtmal wie sie hieß. Ich trank. Viel. Ich setze die Flasche ab und schon stand sie in Unterwäsche vor mir. “Eeehm also willst du nicht auch was trinken?“, ich stammelte vor mir her.

Sie lächelte: “Ich bin Sue, und ich möchte das du mich anfasst. Knet meine Brüste und grapsch an meinen Po. Benutz deine Hände solange ich dir das noch erlaube. “ Was sollte das denn heißen? Doch ich gehorchte hier. Fasste ihre Brust an, sie waren super weich. Sie drückte ihre Hand auf meine und drückte fester zu. Meine andere Hand wanderte zu ihrem Po, ich griff fest zu und sie stöhnte leicht auf.

“War das zu fest?“, fragte ich. Doch da hatte ich schon eine Zunge im Mund. Wow fühlte sich das gut an. Sie öffnete mein Kleid. Der Vorteil an Frauen ist wohl das sie auch direkt die Verschlüssele finden. Sie zog mir das Kleid runter. Nun standen wir beide da, nur in Unterwäsche. Beide mit großen Brüsten und ich etwas schüchtern. Sie zog ihren Bh aus, danaxh öffnete sie meinen.

Ihre Brüste waren wirklich der Wahnsinn. Ich griff zu. “Nicht so eillig, du wirst mich jetzt lecken, denn wenn ich mit dir fertig bin, bist du nicht mehr zu gebrauchen. “, sagte sie. Also zog sie ihren Tanga aus und machte es sich auf dem Bett bequem. Ihre hellrosa Vagina stahlte mir entgegen. Rasiert und sie glänzte, wahrscheinlich weil sie feucht war. Was sollte ich denn jetzt machen? Ich hatte noch nie eine Frau geleckt, ich wusste wie man sich selber fingert, aber das? Sie schaute erwartungsvoll zu mir.

“Versuch es, wenn ich nicht komme, hab ich noch Verstärkung im Nachttisch für dich. “, sie war ganz lieb und öffnete eine Schublade voller Sexspielzeuge. Okay. Ich stand also unter keinem Druck. Ich krabbelte aufs Bett. Schaute mir ihre Vagina genau an. Ich erinnerte dran was mir am lecken gefiehl, und was ich grauenvoll fand. Also küsste ich sie an ihren Schenkeln. Sie lächelte. Okay schien ihr also zu gefallen.

Ich nahm eine Hand und streichelte sie an ihren Schamlippen. Sie waren weich und feucht. Ich arbeitete mich meinen Küssen hoch. Nun war ich genau vor ihren Kitzler. Er pochte, anscheinend machte ich bisher alles gut. Ich nahm ihren Kitzler in den Mund. Saugte leicht dran. Sie stöhnte auf. Jawohl! Mit jedem laut den sie von sich gab, wurde ich mutiger. Ich kreiste leicht um ihre Perle und nahm sogar 2 Finger dazu die ich langsam in sie eingleiten ließ.

Wow war sie feucht. Und sie schmeckte gut. Ich leckte sie grade mal 3 Minuten und fingerte sie leicht, als sie plötzlich aufschrie und sie anfing zu zucken. Ich hatte es geschafft. Sie ist gekommen. Ich gab ihr etwas Zeit sich zu beruhigen. “Wow. Hattest du schonmal was mit ner Frau? Das war göttlich. “ Ich schüttelte den Kopf. Ich war etwas verlegen und ihr stohnen hatte mich auch echt angemacht.

“Nun bist du an der Reihe. Knie dich auf alle vieren oben ans Bett. Doggy!“, befahl sie mir. Ich tat natürlich was sie verlangte. Ich wollte auch kommen. Sie zog mir meinen Tanga weg. Und ging dann zu ihrer Sexsielzeugschublade. Sie holte 2 Handschellen raus. Ich war etwas skeptisch doch ließ sie machen. Ich wurde an beiden Händen ans Bett gefesselt. Ich hockte da also völlig ausgeliefert. Sie ging zu Türe.

Was hatte sie vor? Sie öffnete und ein muskulöser wirklich heißer Typ kam rein. Ich presste meine Beine zusammen. “Ehm was wird das?“, fragte ich etwas ängstlich. Beide lachten. “Ich hab dir doch gesagt, dass es eine Nacht werden wird, die du nie mehr vergisst. “ Ich wusste nicht wie mir geschah. Was hatte sie vor? Ich war wie gelähmt. Der Typ zog sich aus. Sue kniete sich vor ihn und fing an seinen Schwanz zu blasen.

Er starrte die ganze Zeit auf meine nackte Vagina. Sein Schwanz wurde relativ schnell steif und ich konnte nun seinen großen Penis erblicken. Er war so riesig. Und ich wurde feuchter. Was stimmt nicht mit mir? Ich wollte nur von ihr geleckt werden. Sue kam zu mir und legte sich unter mich. Ich ließ alles mit mir machen. Sie fing an mich zu lecken. Griff meinen Po und ich stöhnte auf.

Der Typ kam zu mir. Und schon hatte ich 2 Finger von ihm in mir. “Da flutscht man ja rein, so geil bist du also. “, sagte er. Ich war nur am Stöhnen. Sue leckte so gut. Und ehe ich mich versah hatte ich auf einmal diesen riesen Schwanz in mir. Er flutschte rein wie nichts. Und ich stöhnte so laut auf. Was ein Gefühl. Er packte an meine Brüste und massierte sie.

Ich wurde geleckt, und das unglaublich gut, ich wurde gefickt und das wirklich hart und ich stöhnte so laut obwohl es nicht geplant war so Sex zuhaben. Sue kreiste ständig mit ihrer Zunge um meine Perle und saugte daran. Nicht grade zierlich. Ich verspürte dieses Verlangen zu kommen. Und ich konnte mich auch nicht mwhr zurück halten. Ich kam in ihren Mund und der Typ hörte kurz auf. Ich stöhnte:“Mehr hört nicht auf.

“ Doch Sue kletterte unter mir hervor. Ich merkte wie ich tropfte. So nass war ich. Sue ging wieder zu Tür. 2 weitere Typen spazierten durch die Türe. Ebenfalls nicht von schlechten Eltern. “Sie ist schon vorne gekommen, sie ist feucht und willig. Gebt ihr was sie will, nehmt sie hart und bringt sie zum schreien. “, berichtete Sue den Typen. Sie verließ den Raum. Ich war nun in einem Raum, nackt mit einem Penis in mir und 2 weitere machten sich fertig.

Wow. Der Typ der in mir steckte fing wieder an. Ich stöhnte auf. Er nahm mich so hart das mein Arsch bei jedem Stoß richtig klatschte. Ich schrie immer lauter und er wurde immer schneller und so kam ich. So laut und so intensiv wie noch nie. Er zog seinen Schwanz raus und ich spürte eine warme Suppe an meiner Wange runter laufen. “Danke du Schlampe. Selten so ne feuchte Fotze gefickt.

“, flüsterte er. Ich war zwar schon gekommen aber immer noch feucht, also schaute ich zu den beiden anderen Kerlen im Zimmer. “Nehmt ihr mich auch?. “, fragte ich. Der eine lächelte und kniete sich nehmen mein Gesicht und stieß mir seinen Schwanz in den Mund. “Mach ihn hart, dann kriegst du es hart. “, sagte er. Ich natürlich sirekt angefangen seinen dicken und ebenfalls großen Schwanz zu blasen.

Er zog ihn raus und ging hinter mich. Er nahm mich noch härter. Er fickte mich so hart das ich kaum Luft bekam, er griff an meinen Po und spreitze so meinen Arschbacken. Ich schrie vor Lust zu laut das es nicht lange dauerte bis wir beide kamen. Er Spritze auf meine Haare. Er bedankte sich in dem er kurz seine Zunge in mich rammte. Die beiden Typen verließen das Zimmer.

Nun stand nur noch der letzte im Raum und grinste mich an:“Dein Ex hatte Recht, du bist eine gierige kleine Schlampe. 4 Leute in einer Nacht. Wow. “ Er rubbelte dabei seinen Schwanz. Bitte was? Mein Ex? “Was meinst du damit? Mein ex?“, wollte ich wissen. Doch er hockte schon hinter mir und rammte mir seinen Penis rein. Ich stöhnte doch wollte wissen was damit gemeint war. Doch ihn interessierte es nicht.

Er rammte mich weiter und griff so hart an meine Brüste das ich vor Geilheit anfing ihn an zu spritzen. Wie peinlich mir das war. Doch er lachte nur laut und ich kam und das nicht nur einmal. 3 mal brachte er mich mit seinen harten und riesen Penis zum kommen. Dann Spritze er in mich. Er stand vom Bett aus und nahm meine eine Handschelle ab. Er legte den Schlüssel aufs Bett und verschwand.

Da lag ich also. Benutzt. Fertig. Vollgespritzt. Gedemütigt. Ich wusch mich und zog mich an. Ich ging in mein Hotelzimmer und konnte nicht glauben, dass mein Ex so etwas eingefädelt hatte. Immernoch etwas feucht legte ich mich zu Bett. Ich war jedoch beglückt worden. Besser als mein Ex es je konnte. Also wer wurde hier gedemütigt.


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Kommentare

Gernot Grunz 15. November 2016 um 17:56

Von so einer Granate der EX zu sein muss weh tun!
So einen scharfen Feger, einmal zugeritten, läßt man sich nicht wieder los!!!

Antworten

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